Wissensdatenbank

Diese Wissensdatenbank ist nach Themen gegliedert. Hier finden Sie viele Antworten auf die häufigsten Fragen und Tipps zu Crésus. Verwenden Sie das Suchfeld um rasch etwas zu finden.

Allgemeines

  • Crésus Upgrade auf Mac installieren

    Um ein Upgrade aktivieren zu können (z.B. ein Upgrade auf eine XL-Version), müssen Sie die Reaktivierung Ihres Cresus erzwingen.

    Laden Sie dafür das Tool Crésus Fix It für Mac herunter und führen Sie es aus:

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Forcer la réactivation, die sich auf der gleichen Zeile befindet, wie Ihre Crésus-Version, für die Sie eine Evolution durchführen möchten. Danach verlassen Sie Crésus Fix It.

    Beim nächsten Start Ihrer Crésus Software können Sie die neue Lizenznummer eingeben und Ihre Software reaktivieren.

  • Crésus Cloud

    Crésus Cloud ist die Lösung von Epsitec, mit der Sie Crésus von jeglichen Geräten aus, die mit dem Internet verbunden sind, nutzen können.

    Mehr lesen
  • Meine Version von macOS wird in Crésus Synchro nicht mehr unterstützt

    Crésus Synchro zeigt eine Meldung an, dass eine macOS-Version nicht mehr unterstützt wird.

    Für die Ausführung von Crésus Synchro wird mindestens macOS 10.12 (macOS Sierra) benötigt.
    Die Updates für das Betriebssystem macOS sind kostenlos und können über den App Store durchgeführt werden.

    Welche macOS-Version habe ich?

    Klicken Sie im Apple-Menü (Apfel) auf Über diesen Mac:

    Es wird nun eine Maske mit diversen Angaben angezeigt, wo Sie Ihre macOS-Version ablesen können.

    Backup eines Mac erstellen

    Apple empfiehlt, die Dateien Ihres Mac zu sichern, bevor Sie das Betriebssystem aktualisieren. Nutzen Sie dazu die Anwendung Time Machine. Weitere Angaben zum Backup finden Sie auf der Apple-Supportwebsite.

    Aktualisierung Ihres macOS-Betriebssystems

    Nachdem Sie ein vollständiges Backup Ihres Mac gemacht haben, öffnen Sie den App Store und suchen Sie nach «Mojave» (oder nach dem Namen der neusten macOS-Version).

    Klicken Sie anschliessend auf Laden, um die Installation zu starten.

    Der Download und die Aktualisierung können mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Folgen Sie den Anweisungen und halten Sie sich im Zweifelsfall an die Anweisungen von Apple. Nach der Installation wird das Gerät neu gestartet.

     

  • Der Mailversand in Crésus bricht ab

    Es kann vorkommen, dass Crésus beim Senden von E-Mails per SMTP keine sichere Verbindung über das STARTTLS-Protokoll herstellen kann.

    In der Port-Einstellung muss der Wert:

    587
    

    durch:

    587 CONN:PLAINTEXT
    

    ersetzt werden.

    Mit dieser Anweisung wird die sichere Verbindung deaktiviert. Es kann zur Fehlerbehebung verwendet werden, wenn die sichere Kommunikation ausfällt. Wir empfehlen diese nicht in einem Netzwerk einzusetzen, in dem Dritte den Datenverkehr ausspionieren können, da Mail-User, Mail-Passwort und Nachrichten im Klartext an den ausgehenden SMTP-Server übertragen werden.

  • Zugriff auf www.epsitec.ch wird verweigert

    Wenn Sie ein älteres Betriebssystem (Windows 2008 Server, Windows XP) oder einen älteren Webbrowser verwenden, ist der Zugriff auf unsere Websites www.epsitec.ch und www.cresus.ch nicht mehr möglich.

    Mehr lesen
  • Ich möchte die Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, den Kontoauszug oder eine andere Darstellung in ein Tabellenkalkulationsprogramm wie Excel oder ein Textverarbeitungsprogramm wie Word kopieren.

    Verwenden Sie den Befehl Bearbeiten > Ansicht kopieren, der den aktuellen Bericht (d.h. das, was Sie auf dem Bildschirm sehen) in die Windows-Zwischenablage kopiert.

    Fügen Sie dann einfach den Inhalt der Zwischenablage in Ihre bevorzugte Tabellenkalkulation oder Textverarbeitung ein, normalerweise mit dem Befehl Bearbeiten > Einfügen.

  • Jahreswechwsel in das Jahr 2021 mit Crésus Software

    Ausführliche Erläuterungen finden Sie in den folgenden Handbüchern unter entsprechender Rubrik:

    Im Dezember jeden Geschäftsjahres veröffentlichen wir jeweils eine Newsletter worin die Vorgehensweise bei Jahreswechseln beschrieben wird.

  • Jahreswechsel mit E-Transfer

    Achtung : Die Abwicklung und automatisierte Integration von eingehenden und ausgehenden Zahlungen sowie das Importieren von Kontobewegungen wurde durch die Einführung von ISO 20022 stark optimiert und E-Transfer wurde durch Crésus Banking abgelöst. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Epsitec SA.

  • Wie installiere ich die Crésus Software neu, z.B. auf einem neuen Rechner?

    Die Benutzerlizenz für die Crésus Software erlaubt Ihnen die Nutzung auf einem einzelnen Arbeitsplatz, wie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen angegeben, die Sie bei der Installation akzeptiert haben. Wenn der alte Rechner nicht mehr in Berieb ist, können Sie die Installation auf Ihrem neuen Arbeitsplatz wiederholen.

    Installieren der Software

    Dazu benötien Sie Ihre Identifikationsnummer, die Sie bei der Installation der Software, die Sie von uns erhalten haben, sowie den sechststelligen Schlussteil (Zahlenkombination), welchen Sie sich notiert haben.

    Hinweis: Sie können die Installation nicht abschliessen, ohne Ihre Identifikationsnummer zu überprüfen und zu validieren.

     

    Die Identifikationsnummer können Sie nach der Installation jederzeit über den Befehl Hilfe > Über Crésus... abrufen.

    Sie müssen im Besitz der Original-CD sein oder über die letzte Update-Datei, die Sie von unserer Internetseite heruntergeladen haben.

    Führen Sie dann einfach die Installation von der CD oder von der heruntergeladenen Datei aus und geben Sie dabei Ihre vollständige Identifikationsnummer ein.

    Wir empfehlen Ihnen, die Gelegenheit zu nutzen und die von Ihnen verwendete Software-Version zu aktualisieren.

    Wenn Sie die Original-CD nicht mehr besitzen, müssen Sie das neuste Update von unserer Internetseite herunterladen. Wir informieren Sie automatisch darüber, welches Updatebezugsrecht besteht aufgrund Ihrer Identifikationsnummer.
    Es wird Ihnen angezeigt, welche die neuste kostenlose Version ist, die Sie herunterladen können sowie die neuste verfügbare Version, wenn Sie sich für den Kauf des Updates entscheiden.

    Wenn Sie nicht mehr im Besitz Ihrer kompletten Identifikationsnummer sind:
    In diesem Fall ist es unbedingt erforderlich, die Software von der Original-CD zu installieren, damit Ihnen diese Erstinstallation zur Verfügung steht. Fahren Sie dann, wie oben beschrieben, mit der Installation fort.

    Wenn Sie weder die Original-CD haben noch eine Identifikationsnummer :
    In diesem Fall kontaktieren Sie die Firma EPSITEC SA und reichen Sie uns einen Kaufnachweis ein.

    Datenübertragung

    Um Daten von einem PC zu einem anderen zu übertragen, ist es am besten, ein Backup der Anwendung zu erstellen.

    1. Öffnen Sie Ihre Crésus-Anwendung wie gewohnt.
    2. Speichern Sie den derzeit aktuellen Zustand mit dem Befehl Datei > Speichern oder klicken Sie auf das Symbol, das eine Diskette darstellt). Es ist diese gespeicherte Version, die bei der Sicherung berücksichtigt wird.
      Wenn Sie nicht speichern, weist die Software unter Punkt 3 darauf hin, dass die gespeicherte Version nicht die allerletzte sein wird und bietet Ihnen dann an, sie in ihrem aktuellen Zustand zu speichern.
    3. Öffnen Sie das Menü Datei und verwenden Sie den Befehl Sichern.
    4. Speichern Sie die Sicherung auf einem Wechselmedium oder über das Netzwerk auf Ihrem neuen Computer.

    Um Ihre Daten wiederherzustellen, müssen Sie den umgekehrten Vorgang ausführen: Datei > Wiederherstellen.

    Hinweise

    • Es ist in der Tat der Befehl Datei > Sichern der verwendet werden sollte, weder der Befehl Datei > Speichern noch Datei > Speichern unter. Die Sicherung komprimiert nämlich alle Dateien, die für das zurückladen der Daten benötigt werden, innerhalb einer Sicherungsdatei. Nur die verknüpften Bilder (Logo und andere .bmp-Dateien), die nicht in dem Ordner gespeichert sind, indem sich die Anwendung befindet, werden nicht berücksichtigt. Sie sind separat zu sichern und allenfalls neu zu hinterlegen.
    • Ein Backup ist eine Datei mit der Erweiterung *.fk1 oder *.sk1 oder *.ck1. Die *.fac, *.sal, *.cre Dateien sind nur Zeiger und enthalten nichts. Es ist also sinnlos, sie über den Windows-Explorer kopieren zu wollen.
    • Wenn die Dateien mit der Crésus Finanzbuchhaltung verknüpft sind, müssen sie in einer identischen Ordnerstruktur mit denselben Ordner- und Laufwerksnamen wiederhergestellt werden (Befehl Datei > Wiederherstellen), damit die Pfade, die sie verknüpfen, genau gleich sind.
  • Wie kann ich eine Crésus Datensicherung wieder herstellen?

    Die Sicherung muss die folgende Endung haben:

    • *.fk1 für eine Sicherung von Crésus Faktura.
    • *.sk1 für eine Sicherung von Crésus Lohnbuchhaltung.
    • *.ck1 für eine Sicherung von Crésus Finanzbuchhaltung.
    • *.ak1 für eine Sicherung einer Crésus Anwendung.
    • *.bk1 für eine Sicherungskopie, die von einer alten Crésus Version erstellt wurde.

    Sie müssen die Crésus Anwendung, bei welcher Sie eine Datensicherung wiederherstellen wollen, starten und dann den Befehl Datei > Schliessen verwenden, um sicherzustellen, dass die Software geladen aber keine Datei geöffnet ist. Führen Sie dann den Befehl Datei > Wiederherstellen aus. Wählen Sie den Pfad aus, an welcher die Sicherungsdatei gespeichert ist und wählen sie die Datei an. Überprüfen Sie den Namen der Sicherungsdatei und den Speicherort, der von Crésus vorgeschlagen wird, und beginnen Sie mit der Wiederherstellung.

    Wenn die Wiederherstellungssoftware eine Datei findet, die unter diesem Namen an dem im Backup gespeicherten Ort bereits existiert, schlägt sie vor, diese zu ersetzen und weist auf einen möglichen Datenverlust hin. Dies ist der Standardfall, wenn eine Sicherung wiederhergestellt wird, um eine ältere Version zu ersetzen.

    Wenn der Pfad nicht existiert wird vorgeschlagen, die Ordner zu erstellen, bevor die Datei wiederhergestellt wird.

    Es ist möglich, diese Datei unter dem gewünschten Namen an einem Ort Ihrer Wahl abzulegen, indem Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen klicken.

    Wenn Sie nach Crésus Finanzbuchhaltung verbuchen dürfen die Pfade und Dateinamen nicht verändert werden, ansonsten kann die Verbuchung nicht mehr sichergestellt werden, da das Nebenbuch die Datenablage des Hauptbuches nicht mehr findet und somit die Buchungen nicht mehr übertragen werden können. Dies gilt für Crésus Faktura und Crésus Lohnbuchhaltung.

     

     

     

  • Kann ich ein Crésus Produkt aktualisieren?

    Beim Kauf einer Crésus Software profitieren Sie von einer 3-monatigen Garantie. Während dieser Zeit können Sie die auf unserer Seite angebotenen Updates kostenlos herunterladen. Über die Garantiezeit hinaus können Sie ein Abonnement für die Updates abschliessen.

    Um herauszufinden, ob Sie für Updates berechtigt sind, sehen Sie im Dalogfeld Gratisupdates bis im Menü Hilfe > Über….

    Wie bekomme ich ein Update für ein Crésus Produkt?

    Scrollen Sie im Hilfemenü Ihrer Crésus Software nach unten und klicken Sie auf Über…., dann auf Update per Internet.

    Sie werden direkt auf die Download-Seite unserer Webseite wetiergeleitet. Wenn Sie von dem Computer, auf dem Ihr Crésus installiert ist, keinen Zugang zum Internet haben, notieren Sie sich Ihre ID-Nummer, die Sie im Dialogfeld Über… finden (siehe Beschrieb oben). Rufen Sie dann die Download-Seite auf und geben Sie die erforderlichen Informationen manuell ein.

  • Kann ich mit Crésus Software mehrere verschiedene Unternehmen verwalten?

    Ja, alle Module von Crésus sind mandantenfähig. sie können so viele Firmen verwalten, wie sie wollen, genauso wie Ihre bevorzugte Textverarbeitungssoftware es Ihnen erlaubt, mehrere Briefe zu schreiben.

  • Kann ich Crésus Faktura LARGO oder Crésus Lohnbuchhaltung LARGO in Kombination mit Crésus Finanzbuchhaltung PRO nutzen oder auch umgekehrt??

    Ja, überhaupt kein Problem. Alle PRO/LARGO-Kombinationen zwischen den drei Softwarepaketen können zusammen verwendet werden.

  • Crésus ist verschwunden, was kann ich tun?

    Es kann vorkommen, dass nach der Aktualisierung der Signaturen Ihrer Antivirensoftware diese Crésus fälschlicherweise als potenzielles Risiko einstuft. In einem solchen Fall wird die Antivirensoftware Crésus unter Quarantäne stellen oder löschen. Andere Techniken wie zum Beispiel Sandboxing werden häufig von Antivirenprogrammen verwendet, wenn Sie eine Software als schädlich einstufen. In einem solchen Fall kan Crésus keine Dateien mehr schreiben und Sie können Ihre Arbeiten nicht mehr speichern.

    Im Falle eines Problems mit dem Antivirus-Programm:

    1. Wenden Sie sich umgehend an den Hersteller Ihrer Antivirensoftware um die in Quarantäne befindlichen Crésus Programme aus der Quarantäne zu entfernen.
    2. Deaktivieren Sie die Antiviren-Software vorübergehend, damit Sie weiterarbeiten können.
    3. Installieren Sie Crésus neu.
    4. Wechseln Sie gegebenenfalls Ihre Antivirensoftware.
  • Wurde mein Computer von Retefe manipuliert?

    Retefe-Malware wird über infizierte E-Mails verbreitet. Sie wird von Kriminellen verwendet, um Zugangscodes zu den E-Banking-Portalen (Banken und Postfinance) Ihrer Opfer zu erhalten und Geld von deren Konten zu stehlen.

    Wie erkennt man Retefe?

    Wenn Sie mit Windows arbeiten, können Sie dieses Analysetool, dass wir für die Erkennung entwickelt haben, herunterladen und ausführen.

    Wenn eine rote Meldung angezeigt wird, enthält Ihr Rechner Hinweise auf die Retefe-Malware.
    Wenn eine gründe Meldung angezeigt wird, ist Ihr Rechner offenbar nicht von der Mai 2018-Version von Retefe betroffen.

    Derzeit zielt Retefe auf Windows-Systeme ab. In der Vergangenheit, hat Retefe auch MacOS-Systeme angegriffen.

    Von SWITCH bereitgestelltes Tool

    SWITCH hat einen Link zur Verfügung gestellt, mit dem Sie Ihren Browser testen können (retefe-check.ch). Dieses Tool kann heute nicht mehr verwendet werden, da die Cyberkriminellen ihren Trojaner so angepasst haben, dass eine Erkennung über das Web unmöglich ist.

    Was ist im Falle einer Infektion zu tun?

    Wenn Sie sich nach dem Angriff in Ihr E-Mail Portal eingeloggt haben, informieren Sie sofort Ihre Bank, dass Sie das Opfer einer kriminellen Handlung durch einen Retefe-Trojaner geworden sind.

    Die Experten von MELANI empfehlen, einen mit Retefe infizierten Rechner neu zu formatieren und komplett neu zu installieren, da es sehr schwierig ist, das System nach der Infektion wieder herzustellen.

  • macOS zeigt Warnungen an

    Nachdem Sie Crésus auf Ihren Mac heruntergeladen oder aktualisiert haben, zeigt das System eine Sicherheitswarnung an, wenn Sie Crésus zum ersten Mal öffnen. Diese Meldung ist normal, sofern Sie Crésus tatsächlich aus dem Internet heruntergeladen haben. Klicken Sie auf Öffnen, um auf Crésus zuzugreifen.

    Crésus ist nicht für Ihren Mac optimiert.

    Wenn Sie Crésus nach einem Update zum ersten Mal ausführen, zeigen neuere Versionen von macOS X die folgende Warnung an :

    In der Tat bereitet Apple den Übergang zu einem 64-Bit-Betriebssystem vor. Alle Programme, die noch in 32-Bit laufen (was bei aktuellen Versionen von Crésus der Fall ist), zeigen die obige Meldung an. Das Ziel von Apple ist es, Softwareentwickler zu ermutigen, ihre Software zu migrieren oder für die Zukunft neu zu schreiben. Wir arbeiten aktiv an der Entwicklung einer 64-Bit-Version der Crésus Software.

    Weitere Informationen finden Sie im entsprechenden Support-Artikel von Apple.

  • Internet-Unterstützung von MacOS 10.14 Mojave

    Apple a introduit un nouveau mécanisme de sécurité avec macOS 10.14 (Mojave). Celui-ci nécessite une autorisation spéciale pour les applications de contrôle à distance, telles que TeamViewer QuickSupport. Cet accès est indispensable lorsque nos techniciens se connectent à distance sur votre ordinateur (assistance par Internet). Sans lui, ils ne pourront que visualiser l’écran, mais pas le contrôler avec leur souris ou leur clavier.

    Mehr lesen
  • Windows Defender Smart Screen verhindert die Installation von Crésus

    Microsoft Windows verwendet einen Mechanismus namens SmartScreen, um Ihren Computer vor der Installation von potenziell schädlichen Programmen zu schützen.

    Wenn wir das digitale Signaturzertifikat aktualisieren, das zur Veröffentlichung unserer Installationsprogramme verwendet wird, erkennt Windows Crésus nicht sofort als vertrauenswürdig an, bis die Anzahl der Downloads einen bestimmten Schwellenwert erreicht. Windows 10 zeigt dann diese Meldung an :

    Um Crésus zu installieren, klicken Sie auf den Link Weitere Informationen, dann, nachdem Sie überprüft haben, dass es sich bei dem Editor um Epsitec SA handelt (dies wird Ihnen im Text angezeigt), klicken Sie Sie auf Trotzdem ausführen   :

  • Beim Aktivieren der Software unter macOS informiert ein Dialog den Benutzer, dass ein unbekannter Fehler aufgetreten ist.

    Beim Aktivieren von Crésus kann der unten stehende Dialog angezeigt werden, wenn es ein Problem mit den Zugriffsrechten auf einen oder mehrere Ordner gibt. Bei neueren Versionen von macOS kann der Fehler „unerwartet“ statt „unbekannt“ lauten.

    Activation - Erreur inconnueDie durch die Aktivierung erzeugten Lizenzdateien werden im gemeinsamen Verzeichnis der macOS-Benutzer gespeichert. Dadurch ist es möglich, die installierte Software unabhängig vom Benutzer zu verwenden, ohne sie jeweils neu aktivieren zu müssen.

    Damit die folgende Prozedur korrekt durchgeführt werden kann, ist es zwingend erforderlich, dass Ihr macOS-Benutzerkonto über Administratorenrechte verfügt.

    So reparieren Sie die Zugriffsrechte auf das gemeinsame MacOS-Verzeichnis :

    1. Beenden Sie alle laufenden Crésus-Programme
    2. Starten Sie das Terminal.
    3. Geben Sie den folgenden Befehl ein (vorzugsweise als Copy-Paste)

      sudo chmod -R 1777 /Users/Shared

    Die Ausführung dieses Befehls erfordert das Passwort Ihres macOS-Benutzers. Geben Sie das Passwort ein, wenn Sie vom Terminal dazu aufgefordert werden. Diese Berechtigungserhöhung ist notwendig, weil der Ordner /Users/Shared geschützt ist, da er von allen Benutzern Ihres Macs gemeinsam genutzt wird.

    Schliessen Sie das Terminal und starten Sie Crésus erneut. Die Fehlermeldung bei der Aktivierung muss verschwunden sein.

  • Die Crésus-Software läuft nicht korrekt, in der MacOS-Menüleiste wird der Name der Software deutlich angezeigt, aber es wird kein Fenster angezeigt

    Dieser Artikel betrifft nur die Fälle, in denen die Software aktiviert werden konnte und sich trotz erfolgreicher Aktivierung das Hauptfenster nicht öffnet und nur die Menüleiste verfügbar ist.

    Es gibt mehrere mögliche Gründe für diese Fehlfunktion. Es kann an einem MacOS-Upgrade liegen, an der Wiederherstellung eines Backups eines älteren Macs auf neuer Hardware, an einer Mutation der Konfigurationsdateien durch eine Fremdsoftware, …

    Das folgende Vorgehen sollte das Problem in den meisten Fällen lösen. Es wird empfohlen, die nachstehende Reihenfolge einzuhalten.

    1. Schliessen Sie alle Crésus-Anwendungen (starten Sie den Mac ggf. neu).
    2. Öffnen Sie ein Terminal
    3. Löschen Sie die temporären Dateien der Crésus Anwendungen (diese Dateien können ohne Bedenken gelöscht werden).
      Crésus Finanzbuchhaltung
      rm ~/Library/Preferences/com.codeweavers.cresus.*
      Crésus Faktura
      rm ~/Library/Preferences/com.codeweavers.cresusfact.*
      Crésus Lohnbuchhaltung
      rm ~/Library/Preferences/com.codeweavers.salaires.*
    4. Testen Sie, ob Sie Crésus öffnen können und setzen Sie diese Vorgehensweise bei Misserfolg fort (beenden Sie die Software und starten Sie den Mac neu, falls erforderlich).
    5. Benennen Sie das Hauptverzeichnis des Benutzers für die entsprechende Crésus-Anwendung um.
      Crésus Finanzbuchhaltung
      mv "~/Library/Application Support/Crésus Comptabilité" "~/Library/Application Support/Crésus Comptabilité.old"
      Crésus Faktura
      mv "~/Library/Application Support/Crésus Facturation" "~/Library/Application Support/Crésus Facturation.old"
      Crésus Lohnbuchhaltung
      mv "~/Library/Application Support/Crésus Salaires" "~/Library/Application Support/Crésus Salaires.old"
    6. Testen Sie, ob Sie Crésus öffnen können und setzen Sie diese Vorgehensweise bei Misserfolg fort (beenden Sie die Software und starten Sie den Mac neu, falls erforderlich).
    7. Gehen Sie ansonsten wie folgt vor :
      Beim Aktivieren der Software unter MacOS informiert ein Dialog den Benutzer, dass ein unbekannter Fehler aufgetreten ist.
  • Die Anwendung Crésus Pay wird ohne Fehlermeldung geschlossen

    Wenn Crésus Pay auf Android (Version 1.1.0) abstürzt, installieren Sie das Update (Version 1.2.0 oder höher) der Crésus Pay Anwendung. Tatsächlich könnte Crésus Pay nach dem Android-Update (Mitte März 2019) auf Stabilitätsprobleme stossen.

  • Crésus Cloud – Dateien übertragen

    J’ai ouvert mon Crésus Cloud en mode HTML (dans un browser). Comment faire pour copier des fichiers depuis mon poste de travail sur mon Crésus Cloud ou vice-versa ?

    Mehr lesen
  • Meine Wechselkurse vom Juli 2019 sind nicht korrekt

    Die ESTV hat eine falsche Tabelle für Juli 2019 veröffentlicht und dann eine Korrektur vorgenommen.

    Crésus geht davon aus, dass sich eine veröffentlichte Tabelle nicht mehr ändert. Um die richtigen Wechselkurse zu laden, verwenden Sie in der Crésus Finanzbuchhaltung den Befehl Optionen > Fremdwährungen und klicken Sie dann auf:

    Um die Tabelle zu aktualisieren, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Herunterladen der ESTV-Kurse:

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Cache leeren und bestätigen Sie den Download mit der Schaltfläche Herunterladen:

    Schliessen Sie den Editor für die monatlichen Tariftabellen, öffnen Sie ihn erneut und führen Sie die gleichen Schritte ein zweites Mal durch.

    Überprüfen Sie, ob die Preise mit den von der ESTV veröffentlichten Preisen übereinstimmen (im Juli 2019: EUR zu 1.1302).

     

  • Antivirus blockiert die Installation von Crésus

    Je reçois un message d’avertissement de l’antivirus lors de l’installation de mon Crésus ou l’installation de Crésus échoue mystérieusement.

    Mehr lesen
  • Senden von E-Mails aus Crésus mit einem Office 365 Konto

    Das Versenden von E-Mails mit einem Office 365 Konto ist mit den folgenden Einstellungen möglich:

    SMTP-Server smtp.office365.com
    Portnummer SMTP 587
    Protokoll SSL deaktiviert
    Protokoll TLS aktiviert
    Benutzername SMTP (login) Ihr Benutzername von Office 365
    Passwort SMTP Ihr Passwort von Office 365
    Prüfen des Zertifikats nein

    Diese Einstellungen gelten z.B. für den Versand von E-Mails durch Crésus Lohnbuchhaltung.

  • Crésus meldet einen SSL/TLS-Fehler

    In einigen Umgebungen können Crésus-Komponenten mit einem SSL/TLS-bezogenen Fehler fehlgeschlagen. Dies ist z.B. der Fall, wenn Crésus Safe am Ende des Vorgangs die folgende Meldung anzeigt :

    Dasselbe gilt für den Lizenzverifizierungsprozess, der in Crésus-as-a-Service-Umgebungen verwendet wird.

    Aktivieren Sie TLS1.2 für .NET

    Die Aktivierung von Strong Cryptography (TLS 1.2) mit .NET Framework v4.0 löst dieses Problem.

    • Öffnen Sie das Dienstprogramm regedit als Administrator.
    • Navigieren Sie den den Knoten HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\.NETFramework\v4.0.30319 und erstellen Sie einen neuen DWORD-Wert namens SchUseStrongCrypto :

    • Ersetzen Sie SchUseStrongCrypto durch 0x00000001 (1) eingabe des Wertes 1 (Zahl „eins“) :

    • Führen Sie dasselbe für die folgenden Konten durch, sofern sie vorhanden sind :
      • HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\.NETFramework\v4.0.30319
      • HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\.NETFramework\v2.0.50727
      • HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\.NETFramework\v2.0.50727

    Starten Sie den Vorgang, der nicht funktioniert hat, neu. Dieses Mal sollte der Vorgang korrekt beendet werden. Wenn nicht, ändern Sie die Host-Datei, um den alten Server zu verwenden www.epsitec.ch.

     

  • Die Identifikationsnummer wird bereits von einem anderen Crésus Konto verwendet

    Die Identifikationsnummer wird bereits von einem anderen Crésus Konto verwendet.

    In einer MacOs Umgebung erhalten Sie möglicherweise folgende Meldung:Une image contenant capture d’écran Description générée automatiquement

    Dies geschieht insbesondere dann, wenn Sie z.B. bei der Änderung Ihrer E-Mail-Adresse ein neues Kundenkonto bei Epsitec angelegt haben. Dadurch wird Ihre neue E-Mail-Adresse mit einer neuen Kundenkontonummer verknüpft. Durch die fehlende Verknüpfung der alten Kundenkontonummer mit Ihrer Identifikationsnummer können keine Updates mehr installiert werden.

    Verwenden Sie unbedingt die E-Mail-Adresse, die mit Ihrer Identifikationsnummer verknüpft ist. Es ist diejenige, die Sie zum Zeitpunkt Ihrer Bestellung verwendet haben und die von Epsitec bestätigt wurde.

    Wenn Sie also Ihre E-Mail-Adresse ändern, sollten Sie sich auf der Internetseite www.cresus.ch anmelden und Ihre E-Mail-Adresse ändern. Auf diese Weise behalten Sie Ihre Kundenkontonummer mit der korrekten Zuordnung zu Ihrer Lizenznummer.

    Wenn Sie dennoch ein neues Crésus Konto erstellen möchten, müssen Sie nebst der Tatsache, dass Sie Ihre gesamte Historie verlieren, Epsitec bitten, die Lizenzübertragung sicherzustellen.

    Sollten die Einstellungen zur Änderung des Kundenkontos auf der Internetseite nicht auffindbar sein, unterstützt unser Support Sie gerne. Dieser Service ist kostenpflichtig.

  • Unterstützung per Internet (TeamViewer) unter macOS Catalina

    L’intervenant de l’assistance technique ne voit pas l’application et ne peut pas contrôler mon poste sous macOS Catalina.

    Mehr lesen
  • Funktioniert macOS Big Sur mit Crésus? Und M1?

    Apple veröffentlichte macOS Big Sur (macOS 11.0) im November 2020. Apple verkauft auch neue Computer, die auf einem Chip namens M1 (Apple Silicon) basieren.

    Komptabilität mit Crésus

    Aktuelle Versionen von Crésus sind mit macOS Big Sur kompatibel.

    M1 / Apple Silicon

    Die neuen Apple-Computer auf Basis der eigenen M1-Prozessoren (Apple Silicon auf Basis einer ARM-Architektur) sind derzeit nicht in der Lage, Crésus stabil zu betreiben.

    Apple hat eine Emulationsschicht (Rosetta 2) entwickelt, die es ermöglicht, Programme, die nicht auf die neue Architektur portiert werden können, laufen zu lassen. Wir haben immer noch Stabilitätsprobleme mit dieser Emulationsschicht und arbeiten mit unserem Hersteller zusammen, um die Engpässe zu beheben, die beim M1 auftreten.

  • Ersetzen Sie SmartBusiness durch Crésus

    PostFinance stellt ihre SmartBusiness Lösung ein.

    Da Ihre Daten ein zentrales Element Ihres Unternehmens sind, ist es wichtig, sie zu sichern und sie so rasch als möglich in eine andere Unternehmenssoftware zu übertragen.

    Wir bieten Ihnen eine kostenlose 50-minütige Beratung an. Während dieser Beratung helfen wir Ihnen, Ihre Daten von SmartBusiness nach Crésus zu übertragen.

    Das erlaubt Ihnen, Ihre Tätigkeit effizient und lückenlos fortzusetzen.

    Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Lieferanten-, Kunden-, Service- und Artikeldaten zu exportieren und in die Crésus Software zu importieren.

    Das bedeutet, dass Sie alle benötigten Daten übernehmen und dank Crésus Faktura schnell wieder einsatzbereit sind.

    Da Crésus Faktura mit der Crésus Finanzbuchhaltung verbunden ist, werden alle Ihre Buchungen aus Verkäufen und Einkäufen direkt in das Buchhaltungsprogramm importiert. Das Modul Crésus Lohnbuchhaltung vervollständigt Ihre betriebswirtschaftlichen Instrumente.

    Das Modul Crésus Faktura verfügt über eine direkte Verbindung zu PostFinance, mit der Sie Ihre Zahlungen, ESR/QR-Belege oder elektronischen Kontoauszüge einfach und effizient verarbeiten können.

    Export Smartbusiness

    Die SmartBusiness Lösung ermöglicht es Ihnen, Informationen über Kunden, Lieferanten, Artikel und Dienstleistungen zu exportieren, die dann in das Modul Crésus Faktura importiert werden können.

    Wir empfehlen Ihnen, ausgestellte oder eingegangene Rechnungen nicht zu übertragen und offene Rechnungen manuell zu bearbeiten. Neue Rechnungen können künftig in Crésus einfach und effizient bearbeitet werden.

    DATENEXPORT

    So ist es zum Beispiel möglich, Kundenkontaktdaten aus SmartBusiness zu exportieren. Gehen Sie in der SmartBusiness Anwendung auf Kontakte, wählen Sie die Beziehung Kunde und klicken Sie dann auf Export/Import.

    Wählen Sie dann einfach alle gewünschten Spalten wie folgt aus:

    um die Daten im CSV-Format zu exportieren.

    In Crésus Faktura bieten wir ein spezielles SmartBusiness Importmodell an.

    Mit wenigen Klicks können Sie SmartBusiness Daten exportieren und in Crésus Faktura verfügbar machen. Dasselbe Export-/Importprinzip gilt für Kunden-, Lieferanten-, Produkt- und Dienstleistungsdaten.

    Ein Assistent zu Ihren Diensten

    Sollten Sie weitere Unterstützung benötigen, steht Ihnen unser technischer Support gerne zur Verfügung. So wird Ihnen der Einstieg leicht gemacht.

    Die Crésus-Module können auf einer Workstation (Windows, macOS oder Linux), im Terminal-Server-Modus oder im gehosteten Modus mit Crésus Cloud installiert werden. Weitere Informationen über unsere Produkte finden Sie unter www.cresus.ch.

    Unsere Dokumentation ist unter www.support.cresus.ch verfügbar.

Crésus Finanzbuchhaltung

  • Kontrolle der Plausibilität der MWST

    Seit der Version 12.7.002 von Crésus Finanzbuchhaltung werden beim Import und beim Verbuchen die MWST-Codes auf ihre Plausibilität kontrolliert.

    Wenn diese Kontrolle störend ist, kann sie deaktiviert werden. Die Option finden Sie unter Optionen > Definitionen > MWSTKontrolliert die Plausibilität der MWST beim Import und bei der Verbuchung.

  • Jahreswechsel mit Crésus Finanzbuchhaltung

    In Crésus Finanzbuchhaltung entspricht jedes Buchungsjahr einer separaten Datei. Das Buchungsjahr beginnt in der Regel am 1. Januar.

    Für 2021 muss also eine neue Buchhaltung eröffnet werden.

    Einfacher Abschluss

    Folgende Hilfsmittel erleichtern Ihre Arbeit mit der Buchhaltung:

    Automatische Verbuchung der Jahresergebnisse

    Normalerweise wird das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahrs in der Bilanz verbucht. Nach der Eröffnung des neuen Jahres wird der Betrag in ein Erfolgskonto für den Jahresgewinn- oder Jahresverlustvortrag übertragen. Diese Buchungen können bei der Neueröffnung automatisch erzeugt werden: Dazu muss die Option Automatische Verbuchung des Jahresergebnisses (Registerkarte Ergebnis unter Optionen > Definitionen) aktiviert werden.

    Hinweis: Diese Konten müssen an Ihren Kontenplan angepasst werden.

    Abschluss und Neueröffnung

    Sie können ein neues Buchungsjahr eröffnen, bevor Sie das laufende Jahr abgeschlossen haben. So können Sie Buchungen für 2021 bereits erfassen, obwohl die Buchhaltung des Vorjahres noch nicht abgeschlossen ist. Bitte beachten Sie, dass es nicht mehr nötig ist, das Buchungsjahr «abzuschliessen», da Crésus Finanzbuchhaltung die Saldi korrekt überträgt.

    Das Vorgehen wird im Handbuch im Detail beschrieben.

    Bitte beachten Sie, dass Sie das neue Jahr über den Befehl Datei > Neueröffnung oder über Buchhaltung > Neueröffnung eröffnen können.

  • Ich habe den Eindruck, dass Buchungen verschwunden sind und / oder dass meine Bilanz, meine Gewinn- und Verlustrechnung nicht korrekt ist / sind.

    Stellen Sie sicher, dass der Filter nicht aktiv ist, indem Sie überprüfen, dass das Symbol nicht aktiviert ist. Um den Filter schnell zu deaktivieren, halten Sie die Shift-Taste gedrückt und Klicken Sie mit der Maustaste auf den Filter.

     

  • Wie kann ich einen Kontoauszug, eine Bilanz oder eine Gewinn- und Verlustrechnung für einen bestimmten Zeitraum darstellen?

    Öffnen Sie zuerst den Bericht, bei welchen Sie den Zeitraum einschränken wollen wie etwa die Bilanz, ein Kontoauszug oder die Gewinn- und Verlustrechnung.

    Verwenden Sie den Filter unter dem Menüpunkt bearbeiten oder klicken Sie auf das Symbol und geben Sie den gewünschten Zeitraum ein. Um den Filter schnell zu deaktivieren, klicken Sie erneut auf das Symbol während Sie die Shift-Taste gedrückt halten.

  • Buchungen sind nicht mehr auffindbar

    Ich habe den Eindruck, dass Buchungen verschwunden sind und / oder dass meine Bilanz, meine Gewinn- und Verlustrechnung nicht korrekt ist / sind.

    Stellen Sie sicher, dass der Filter nicht aktiv ist, indem Sie  überprüfen, dass das Symbol nicht aktiviert ist. Um den Filter schnell zu deaktivieren, halten Sie die Shift-Taste gedrückt und Klicken Sie mit der Maustaste auf den Filter.

     

  • Der Unternehmenserfolg in der Bilanz ist nicht gleich dem Unternehmenserfolg in der Erfolgsrechnung

    Normalerweise ist die Differenz zwischen Aktiven und Passiven in der Bilanz gleich wie die Differenz zwischen Aufwand und Ertrag. Diese Differenz wird als Unternehmenserfolg bezeichnet, welcher positiv (Gewinn) oder negativ (Verlust) sein kann.

    1. Ihre Gewinn- und Verlustrechnung weist nicht alle Konten aus

    In diesem Fall setzen Sie die Häckchen Zeigt alle Saldi und Zeigt alle Konten

    Wenn SIe mit einer alten Version der Crésus Finanzbuchhaltung arbeiten, kann das Häckchen bei Zeigt alle Saldi nicht angewählt werden. Setzen Sie in diesem Fall den Haken bei Zeigt alle Konten.

    2. Die Eröffnungsbilanz ist nicht ausgeglichen (saldiert)

    Dies bedeutet, dass das Gesamttotal (betragsmässig) der aktiven Konten vom Gesamttotal der passiven Konten abweicht. Es handelt sich dabei um ein rein buchhalterisches Problem, das normalerweise auftritt, wenn Sie vergessen, den Gewinn oder Verlust des Vorjahres auf dem Kapitalkonto oder dem Transferkonto für zurückgestellte Gewinne oder Verluste zu verbuchen. Beispiel einer nicht saldierten Eröffnungsbilanz:

    Aktiv Soll-Betrag in CHF Passiv Haben-Betrag in CHF
    Kasse 100 Kreditoren 40
    Post 30 Eigenkapital 60
    Differenz 30
    Total 130 Total 130

    Es wird eine Buchung abgesetzt, welche einem Barverkauf von CHF 10.- entspricht.

    Soll Haben Text Betrag in CHF
    Kasse Verkauf Barverkauf 10

    Daraus resultiert in der Bilanz folgendes Ergebnis:

    Aktiv Soll-Betrag in CHF Passiv Haben-Betrag in CHF
    Kasse 110 Kreditoren 40
    Post 30 Eigenkapital 60
    Differenz 40
    Total 140 Total 140

    Daraus resultiert in der Erfolgsrechnung das folgende Ergebnis:

    Aufwand Soll-Betrag in CHF Ertrag Haben-Betrag in CHF
    Verkäufe 10
    Differenz 10
    Total 10 Total 10

    3. Die Summe der Salden der Betriebsabrechnungskonten ist nicht gleich null

    Ein Betriebsabrechnungskonto respektive ein Hilfs- oder Transferkonto wurde nicht saldiert. Dies kann in bestimmten Fällen dazu führen, dass der Saldo des Erfolgs der Bilanz ungleich des Saldos des Erfolgs in der Erfolgsrechnung ist. Teilweise, gerade wenn man unterjährig nicht sicher ist, wie man bestimmte Erträge oder Aufwendungen verbuchen soll, werden diese Beträge auf Hilfskonten gebucht. Diese Konten sind spätestens beim Jahresabschluss zu saldieren, also zu bereinigen.

  • Ich kann keine Einträge mehr vornehmen oder Änderungen machen. Die Eingabefelder am unteren Bildschirmrand sind verschwunden oder inaktiv.

    Dies kann in folgenden Fällen vorkommen:

    1. Sie haben einen Eintrag im Filter unter dem Befehl Bearbeiten > Filter, der es verunmöglicht, weitere Daten einzugeben.
    2. Sie haben Ihre Crésus Finanzbuchhaltung mit einem Passwort geöffnet, welches über keine Leserechte, sondern nur über Schreibrechte verfügt. Diese Einstellung finden Sie unter Optionen > Passwörter.
    3. Sie verwenden mehrere Journale (siehe Befehl Optionen > Journale und versuchen, Buchungen einzugeben auf einem Journal, welche andere Journaleinträge kumuliert. Diese zusammengefassten Journale sind mit einem + gekennzeichnet.

    4. Die Datei ist schreibgeschützt.

  • Wenn ich auf eine Buchung im Buchungsjournal klicke, um sie zu bearbeiten, erscheint diese Buchung nicht im Bearbeitungsfeld und ich kann sie nicht anpassen

    Gehen Sie zuerst in den Bearbeitungsmodus und aktivieren Sie vor dem Anwählen der zu korrigierenden Buchung das folgende Symbol

  • Ich möchte für jeden Debitor ein eigenes Konto führen

    Ändern Sie den Kontenplan, indem Sie separate Konten definieren, wie im folgenden Beispiel gezeigt:

    Sie müssen Ihr Debitoren Sammelkonto in ein zentral geführtes Konto umwandeln, indem Sie den Typ Gruppe hinterlegen und danach die einzelnen Debitoren erfassen, welche auf diese Gruppe referenzieren.

    Bitte beachten Sie, dass Crésus Faktura Ihnen eine noch effizientere und übersichtliche Bearbeitung Ihrer Debitoren ermöglicht.

  • Der Saldo einer Gruppe ist ungleich dem summierten Saldo seiner zugeordneten Konten

    Dies kann passieren, wenn Fehler im Kontenplan vorhanden sind:

    Nummer Bezeichnung Typ Gruppe
    100 Flüssige Mittel Gruppe
    1000   Kasse 100
    1010   Postfinance 100
    110 Forderungen Gruppe
    1100   Forderungen aus Lieferungen & Leistungen Inland (Debitoren) 110
    1102   Debitorenverluste 100
    1103   Forderungen aus Lieferungen & Leistungen Ausland (Debitoren) 110

    In unserem Beispiel ist das Konto 1102 Debitorenverluste anstatt der Gruppe 110 Forderungen fälschlicherweise der Gruppe 100 Flüssige Mittel zugeordnet. Somit beinhaltet die Gruppe 100 Flüssige Mittel die Konten 1000 Kasse und 1010 Postfinance sowie fälschlicherweise 1102 Debitorenverluste. Hingegen werden auf der Gruppe 110 Forderungen die Konten 1100 Forderungen aus Lieferungen & Leistungen Inland sowie 1103 Forderungen aus Lieferungen & Leistungen Ausland geführt. Um diesen Sachverhalt zu korrigieren, muss das Konto 1102 Debitorenverluste der Gruppe 110 Forderungen zugeordnet werden.

    Sie können das Vorhandensein solcher Fehler mit dem Befehl Kontenplankontrolle im Menü Buchhaltung eruieren. Bei obigem Beispiel wird die folgende Meldung angezeigt:

    Abhängig von Ihrem Kontenplan erkennt dieser Befehl nicht immer genau, welche Konten falsch gruppiert sind. Aber in jedem Fall bedeutet dies, dass wenn ein Konto nicht korrekt gruppiert wurde, es sich um das angezeigte Konto handelt, um ein vorhergehendes oder ein nachgelagertes.

  • Ich möchte die Buchhaltungsunterlagen in einer anderen Sprache als Deutsch drucken

    Die Benutzeroberfläche von Crésus Finanzbuchhaltung ist in Französisch, Deutsch und aber der LARGO-Version in Englisch erhältlich. Alle Dokumente können jedoch in jeder beliebigen Fremdsprache gedruckt werden, solange diese das lateinische Alphabet verwendet.

    Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

    1. Die Gruppenbezeichnungen müssen in die entsprechende Fremdsprache übersetzt sein.
    2. Die Kontentitel sind in die entsprechendende Fremdsprache übersetzt.
    3. Alle Texte wie etwa Bilanz, Kontoauszug, Aktiv, Passiv etc. sind an die gewünschte Fremdsprache anzupassen.

    Die Anpassungen für die Punkte 1 und 2 könenn im Menü unter Ansicht > Kontenplan gemacht werden. Die Änderungen für den 3. Punkt finden Sie im Menü unter Optionen > Texte einstellen.

  • Wie sieht die Buchungslogik in Crésus Finanzbuchhaltung aus?

    In der Crésus – Terminologie wird ein Zeileneintrag im Buchungsjournal als Bewegung betrachtet. Ein Mehrfacheintrag, bestehend aus Mehrwertsteuerbuchungen oder auch Sammelbuchungen wird nicht in der Gesamtsumme gerechnet, sondern auch bei diesen Buchungen wird pro Zeileneintrag eine Bewegung gerechnet. Mit einer Version Crésus Finanzbuchhaltung PRO können 16’000 Bewegungen pro Geschäftsjahr im Journal erfasst werden, also 16’000 Zeileneinträge.

  • Einkäufe, die nicht der Mehrwertsteuer unterliegen

    Wenn Sie einen Einkauf tätigen und dieser nicht der MWST-Pflicht unterliegt weil Ihr Lieferant oder die Dienstleistung nicht der Mehrwertsteuer unterliegt, müssen Sie in der Dropdown-Liste der MWST-Codes den Eintrag (ohne MWST) verwenden.

    In Crésus Faktura sollten Sie das MWST-Feld in diesen Fällen ebenfalls leer lassen und somit für diese Käufe keinen MWST-Code verwenden.

  • Rechnungen der bezahlten Merhwertsteuer beim Zoll

    Wenn Sie Waren importieren, erhalten Sie normalerweise zwei Rechnungen, eine vom ausländischen Lieferanten und eine vom Spediteur. Die Rechnung des ausländischen Lieferanten wird ohne Merhwertsteuer gebucht. Auf der anderen Seite wird der Spediteur Ihnen seine eigene Transportleistung (mehrwertsteuerpflichtig) sowie die Mehrwertsteuer, die er an den Zoll zahlen musste, in Rechnung stellen. Die Ihnen vom Spediteur neu in Rechnung gestellte Mehrwertsteuer muss direkt auf die zurückzufordernde Mehrwertsteuer auf das Vorsteuerkonto (In der Regel 1170 Vorsteuer auf Material und Dienstleistungen) mit dem Mehrwertsteuercode (ohne MWST) gebucht werden.

    Wenn es sich bei den eingeführten Waren um Investitionsgüter handelt, gilt das gleiche Prinzip, aber Sie müssen das Vorsteuerkonto für Investitionen (In der Regel 1171 Vorsteuer auf Investitionen und übrigem Betriebsaufwand), ebenfalls mit dem Mehrwertsteuercode (ohne MWST) verwenden.

  • Die Beträge auf meiner MWST-Abrechnung entsprechen nicht den Salden auf den Steuerkonten

    Dies kann mehrere Ursachen haben. Die häufigsten Ursachen sind die Folgenden:

    • Die Steuerkonten weisen wiederum einen Saldo aus, der nicht null ist, das heisst sie wurden unter Umständen nachträglich bebucht, ohne dass bei der Vorperiode der MWST-Abschluss durchgeführt wurde.
    • Es existieren Buchungen auf Steuerkonten, die ohne MWST-Code gebucht wurden. Sie können nach diesen Einträgen mit dem Befehl Bearbeiten > Suchen oder durch klicken auf das Symbol suchen. Vervollständigen Sie dann die Einträge mit dem entsprechenden MWST-Code.
  • Wie legen Sie Rechenschaft über Ihren Eigenverbrauch ab?

    Wenn Sie Waren für den persönlichen Verbrauch aus Ihrem Unternehmen für sich selber beziehen, müssen Sie auf dem Warenwert die Mehrwertsteuer entrichten.Dadurch wird verhindert, dass kein persönlicher Vorteil gegenüber Dritten entsteht, der beim Kauf Ihrer Waren die Mehrwertsteuer entrichten muss. Diese Eigenleistungen müssen mit dem MWST-Code COR (Korrektur der Vorsteuer) oder CORRED (Korrektur der Vorsteuer zum ermässigten Satz) auf der MWST-Abrechnung ausgewiesen und somit abgerechnet werden.

    Erstes Beispiel

    Sie kaufen Waren für einen Gesamtbetrag von CHF 1’077.-, was zu folgendem Eintrag führt:

    Soll Haben Text Betrag in CHF MWST-Code
    4200 Einkauf netto 1’000 VSMD
    1170 MWST-Betrag 77 VSMD
    1010 Total Einkauf 1’077 VSMD

    Bei diesem Geschäftsfall erhalten Sie CHF 77.- an Mehrwertsteuer (Vorsteuer) zurück. Nun nehmen Sie die gleiche Ware aus Ihrem Geschäft, was zu folgendem Eintrag führt:

    Soll Haben Text Betrag in CHF
    MWST-Code
    3700 Eigenverbrauch netto 1’000 COR
    2200 Eigenverbrauch MWST 77 COR
    2850 Total Eigenverbrauch 1’077 COR
    Zweites Beispiel

    Ihre Fahrzeugkosten betragen CHF 2’160.-. Sie nutzen das Auto auch für Ihre privaten Fahrten zu 50%. Das bedeutet, dass Sie auf CHF 1’080.- Ihrer eigenen Leistungen (Eigenverbrauch) Mehrwertsteuer zahlen müssen, was zu folgenden Buchungen führt:

    Soll Haben Text Betrag in CHF
    MWST-Code
    6270 Privatanteil Fahrzeug netto 1’000 COR
    2200 Privatanteil Fahrzeug MWST 80 COR
    2850 Total Privatanteil Fahrzeug 1080 COR
    übersicht der in diesem Beispiel verwendeten Konten

     

    1010 Postkonto
    1170 Vorsteuer auf Material und Dienstleistungen
    2200 Fällige MWST
    2850 Privatkonto
    3700 Eigenverbrauch
    4200 Handelswarenaufwand
    6270 Privatanteil Fahrzeug
  • Wie kann ich die Art und Weise ändern, wie Berichte aus der Crésus Finanzbuchhaltung ausgedruckt werden?

    Um die Art und Weise der Layouts der Berichte zu ändern, empfiehlt sich unter dem Menüpunkt Datei > Seite einrichten die entsprechenden Einstellungen aufzurufen. Dort können Sie für jeden Bericht individuell wählen, wie dieser gedruckt werden soll, d.h. Schriftgrösse und -stil, Quer- oder Hochformat etc.

    Die Breite der Spalten im Andruck ist proportional zur Breite der auf dem Bildschirm sichtbaren Spalten. Um die Breite einer Spalte zu ändern, verschieben Sie einfach Ihren Rand mit der Maus, indem Sie den Spaltenrand im Spaltenkopf mit der Maus anwählen und dann mit gedrückter Maustaste nach rechts oder links ziehen.

  • Beim Drucken eines Berichts wird ein Teil des Textes abgeschnitten, weil die Spaltenbreite nicht ausreicht

    Die Breite der Spalten im Ausdruck ist proportional nicht korrekt dargestellt zur Breite der auf dem Bildschirm sichtbaren Spalten. Um die Breite einer Spalte zu ändern, verschieben Sie einfach den Rand der Spalte mit Ihrer Maus, indem Sie den Spaltenrand am Spaltenkopf mit der Maustaste fixieren und nach rechts ziehen.

    Alternativ können Sie auch eine kleinere Schriftart wählen und / oder das Dokument im Querformat drucken, indem Sie im Menü den Befehl Datei > Seite einrichten aufrufen.

  • Wie kann ich mehrere Kontoauszüge gleichzeitig drucken?

    Öffnen Sie über den Befehl Ansicht > Kontoauszug einen Kontoauszug eines beliebigen Kontos oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol

    Gehen Sie nun im Menü auf Datei > Drucken. Im folgenden Dialog können Sie nach verschiedenen Kriterien wählen, wie etwa das Drucken eines einzelnen Kontoauszugs über ein Konto oder das Drucken von Kontoauszügen über mehrere Konten.

  • Anpassung von Mehrwertsteuersätzen

    Bei schweizweiten Anpassungen der MWST-Sätze auf ein neues Geschäftsjahr aktualisiert Crésus Finanzbuchhaltung die Steuersätze, wann immer dies möglich ist. Die Einstellungen für die Steuersätze können unter dem Menü Optionen > MWST-Codes definiert werden.

    Wenn Sie auf die Schaltfläche MWST-Sätze klicken, werden die aktuellen Mehrwertsteuersätze angezeigt. Der Dialog ermöglicht es Ihnen zu prüfen, ob die Tarife für die entsprechenden Geschäftsjahre akutalisiert wurden.

    Darüber hinaus können Sie in diesem Dialogfenster den Standardsteuersatz definieren, der bei der manuellen Eingabe von Buchungen angewendet werden soll.

    Einen Eintrag mit einem anderen Steuersatz vornehmen als dem Standard-Steuersatz

    Bei der Verwendung einer Buchung verwendet Crésus Finanzbuchhaltung den Standard-Steuersatz, der als Standard festgelegt wurde. Betrachten wir nun explizit die letzte Periode eines Wechsels des Steuersatzes, vom Jahr 2017 nach Jahr 2018. Einige Buchungen, die im Jahr 2017 vorgenommen wurden, müssen nun jedoch die Sätze des Jahres 2018 anwenden, während einige Buchungen des Jahres 2018 noch die Sätze des Jahres 2017 verwenden sollen.

    Wenn für eine Buchung ein anderer Satz als der Standardsatz verwendet werden soll, sollte dieser Satz bei der Buchung angewählt werden. Damit können Sie z.B. den Satz von 8.0% oder 7.7% für diese Buchung auswählen.

  • Welche MWST-Codes werden verwendet und was bedeuten sie?

    Nachstehend finden Sie einige der verschiedenen MWST-Codes, die Crésus Finanzbuchhaltung und Crésus Faktura verwenden. Weitere Informationen finden Sie in der MWST-Abrechnung und in den offiziellen Mehrwertsteuerbestimmungen, die Sie auf der Internetseite der Eidgenössischen Steuerverwaltung finden :

    Meist verwendete MWST-Codes

    UST

    Lieferungen und Leistungen zum Normalsatz. Enthalten in den Formularfeldern 300/301 der MWST-Abrechnung.

    USTHEB

    Dienstleistungen im Beherbergungssektor. Enthalten in den Formularfeldern 340/341 der MWST-Abrechnung.

    USTRED

    Lieferungen und Dienstleistungen zu einem reduzierten MWST-Satz. Enthalten in den Formularfeldern 310/311 der MWST-Abrechnung.

    EGMIN

    Entgeldsminderungen zum Normalsatz. Verwenden Sie diesen Code für Rabatte und Rückvergütungen zum Normalsatz. Enthalten im Formularfeld 235 der MWST-Abrechnung.

    EGMINRED

    Entgeldsminderungen zu einem reduzierten Satz. Verwenden Sei diesen Code für Rabatte und Rückvergütungen zu einem ermässigten Satz. Enthalten im Formularfeld 235 der MWST-Abrechnung.

    VSIB

    Steuer auf den Kauf von Investitionen und andere Betriebsausgaben zum Standardsatz. Enthalten im Formularfeld 405 der MWST-Abrechnung.

    VSIBRED

    Vorsteuer auf den Kauf von Investitionen und andere Betriebsausgaben zum ermässigten Satz. Enthalten im Formularfeld 405 der MWST-Abrechnung.

    VSMD

    Vorsteuer auf den Kauf von Waren und Dienstleistungen zum Normalsatz. Enthalten im Formularfeld 400 der MWST-Abrechnung.

    VSMDRED

    Vorsteuer auf den Kauf von Waren und Dienstleistungen zum ermässigten Satz. Enthalten im Formularfeld 400 der MWST-Abrechnung.

    VSHEB oder VSHOT

    Vorausbezahlte Steuern auf Ausgaben im Beherbergungssektor (Schweizer Hotelrechnungen). Enthalten im Formularfeld 405 der MWST-Abrechnung.

    Weniger verwendete Codes

    BDA

    Erwerb von Dienstleistungen aus dem Ausland. Enthalten in den Formularfeldern 380/381 der MWST-Abrechnung.

    FREI

    Nicht steuerpflichtige Leistungen die nicht optiert sind. Enthalten in den Formualrfeldern 200/230 der MWST-Abrechnung. Verwenden Sie diesen Code niemals für Einkäufe, die nicht MWST-pflichtig sind. In diesen Fällen verwenden Sie bitte gar keinen MWST-Code, weder für die Rechnungsstellung noch für Ihre Buchhaltung.

    EXPORT

    Steuerbefreite Leistungen, z.B. Exporte (Artikel 23 MWSTG) oder steuerbefreite Leistungen an Empfängerinstitutionen und -Personen (Artikel 107 MWSTG). Enthalten in den Formularfeldern 200/220 der MWST-Abrechnung. Verwenden Sie diesen Code niemals für Einkäufe, die nicht steuerpflichtig sind. In diesen Fällen verwenden Sie bitte gar keinen MWST-Code, weder für die Rechnungsstellung noch für Ihre Buchhaltung.

    LSAUSL

    Im Ausland erbrachte Dienstleistungen. Enthalten in den Formularfeldern 200/221 der MWST-Abrechnung. Verwenden Sie diesen Code niemals für Einkäufe, die nicht steuerpflichtig sind. In diesen Fällen verwenden Sie bitte gar keinen MWST-Code, weder für die Rechnungsstellung noch für Ihre Buchhaltung.

  • Mehrwertsteuersatz von null Prozent in der Finanzbuchhaltung

    Si à la suite de la mise à jour des taux de TVA (avec Crésus Comptabilité 12.7.002) ceux-ci sont à zéro, une adaptation manuelle est nécessaire.

    Mehr lesen
  • Jahreswechsel mit Crésus Finanzbuchhaltung

    In der Crésus Finanzbuchhaltung entspricht jedes Geschäftsjahr einer separaten Datei. Im Allgemeinen beginnt das Buchhaltungsjahr am 1. Januar, so dass beispielsweise für das Geschäftsjahr 2020 eine neue Buchhaltungsdatei angelegt werden muss.

    Erleichtern Sie sich Ihren buchhalterischen Abschluss

    Mit den folgenden Werkzeugen können Sie sich die Arbeit innerhalb Ihrer Buchhaltung erleichtern :

    • Die Kontoauszüge zur Überprüfung Ihrer Konten.
    • Die Suchfunktionen, Filter und Sortierfilter.
    • Die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Berichte zur Anzeige der Budgets.
    • Die automatischen Korrekturbuchungen.
    • Anhänge für die direkte Zuordnung von Originalbelegen zu Ihrer Buchhaltung (Bulletin 132).
    • Ausgabe der Jahresrechnung, allenfalls mit angefertigten Anhängen.
    Automatische Verbuchung des Jahresergebnisses

    In der Regel wird das Ergebnis des laufenden Jahres in der Bilanz ausgewiesen. Nach der Eröffnung des neuen Jahres wird der Betrag auf einen Rechnungsabgrenzungsposten übertragen. Diese Buchungen können automatisch generiert werden:

    Aktivieren Sie einfach die Option Automatische Verbuchung des Jahresergebnisses unter dem Menü Optionen > Definitionen im Register Ergebnis.

    Hinweis : Die oben aufgeführten Konten müssen kompatibel mit Ihrem Kontenplan sein.

    Abschluss und Neueröffnung

    Es ist möglich, ein neues Jahr zu eröffnen, noch bevor das laufende Jahr abgeschlossen ist. Dadurch ist es machbar, Buchungen für das Geschäftsjahr 2020 zu erfassen, während die Buchhaltung des Vorjahres noch nicht definitiv abgeschlossen wurde. Die detaillierte Vorgehensweise ist im Handbuch beschrieben.

     

     

  • Crésus Finanzbuchhaltung schlägt mir vor, zur E-MWST zu wechseln

    Seit Juni 2018 bietet die ESTV die elektronische Übermittlung der Mehrwertsteuerabrechnung (E-MWST) an. Sie können sich auf dem ESTV-Portal anmelden und die dort angebotenen Funktionen nutzen, um eine von Crésus Finanzbuchhaltung erstellte MWST-Abrechnung im XML-Format hoch zu laden.

    Änderungen innerhalb Crésus Finanzbuchhaltung

    Wir mussten Crésus Finanzbuchhaltung anpassen, um die benötigte XML-Datei generieren zu können. Insbesondere haben wir die Mechanismen zur Erstellung der MWST-Abrechnung überarbeitet.

    Wenn Sie die MWST-Abrechnung am Bildschirm anzeigen wollen, zeigt Crésus ein Dialogfeld an, indem Sie zur E-MWST wechseln können.

    Wenn Sie auf Ja klicken, wechselt das Dialogfeld automatisch auf die Grundeinstellungen Ihres Mandanten unter Optionen > Definitionen auf die Registerkarte MWST:

    • Überprüfen Sie, ob die Einstellungen auf der Registerkarte MWST alle korrekt sind.
      Im Prinzip gibt es hier nichts zu ändern (Sie könnten z.B. den Abrechnungsrythmus oder die Abrechnungsmethode ändern).
    • Wechseln Sie auf die Registerkarte Eingabe MWST.
      Diese Registerkarte enthält die Einstellungen, die das Verhalten bei der Buchungserfassung regeln.
    • Gehen Sie schlussendlich zur Registerkarte Firma, um Ihre Daten zu vervollständigen.
      Überprüfen Sie, ob eine Kontaktperson für die MWST-Abrechnung angegeben haben. Geben Sie die Firmenidentifikationsnummer (UID-Nummer) ein, die für die E-MWST erforderlich ist.

    Zur Erinnerung : Sie können jederzeit mit dem Befehl Optionen > Definitionen zu diesem Dialog zurückkehren und Ihre Anpassungen mutieren.

    Die UID-Nummer des Unternehmens ist identisch mit der MWST-Nummer, jedoch ohne den Zusatz MWST am Ende. Wenn Sie Ihre UID-Nummer nicht kennen, benutzen Sie den Link zum UID Register Online.

    Nachdem Sie die Einstellungen bestätigt haben, zeigt Crésus die Mehrwertsteuerabrechnung an.

    Arbeiten mit der MWST-Abrechnung

    Die Steuerabrechnung schlägt keine zu berücksichtigenden Periodendaten mehr vor, sondern zeigt direkt die Abrechnung für die erste Periode (In der Regel das erste Quartal) des laufenden Jahres an.

    • Mit der Schaltfläche Seitenansicht / Drucken können Sie eine Vorschau der Abrechnung anzeigen, die Sie dann ausdrucken können.
    • Mit der Schaltfläche Abrechnung speichern wird die Abrechnung gespeichert, damit die Daten so bleiben, wie sie für die aktuelle Periode berechnet wurden. Sobald Sie die Abrechnung gespeichert haben, wird die Namensgebung der Schaltfläche geändert in Abrechnung ersetzen. Somit besteht die Möglichkeit, nachträglich erfasste Buchungen für den abgerechneten Zeitraum in eine bereits gespeicherte MWST-Abrechnung aufnehmen zu können. Es handelt sich somit um eine Aktualisierung, sofern die MWST-Abrechnung dieser Periode noch nicht an die ESTV übermittelt wurde.
    • Die Schaltfläche Fertigstellen wird verwendet, um die MWST-Abrechnung final fertig zu stellen. Danach kann die MWST-Abrechnung an die ESTV übermittelt werden. Eine MWST-Abrechnung muss zuerst gespeichert werden, bevor sie fertiggestellt werden kann.

    Mit der Fertigstellung kann der Prozess für den Datenexport an die ESTV übergehen.

    • Die Schaltfläche E-MWST exportieren generiert die XML-Datei E-MWST und ermöglicht den Zugriff auf die Internetseite der ESTV. Nachdem Sie Ihr Login und Passwort auf der ESTV-Seite eingegeben haben, folgen Sie deren Anweisungen.

    Der Dateiname und der vollständige Pfad werden in die Zwischenablage kopiert.
    Drücken Sie einfach Ctrl+V und der Pfad wird in das Feld eingefügt, an welchem die Zieldatei (XML-Datei) liegt.

    Nachdem Sie die erste Abrechnung fertiggestellt haben, können Sie an der nächsten Abrechnung arbeiten. Sie müssen keine Daten übermittelt oder die vorherige Abrechnung abgeschlossen haben, um die nächste Abrechnung bearbeiten zu können.

    Anzeige-Optionen

    Mit den Optionen auf der rechten Seite können Sie sich die Abrechnung in verschiedenen Formen anzeigen lassen :

    • Zustand am 30.06.2020 mit Abzug der gespeicherten Abrechnungen :
      Die Summe der MWST-Beträge vom 1. Januar bis zum 30. Juni wird berechnet und die zuvor abgezogenen Beträge werden wiederum in Abzug gebracht. Die MWST-Abrechnung per 30. Juni gleicht somit eventuelle Korrekturen aus, die nach der Speicherung des ersten Quartals vorgenommen wurden.
    • Zustand am 30.06.2020 ohne Abzug der gespeicherten Abrechnungen :
      Crésus summiert die MWST-Beträge vom 1. Januar bis zum 30. Juni und zeigt dann den kumulierten Gesamtbetrag für die ersten beiden Quartale an.
    • Zustand vom 01.04.2020 bis zum 30.06.2020 :
      Crésus fasst die MWST-Beträge vom 1. April bis zum 30. Juni zusammen. Es werden nur die Werte des 2. Quartals angezeigt.
    Arbeiten mit einer nachfolgend abzurechnenden Periode

    Gehen Sie wie im 1. Quartal vor, speichern Sie die Abrechnung, drucken Sie diese aus und schliessen Sie diese ab. Danach können Sie in das 3. Quartal übergehen.

    Wenn Sie eine bereits fertiggestellte Periode auswählen, wird diese angegeben mit dem Speicherdatum, also z.B. Gespeicherter Zustand vom 14.04.2020  :

    Die verschiedenen Optionen werden verwendet, um eventuelle Unterschiede zwischen der gebuchten Abrechnung und der gemäss aktuellen Buchhaltung effektiven Werte hervorheben zu können.

  • Ich habe keine Unternehmens-Identifikationsnummer

    Crésus Finanzbuchhaltung verlangt bei der Eingabe der Mandantendaten eine Unternehmens-Identifikationsnummer unter dem Menü Optionen > Definitionen im Register Firma:

    Falls es sich bei der Rechtsform um einen Verein oder Verband handelt, oder auch wenn es sich bei Ihrem Unternehmen um eine Personengesellschaft handelt, welche nicht im Handelsregister eingetragen ist, können Sie die Nummer CHE-000.000.000.000 eingeben. Diese Nummer ist genau für diese Fälle reserviert.

  • Die ESTV meldet einen Fehler bei der Mehrwertsteuerberechnung

    Après avoir transmis le décompte électronique de TVA par le portail de l’AFC, un message signale que le montant de TVA annoncé ne correspond pas au montant calculé par le site.

    Mehr lesen
  • Ich kann meine MWST-Abrechnung nicht fertigstellen

    Die Schaltfläche Fertigstellen in der Liste der MWST-Abrechnungen bleibt manchmal inaktiv, obwohl die ausgewählte Periode zuvor gespeichert wurde:

    Eine MWST-Periode kann nur dann abgeschlossen werden, wenn alle vorherigen Perioden bereits abgeschlossen sind.

    Im obenstehenden Beispiel müssen Sie also, um die Abrechnung für das 2. Quartal fertigstellen zu können, zuerst die MWST-Abrechnung für das 1. Quartal fertigstellen.

  • Wie stelle ich einen Kontoauszug oder eine Gewinn- und Verlustrechnung über einen bestimmten Zeitraum aus?

    Verwenden Sie den Filter (Befehl Filter im Menü Bearbeiten) oder drücken Sie Ctrl + F. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das entsprechende Symbol anzuwählen und geben Sie den gewünschten Zeitraum ein. Um den Filter schnell zu deaktiveren, klicken Sie auf das Symbol bei gleichzeitigem Drücken der Umschalttaste.

  • Ich habe die Buchhaltung noch nicht abgeschlossen und möchte bereits jetzt mit den Buchungen für das nächste Jahr beginnen.

    Das ist natürlich möglich. Bitte beachten Sie dazu den weiterführenden Eintrag „Jahreswechsel mit Crésus Finanzbuchhaltung“.

  • Wie können die Salden auf Gruppierungselementen und nicht nur auf Kontenebene ausgegeben werden?

    Aktivieren Sie die Option Zeigt alle Saldi im Dialogfeld Bilanz. Nun sind nicht nur die Salden auf Kontoebene ersichtlich, sondern auch auf den Gruppierungselementen (Sammelkonten) als kumulierte Werte.

  • Die Wechselkurs-Tabelle fehlt

    Crésus Comptabilité ou Crésus Facturation ne trouve pas la tabelle des cours de change.

    Mehr lesen
  • Verluste aus Forderungen

    Dieser Beitrag ist nur für Unternehmen relevant, die nach vereinbarter effektiver MWST-Methode (bei Rechnungsstellung) in Crésus Finanzbuchhaltung abrechnen. Wenn Sie nach effektiver vereinnahmter MWST-Methode abrechnen, haben Sie zu untenstehend erwähntem Zeitpunkt keinen Zahlungseingang erhalten und somit hat es keine Auswirkungen auf das Buchungsverhalten oder die MWST.

    Manchmal wird ein Kunde zahlungsunfähig und zahlt eine Rechnung nur teilweise oder gar nicht. Sie haben die Mehrwertsteuer auf die ausgestellte Rechnung jedoch bereits bezahlt. Sie sind daher berechtigt, diese Mehrwertsteuer auf den nicht bezahlten Teil zurückzufordern.

    Ausgangssituation

    Sie stellten am 30. Juni 2020 eine Rechnung aus, auf der die Mehrwertsteuer in der Höhe von 7.7% ausgewiesen ist :


    Per 30. September 2020 wird die durch Sie ausgestellte Rechnung in Verzug gesetzt. Daher müssen Sie diese Rechnung aus Ihren offenen Rechnungen entfernen.

    Vorzunehmende Anpassungen

    In Ihrer Crésus Finanzbuchhaltung sollten Sie in Ihrem Kontenplan nebst einem Skonto-Konto auch über ein Konto für Forderungsverluste verfügen. Diese beiden Konten müssen den MWST-Code EGMIN hinterlegt haben. Mit diesem MWST-Code wird auf der MWST-Abrechnung eine Entgeltsminderung zum Normalsatz geltend gemacht. Durch eine klare Trennung dieser beiden Konten, welche auf der einen Seite den Aufwand betreffen (Skonto) und auf der anderen Seite den Ertrag (Forderungsverluste), kann auch später in Kombination des MWST-Codes mit dem Konto nachvollzogen werden, wo genau Entgeltsminderungen entstanden sind.

    Entsprechend sollten Sie in den Allgemeinen Einstellungen der Crésus Faktura innerhalb der Registerkarte Konten und MWST auf der Schaltfläche Andere Konten definieren, dass Beträge für gewährte Skonti auf dem Konto 3800 gebucht werden.

    Bearbeitung einer unbezahlten Rechnung

    Wählen Sie in der Datenbank der Rechnungen (Debitoren) die Rechnung aus, welche nicht bezahlt wird und Sie daher als Debitorenverlust ausbuchen müssen. Wenn Sie die Rechnung ausgewählt und markiert haben, gehen Sie auf die Registerkarte Finanzen und betätigen Sie die Schaltfläche Vorgang ausführen. Wählen Sie nun die Option Restbetrag einkassieren und wechseln Sie das Konto (Im Standard ein Bankkonto) auf das Konto Debitorenverluste und bestätigen Sie die Eingabe mit OK.

    Der nachfolgende Eintrag bedeutet, dass die offene Rechnung ausgebucht wurde auf das Debitorenverlust-Konto und somit die Rechnung nicht länger offen ist.

    Wenn Sie eine Crésus Finanzbuchhaltung einsetzen, können Sie nun mit dem Befehl Menü > Verbuchen die Buchung in die Finanzbuchhaltung übertragen.

    Auswirkungen auf die MWST-Abrechnung

    Die MWST-Abrechnung für das entsprechende Quartal wird wie folgt aussehen :

    Forderungsverluste, in diesem Fall CHF 1’000, erscheinen im Formularfeld 235 der MWST-Abrechnung und werden somit klar vom Umsatz getrennt.

    Das Formularfeld 300 zeigt deutlich, dass die Reduktion aufgrund des Debitorenverlustes zu dem Satz erfolgt ist, der zu dem Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls Gültigkeit hatte.

    Wenn Ihr Kunde Ihnen einen Teil der Rechnung bezahlt hat, ist die Vorgehensweise dieselbe, aber nur für den unbezahlten Betrag.

  • Kanton Jura – 5-stellige Sachgruppen

    Im September 2018 verabschiedete das Parlament des Kantons Jura einen Erlass in Bezug auf die Finanzverwaltung der Gemeinden, der die Gemeinden verpflichtet, die aus dem Harmonisierten Rechnungsmodell (HRM2) abgeleiteten Grundsätze der öffentlichen Rechnungslegung anzuwenden.

    Der Kontenplan des Jura weicht leicht vom HRM2-Standard ab, der von der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren für die Ertrags- und Aufwandskonten veröffentlicht wurde. Während alle anderen Kantone auf 4 Positionen innerhalb der Sachgruppen zurückgreifen, verwendet der Kanton Jura 5 Positionen innerhalb der Sachgruppen. Typischerweise haben die Gehälter des Verwaltungspersonals im Jura-Kontenplan die Nummer 30100 und im Standard-Plan die Nummer 3010.

    Crésus Finanzbuchhaltung HRM wurde um die Option erweitert, für den Kanton Jura 5-stellige Sachgruppen importieren zu können.

    Importieren von Sachgruppen mit 5 Positionen

    Verwenden Sie den Befehl Optionen > Sachgruppen… und klicken Sie dann auf die Schaltfläche importieren :

    Wählen Sie nun die Option Eine Standard Sachgruppenliste :

    Wählen Sie nun aus der Liste JU: Sachgruppen JU v.12.2018 :

    Dies hat zur Folge, dass die 4-stelligen Sachgruppen durch die 5-stellgigen Sachgruppen ersetzt werden.

    Somit trägt nun z.B. das Konto Gehälter des Verwaltungspersonals neu die Nummer 30100, gefolgt von 00 für das bestehende Personal und 25 oder 50 für Auszubildende oder Praktikanten :

  • Buchhaltungsdokumente erstellen

    Crésus Facturation produit des pièces comptables liées aux écritures générées pour Crésus Comptabilité

    Mehr lesen
  • Ich schaffe es nicht, meinen Kontenplan anzupassen …
  • Umsatzsteuer und der Erwerb von Dienstleistungen im Ausland bei Bezugssteuer und Saldosteuer

    Dans les versions antérieures de Crésus, il n’y a pas, par défaut, un code permettant de déclarer les acquisitions en provenance de l’étranger pour un assujetti TVA décomptant au moyen des méthodes de décomptes du taux de la dette fiscale nette (TDFN) ou des taux forfaitaires (TF) conformément au chiffre 5 de l’info TVA 12 (Taux de dette fiscale nette).

    Mehr lesen
  • Verbuchung des Eingangs von KAE oder EO-Entschädigungen

    Standardmässig werden bei der Verbuchung der Löhne durch Crésus Lohnbuchhaltung alle Felder im Zusammenhang mit den KAE im Konto 5200 Löhne verbucht.

    Der geschätzte Betrag der Entschädigungen, der eingehen sollte, wird anhand der Excel-Datei des SECO berechnet (mehr Infos finden Sie in diesem Artikel in unserer Wissensdatenbank).

    In Crésus Finanzbuchhaltung ist eine manuelle Buchung zu erstellen, um die Aufwandminderung beim Lohn im Kreditorenkonto der Arbeitslosenkasse zu verbuchen. In der Regel handelt es sich um das Konto 2271 Kontokorrent AHV, IV, EO, ALV, FAK:

    Beim Eingang des Betrags von der Arbeitslosenkasse ist in Crésus Finanzbuchhaltung eine manuelle Buchung für das Liquiditätskonto (z. B. 1020 Bank) und das Konto 2271 einzugeben.

    Die Entschädigungen, die für eine unselbständige Tätigkeit gewährt werden, wie die von den Behörden ausgerichteten Entschädigungen sind in der MWST-Abrechnung in den Mittelflüssen unter Ziffer 910 aufzuführen. Die unter dieser Ziffer angegebenen Beträge wirken sich nicht auf die MWST-Abrechnung aus, da sie nicht zum Entgelt gehören.

    Die KAE oder die EO-Entschädigungen müssen unter Ziffer 910 der MWST-Abrechnung aufgeführt werden. Der MWST-Code MF2 ist im Konto 2271 (wählen Sie die Option Haben) zu verbuchen. Die Buchung sieht wie folgt aus:

    Handelt es sich beim Betrag nicht genau um den geschätzten Betrag, geben Sie zuerst eine Buchung mit dem eingegangenen Betrag und dem MWST-Code MF2 ein. In einer zweiten Buchung erfassen Sie die Differenz im Konto 5200.

    Die ESTV hat am 07.05.2021 ein Update zu diesem Thema publiziert.

  • PENDING rs: Verbuchung der Bezugsprovision für die Quellensteuererhebung

Crésus Lohnbuchhaltung

  • Jahreswechsel mit Crésus Lohnbuchhaltung

    So vollziehen Sie den Jahreswechsel mit Crésus Lohnbuchhaltung:

    Wir empfehlen Ihnen, zuerst die Lohnbuchhaltung für 2020 abzuschliessen und die Abrechnungen zu versenden, bevor Sie die Lohnbuchhaltung 2021 eröffnen.

    1. Übermitteln Sie Ihre Abrechnungen über Swissdec (Befehl Fenster Swissdec-Interface, klicken Sie anschliessend Alle Löhne des Jahres sind komplett an).
      Wenn Sie Swissdec nicht verwenden, können Sie Ihre Abrechnungen per Post übermitteln.
    2. Löhne verbuchen
    3. Sichern Sie die Datei 2020 über den Befehl DateiSichern.
    4. Verwenden Sie in Crésus Lohnbuchhaltung den Befehl DateiNeues Jahr eröffnen.
    5. Öffnen Sie die Datei für das Jahr 2021. Weitere Angaben finden Sie im Handbuch.
    6. Passen Sie die Daten für das neue Jahr an.
    7. Der Beitragssatz für AHV/IV/ALV, der infolge der Annahme des Vaterschaftsurlaubs gestiegen ist, wird automatisch angepasst.
    8. In einigen Kantonen wurden die Familienzulagen geändert. Falls nötig, sollen sie gemäss den unten stehenden Tabellen angepasst werden.
    9. Die Prämiensätze für die Unfall- oder die Krankentaggeldversicherung wurden allenfalls vertraglich geändert. Vergessen Sie nicht, diese Anpassungen in Ihrer neuen Datei unter Unternehmen > Versicherungen vorzunehmen.
      Festabzüge müssen Sie in der Registerkarte Versicherungen in den Daten der einzelnen Angestellten anpassen.
    10. Die meisten Pensionskassen kommunizieren die Prämien auf der Basis des geschätzten Jahreslohns, der zu Beginn des Jahres gemeldet wird. Passen Sie Festabzüge ggf. in der Registerkarte Versicherungen in den Daten der einzelnen Angestellten an.
      Falls Ihre BVG-Abzüge auf dem Lohn prozentual erhoben werden, beachten Sie bitte, dass die BVG-Grenzbeträge per 1. Januar 2021 angepasst wurden. Diese Angaben sind unter Unternehmen > Versicherungen > BVG anzupassen. Im Folgenden finden Sie die Standardzahlen. Es kann aber sein, dass Ihre Pensionskasse andere Konditionen hat.
    Überträge

    Wenn Crésus Ihnen für 2020 Restbeträge für den 13. Monatslohn oder nicht ausbezahlte Ferienansprüche angibt, werden diese Beträge in den Feldern Übertrag 13. Monatslohn oder Übertrag Feriengeld in der Registerkarte Stammdaten für jeden Angestellten ausgewiesen. Diese Beträge können im neuen Jahr manuell angepasst werden. Denken Sie zudem an den Saldo Ferientage vom Vorjahr in der Registerkarte Sonstiges in den Daten der Angestellten.

    Falls Sie das Jahr 2020 noch nicht abgeschlossen haben, wenn Sie die Datei für 2021 eröffnen, können Sie anschliessend den Befehl Unternehmen > Vom Vorjahr übernehmen ausführen, um den Zustand vom Vorjahr für die Angestellten zu übernehmen, insbesondere ihren Feriensaldo und den 13. Monatslohn:

    Support

    Wenden Sie sich bei Bedarf an unsere Fachleute: Wir helfen Ihnen gerne weiter. Bitte beachten Sie aber, dass wir zu Jahresbeginn jeweils viele Anfragen erhalten, die wir in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeiten. Im Januar und im Februar brauchen wir für die Bearbeitung in der Regel über eine Woche.

    Lohnausweis

    Der Lohnausweis muss mit einem 2-D-Barcode ausgedruckt werden, bevor Sie ihn an Ihre Angestellten übermitteln: Zur Erinnerung: Wie bei den Lohnausweisen können Sie auch die Lohnabrechnungen Ihrer Angestellten per sicheres E-Mail versenden.

    Neue EO-Beitragssätze ab 1. Januar 2021

    Das Stimmvolk hat Ende September 2020 den Vaterschaftsurlaub angenommen. Dieser Urlaub kann ab dem 1. Januar 2021 bezogen werden und wird über die Erwerbsersatzordnungsbeiträge (EO) finanziert. Für die Finanzierung wird der EO-Beitragssatz per 1. Januar 2021 von 0,45 auf 0,5 % angehoben.

    Beitragssätze AHV/IV/EO/ALV 2021 (Prozent des Lohns)
    Arbeitgeber Arbeitnehmer  Total
    AHV 4,350 % 4,350 % 8,700%
    IV 0,700 % 0,700 % 1,400 %
    EO 0,250 % 0,250 % 0,500 %
    Total 5,300 % 5,300 % 10,600 %
    ALV 1 1,1 1,1 2,2
    ALV 2 0,5 0,5 1,0

    ALV 1: Lohnanteil bis CHF 148 200.–
    ALV 2: Lohnanteil über CHF 148 200.–

    Familienzulagen 2021

    Bei den Familienzulagen sind ab 1. Januar 2021 folgende Anpassungen bereits bekannt und definitiv (Stand per 20.11.2020):

    Anhebung der Familienzulagen im Kanton Schwyz
    Kanton Schwyz 2020 2021
    Kinderzulage CHF 220 CHF 230
    Ausbildungszulage CHF 270 CHF 280
    Anhebung der Familienzulagen im Kanton Uri
    Kanton Uri 2020 2021
    Kinderzulage CHF 200 CHF 240
    Ausbildungszulage CHF 250 CHF 290
    Geburts- oder Adoptionszulagen CHF 1000 CHF 1200
    Anhebung der Familienzulagen im Kanton Obwalden
    Kanton Obwalden 2020 2021
    Kinderzulage CHF 200 CHF 220
    Ausbildungszulage CHF 250 CHF 270
    Anhebung der Ausbildungszulage im Kanton Nidwalden
    Kanton Nidwalden 2020 2021
    Ausbildungszulage CHF 270 CHF 290
    Anhebung der Ausbildungszulage im Kanton Thurgau
    Kanton Thurgau 2020 2021
    Ausbildungszulage CHF 250 CHF 280
    Besonderheiten im Kanton Freiburg

    Der Beitragssatz der kantonalen Familienausgleichskasse wird per 1. Januar 2021 von 2,80 % auf 2,70 % und derjenige für den Bereich der Landwirtschaft von 0,80 % auf 0,70 % gesenkt. Die Ausgleichskasse möchte damit seine Mitglieder, in dieser schwierigen Zeit der COVID-19-Pandemie, von einer Senkung der Sozialkosten profitieren lassen.

    Neue BVG-Grenzbeträge ab 1. Januar 2021

    Gemäss Bundesratsbeschluss werden die AHV- und die IV-Renten per 1. Januar 2021 an die momentane Preis- und Lohnentwicklung angepasst und steigen entsprechend. In der beruflichen Vorsorge werden die Grenzbeträge wie folgt angepasst:

    Ab 1. Januar 2021
    Mindestjahreslohn (BVG-Eintrittsschwelle) CHF 21 510.– (bis Ende 2020 CHF 21 330.–)
    Koordinationsabzug CHF 25 095.– (bis Ende 2020 CHF 24 885.–)
    Obere Limite des Jahreslohns CHF 86 040.– (bis Ende 2020 CHF 85 320.–)
    Maximaler koordinierter Lohn CHF 60 945.– (bis Ende 2020 CHF 60 435.–)
    Minimaler koordinierter Lohn CHF 3585.– (bis Ende 2020 CHF 3555.–)

    Diese Anpassungen sind unter Unternehmen > Versicherungen in der Registerkarte BVG vorzunehmen.

    Kranken- oder Unfalltaggelder

    Beziehen Sie sich diesbezüglich auf die Angaben Ihrer Versicherungen.

    COVID-19
    Verlängerung des Corona-Erwerbsersatzes

    Viele Selbstständigerwerbende oder Personen, die eine arbeitgeberähnliche Stellung haben, leiden weiterhin unter den Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus, auch wenn sie nicht gezwungen sind, ihren Betrieb zu schliessen. Sie dürfen Corona-Erwerbsersatz beantragen: Das Parlament hat das neue COVID-19-Gesetz verabschiedet und damit eine Verlängerung und eine Ausweitung dieser Hilfe. Am 4. November 2020 hat der Bundesrat die Anpassungen der Verordnung verabschiedet. Die neue Regelung wurde rückwirkend per 17. September in Kraft gesetzt und gilt bis 30. Juni 2021.

    Mehrfachtätigkeit

    Nachdem ein Abkommen mit Frankreich, Deutschland und Österreich abgeschlossen worden war, hat das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) angekündigt, dass die flexible Handhabung der Regeln für die Sozialversicherungspflicht bis 30. Juni 2021 verlängert wird. Grenzgänger mit schweizerischer oder europäischer Nationalität bleiben bis dahin den schweizerischen Sozialversicherungen unterstellt, unabhängig vom Anteil der Telearbeit, die sie zuhause leisten.

    Auch mit anderen Ländern werden diese Regeln bis Ende 2020 flexibel gehandhabt, ausser es liegt eine andere Vereinbarung vor.

    Sobald nach der Gesundheitskrise wieder Normalität eingekehrt sein wird, gelten wiederum die üblichen Regeln für die Sozialversicherungspflicht.

  • BFS: Schweizerische Lohnstrukturerhebung

    Alle zwei Jahre führt das BFS eine breit angelegte Lohnstrukturerhebung (SLE) durch. Diese Befragung wird in allen ungeraden Jahren mit den Daten der geraden Jahre durchgeführt. Die für die Stichprobe ausgewählten Unternehmen werden direkt vom BFS kontaktiert. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite des BFS.

    Crésus Lohnbuchhaltung verfügt über die erforderlichen Felder und erlaubt den Versand der Daten über Swissdec.

    Wenn Sie diese Option aktivieren möchten:

    • Wechseln Sie in den Verwaltermodus (Menü Optionen).
    • Befehl Optionen > Einstellungen.
    • Aktivieren Sie die Option Benutzt den Swissdec-Export für das Bundesamt für Statistik (BFS).

    Nun überprüft die Aktion Unternehmen > Datenkontrolle auch die für die Erhebung erforderlichen Daten

    Stammdaten des Unternehmens

    Neben den Angaben, die Sie in der Registerkarte Firma der Unternehmensstammdaten (Menü Unternehmen > Stammdaten) erfassen müssen, ist die BUR-Nummer in der Registerkarte Firmennummern derselben Maske auszufüllen.

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen, um die Seite des Betriebs- und Unternehmensregisters (BUR) auf der Website des BFS aufzurufen.

    Daten des/der Angestellten

    Die Angaben in der Registerkarte Statistik der Daten des/der Angestellten sind zu erfassen:

    Alle rot hinterlegten Felder sind obligatorisch.

    Beschäftigungsgrad

    Der eingegebene Beschäftigungsgrad ist derselbe wie in der Registerkarte Stammdaten der Daten des/der Angestellten.

    Bei einer unregelmässigen Arbeit ist die Option Angestellter mit unregelmässiger Arbeit anzukreuzen. Crésus berechnet jeden Monat automatisch den Beschäftigungsgrad. Die Berechnung basiert auf der Anzahl Stunden, die beim Monatslohn erfasst wird, und der Anzahl Arbeitsstunden pro Tag gemäss Registerkarte Einstellungen 1 der Maske Unternehmen > Koeffizienten.

    Die Anzahl geleistete Arbeitsstunden und der Beschäftigungsgrad des Monats Oktober werden an das BFS übermittelt.

    Ausgeübter Beruf

    Der Beruf muss manuell eingegeben werden, es gibt keine vorgegebene Liste.

    Anzahl Ferientage pro Jahr

    Das BFS verlangt hier den Ferienanspruch für eine Vollzeitstelle. Auch wenn der/die Angestellte Teilzeit oder unregelmässig arbeitet, ist hier die Anzahl Ferientage für eine Vollzeitstelle anzugeben.

    Übermittlung der Daten

    Die Übermittlung erfolgt über das Swissdec-Interface von Crésus Lohnbuchhaltung.

    Ein Klick auf Details zeigt eine PDF-Datei mit den übermittelten Daten an.

    Name und Vorname des/der Angestellten werden vom Swissdec-Distributor herausgefiltert, dem BFS werden nur die AHV-Nummern übermittelt. Die Übersichten mit den Lohnarten werden nicht an das BFS weitergeleitet.

    Für diese Übermittlung müssen die Daten auf dem BFS-Portal freigegeben werden.

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Benutzer- und Verwaltermodus?

    Crésus Lohnbuchhaltung bietet zwei unterschiedliche Modi an: einen vereinfachten (Benutzer) und einen vollständigen Modus (Verwalter). Standardmässig wird die Datei im Benutzermodus geöffnet.

    Im Benutzermodus werden die Parametrierbefehle aus den Software-Menüs entfernt. Dadurch werden Bedienungsfehler vermieden und die Konfiguration geschützt. Im Benutzermodus kann der User Mitarbeiter eröffnen, Löhne und Gehälter abrechnen, DTA-Zahlungen vornehmen und auch die Firmenkoeffizienten ändern. Andererseits kann er ein Lohn nicht löschen oder einen gesperrten Lohn nicht ändern.

    Um auf die anderen spezialisierten Funktionen zuzugreifen, ist es notwendig, in den Verwaltermodus zu wechseln. Dies geschieht unter dem Menüpunkt Optionen – Verwaltermodus. Wenn ein Passwort für diesen Modus eingegeben wurde (Unternehmen- Passwörter), dann muss der User das Passwort für den Zugriff auf den Vollmodus angeben. Im Verwaltermodus stehen alle Funktionen zur Parametrierung zur Verfügung. Außerdem können in diesem Modus die Dateneingabedialoge mit der Schaltfläche Einstellen… nach Wahl konfiguriert werden (angezeigte Elemente, neue Registerkarten usw.).

    Mit den Tasten Strg+Y können Sie leicht von einem Modus in einen anderen wechseln.

     

  • Wie eröffne ich ein neues Lohnjahr?

    Gehen Sie wie folgt vor:

    Gehen Sie im Verwaltermodus im Menü auf Datei Neues Jahr eröffnen und klicken Sie auf OK. Die Namen und Daten der Mitarbeitenden sowie die individuellen Ansichten werden in das neue Jahr übertragen. Seit der Version 8 wird eine Übersicht der ausgetretenen Mitarbeitenden angezeigt und Sie können mittels Häkchen entscheiden, welche Mitarbeitenden Sie ins neue Lohnjahr übernehmen möchten und welche nicht.

    Im neuen Lohnjahr benutzen Sie bitte unter dem Menüpunkt Unternehmen den Befehl Datenkontrolle und notieren Sie die auszuführenden Punkte.

    Wechseln Sie anschliessend unter dem Menüpunkt Unternehmen auf Versicherungen. Prüfen Sie sämtliche Versicherungssätze und passen Sie diese Ihren Vorgaben entsprechend an.

    Verwenden Sie unter dem Menüpunkt Unternehmen den Befehl Koeffizienten und prüfen Sie die Ansätze und Tarife auf ihre Richtigkeit. Sofern Sie über einen Updatevertrag verfügen, werden die Koeffizienten (z.B. AHV, Mutterschaftsversicherung) automatisch angepasst.

    Wichtig: Verwenden Sie unter keinen Umständen unter dem Menüpunkt Datei den Befehl Neu. Diese Funktion wird für die Neueröffnung eines neuen Mandanten (Firma) benötigt. Wenn Sie den Befehl Neu verwenden sind keine Unternehmensstammdaten und Mitarbeitenden mehr vorhanden.

     

  • Einen Lohn mit Kurzarbeitsentschädigungen (KA/SW) berechnen

    Bei Kurzarbeit (KA/SW) erhält der Angestellte einen Lohn für die tatsächliche Arbeit sowie ein Taggeld für die Kurzarbeitsstunden.
    Das ausbezahlte Taggeld deckt in der Regel 80 % des normalen Lohns.

    Mehr lesen
  • KA: Meldung zur Anzahl Tage pro Jahr

    Beim Öffnen meiner Lohnbuchhaltungsdatei zeigt Crésus eine Meldung zur Anzahl Tage pro Jahr an.

    Mehr lesen
  • KA Covid-19 und Zeiterfassung: Teilzeitbeschäftigung

    Anhand eines Beispiels veranschaulichen wir den Fall eines Angestellten mit einem Beschäftigungsgrad von 50 %.
    Die Berechnungen gelten für Angestellte im Stundenlohn wie im Monatslohn.

    Mehr lesen
  • Weshalb unterscheidet sich die von der Arbeitslosenkasse ausgerichtete Entschädigung von den berechneten Beträgen in Crésus?

    Die von der Arbeitslosenkasse an das Unternehmen ausgerichtete Entschädigung basiert auf der gesamten Lohnmasse des Unternehmens. Diese Lohnmasse wird anhand eines Durchschnittslohns berechnet, der den 13. Monatslohn, Feriengeld und Feiertagsentschädigungen einbezieht, heruntergerechnet auf die Dauer der KA-Periode. Es gibt keine Möglichkeit, den Betrag der Entschädigungen mit dem Betrag, der den Mitarbeitenden effektiv ausbezahlt wird, zu vergleichen.

    Das SECO hat zu diesem Thema ein FAQ-Dokument veröffentlicht (Stand: 10. Mai 2020):

    Warum erhält der Betrieb nicht genau den Betrag als KAE, welche er den Mitarbeitenden bezahlen muss?

    Angesichts von inzwischen weit mehr als 100 000 Betrieben, die Kurzarbeit für über 1 500 000 Mitarbeitende angemeldet haben, ist eine Abrechnung von Kurzarbeit pro einzelnen Mitarbeiter / einzelne Mitarbeiterin nicht mehr möglich. Während der ausserordentlichen Lage wird die Kurzarbeitsentschädigung in vereinfachtem Verfahren summarisch abgerechnet. Das vereinfachte Verfahren ist notwendig, um das übergeordnete Ziel zu erreichen, während der ausserordentlichen Lage den betroffenen Betrieben
    unbürokratisch schnellstmöglich Zahlungen leisten zu können. Dies führt aber auch dazu, dass zur herkömmlichen einzelmitarbeiterbezogenen Abrechnung Differenzen auftreten können. Das geschieht immer dann, wenn Mitarbeiter mit unterschiedlichen Löhnen in unterschiedlichem Ausmass
    von wirtschaftlich bedingten Ausfallstunden betroffen sind. Diese Differenzen müssen zur Erreichung des übergeordneten Ziels hingenommen werden.

    Der Bundesrat musste entscheiden was Vorrang habe: Sicherstellung einer schnellen und administrativ einfachen Auszahlung der Kurzarbeitsentschädigung oder deutlich verzögerte Auszahlung unter Beachtung sämtlicher gesetzlicher und rechnerischen Vorgaben gemäss der vorbestehenden Gesetzgebung. Es wurde klar entschieden, dass eine schnelle, administrativ einfache Auszahlung Vorrang habe. Um diese zu ermöglichen wurden Anpassungen an den vorbestehenden gesetzlichen Grundlagen vorgenommen. Dabei mussten zur Sicherstellung der Ziele (rasch und einfach) gewisse Unschärfen in Kauf genommen werden.

    Schlussendlich erfolgt im Vergleich zum herkömmlichen Abrechnungsverfahren für die Betriebe keine Schlechterstellung, da mitberücksichtigt werden muss, dass während der Sondermassnahmen jeder Betrieb gleichzeitig von vielen Erleichterungen profitiert (keine Voranmeldefrist, keine Karenzzeit, keine Anrechnung von bestehenden Mehrstundensaldi, Anspruch für zusätzliche Personenkategorien).

  • Auszahlung von Löhnen mit COVID-19-Kurzarbeitsentschädigungen

    Die Situation im Zusammenhang mit COVID-19 führt zu einem beträchtlichen Rückgang der Arbeitskapazitäten. Der Bund hat viele Weisungen erlassen, um den Zugang zu Kurzarbeitsentschädigungen (KAE) bei den Arbeitslosenkassen zu vereinfachen.

    Ab der Version 13.6 umfasst Crésus Lohnbuchhaltung Mechanismen zur Lohnberechnung sowie zum Ausfüllen der vereinfachten Abrechnung für die Beantragung von KAE.

    Auf dieser Seite unserer Wissensdatenbank finden Sie ausführliche Informationen.

    Die einzelnen Schritte kurz zusammengefasst:

    Administratives Vorgehen
    1. Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden über die Massnahmen, die eingeführt werden, und holen Sie ihr Einverständnis ein.
    2. Reichen Sie bei der kantonalen Behörde eine KA-Voranmeldung ein.
    3. Warten Sie mit der Verarbeitung der Löhne mit KAE, bis Sie die Zusage der Arbeitslosenkasse erhalten haben.
    Lohnberechnung
    1. Zahlen Sie den betreffenden Mitarbeitenden einen Lohnvorschuss aus:
      Der den Mitarbeitenden geschuldete Lohn beläuft sich auf 80 % des normalen Lohns für die geleisteten Stunden.
      Schätzen Sie den auszuzahlenden Lohn ab und wählen Sie einen leicht tieferen Betrag.
      Öffnen Sie jeden Lohn des betreffenden Monats für jeden Mitarbeiter (beachten Sie die automatisch berechneten Werte nicht, sie werden anschliessend ignoriert).
      Verwenden Sie das Feld 6510 Lohnvorschuss auf der Registerkarte Allgemein des Lohns des betreffenden Monats.Bereiten Sie einen Zahlungsauftrag vor (Datei > ISO-Datei erstellen): Wählen Sie auf der Maske Zahlungsauftrag die Option Lohnvorschüsse bezahlen.Der Auszahlungsbetrag für jeden Empfänger ist auf den vorgesehenen Vorschuss begrenzt.
      Löhne ohne Vorschuss werden ignoriert.
    2. Sobald Sie die Abrechnung der geleisteten Stunden haben, füllen Sie bei den Löhnen die Angaben aus, um den genauen Lohn zu berechnen.
      Auf dieser Seite unserer Wissensdatenbank finden Sie weitere Angaben für die Erfassung von Daten und Löhnen.
    3. Der zu auszuzahlende Lohn umfasst das Nettototal unter Abzug des bereits geleisteten Vorschusses.
    4. Bereiten Sie einen Zahlungsauftrag vor (Datei > ISO-Datei erstellen): Wählen Sie auf der Maske Zahlungsauftrag wie üblich die Option Löhne bezahlen. Der Betrag des Zahlungsauftrags ist auf den auszuzahlenden Lohn begrenzt.

     

  • Kurzarbeitsentschädigungen mit der vereinfachten Abrechnung des SECO beantragen

    Für die Krise infolge der COVID-19-Pandemie hat das SECO ein vereinfachtes Verfahren für die Beantragung von Kurzarbeitsentschädigungen (KAE) festgelegt.

    Ab der Version 13.6.001 umfasst Crésus Lohnbuchhaltung die für die Lohnberechnung erforderlichen Mechanismen sowie eine Liste, die die Erfassung einer vereinfachten Abrechnung ermöglicht.

    Nach der Berechnung der Löhne können Sie die Vorlage KA: Liste für vereinfachte SECO-Abrechnung (alle Angestellten) anzeigen oder ausdrucken

    Die Zahlen unten auf der Seite sind in die entsprechenden Zellen des vom SECO bereitgestellten Excel-Formulars zu übertragen.

    Für Fragen zur vereinfachten Abrechnung informieren Sie sich bitte anhand der vom SECO herausgegebenen Weisungen.

    Die Formulare können auf der SECO-Website heruntergeladen werden.

    Im Excel-Formular sind häufige Fragen und Antworten enthalten.

  • Wie eröffne ich ein neues Lohnjahr?

    Gehen Sie wie folgt vor:

    1. Gehen Sie im Verwaltermodus im Menü auf Datei > Neues Jahr eröffnen und klicken Sie auf OK. Die Namen und Daten der Mitarbeitenden sowie die individuellen Ansichten werden in das neue Jahr übertragen. Seit der Version 8 wird eine Übersicht der ausgetretenen Mitarbeitenden angezeigt und Sie können mittels Häkchen entscheiden, welche Mitarbeitenden Sie ins neue Lohnjahr übernehmen möchten und welche nicht.
    2. Im neuen Lohnjahr benutzen Sie bitte den Befehl Unternehmen > Datenkontrolle und notieren Sie die auszuführenden Punkte.
    3. Wechseln Sie anschliessend unter dem Menüpunkt Unternehmen auf Versicherungen. Prüfen Sie sämtliche Versicherungssätze und passen Sie diese Ihren Vorgaben entsprechend an.
    4. Verwenden Sie den Befehl Unternehmen > Koeffizienten und prüfen Sie die Ansätze und Tarife auf ihre Richtigkeit. Sofern Sie über einen Updatevertrag verfügen, werden die Koeffizienten (z.B. AHV, Mutterschaftsversicherung) automatisch angepasst.

    Verwenden Sie unter keinen Umständen den Befehl Datei > Neu. Diese Funktion wird für die Neueröffnung eines neuen Mandanten (Firma) benötigt.
    Wenn Sie den Befehl Neu verwenden sind keine Unternehmensstammdaten und Mitarbeitenden mehr vorhanden.

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Benutzer- und Verwaltermodus?

    Crésus Lohnbuchhaltung bietet zwei unterschiedliche Modi an: einen vereinfachten (Benutzer) und einen vollständigen Modus (Verwalter). Standardmässig wird die Datei im Benutzermodus geöffnet.

    Im Benutzermodus werden die Parametrierbefehle aus den Software-Menüs entfernt. Dadurch werden Bedienungsfehler vermieden und die Konfiguration geschützt. Im Benutzermodus kann der User Mitarbeiter eröffnen, Löhne und Gehälter abrechnen, DTA-Zahlungen vornehmen und auch die Firmenkoeffizienten ändern. Andererseits kann er ein Lohn nicht löschen oder einen gesperrten Lohn nicht ändern.

    Um auf die anderen spezialisierten Funktionen zuzugreifen, ist es notwendig, in den Verwaltermodus zu wechseln. Wähen Sie im Menü Optionen > Verwaltermodus. Wenn ein Passwort für diesen Modus eingegeben wurde (Unternehmen > Passwörter), dann muss der User das Passwort für den Zugriff auf den Vollmodus angeben. Im Verwaltermodus stehen alle Funktionen zur Parametrierung zur Verfügung. Außerdem können in diesem Modus die Dateneingabedialoge mit der Schaltfläche Einstellen… nach Wahl konfiguriert werden (angezeigte Elemente, neue Registerkarten usw.).

    Mit den Tasten Ctrl+Y können Sie leicht von einem Modus in den anderen wechseln.

  • Was ist Swissdec?

    Swissdec bringt die folgenden Partner zusammen, um die Verarbeitung der Lohndaten zu standardisieren:

    • Die verschiedenen Sozialversicherungsgesellschaften (AHV, UVG, BVG etc.), insbesondere die SUVA, welche eine treibende Rolle spielt
    • Die kantonalen Steuerbehörden
    • Das Statistische Bundesamt
    • Die Softwarehersteller von Lohnbuchhaltungen
    Crésus LOhnbuchhaltung ist Zertifiziert  Logo swissdec

    Crésus Lohnbuchhaltung war die erste von Swissdec zertifizierte Software in der französischsprachigen Schweiz. Sie entsprecht dem ELM 4.0 Lohnstandart. Ihr Zertifikat wurde im Herbst 2017 erneuert. Für den Anwender ergeben sich daraus folgende Vorteile:

    • Die Swissdec-Zertifizierung garantiert, dass die Löhne nach den geltenden Normen berechnet werden.
    • Die Daten werden elektronisch und sicher an die verschiedenen betroffenen Ausgleichskassen, Versicherungsgesellschaften und Verwaltungen übermittelt.
    • Der administrative Aufwand wird reduziert, da die Daten automatisch verteilt werden können, ohne dass eine manuelle Eingabe erforderlich ist.

    Voraussetzungen: Um von der elektronischen Datenübertragung und dem 2D-Barcode-Druck auf den Lohnausweisen profitieren zu können, benötigen Sie eine aktuelle Version von Windows. Die Übermittlung der Daten an Swissdec und die Generierung von 2D-Barcodes auf Lohnausweisen erfordern spezielle Windowskomponenten. Je nach Zustand Ihres Systems werden bei der Installation der Software auch diese Komponenten installiert.

     

     

  • Wie kann ich nach Änderungen den Lohn neu rechnen lassen?

    Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Sie haben für einen Mitarbeitenden bereits einen Lohn berechnet und stellen danach fest, dass der Tarif für das UVG nicht korrekt festgelegt wurde. In diesem Fall korrigieren Sie den Prozentsatz unter dem Menüpunkt Unternehmen > Versicherungen und machen Sie anschliessend einen Doppelklick auf dem bereits verarbeitenden Lohn. Anschliessend erscheint folgender Dialog, welcher Ihnen die Änderungen anzeigt:

    Im Detail bedeutet dies, dass der NBU-Abzug des Mitarbeiters von 1.9% auf 2.3% erhöht wurde. Dies erhöht sowohl den Frankenbetrag des Abzuges des Mitarbeitenden sowie die Total Abzüge. Gleichzeitig reduziert sich der auszuzahlende Lohn.

    Dieser Dialog kann auch erscheinen, ohne dass Sie Parameter geändert haben. In diesem Falle handelt es sich um ein Software-Update, bei welchem zum Beispiel neue Felder hinzugefügt wurden. Normalerweise ändert ein Update den Brutto- und Nettolohn nicht.

  • Wie kann ich Mitarbeitende auswerten und sortieren?

    Crésus Lohnbuchhaltung bietet unterschiedliche Möglichkeiten die Mitarbeitenden auszuwerten oder zu sortieren.

    Vordefinierte Ansichten

    Eine Reihe von Ansichten ist standardmässig vordefiniert. Um von diesen Ansichten zu profitieren, wählen Sie aus der Dropdown-Liste in der Symbolleiste aus:

    Jahresübersicht 2020

    Standardansicht aller Mitarbeitenden und deren Löhne

    Lohnvorschuss

    Zeigt alle Mitarbeitenden, welche einen Lohnvorschuss hatten und wie hoch dieser pro Monat ist.

    Wohnkanton

    Für jeden erfassten Wohnkanton wird automatisch eine Ansicht generiert. Die Liste pro Kanton zeigt die Mitarbeitenden, welche in diesem Kanton wohnen und   deren Löhne. Wenn ein Mitarbeitender den Wohnkanton innerhalb des Jahres wechselt, erscheint er auf beiden Wohnkantonslisten.

    Arbeitsplatzkanton

    Diese Ansicht hat dieselbe Funktionalität wie der Wohnkanton.

    Vor Arbeitsnehmernummer

    Die Ansicht der Mitarbeitenden wird nach Ihrer Arbeitnehmernummer aufsteigend sortiert.

    Erstellen einer eigenen Ansicht

    Gehen Sie im Verwaltermodus auf den Menüpunkt Unternehmen > Zugriffe Einstellungen

    Die Liste auf der linken Seite zeigt alle vordefinierten Ansichten.

    Hinweis: Sie können die Standard-Ansichten anpassen. Die Änderung bewirkt sich nur auf den aktuellen Mandanten aus. Wenn Sie eine Standard-Ansicht löschen, wird diese beim nächsten Öffnen der Crésus Lohnbuchhaltung wieder hergestellt.

    Um die Ansichten zu bearbeiten werden die Funktionen Hinzufügen, Duplizieren oder Löschen verwendet.

    Name

    Geben Sie die Bezeichnung der Ansicht ein.

    Name gemäss Formel

    Wenn dies Option ausgewählt wird, bietet die Ansicht mehrere Auswahlmöglichkeiten in der Dropdown-Liste. Wird beispielsweise bei der Berechnung «Kanton»: das Feld @Daten:Arbeitskanton eingetragen, wird für jeden Arbeitskanton, welcher bei den Mitarbeitenden erfasst wurde, eine separate Ansicht erstellt.

    Auswahl /Sortierung berechnen

    Verwenden Sie diese Funktion, wenn Sie Mitarbeitende abrufen und/oder andere Daten nach Namen sortieren möchten. Die hier eingegebene Berechnung kann entweder ein numerisches Ergebnis oder eine Zeichenfolge sein.

    Numerisches Ergebnis

    Die Berechnung wird für jeden Mitarbeitenden ausgeführt. Wenn ein Ergebnis null oder leer ist, wird der Mitarbeitende ausgeblendet. In der linken Liste werden die Vor- und Nachnamen der Mitarbeitenden angezeigt, die nach aufsteigenden Ergebnissen sortiert werden (bei Gleichstand nach Namen). Um einen normale alphabethische Sortierung zu erhalten, lassen Sie die Berechnung normalerweise nur 0 oder 1 zurückgeben, zum Beispiel mit GESAMT(feld)>0.

    Alphanumerisches Ergebnis

    Die Berechnung wird für jeden Mitarbeitenden vorgenommen. Wenn das Ergebnis eine leere Zeichenfolge ist, wird der Mitarbeiter ausgeblendet.

    Anzeige in der Jahresübersicht

    Diese Option ermöglicht es Ihnen, einen anderen Wert als den gezahlten Betrag in der Tabelle darzustellen. Die Berechnung kann ein Betrag oder eine Zeichenfolge ausgeben. Da in der Tabelle wenig Platz vorhanden ist, muss der dargestellte Text sehr kurz sein.

    Hinweis: Sehen Sie sich an, wie die Standard-Ansichten definiert sind, diese dienen als Hilfestellung.

  • Wie drucke ich den Barcode auf dem Lohnausweis an?

    Sie können den Barcode einfach andrucken, indem Sie im Menü Drucken das Kästchen Mit 2-D Barcodes anwählen.

     

  • Wie erfasse ich eine Bemerkung unter Ziffer 15 des Lohnausweises?

    Es kann sein, dass unter der Ziffer 15 des Lohnausweises eine zusätzliche Bemerkung einzufügen ist. In der Crésus Lohnbuchhaltung kann einfach eine Textinformationen für Ziffer 15 mitgegeben werden.

    Wenn diese Information für alle Mitarbeitenden Ihres Unternehmens Gültigkeit hat und unter Ziffer 15 anzudrucken ist, dann wechseln Sie in das Menü Unternehmen > Felder definieren. Wechseln Sie vorab in den Verwaltermodus unter Optionen > Verwaltermodus und gehen Sie nun wie folgt vor:

    • Wählen Sie zuerst die gewünschte Lohnart an, bei welcher ein Text unter Ziffer 15 mitzugeben ist.
    • Bei Dieser Abzug erscheint kumuliert unter folgendem Punkt des Lohnausweises wechseln Sie die Auswahl zu Ziffer 15.

    Dies ist der Text, welcher unter Ziffer 15 erscheint. Falls erforderlich, können Sie manuell den Text anpassen:

    Wenn auf mehr als nur einer Lohnart derselben Text enthalten ist, druckt Crésus den Text nur einmal an.

    Wie Sie sicherlich bereits bemerkt haben, bestehen 2 verschieden Möglichkeiten, die Ziffer 15 auszuwählen. Einmal mit Betrag und einmal ohne Betrag. Wenn Sie die Option mit Betrag anwählen und  mehrere Lohnarten den gleichen Text haben, druckt Crésus den Text nur einmal an und kumuliert alle Beträge jener Lohnarten.

     

  • Wie kann ich den Inhalt des Lohnausweises ändern?

    Der Lohnausweis ist ein offizielles Dokument, dessen Inhalt als Grundlage für die Steuererklärung dient. Es ist somit unerlässlich, dass alle Beträge ordnungsgemäss erfasst werden.

    Hinweis: Die Grundeinstellungen der Crésus Lohnbuchhaltung entsprechen den Vorgaben von Swissdec und müssen grundsätzlich nicht geändert werden.

    Alle im Dokument enthaltenen Positionen werden durch Buchstaben oder nummerische Codes referenziert. Mehrere dieser Positionen beinhalten kumulative Beträge. Es ist manchmal schwierig zu wissen, was in einem Betrag enthalten ist. Aus diesem Grund haben wir das Musterdokument 3-0 Bestandteile des Lohnausweises erstellt. Darin ersichtlich ist, welche Beträge unter welchen Ziffern geführt werden, aufgeschlüsselt pro Mitarbeitenden.

    Das Musterdokument 3-0b Bestandteile des Unernehmens, Total Unternehmen bietet eine Übersicht aller Felder und ihrer Positionen, kumuliert für das gesamte Unternehmen. Mit diesem Bericht können Sie die Zuordnung der einzelnen Felder überprüfen, bevor Sie die Lohnausweise drucken.

    Die Interpretation einzelner Felder respektive Lohnarten im Lohnausweis, der Ihren Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt wird, bedingt teilweise bestimmte Überschriften innerhalb der Lohnausweise ändern zu müssen.

    Im Falle des Einsatzes von spezifischen Lohnarten oder in Abhängigkeit der Verwendung einer Standardlohnart ist es möglich, deren Einreihung im Lohnausweis anzugeben.

    Im Verwaltermodus (Menü Optionen > Verwaltermodus) haben Sie Zugriff auf die Einstellungen der Überschriften:

    Wechseln Sie in das Menü Unternehmen > Felder definieren

    Unter den Einstellungen finden Sie auf der rechten Seite eine Dropdown-Liste. Durch Anwählen dieser können Sie auswählen, unter welchem Punkt des Lohnausweises die Werte kumuliert dargestellt werden sollen.

    Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie bei einer neuen Feldzuordnung für den Lohnausweis, ebenfalls den Swissdec-Statistikcode nochmals überprüfen und diesen bei Bedarf ebenfalls anpassen müssen.

    Unter welcher Position des Lohnausweises eine Lohnart geführt wird, sehen Sie bei den Lohnarten auf der linken Seite des Programmpunktes:

  • Warum berechnet Crésus Quellensteueranpassungen?

    Crésus Lohnbuchhaltung berechnet automatisch Quellensteueranpassungen, wenn sich der Steuersatz ändert oder nachträglich Änderungen notwenig sind.

    Anpassung des Steuersatzes

    Die Methoden zur Berechnung der Quellensteuer sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich. In vielen Kantonen wird nur der Betrag des laufenden Monats berücksichtigt, ohne Berücksichtigung vorangegangener Löhne. In anderen Kantonen basiert der Steuersatz auf dem Jahresgehalt und kann daher unterjährig variieren. Dies ist einer der Gründe, warum das System eine Steuerkorrektur berechnen muss.

    Beispiel für eine Anpassung (fiktive Steuersätze)

    • Im Januar beträgt der steuerpflichtige Lohn CHF 5’000.-
    • Der Beitragsssatz wird auf der Basis 12 x CHF 5’000.- = CHF 60’000.- festgelegt
    • Gemäss der Skala beträgt der angewandte Satz 12%
    • Der Betrag der abzuziehenden Quellensteuer beläuft sich auf CHF 5’000.-, davon 12% = CHF 600.-
    • Im Februar beträgt der steuerpflichtige Lohn CHF 4’000.-
    • Der durchschnittliche Betrag beläuft sich somit auf (CHF 5’000 + CHF 4’000) / 2. Dies entspricht CHF 4’500.-
    • Der Beitragsssatz wird auf der Basis 12 x 4’500.- = CHF 54’000.- festgelegt
    • Gemäss der Skala beträgt der angewandte Satz 10%
    • Der steuerpflichtige Betrag im Februar beträgt somit CHF 400.- (CHF 4’000.-, davon 10%)

    Die Änderung des Satzes aufgrund auftretender Lohnschwankungen in CHF während des gesamten beitragspflichtigen Jahres verlangt eine Korrektur des quellensteuerpflichtigen Betrages, welcher zu Beginn des Jahres erhoben wurde.

    • Im Januar beträgt der steuerpflichtige Lohn CHF 5’000.-
    • Der Betrag nach der Korrektur beträgt nun CHF 5’000.-, davon 10% = CHF 500.-
    • Der ursprünglich angedachte, quellensteuerpflichtige Betrag belief sich auf CHF 600.-
    • Effektiv pflichtig wären demnach nur CHF 500.- (Steuerbetrag)
    • Die Höhe der Korrektur beträgt somit CHF 100.- zugunsten des Steuerpflichtigen

    Dieser Sachverhalt kann selbstverständlich jeden Monat auftreten.

    Rückwirkende Änderungen

    Wenn sich die Situation des Mitarbeitenden ändert, ergeben sich einhergehend Korrekturen in der Berechnung des quellensteuerpflichtigen Beitrages. Diese können sein:

    • Umzug des Mitarbeitenden in einen anderen Wohnkanton
    • Änderung des Familienstands
    • Änderung des Steuertarifs

    In allen diesen Fällen muss Crésus Lohnbuchhaltung, sofern diese Änderungen verspätet erfasst werden, d.h. nachdem die Daten für den betreffenden Monat bereits elektronisch übermittelt wurden, innerhalb desselben Jahres rückwirkend ab dem Datum der Änderung der Situation des Mitarbeitenden bis zum aktuellen Datum korrigiert werden.

    Quellensteuerabrechnungen

    Bei den Vorlagen  enthält die Crésus Lohnbuchhaltung mehrere Auswertungen in Bezug auf die Quellensteuer:

    • Unter dem Punkt 6 Quellensteuer werden teils periodische Auswertungen zur Verfügung gestellt, aus Sicht des Arbeitgebers sowie des Arbeitnehmers. Diese beinhalten im Wesentlichen die abgerechneten Beträge, die pro Monat ermittelten Sätze und Beträge sowie rückwirkende Anpassungen.

    Da die Berechnung eines Lohnes zu Korrekturen in den Vormonaten führen kann, muss für alle quellensteuerpflichtigen Arbeitnehmer ein Lohn generiert werden, auch wenn der Frankenbetrag Null ist, bevor die Lohnmeldungen an Swissdec übermittelt werden.

    Es ist nicht möglich, einen Monat via Swissdec im Bereich der Quellensteuer zu übermitteln, wenn der Vormonat nicht bereits übermittelt wurde.

    Innerhalb des Swissdec Interface in der Crésus Lohnbuchhaltung wird über vorgenommene Änderungen der Beträge oder der Sätze Buch geführt. Es steht eine Datenhistorie zur Verfügung.

  • Wo finde ich die Informationen für die Swissdec-Einstellungen?

    Um Lohndaten mit dem Swissdec Interface exportieren zu können, sind bestimmte Angaben erforderlich:

    1. Unternehmen > Stammdaten > Firmennummern

    In diesem Dialog sind folgende Daten einzugeben:

    Unternehmens-Identifikationsnummer (UID)

    Beispiel: CHE-999.999.996

    Dies ist die neue ID-Nummer, welche ab 2011 eingeführt wurde. Diese beginnt mit CHE. Die Nummer wird für den Versand durch Swissdec benötigt. Diese Nummer ersetzt auch die Mehrwertsteuernummer z.B. CHE-999.999.999.996. Sie finden die Nummer im UID-Register des BFS. Falls Ihr Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen ist, lassen Sie dieses Feld leer.

    Handelsregisternummer (UID-EHRA)

    Beispiel: CH-100.3.032.254-8 oder CH-550-0076437-6, dabei handelt es sich um eine einmalige Nummer, die vom Amt für Handelsregister vergeben wird. Diese finden Sie unter www.zefix.ch. Wenn Ihr Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen ist, lassen Sie dieses Feld leer

    BUR-Nummer

    Beispiel: 7283991

    Diese Nummer wird vom Bundesamt für Statistik verwaltet. Sie können die per E-Mail an infobur@bfs.admin.ch Ihre Nummer anfragen. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.

     

    2. Unternehmen > Versicherungen

    In diesem Dialog sind folgende Daten einzugeben:

    Wenn Ihr Versicherer für den Datenempfang über Swissdec registriert ist, muss ein sogenanntes ELM-Profil vorliegen. Sollten Sie nicht über ein solches Dokument verfügen, fordern Sie dies bitte bei Ihrem Versicherer an. Wenn Ihr Versicherer nicht für Swissdec registriert ist, setzen Sie im Dropdown-Menü die Auswahl auf keine Swissdec-Benutzung.

     

    Sonderfall Unfallversicherung SUVA

    Der SUVA-Versicherer verfügt weder über eine Versichertennummer noch über eine Vertragsnummer. Wählen Sie bei der UVG-Versicherung die Swissdec-Nummer S999 der SUVA aus. In diesem Fall brauchen Sie die Kundennummer sowie die Subnummer. Wenn eine falsche Kundenummer oder Subnummer eingegeben wird, ist es nicht möglich die Eingabe zu speichern.

     

    Hinweis: Die SUVA versichert nur das Basis-UVG, nicht die UVG-Zusatzversicherung

     

    3. Mitarbeiterstammdaten > Statistik

    Diese Daten werden dem Bundesamt für Statistik übermittelt. Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht Erläuterungen, welche die folgenden Informationen in gleichen Weise, wie in Crésus Lohnbuchhaltung, zusammenfasst.

    • Wöchentliche Arbeitszeit
    • Ausbildungsniveau
    • Berufliche Stellung
    • Tätigkeitsbereich

    Die wöchentliche Arbeitszeit des Unternehmens wird zentral unter dem Menüpunkt Unternehmen > Koeffizienten > Lasche Einstellungen 2 erfasst.

  • Wie hoch sind die Quellensteuersätze?

    Seit 2014 sind die Codes für die ganze Schweiz standardisiert (nicht aber die Tarife).

    Die Codes setzen sich aus 3 Teilen zusammen:

    • Der erste Teil ist ein Buchstabe, der die Kategorie angibt (ABC, …).
    • Der zweite Teil ist eine Zahl (0 bis 9), die die Anzahl der Kinder angibt.
    • Der letzte Teil kennzeichnet ein Y (Ja) oder N (Nein) und gibt an, ob der Mitarbeitende kirchensteuerpflichtig ist oder nicht (BS/GE/LU/NE/TI).

    Zum Beispiel:

    A0N Alleinstehend, ohne Kinder, keine Kirchensteuer
    B3Y Verheiratet, 3 Kinder, mit Kirchensteuer
    C1N Doppelverdiener (Ehepartner arbeitet auch), 1 Kind, keine Kirchensteuer

    Die Skalen sind nicht mehr geschlechtsabhängig. Daher gibt es neben der C0-Skala keine C-Skala (Ehepartner) mehr.

    tarife mit harmonisierten Codes

    Die Bezeichnung der Quellensteuersätze wurde für alle Kantone vereinheitlicht. Die folgenden Skalen müssen verwendet werden:

    • Tarif A0 : gilt für eine alleinstehende Person, die eine Haupterwerbstätigkeit ausübt.
    • Tarife A1A6 : gelten für eine alleinstehende Person, die nicht im selben Haushalt wie ihre Kinder lebt.
      Diese Skala ist nur mit Genehmigung durch die Quellensteuerabteilung anwendbar.
    • Tarif B : gilt ausschliesslich für ein Ehepaar, von dem nur einer der Ehegatten eine Erwerbstätigkeit ausübt, die notwendigerweise die Haupttätigkeit sein muss.
    • Tarif C « Doppelverdiener » : gilt für Ehepaare, bei denen beide Ehegatten gleichzeitig einer Erwerbstätigkeit nachgehen, von der mindestens einer die Haupterwerbstätigkeit ausübt. Für den Fall, dass ein und / oder beide Ehepartner eine oder mehrere Nebentätigkeiten ausüben, gilt für diese Tätigkeiten Anhang D.
    • Tarif D « Nebentätigkeit » : anwendbar auf Einkünfte aus einer Nebentätigkeit. Jede Tätigkeit, die weniger als 30% der normalen Arbeitszeit ausmacht, gilt als Nebentätigkeit. Die alte progressive Skala wird durch einen fixen Satz von 10% ersetzt.
    • Tarif H « Einelternfamilie » : gilt für alleinstehende Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt mit Kindern oder bedürftigen Personen leben, für deren Unterhalt sie verantwortlich sind.
    • Tarife IJ und K : sie ersetzen die für Rentenleistungen geltende Tarife E, F und G. Die Bedingungen für die Anwendung dieser Skalen werden nicht geändert.
    Kirchensteuer Y/N

    In der Westschweiz betrifft die Kirchensteuer nur die Kantone Genf und Neuenburg. Auch die Kantone Basel-Stadt, Luzern und Tessin sind betroffen. In diesen Kantonen muss eine quellensteuerpflichtige Person, die eine Kirchensteuer für eine der staatlich anerkannten Konfessionen entrichtet, einen Code haben, der mit Y endet.

    In allen anderen Fällen endet der Code mit N

    Im Zweifelsfall kann Ihnen Ihre kantonale Steuerbehörde weiterhelfen.

  • Crésus Lohnbuchhaltung Version 13 – Neue Anordnung der Register

    Après la migration au modèle 13, certaines rubriques semblent avoir disparu des onglets. Vous pouvez les faire apparaître en configurant la disposition des champs dans les onglets.

    Mehr lesen
  • Kann ich mit Crésus Lohnbuchhaltung ISO 20022 nutzen?

    Der Zahlungsverkehr in der Schweiz wird auf das ISO 20022 Format umgestellt. Die Crésus Lohnbuchhaltung wurde an diesen Standard angepasst.

    Ob Sie mit Postfinance als Ihre Hausbank oder einem anderen Finanzinstitut zusammenarbeiten, standardmässig ist die Norm ISO 20022 bereits hinterlegt in Ihrer Crésus Lohnbuchhaltung. Sämtliche Schweizer Finanzinstitute sind in der Lage, auf ISO 20022 basierende Dateien zu verarbeiten.

    Wechseln Sie in den Verwaltermodus (Menü Optionen > Verwaltermodus) und klicken Sie auf den Menüpunkt Optionen > Einstellungen. Bei der Funktion Ordner für „ISO“ auswählen hinterlegen Sie den gewünschten Pfad, in welchen die Zahlungsdateien abgelegt werden sollen.

  • Wie werden bezogene Ferien und Ferienrestguthaben ausgewiesen?

    Crésus Lohnbuchhaltung ermöglicht es Ihnen, eine Aufstellung der bezogenen Ferien sowie deren Restguthaben pro Mitarbeitenden auf der Lohnabrechnung anzudrucken.

    Die Vorlage (Bericht) 2-1: Lohnabrechnung mit Provision + Ferien wurde eigens für diesen Zweck in die Crésus Lohnbuchhaltung integriert. Um diese Vorlage verwenden zu können, müssen die Werte für die Ferientage pro Jahr und eventuell der Saldo Ferientage vom Vorjahr bei den Mitarbeiterstammdaten hinterlegt werden, unter der Registerkarte Sonstiges.

    Sie müssen jeden Monat auf der Registerkarte Periode die Anzahl der vom Mitarbeitenden bezogenen Ferientage oder Ferienstunden eingeben. Sie können dann einfach die Vorlage 2-1: Lohnabrechnung mit Provision + Ferien ausgeben, um die Anzahl des restlichen Ferienguthabens sowie der bereits bezogenen Tage des Jahres pro Mitarbeitenden sehen zu können.

     

  • Warum wird die Anzahl Arbeitstage in der Schweiz verlangt?

    Wie die kantonalen Ämter und die Schweizerische Steuerkonferenz mitteilen, sind die Quellensteuertarife ab 2014 harmonisiert worden, insbesondere auch die Datenübermittlung via Swissdec.

    Im Zuge der Harmonisierung ist es notwendig, für jede Person mit Wohnsitz im Ausland die Anzahl Arbeitstage in der Schweiz anzugeben.

    Dies bedeutet, dass nur der Teil des Lohnes für die in der Schweiz gearbeiteten Tage quellensteuerpflichtig ist, wobei der Tarif anhand des Gesamtlohnes angewendet wird.

    Beispiel :

    Ein Grenzgänger verdient ein Monatslohn von CHF 4’000.-

    Er arbeitete den ganzen Monat, davon 5 Tage im Ausland.

    Die Quellensteuer muss auf dem in der Schweiz verdienten Lohn erhoben werden, d.h. auf CHF 3’000.-, der Satz wird jedoch auf dem Gesamtlohn von CHF 4’000.- festgelegt.

    Hinweis: Wenn der Mitarbeiter einen vollen Monat gearbeitet hat oder wegen Urlaub, Krankheit, Unfall oder aus anderen Gründen abwesend ist, geben Sie 20 Tage beim Feld QST: Anzahl Tage in der Schweiz ein. Mit anderen Worten: Geben Sie 20 abzüglich die Anzahl der im Ausland geleisteten Arbeitstage ein.

    Achtung: Bitte beachten Sie, wenn ein Arbeitnehmer einen wesentlichen Teil seiner Arbeit im Ausland verrichtet, müssen unter Umständen alle Sozialversicherungsbeiträge nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes entrichtet werden, in dem der Arbeitnehmer diese Tätigkeit ausübt.

  • Welche Sozialversicherungsbeiträge werden nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters erhoben?

    Bezieht ein Arbeitnehmer nach Erreichen des Rentenalters einen Lohn, so zahlt er zwar weiterhin AHV/IV/EO-Beiträge, aber keine Beiträge mehr an die Arbeitslosenversicherung, da er ab dem gesetzlichen Rentenalter keinen Anspruch mehr auf Arbeitslosengeld hat. Andere Sozialversicherungsbeiträge werden gegebenenfalls erweitert.

    ALV-Beiträge

    Ab dem Monat nach Erreichen des Rentenalters, werden keine ALV-Beiträge mehr abgezogen.

    AHV-Beiträge

    Ab dem Monat nach Erreichen des Rentenalters werden die Beiträge von dem Teil des Einkommens abgezogen, der einen Freibetrag übersteigt (2020: CHF 16’800 für ein ganzes Jahr, d.h. CHF 1’400 pro angefangenen Kalendermonat).

    Beispiel : Der Mitarbeiter erreicht im März das Rentenalter und erhält einen Lohn von CHF 4’000.- pro Monat.

    • Der Lohn im März beträgt CHF 4’000.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 4’000.-
    • Der Lohn im April beträgt CHF 4’000.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 4’000.- minus den Freibetrag von CHF 1’400.- = CHF 2’600.-

     

    Der jährliche Freibetrag

    Der Freibetrag wird unter Berücksichtigung der kumulierten Beträge für den laufenden Monat berechnet.

    Beispiel : Der Mitarbeiter hat letztes Jahr das Rentenalter erreicht und erhält einen variablen Lohn.

    • Der Lohn im Januar beträgt CHF 1’300.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’300.- minus der Freibetrag von CHF 1’400.- = CHF -100.- (siehe unten, die jährlich plafonierte Gesamtsumme kann nicht unter CHF 0.- liegen.
    • Der Lohn im Februar beträgt CHF 1’600.-
      • AHV-beitragspflichtiger Gesamtbetrag CHF 1’600.- + CHF 1’300.- = CHF 2’900.-
      • Gesamter abzugsfähiger Betrag 2 x CHF 1’400 = CHF 2’800.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 2’900.- minus den Freibetrag von CHF 2’800.- = CHF 100.-
      • Beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat entspricht CHF 100.-
    • Der Lohn im März beträgt CHF 1’550.-
      • AHV-beitragspflichtiger Gesamtbetrag CHF 2’900.- + CHF 1’550.- = CHF 4’450.-
      • Gesamtbetrag des Freibetrages 3 x CHF 1’400.- = CHF 4’200.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 4’450.- minus CHF 4’200.- = CHF 250.-
      • Beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat CHF 250.- minus CHF 100 = CHF 150.-
    Der monatliche AHV-Abzug kann weniger als CHF 0.- betragen

    Beispiel : Der Mitarbeiter hat letztes Jahr das Rentenalter erreicht und erhält einen variablen Lohn.

    • Der Lohn im Januar beträgt CHF 1’700.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’700.- minus Freibetrag CHF 1’400.- = CHF 300.-
    • Der Lohn im Februar beträgt CHF 1’200.-
      • AHV-beitragspflichtiger Gesamtbetrag CHF 1’700.- + CHF 1’200.- = CHF 2’900.-
      • Das Total des Freibetrages beträgt 2 x CHF 1’400.- = CHF 2’800.-
      • Der AHV-pflichtige Beitrag beträgt CHF 2’900.- minus den Freibetrag von CHF 2’800.- = CHF 100.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat CHF 100.- minus CHF 300.- = CHF -200.-

     

    Der jährliche Gesamtbetrag des AHV-Abzuges darf nicht weniger als CHF 0.- betragen

    Beispiel : Der Mitarbeiter hat letztes Jahr das Rentenalter erreicht und erhält einen variablen Lohn. Im März ist der kumulierte Lohn tiefer als die kumulierte Freigrenze.

    • Der Lohn im Januar beträgt CHF 1’500.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’500.- minus Freibetrag CHF 1’400.- = CHF 100.-
    • Der Lohn im Februar beträgt CHF 1600.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’500.- + CHF 1’600.- = CHF 3’100.-
      • Das Total des Freibetrages beträgt 2 x CHF 1’400.- = CHF 2’800.-
      • Der AHV-pflichtige Beitrag beträgt CHF 3’100.- minus den Freibetrag von CHF 2’800.- = CHF 300.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat beträgt CHF 300.- minus CHF 100.- = CHF 200.-
    • Der Lohn im März beträgt CHF 1’000.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 3’100.- + CHF 1’000.- = CHF 4’100.-
      • Das Total des Freibetrages beträgt 3 x CHF 1’400.- =  CHF 4’200.-
      • Der AHV-pflichtige Beitrag beträgt CHF 4’100.- minus den Freibetrag von CHF 4’200.- = CHF -100.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat CHF -100.- (wird auf CHF 0.- gesetzt). Der Mitarbeitende hat somit CHF 100.- zu viel bezahlt
    • Der Lohn im April beträgt CHF 2’750.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 4’100.- + CHF 2750.- = CHF 6’850.-
      • Das Total des Freibetrages beträgt 4 x CHF 1’400.- = CHF 5’600.-
      • Der AHV-pflichtige Beitrag beträgt CHF 6’850.- minus den Freibetrag von CHF 5’600.- = CHF 1’250.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat CHF 1’250.- minus CHF 100.- = CHF 1’150.-, die zu viel bezahlten CHF 100.- werden in Abzug gebracht

     

    Der AHV-Freibetrag

    Liegt der aufgelaufene AHV-pflichtige Lohn unter der Eintrittsschwelle (im Jahr 2020: CHF 2’300.- pro Jahr), muss der Arbeitnehmer keine AHV-Beiträge entrichten.

    Beispiel : Der Mitarbeiter hat letztes Jahr das Rentenalter erreicht und erhält einen variablen Lohn. Die kumulierten Löhne überschreiten den Freibetrag erst im März.

    • Der Lohn im Januar beträgt CHF 1’000.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’000 (unterhalb der Freigrenze, AHV-Abzug CHF 0.00)
    • Der Lohn im Februar CHF 1’200.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’000.- + CHF 1’200.- = CHF 2’200.- (unterhalb der Freigrenze, AHV-Abzug CHF 0.00)
    • Der Lohn im März CHF 3’000.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 2’200.- + CHF 3’000.- = CHF 5’200.-
      • AHV-beitragspflichtiger Gesamtbetrag in diesem Monat CHF 5’200.- (inklusive der Vormonate)
      • Das Total des Freibetrages beträgt 3 x CHF 1’400.- = CHF 4’200.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat CHF 5’200.- minus CHF 4’200.- = CHF 1’000.-

    Wenn der Arbeitnehmer für mehr als einen Arbeitgeber arbeitet, gilt der Freibetrag bei jedem Arbeitgeber.

    Unfallversicherungsbeitrag

    Obligatorisch unfallversichert ist, wer eine unselbständige Erwerbstätigkeit im Sinne der AHV-Gesetzgebung des Bundes ausübt und einen Lohn bezieht.

    Krankentaggeldbeitrag

    Die KTG-Versicherung ist nicht obligatorisch, aber der Arbeitgeber ist verpflichtet, den vollen Lohn nach der Berner-Skala zu zahlen, auch wenn der Arbeitnehmer das Rentenalter bereits erreicht hat. Es ist daher ratsam, Ihre Mitarbeiter anzumelden.

    Beiträge zur beruflichen Vorsorge

    In der Regel wird die Rente der zweiten Säule zum gesetzlichen Rentenalter ausgezahlt. Pensionsfonds erlauben jedoch einen Zahlungsaufschub bis zum Alter von 70 Jahren. Während dieser Zeit leisten Sie in der Regel keine weiteren Beiträge an die berufliche Vorsorge: Ihr Altersguthaben erhöht sich auch dann nicht, wenn Sie weiter arbeiten. Der Rentenumwandlungssatz und gleichzeitig die Rente werden sich jedoch ändern. Einige Fonds erheben Beiträge bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres.

  • Warum ist die Gemeindenummer nicht die Postleitzahl?

    Es ist die Gemeinde, die für die Erhebung und Kontrolle der Steuern zuständig ist. Die Gemeindenummer ist nicht ihre Postleitzahl, sondern eine eindeutige Nummer, die vom Bundesamt für Statistik verwaltet wird.
    Dieselbe Gemeindenummer kann mehrere Postleitzahlen zusammenfassen, wie z.B. Lausanne und seine Region, von denen die meisten der Gemeindenummer 5586 angegliedert sind.
    Es kommt jedoch vor, dass dieselbe Postleitzahl mehreren Gemeindenummern zugeordnet ist, wie z.B. Romanel-sur-Lausanne, deren Postleitzahl 1032 ist, die den Gemeindenummern 5586 oder 5592 zugeordnet werden können.

  • Wie wird der Kanton für die Quellensteuererhebung festgelegt?
    Arbeitnehmer mit Wohnsitz in der Schweiz müssen ihre Steuern an ihren Wohnkanton entrichten.

    Wenn der Arbeitnehmer ein Grenzgänger ist und täglich ins Ausland zurückkehrt, muss er seine Steuern an den Kanton seines Arbeitsortes entrichten. Wenn der Arbeitnehmer in mehr als einem Kanton arbeitet, ist der Hauptarbeitsort der Kanton der Beschäftigung.

    Um diesen Standard und die swissdec-Validierungskriterien zu erfüllen, ist es nicht möglich, den Besteuerungskanton zu ändern.

    Arbeitgeber müssen von jedem Kanton, für den sie Quellensteuer erheben, eine Steuernummer erhalten.

  • Kann ich die Daten für ISEL mit Crésus Lohnbuchhaltung exportieren?

    Die Crésus Lohnbuchhaltung übermittelt alle notwendigen Daten über das Swissdec-Interface. Der ISEL-Datenexport wird nicht mehr benötigt.

    Die Bestätigung ist ein integrierender Bestandteil des Lohnausweises (siehe Bemerkungen unter Ziffer 15).

  • Crésus Lohnbuchhaltung Version 13 – Migration Ihrer Datei

    Crésus Salaires propose de migrer mon fichier au modèle 13, qu’est-ce que cela implique?

    Mehr lesen
  • Das Versenden von E-Mails über mein @bluewin.ch-Konto wird abgelehnt oder ist nicht erfolgreich

    L’envoi de documents par mail depuis Crésus Salaires ou Crésus Facturation n’aboutit pas.

    Mehr lesen
  • Buchhaltungsdokumente erstellen

    Crésus Facturation produit des pièces comptables liées aux écritures générées pour Crésus Comptabilité

    Mehr lesen
  • Wie übermitle ich mit Swissdec die Daten an die Versicherungsgesellschaften?

    Eine Liste der Versicherungen die bei Swissdec angeschlossen sind und somit Daten elektronisch empfangen können finden Sie unter https://www.swissdec.ch/fileadmin/user_upload/_Datenempfaenger/Empfaengerliste.pdf

    Voraussetzung

    Das elektronische Lohnmeldeverfahren (ELM) ermöglicht es Ihnen, Ihre Daten am Ende des Jahres als eine einzige Datei an die Swissdec-Plattform zu senden. Die Plattform wird die Daten dann empfängergerecht an die einzelnen Versicherungsgesellschaften senden.

    Um Gehaltsdaten mit Swissdec exportieren zu können, müssen bestimmte Informationen eingegeben werden. Insbesondere ist es zwingend erforderlich, dass Sie die Registerkarte Firmennummern unter dem Menü Unternehmen > Stammdaten abgefüllt haben.

    Bevor etwas übertragen werden kann, müssen die Daten konform (korrekt) sein. Um dies zu prüfen verwenden Sie den Befehl Unternehmen > Datenkontrolle. Falls Korrekturen und / oder Ergänzungen bei Ihren Daten erforderlich sind, weist Sie die Crésus Lohnbuchhaltung darauf hin. Handelt es sich um zu korrigierende Daten für Swisdec, erhalten Sie in der Überschrift den Hinweis betreffend Swissdec. Handelt es sich um Korrekturen an Daten die keinen Einfluss auf die Übermittlung der Daten via Swissdec haben, erhalten Sie in der Überschrift der anzupassenden Daten den Vermerk Sonstiges – optional. Mit der Schaltfläche Kopieren können Sie die Informationen in die Zwischenablage kopieren um die Korrekturen durchzuführen oder aber Sie können selbstverständlich nach jeder Korrektur den Programmpunkt der Datenkontrolle erneut durchführen.

    Sobald dies gemacht ist, können Sie Ihre Daten auf zwei Arten an Ihre Versicherungsgesellschaften übermitteln.

    1. online-übermittlung an den swissdec-dispatcher

    Dies ist die einfachere Methode: Eine XML-Datei wird erzeugt, von einem Syntaxprüfer untersucht und dann verschlüsselt. Crésus Lohnbuchhaltung stellt dann eine sichere Verbindung mit der Swissdec-Plattform her und transferiert die Daten, einzeln und gesondert nach Empfänger.

    Die Art der Übermittlung wird bei der Definition jeder Versicherung individuell festgelegt.

    Verwenden Sie die Swissdec-Benutzung mit PIV für eine an den Swissdec-Dispatcher angeschlossene Versicherungsgesellschaft.

      • Zum Swissdec-Interface wechseln :

      • Markieren Sie die Option Alle Löhne für das Jahr sind komplett und definitiv.
      • Klicken Sie auf das Symbol Details, um die zu übertragenden Daten anzuzeigen.

      • Klicken Sie auf das Symbol Übermitteln, um die Daten zu übertragen.

      • Ein Wartesymbol zeigt an, dass die Datei gerade verarbeitet wird respektive die Kommunikation aufgebaut wird.
      • Am Ende des Sendevorgangs wird der Status Freigeben angezeigt, wenn die Übermittlung definitiv durchgeführt werden kann.

      • In einigen Fällen ist es möglich, dass die angeschlossene Versicherungsgesellschaft eine Antwort zurückschickt. Klicken Sie dann nochmals auf das Symbol und die Anwort anzuzeigen und nötigenfalls die Daten des Versicherers in Ihre Crésus Lohnbuchhaltung zu importieren.
      • Am Ende des Vorgangs wechselt der Status zu Abgeschlossen.

    • Ein Klick auf das Symbol Achtung zeigt das Ergebnis der Übertragung und die übertragenen Daten an.
    • Wenn ein Problem auftritt, zeigt das Symbol den Fehlerstatus an. Klicken Sie auf das Symbol, um die aufgetretenen Schwierigkeiten anzuzeigen.

    Hinweis: Wenn eine Freigabe erforderlich ist, muss sie innerhalb von 24 Stunden erfolgen, andernfalls löschen die Empfänger die erhaltenen Daten. Tun Sie dies sofort, indem Sie auf die entsprechenden Links klicken.

    2. offline-übermittlung an den swissdec-dispatcher

    Wenn Ihr Computer auf welchem Sie Crésus Lohnbuchhaltung installiert haben, nicht an das Internet angeschlossen ist, die Versicherungsgesellschaft aber Daten über die Swissdec-Plattform empfangen kann, können Sie Übermittlung der Daten von einem anderen Rechner vornehmen.

    Der Mechanismus ist ähnlich wie oben beschrieben, jedoch muss die verschlüsselte Datei manuell auf das Portal der Swissdec hochgeladen werden.

    Die Art der Übermittlung wird bei der Definition jeder Versicherung individuell festgelegt.

    Verwenden Sie die Swissdec-Benutzung mit PIV für eine an den Swissdec-Dispatcher angeschlossene Versicherungsgesellschaft.

      • Wechseln Sie in das Swissdec-Interface :

      • Klicken Sie die Option Alle Löhne für das Jahr sind komplett und definitiv an.
      • Klicken Sie auf das Symbol Speichern neben jener Versicherung, für welche Sie Daten übermitteln wollen.
      • Speichern Sie die XML-Datei an einem leicht auffindbaren Ort mit einem aussagekräftigen Namen.
      • Können die Daten nicht gespeichert werden, erhalten Sie eine Fehlermeldung.
      • Klicken Sie im Bedarfsfall auf das Icon um das Fehlerprotokoll einsehen zu können.
      • Wenn die Speicherung erfolgreich ist, wird das Symbol Fertig ausgegeben.
      • Wenn Sie auf das Symbol Details klicken, werden die in der PIV-Datei aufgezeichneten Daten angezeigt.
      • Melden Sie sich auf dem Swissdec-Portal im Internet an und folgen Sie den Anweisungen.

    Hinweis: Die zu übertragende Datei hat standardmässig die Endung .xml und enthält die Informationen im XML-Format. Sie können es öffnen und den Inhalt anzeigen.

  • Wie übermittle ich Daten an die AHV-Ausgleichskassen, die nicht bei Swissdec angeschlossen sind?

    Hier wird das Verfahren erläutert, wie bei der Übermittlung der Daten an die Auslgeichskassen vorgegangen werden muss, die nicht an Swissdec angeschlossen sind, aber das EIV-Dossier empfangen und bearbeiten können.

    Vorraussetzung

    Die Vorbereitung der zu übertragenden Datei unterliegt den gleichen Einschränkungen wie der Export für Swissdec. Insbesondere ist es unerlässlich, im Menü unter Unternehmen > Stammdaten auf der Registerkarte Firmennummern Ihre UID (Unternehmensidentifikationsnummer) zu hinterlegen.

    Die Art der Übermittlung wird bei der Definition jeder Versicherung individuell festgelegt.

     

    Verwenden Sie den unverschlüsselten EIV-Übertragungsmodus für eine Ausgleichskasse, die nicht an den Swissdec-Dispatcher gekoppelt ist, aber den Erhalt der XML-Datei akzeptiert.

    Bevor Daten übertragen werden können, müssen die Daten konform sein. Verwenden Sie den Befehl Unternehmen > Datenkontrolle um die eingegebenen Daten zu prüfen. Falls Sie eine Meldung erhalten betreffend Swissdec, so korrigieren Sie die Daten auf den jeweiligen Mitarbeitenden. Erhalten Sie eine Meldung mit dem Zusatz optional, müssen die Daten nicht zwingend angepasst werden, da diese keinen Einfluss auf die Übermittlung an Ihre Ausgleichskasse darstellen.

    Mit der Schaltfläche Kopieren können Sie die Meldungen z.B. in ein Excel kopieren, damit die Korrekturen einfacher zu handhaben sind.

     

    Übermittlung der elektronischen Daten ohne Swissdec

    Benutzen Sie diese Methode nur, wenn Ihre AHV-Ausgleichskasse den Einsatz des Swissdec-Dispatchers nicht akzeptiert.

      • Wechseln Sie in das Swissdec-Interface

     

      • Aktivieren Sie die Option Alle Löhne für das Jahr sind komplett und definitiv.
      • Klicken Sie auf das Symbol Speichern neben der Daten, welche Sie gerne an Ihre Ausgleichskasse übermitteln wollen.
      • Speichern SIe die XML-Datei an einem leicht auffindbaren Ort mit einem aussagekräftigen Namen.
      • Kann die Datei nicht gespeichert werden, meldet dies Crésus Lohnbuchhaltung anhand einer Fehlermeldung.
      • Klicken Sie auf das Symbol um den Fehler anzuzeigen.
      • Wenn die Speicherung erfolgreich ist, wird der Status auf Fertig gesetzt und entsprechend angezeigt.
      • Wenn Sie auf das Symbol Details klicken, werden die in der PIV-Datei enthaltenen Daten angezeigt.Befolgen Sie das von Ihrer AHV-Ausgleichskasse vorgegebene Verfahren, um sich mit deren Webseite zu verbinden und die Daten zu übertragen.

    Hinweis: Die zu übertragende Datei hat standardmässig die Endung .xml und enthält die Informationen im XML-Format. Sie können sie öffnen und die Inhalte anzeigen lassen.

  • Wie werden die Ein- und Austritte von Mitarbeitenden der AHV-Ausgleichskasse gemeldet?

    Es besteht die Möglichkeit, die AHV-Ausgleichskasse über die Schnittstelle via Swissdec über die Ein- und Austritte von Mitarbeitenden im Unternehmen zu informieren. Allerdings gilt zu erwähnen, dass nicht alle Auslgeichskassen bei Swissdec angeschlossen sind.

    Eingabe von Ein- und Austritten

    Innerhalb der Personalstammdaten bei jedem Mitarbeitenden kann das Ein- sowie das Austrittsdatum erfasst werden für die AHV.

    Übermittlung der Meldungen

    Klicken Sie auf das Icon  oder drücken Sie F9, um das Swissdec-Interface zu öffnen.

    Klicken Sie auf der Position AHV-1 auf Übermitteln um die für Ihre Ausgleichskasse relevanten Informationen zu übertragen. Die angezeigten Daten entsprechen den in den Mitarbeiterdaten eingegebenen Ein- und Austritten. Da nur ein begrenzter Platz auf der Bildschirmanzeige zur Verfügung steht und möglicherweise nicht alle Mitarbeiterein- und austritte erscheinen, klicken Sie für eine vollständige Übersicht einfach auf das Symbol Details.

    Klicken Sie auf das Symbol Übermitteln.

    Warten Sie die Verarbeitung ab.

    Wenn die Übermittlung (Kommunikation) erfolgreich ist, wird das Symbol Freigeben angezeigt.

    Im Falle eines Problems bei der Übertragung wird das Symbol Achtung angezeigt. Klicken Sie darauf, um detaillierte Informationen zu erhalten.

    Integrieren von Ergebnissen

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Ingegrieren. Ein Dialog zeigt Ihnen die zurückgesendeten Nachrichten und Daten sowie die aktuellen Daten an Ihrer Ausgleichskasse an.

    Überprüfen Sie die Meldungen, denen ein Info-Symbol vorangestellt ist.

    Lassen Sie die Spalte zu verwendender Wert leer.

    Es ist wichtig, diesen Dialog zu validieren, um einen Versicherungsnachweis im PDF-Format zu erhalten. Weiter werden die Rückmeldungen aus der Swissdec-Schnittstelle in den Personalstamm übertragen. Der Einfachheit halber werden die Felder für die AHV Ein- und Austritte aus dem Personalstamm entfernt.

    Weitere Datumseingaben

    Die Swissdec-Schnittstelle bietet keine Dateneingabe für AHV Ein- und Austritte an, solange das Ein- und / oder Austrittsdatum nicht mutiert wurde. Erst bei einer Eingabe (Mutation) eines Ein- und / oder Austrittsdatums werden die Felder für die AHV Ein- und Austritte wieder angezeigt.

     

    Hinweis: Die Datumsanzeigen sind unabhängig voneinander zu betrachten. Es ist nicht möglich, eine frühere Anzeige durch die neue zu ersetzen.

  • Die Berechnung von UVG- und ALV-Abzügen sind falsch bei Gehaltserhöhungen oder -senkungen.

    Lors de variations des salaires qui dépassent le plafond mensuel de 12’350.00, on constate souvent ce qui peut apparaître comme une erreur de calcul pour les cotisations LAA ou AC. Ceci est dû au fait que les plafonds sont calculés chaque mois sur le cumul des salaires bruts jusqu’au mois courant. En effet, le salaire soumis aux cotisations LAA et AC est plafonné à 148’200.00 par année et pas 12’350.00 par mois.

    Mehr lesen
  • Handhabung des BVG

    Die für Januar 2021 eingeführten BVG-Standards sehen vor, dass :

    • Der BVG-Beitrag für jeden AHV-Lohn über CHF 21’510.00 pro Jahr (Mindestlohn) fällig wird.
    • Die eingereichte AHV-Lohnobergrenze (Höchstlohn) beträgt CHF 86’040.00.
    • Der Koordinationsabzug stellt sicher, dass die Pensionskasse (2. Säule) nur Beiträge auf den Lohnteilen erhebt, für die nicht schon die 1. Säule Leistungen ausrichtet. So wird vermieden, dass Lohnbestandteile der AHV-Rente doppelt versichert werden. Die Höhe des Koordinationsabzugs beträgt CHF 25’095.00.
    • Der koordinierte Lohn darf nicht weniger als CHF 3’585.00 pro Jahr betragen (koordinierter MIndestlohn).

    Zum Beispiel :

    • Jahresgehalt Brutto : 36’000.00
    • Koordiniertes Gehalt : 36’000.00 – 25’095.00 = 10’905.00
    • Jahresgehalt Brutto : 120’000.00
    • Gehalt Obergrenze : 86’040.00
    • Koordinierter Lohn : 86’040.00 – 25’095.00 = 60’945.00
    • Jahresgehalt Brutto : 21’600.00
    • Koordinierter Lohn : 21’600.00 – 25’095.00 = -3’495.00, reduziert auf 3’585.00
    • Jahresgehalt Brutto : 18’000.00
    • Nicht gemeldet, da weniger als 21’510.00

    Um Daten für das BVG einzugeben, verwenden Sie den Befehl Unternehmen > Versicherungen und wählen Sie die Registerkarte BVG an.

    Wenn Sie mit fixen BVG-Beiträgen arbeiten, müssen Sie die Definition der Altersklassen nicht eingeben. Sie müssen den Versicherer noch anlegen, um Listen und Abrechnungen erstellen zu können.

    Vorbehaltlich der spezifischen Bedingungen Ihres BVG-Versicherers sind die für die BVG-Versicherungseinstellungen zu verwenden Jahreswerte die folgenden:

    • Jahres-Minimum : 21’510.00
    • Jahres-Maximum : 86’040.00
    • Betrag koordinierter Lohn : 25’095.00
    • Koordinierter Mindestlohn : 3’585.00

    Ausgedrückt in Monatswerten:

    • Monats-Minmum : 1’792.50
    • Monats-Maximum : 7’170.00
    • Koordinierter Betrag : 2’091.25
    • Koordinierter Mindestlohn : 298.75

    Altersgruppen und Wechsel der Kategorie

    Ein Arbeitnehmer ist verpflichtet, per 1. Januar nach seinem 17. Geburtstag bis zum 31. Dezember des Jahres, an welchem er das ordentliche Rentenalter erreicht, in die berufliche Vorsorge Beitragszahlungen zu leisten (einige Kassen setzen eien höhere Altersgrenze fest).

    Das Höchstalter muss für Männer und Frauen getrennt in den entsprechenden Feldern eigegeben werden.

    Eine Definition der Versicherung umfasst in der Regel 5 Altersstufen. Jedes Band muss durch Angabe des „Startalters“ des Bandes erstellt werden.

    Die letzte Stufe betrifft Mitarbeiter bis zu der oben genannten Altersgrenze.

    Der auf jede Altersgruppe bezogene Beitragssatz wird für den Arbeitnehmer – und Arbeitgeberanteil, getrennt für Männer und Frauen, angegeben.

    Zu Beginn des Jahres wird der Mitarbeiter automatisch in jene Kategorie eingestuft, die dem Alter entspricht, das er im laufenden Jahr erreichen wird.

    Hinzufügen eines mitarbeitenden zu einer BVG-Definition

    Wählen Sie auf der Registerkarte Versicherungen in den Mitarbeiter-Stammdaten via Dropdown-Liste die gewünschte Definition aus.

    Wenn Sie in den Mitarbeiterstammdaten einen fixen BVG-Betrag hinterlegt haben, wird immer dieser berücksichtigt, unabhängig von den Einstellungen respektive dem hinterlegen Satz je Altersgruppe.

    Diese Zuschläge werden anteilig für den Zeitraum gerechnet, wenn der Mitarbeiter kein volles Monatsgehalt erhält. Daher gibt es keinen Abzug für einen 13. Monatsgehalt.

  • Vorgehen bei Ergänzungsleistungen für Familien im Kanton Waadt (LPCFam)

    Im Mai 2011 stimmte das Volk des Kantons Waadt ab betreffend der Erhebung eines Beitrags zur Gewährung von Ergänzungsleistungen für Familien.

    Seit dem 1. Januar 2012 werden ausnahmslos alle AHV-pflichtigen Bestandteile angerechnet.Für weiterführende und detaillierte Informationen verweisen wir Sie auf die Gesetzestexte des Kantons Waadt im Bereich LPCFam.

    Beitragspflichtige Mitarbeiter

    Das Kontrollkästchen LPCFam-pflichtiger Arbeitnehmer auf der Registerkarte Stammdaten legt fest, ob dieser Beitrag für den ausgewählten Mitarbeiter erhoben werden soll oder nicht. Dieses Feld ist für jeden Mitarbeiter aktiviert, deren Arbeitsplatzkanton VD ist und für alle anderen deaktiviert.

     

    Die Beitragshöhe

    Der Beitragssatz wird im Menü Unternehmen > Koeffizienten auf dem Register AHV geführt und hinterlegt.

    Bei der Aufbereitung von Löhnen auf der Ebene einzelner Monate wird der Werte in der Registerkarte Abzüge geführt.

    Was ist mit dem Auszug ?

    Im Moment wissen wir noch nicht, in welcher Form die Abrechnung der LPCFam unterliegenden Beträge dargestellt werden wird. In der Zwischenzeit haben wir einen Bericht erstellt 3-2d AHV-Bescheinigung, jährlich + LPCFam VD

  • Die Quellensteuerabrechnung

    Das Vorlagendokument 6: Quellensteuer (alle Kantone) – Abrechnung mit Korrekturen druckt den Auszug von möglichen Differenzen nach einzelnen Kantonen.

    Das Dokument führt die quellensteuerpflichtigen Mitarbeitenden auf, mit Details zu den abgezogenen Beträgen :

    Der erste Block zeigt die von Crésus berechneten Werte pro Monat :

    • Bruttogehalt: Betrag, der der Quellensteuer unterliegt
    • Quellensteuer ohne Korrekturen: Quellensteuerbetrag, der durch die Anwendung des Satzes des Monats auf den eingereichten Betrag des Monats berechnet wird
    • Kumulative Korrekturen: Betrag der rückwirkenden Korrektur in diesem Monat
    • Quellensteuer nach Korrektur: Abgezogener und an die Steuerbehörde zu zahlender Betrag

    Diese Beträge entsprechen den Beträgen, die auf der Gehaltsabrechnung des Mitarbeites stehen.

    Die Beträge in der Spalte Quellensteuer ohne korrektur sind mit den Lohnabrechnungen abzugleichen.

    Der 2. Block der Präsentation wiedergibt den kumulierten Betrag der rückwirkenden Korrektur, indem die Historie angezeigt wird :

    Jede Zeile zeigt die Werte für alle Vormonate, die in entsprechendem Monat von einer Korrektur betroffen waren. Dies sind die Werte wie im Vormonat angekündigt.

    • Tarif
    • Korrigierter Quellensteuerbetrag
    • Abgerechneter Betrag
    • Differenz

    In der Liste für den Kanton Waadt werden nur die Mitarbeiter angezeigt, die eine Steuerabzugskorrektur haben.

    Der aufgeführte Betrag ist mit dem entsprechenden Feld auf der Crésus Lohnabrechnung monatlich zu vergleichen.

    Aus dem von der Kantonalen Steuerbehörde zur Verfügung gestellten Dokument geht nicht hervor, wie hoch der zuvor abgerechnete Betrag war und daher auch nicht, welcher Korrekturbetrag an die Kantonale Steuerbehörde zu zahlen ist.

    Dieses Dokuemnt kann für jeden Monat neu gedruckt werden, es sei denn, Sie haben sich entschieden, die Auszüge nicht über Swissdec an die Steuerbehörde zu übermitteln, in diesem Fall zeigt es immer die Beträge an, die auf das zuletzt berechnete Gehalt folgen.

    Hinweis: Das Dokument 6: Quellensteuer (alle Kantone) – Monatliche Zusammenfassung zeigt die gleiche Summe wie die Spalte Quellensteuer nach Korrektur in voran gegangenem Dokument.

  • Quellensteuerabrechnung – Sonderfälle

    Dieser Artikel beschreibt einige Sonderfälle, die auftreten können.

    Drucken der Quellensteuerabrechnung, ohne diese über Swissdec übermittelt zu haben:

    Der Text NON TRANSMIS in der Zeile des aktuellen Monats zeigt an, dass die Daten nicht an Swissdec übermittelt worden sind.

    Im Bericht ist in der Spalte Précedent montant annoncé der Eintrag N/A aufzufinden. Das beduetet, dass der Betrag für die Vormonate (04 bis 01 im Beispiel) nicht bekannt ist.

    Die Korrekturbeträge werden berechnet, indem der Betrag in der Spalte impôt corrigé (korrigierte Steuer) genommen und der Betrag in der Spalte Impôt à la source sans correctifs (Quellensteuer ohne Korrekturen) sowie die Summe der Korrekturen in Abzug gebracht werden.

    • 03 (März): 784.10 – 1067.85 = -283.75
    • 04 (April): 359.70 – (424.45 + (-142.60)) = 77.85

    In diesem Fall sind die kumulierten Korrekturen (77.85 – 283.75) nicht gleich der im Mai vorgenommenen Korrektur (-122.90). Das liegt daran, dass die Löhne der Folgemonate (Juni, Juli, …) bereits abgerechnet wurden.

    Wenn Sie also keine Swissdec-Übermittlung vorgenommen haben, können Sie dieses Dokument nur für den letzen berechneten Zeitraum drucken.

    Hier ist das Beispiel für den zuletzt berechneten Monat (Juni) gedruckt :

    Die im März und April korrigierten Steuerbeträge sind tatsächlich die gleichen wie in der Mai-Abrechnung. Diesmal entspricht der Gesamtbetrag der Differenzen jedoch der Summe der Korrekturen, d.h. -109.10, wie im folgenden genauer dargestellt :

    • 03 (März): 784.10 – 1067.85 = -283.75
    • 04 (April): 359.70 – (424.45 + (-142.60)) = 77.85
    • 04 (Mai): 359.70 – (385.80 + (-122.90)) = 96.80

    Wenn der Mitarbeiter in der Firma tätig war (entsprechend dem Eintritts- und Austrittsdatum), Sie aber in einem bestimmten Monat kein Lohn berechnet und ausbezahlt haben, druckt die Auswertung das fehlende Gehalt. Dies hat Auswirkungen auf die Quellensteuer-Meldungen, da die Daten, die monatlich übertragen werden, nicht dem kompletten Zeitraum entsprechen. Aus diesem Grund ist es in diesem Fall notwendig, den Lohn dennoch für den Fehlmonat aufzubereiten, einfach mit dem Betrag Null.

    Beispiel für eine unvollständige Übertragung :

    Dieser Auszug zeigt drei abgerechnete Mitarbeitende im Monat Januar. Der erste Mitarbeiter wurde korrekt mit einem Betrag von 342.90 dargestellt. Der zweite Mitarbeiter wurde mit einem Betrag von Null gemeldet. Der Grund ist, dass sein Lohn nachträglich korrigiert wurde. Der dritte Mitarbeiter wurde mit einem Betrag von 279.20 anstelle von 462.05 gemeldet. Der Grund dafür ist, dass der Februar-Lohn bereits vor der Januar-Übertragung aufbereitet wurde.

    Der Vergleich zum Februar sieht wie folgt aus :

    Für den ersten Mitarbeiter wurde der Abzug von 342.90 im Januar korrekt übermittelt und auf 328.35 korrigiert (da sein durchschnittliches Einkommen gesunken ist). Die Differenz von -14.55 wird daher in den Februar vorgetragen. Für den zweiten Mitarbeiter wird der korrigierte Betrag von 475.85 anstelle der im Januar fälschlicherweise gemeldeten Null gemeldet. Die Differenz zum angekündigten Betrag beträgt also 475.85, aber die Software geht davon aus, dass die im Januar berechneten 491.55 noch bezahlt wurden, so dass die kumulative Korrektur -15.70 beträgt, entsprechend 475.85 – 491.55. Was den dritten Mitarbeiter betrifft, so zeigt die Liste für Januar keinen Unterschied, da der gemeldete Betrag bereits 279.20 statt 462.05 betrug.

    Um diese Unregelmässigkeiten zu vermeiden, ist es zwingend erforderlich, dass alle Löhne eines Monats (einschliesslich derjenigen mit Null) übermittelt werden, bevor ein neuer Monat abgerechnet wird.

    Erste Übermittlung im Laufe des Jahres :

    In diesem Fall wurde bis Mai keine Übermittlung vorgenommen. Die Berechnung erfolgt auf Monatsbasis (GE), daher gibt es keine rückwirkenden Korrekturen. Die Auswertung zeigt, dass die Monate Januar bis April nicht gemeldet wurden (bisheriger Betrag = 0.00) und gleichzeitig mit dem Mai gemeldet werden. Dieser Betrag wird bei der Akkumulation von Korrekturen nicht berücksichtigt, da davon ausgegangen wird, dass der Mitarbetier, auch wenn er nicht angemeldet wurde, den fälligen Betrag an die kantonale Steuerverwaltung bezahlt hat.

  • Wo kann ich die kantonalen Steuerbehörden finden ?

    (Zustand im Jahr 2021)

    Kanton Aargau

    www.ag.ch/de/dfr/steuern

    Kantonales Steueramt
    Tellistrasse 67
    5001 Aarau

    Telefon : 062 835 26 66

    Appenzell Ausserrhoden

    www.ar.ch/verwaltung/departement-finanzen/steuerverwaltung

    Kantonale Steuerverwaltung
    Gutenberg-Zentrum
    Kasernenstrasse 2
    9100 Herisau

    Telefon : 071 353 62 90

    Appenzell Innerrhoden

    www.ai.ch/themen/steuern

    Kantonale Verwaltung
    Appenzell Innerrhoden
    Ratskanzlei
    Marktgasse 2
    9050 Appenzell

    Telefon : 071 788 93 11

    Basel Landschaft

    wwww.baselland.ch/politik-und-behoerden/direktionen/finanz-und-kirchendirektion/steuerverwaltung

    Steuerverwaltung
    Rheinstrasse 33
    4410 Liestal

    Telefon : 061 552 66 70

    Kanton Bern

    www.sv.fin.be.ch

    Steuerverwaltung des Kantons Bern
    Brünnenstrasse 66
    3018 Bern

    Telefon : 031 633 60 01

    Kanton Glarus

    www.gl.ch/verwaltung/finanzen-und-gesundheit

    Steuerverwaltung des Kantons Glarus
    Hauptstrasse 11
    8750 Glarus

    Telefon : 055 646 61 50

    Kanton Graubünden

    www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/dft/stv

    Kantonale Verwaltung
    Steuerverwaltung
    Steinbruchstrasse 18
    7000 Chur

    Telefon : 081 257 21 21

    Kanton Luzern

    www.steuern.lu.ch

    Dienststelle Steuern Kanton Luzern
    Buobenmatt 1
    6000 Luzern

    Telefon : 041 228 56 56

    Kanton Nidwalden

    www.steuern-nw.ch

    Kantonales Steueramt Nidwalden
    Bahnhofplatz 3
    6371 Stans

    Telefon : 041 618 71 27

    Kanton Obwalden

    www.ow.ch/de/verwaltung/aemter

    Steuerverwaltung Obwalden
    St. Antonistrasse 4
    6060 Sarnen

    Telefon : 041 666 62 94

    Kanton St. Gallen

    www.sg.ch/steuern-finanzen/steuern

    Kantonales Steueramt St. Gallen
    Davidstrasse 41
    9000 St. Gallen

    Telefon : 058 229 41 21

    Kanton Schaffhausen

    www.sh.ch/CMS/Webseite/Kanton-Schaffhausen/Behoerde/Verwaltung/Finanzdepartement/Steuerverwaltung

    Steuerverwaltung
    J.J. Wepfer-Strasse 6
    8200 Schaffhausen

    Per Kontaktformular erreichbar

    Kanton Schwyz

    www.sz.ch/behoerden/staatskanzlei-departemente/finanzdepartement/steuerverwaltung

    Steuerverwaltung
    Bahnhofstrasse 15
    6430 Schwyz

    Telefon : 041 819 23 45

    Kanton Solothurn

    www.so.ch/verwaltung/finanzdepartement/steueramt

    Steueramt
    Werkhofstrasse 29c
    4509 Solothurn

    Telefon : 032 627 87 62

    Kanton Thurgau

    www.steuerverwaltung.tg.ch

    Kantonale Steuerverwaltung Thurgau
    Schlossmühlestrasse 15
    8510 Frauenfeld

    Telefon : 058 345 30 30

    Kanton Wallis

    www.vs.ch/de/web/scc/startseite

    Kantonale Steuerverwaltung
    Avenue de la Gare 35
    1951 Sitten

    Telefon : 027 606 24 51

    Kanton Zug

    www.zg.ch/behoerden/finanzdirektion/steuerverwaltung

    Kantonale Steuerverwaltung
    Bahnhofstrasse 26
    6300 Zug

    Telefon : 041 728 26 11

    Kanton Zürich

    www.zh.ch/de/finanzdirektion/steueramt

    Kantonales Steueramt Zürich
    Bändliweg 21
    8090 Zürich

    Telefon : 043 259 40 50

  • Senden von E-Mails aus Crésus mit einem Office 365 Konto

    Das Versenden von E-Mails mit einem Office 365 Konto ist mit den folgenden Einstellungen möglich:

    SMTP-Server smtp.office365.com
    Portnummer SMTP 587
    Protokoll SSL deaktiviert
    Protokoll TLS aktiviert
    Benutzername SMTP (login) Ihr Benutzername von Office 365
    Passwort SMTP Ihr Passwort von Office 365
    Prüfen des Zertifikats nein

    Diese Einstellungen gelten z.B. für den Versand von E-Mails durch Crésus Lohnbuchhaltung.

  • Quellensteuer 2021 und 13. Monatslohn

    Weshalb berücksichtigt Crésus Lohnbuchhaltung bei der Ermittlung des Quellensteuersatzes den 13. Monatslohn nicht?

    Crésus Lohnbuchhaltung ist eine von Swissdec zertifizierte Software und muss sich daher gemäss dem Kreisschreiben Nr. 45 «Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens von Arbeitnehmern» der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) an die Richtlinien von Swissdec für die Berechnung der Quellensteuer halten.

    Gemäss diesen Richtlinien, die am 1. Januar 2021 in Kraft getreten sind, wird der 13. Monatslohn erst bei dessen Auszahlung berücksichtigt (Realisationsprinzip), auch wenn sich dieses Vorgehen von der üblichen Praxis unterscheidet.

    Swissdec gibt diese Art der Berechnung in bestimmten Situationen vor, etwa bei einem Kantonswechsel oder beim Tod eines Angestellten. In diesen Fällen ist die Quellensteuer ohne Berücksichtigung eines hypothetischen 13. Monatslohns zu erheben, der nicht ausbezahlt oder auf Monatsbasis in einem anderen Kanton berücksichtigt werden kann.

    Das Kreisschreiben Nr. 45 der ESTV gibt klar vor (6.1), dass eine von Swissdec zertifizierte Software die Richtlinien von Swissdec einhalten muss:

  • Berechnung der KAE für Löhne zwischen 3470 und 4340 Franken

    Die KAE für Löhne zwischen 3470 und 4340 Franken werden anhand von zwei Regeln berechnet:

    1. Die Ausfallstunden der Mitarbeitenden mit einem Lohn zwischen 3470 und 4340 Franken für eine Vollzeitstelle werden mit einem Stundensatz entschädigt, der sich ergibt, indem die 3470 Franken durch die Arbeitsstunden geteilt werden, die für eine Vollzeitstelle pro Monat normalerweise geleistet werden.
    2. Bei Teilzeitlöhnen bildet der auf eine Vollzeitstelle hochgerechnete Lohn die Berechnungsgrundlage.

    Beispiel: Wenn ein Mitarbeiter für eine Vollzeitstelle 3470 Franken verdient, wobei 23 Tage pro Monat und 8 Arbeitsstunden pro Tag angenommen werden, d. h. insgesamt 184 Stunden, kommt die erste Regel zum Tragen und es resultiert ein Stundenlohn von 18.86 Franken.

    Verdient ein Mitarbeiter bei einem Beschäftigungsgrad von 60 % 2340 Franken, basiert die Berechnung gemäss der zweiten Regel auf 100 %, d. h. auf 3900 Franken.

    Auf der Grundlage dieses Lohns von 3900 Franken und bei einer normalen monatlichen Arbeitszeit von ebenfalls 184 Stunden beträgt der Stundenlohn 21.20 Franken (3900 / 184).

    Nach dem ersten Grundsatz berechnet sich die Entschädigung für Ausfallstunden wie folgt: 3470 Franken geteilt durch die normale monatliche Arbeitszeit (184 Stunden in diesem Beispiel), d. h. 18.86 Franken. Der Mitarbeiter erhält daher eine Entschädigung von 18.86 Franken pro Stunde – und nicht von 21.20 Franken –, was 88,97 % des Normallohns entspricht (18.86 / 21.20).

    Der Prozentsatz der Entschädigung bewegt sich bei Löhnen zwischen 3470 und 4340 Franken also nicht linear.

  • KAE für Geringverdienende
  • Warum wird bei der Quellensteuer ein Mindestabzug gemacht?

    Bei der Erstellung der Löhne im Januar 2021 mit der Version 14 der Crésus Lohnbuchhaltung wird bei der Quellensteuer bei einzelnen Löhnen ein sehr hoher Mindestabzug vorgenommen. Teilweise führt dies dazu, dass der ausbezahlte Betrag als negativer Wert ausgewiesen wird:

    Dies betrifft hauptsächlich Mitarbeitende mit unregelmässigem Beschäftigungsgrad oder Beschäftigungen bei anderen Arbeitgebern.

    Fehlerhafte Quellensteurtabellen

    Wir haben am 2. Februar 2021 festgestellt, dass die Quellensteuertabellen von 13 Kantonen fehlerhaft ausgeliefert wurden. Es handelt sich um die folgenden Kantone:

    OW, NW, ZG, LU, GL, SO, SH, BL, AI, AR, AG, SZ und UR

    Wir haben die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) sowie die Swissdec detailliert informiert und sie arbeiten an einer Lösung.

    Nach Vorliegen der Lösung werden wir ein neues Update der Crésus Lohnbuchhaltung ausliefern. Die Korrekturen können erst nach Auslieferung des Updates vorgenommen werden.

  • Crésus Lohnbuchhaltung – Januar 2021: KAE, QS und weitere Neuerungen

    Crésus Lohnbuchhaltung 14 umfasst die Anpassungen zu den KAE, die aus den Entscheidungen des Bundesrates vom Dezember 2020 hervorgehen, wichtige Änderungen zur Quellensteuer sowie neu die Felder für den Vaterschaftsurlaub …

    Sehen Sie sich unsere Präsentationen (auf Französisch) an oder laden Sie sie hier herunter.

  • KAE bei tiefen Einkommen: Berechnung des Referenzlohns

    Am 18. Dezember 2020 hat der Bundesrat beschlossen, dass Löhne unter 3470 Franken pro Monat (bei einer Vollzeitbeschäftigung) zu 100 % entschädigt werden, während Löhne über 4340 Franken pro Monat gemäss den ordentlichen Deckungsgrad von 80 % abgegolten werden. Für die Löhne zwischen diesen beiden Werten beträgt die Entschädigung mindestens 3470 Franken, womit der Deckungsgrad zwischen 100 % und 80 % schwankt.

    Ein Referenzlohn für die KAE bei tiefen Einkommen berechnet sich wie folgt.
    Wir verwenden die folgenden Abkürzungen:

    KA-P Jahresarbeitszeit (Arbeitsstunden insgesamt, einschliesslich Ferien- und Feiertagsstunden)
    KA-Q Sollarbeitsstunden pro Jahr (KA-P ohne Ferien- und Feiertagsstunden)

    Die Berechnung des Referenzlohns für tiefe Einkommen basiert auf dem Feld KA-V1 (Monatslöhne) oder KA-V2 (Stunden-/Tageslöhne). In diesem Artikel finden Sie weitere Details.
    Der Referenzlohn wird für eine Vollzeitstelle berechnet.
    Das Feld KA-V2 umfasst den Ferien- und den Feiertagsanspruch.

    Bei einem Monatslohn wird die Gesamtanzahl Stunden pro Jahr berücksichtigt:
    Referenzlohn → KA-V1 × KA-P / 12

    Bei einem Stundenlohn wird die Anzahl Sollstunden pro Jahr berücksichtigt:
    Referenzlohn → KA-V1 × KA-Q / 12

    Der Referenzlohn ist auf den jährlichen ALV-Höchstbetrag beschränkt.

    Der Entschädigungssatzwird so festgelegt, dass die Entschädigung für 100 % mindestens 3470 Franken beträgt, in der Form
    100 × Untergrenze / Referenzlohn
    Der Satz ist auf 100 % plafoniert und nach unten auf 80 % beschränkt.

    Beispiele

    Anzahl Arbeitstage: 261
    Anzahl Arbeitsstunden pro Woche: 40
    Anzahl Stunden insgesamt → KA-P = 261 × 40 / 5 = 2088
    Untergrenze: 3470
    Obergrenze: 4340

    Monatslohn

    Monatslohn: 3750 + 13. Monatslohn
    Lohn → 13 × 3750 = 48 750
    KA-V1 → 48 750/ 2088= 23.35

    KAE tiefes Einkommen: Referenzlohn
    23.35 × 2088 / 12 = 4062.90
    KAE tiefe Einkommen: berechneter Satz
    100 × 3470 / 4062.90 = 85,4 %

    Monatslohn unter der Schwelle

    Monatslohn: 3000 + 13. Monatslohn
    Jahreslohn → 13 × 3000 = 39 000
    KA-V1 → 39 000 / 2088= 18.68

    KAE tiefes Einkommen: Referenzlohn
    18.68 × 2088 / 12 = 3250.32
    KAE tiefe Einkommen: berechneter Satz
    100 × 3470 / 3250.32 = 106,7 % -> umgerechnet auf 100 %

    Stundenlohn

    Stundenlohn: 20 + 13. Monatslohn
    Stundenlohn inkl. 13. Monatslohn → 20 × 13 / 12 = 21.6667
    Anzahl Ferientage: 20 → 160 Std.
    Anzahl Feiertage: → 48 Std.
    Anzahl Sollstunden: KA-Q → 2088 – (160 + 48) = 1880
    Gesamtjahreslohn (inkl. Ferien und Feiertagen) → 21.6667 × 2088 = 45 240
    KA-V2 → 45 240 / 1880 = 24.06

    KAE tiefes Einkommen: Referenzlohn
    24.06 × 1880 / 12 = 3769.40
    KAE tiefe Einkommen: berechneter Satz
    100 × 3470 / 3769.40 = 92,05 %

    Stundenlohn unter der Schwelle

    Stundenlohn:

    17.50 + 13. Monatslohn

    Stundenlohn inkl. 13. Monatslohn → 20 × 13 / 12 = 18.96
    Anzahl Ferientage: 20 → 160 Std.
    Anzahl Feiertage: 6 → 48 Std.
    Anzahl Sollstunden: KA-Q → 2088 – (160 + 48) = 1880
    Gesamtjahreslohn (inkl. Ferien und Feiertagen) → 18.96 × 2088 = 39 588.48
    KA-V2 → 39 588.48 / 1880 = 21.06

    KAE tiefes Einkommen: Referenzlohn
    21.06 × 1880 / 12 = 3299.40
    KAE tiefe Einkommen: berechneter Satz
    100 × 3470 / 3299.40 = 105,2 % -> umgerechnet auf 100 %

  • Welche Quellensteuertarife muss ich verwenden?

    Wie von den kantonalen Ämtern und der Schweizerischen Steuerkonferenz kommuniziert, wurden die Quellensteuertarife im Jahr 2021 harmonisiert. Hier sind einige Grundsätze.

    Auf kantonaler Ebene

    Der Steuercode ist für alle Kantone gleich, und es ist der Erhebungskanton, der den Mitarbeiter dem entsprechenden Tarif zuordnet.

    In der Schweiz ansässige Arbeitnehmer müssen ihre Steuern an ihren Wohnsitzkanton entrichten.

    Wenn der Arbeitnehmer Grenzgänger ist und jeden Tag ins Ausland zurückkehrt, muss er Steuern an den Kanton zahlen, in dem er arbeitet. Wenn der Arbeitnehmer in mehreren Kantonen arbeitet, gilt der Hauptarbeitsort.

    Die Erhebungsgemeinde

    Dies ist die Gemeinde, die für die Erhebung und Kontrolle der Steuern zuständig ist. Die Steuernummer der Gemeinde ist nicht ihre Postleitzahl, sondern eine eindeutige Nummer, die von der ESTV vergeben und verwaltet wird.

    Eine einzelne Steuergemeinde kann mehrere PLZ umfassen, wie z.B. Lausanne und die dazugehörige Region, aber manchmal ist eine einzelne PLZ an mehrere Steuergemeinden gekoppelt.

    Die benutzten Tarife
    • Tarif A: Alleinstehende
      Alleinstehende oder getrennt lebende Personen, die mit niemandem zusammenleben.
    • Tarif B: Verheiratete oder in eingetragener Partnerschaft lebende Alleinverdienende
      Verheiratete Paare, die in einem gemeinsamen Haushalt leben und bei denen nur ein Ehepartner einer Erwerbstätigkeit nachgeht.
    • Tarif C: Verheiratete oder in eingetragener Partnerschaft lebende Doppelverdienende
      Verheiratete Paare, die in einem gemeinsamen Haushalt leben, in dem beide Ehegatten erwerbstätig sind.
    • Tarif H: Halbfamilien
      Allein lebenede Personen, die einen gemeinsamen Haushalt mit Kindern oder bedürftigen Personen führen, für die sie den Hauptteil des Unterhalts übernehmen.

    Hinweis: Die Abgeltungsverordnung stellt die eingetragene Partnerschaft gleich.

    Spezifische tarife
    • Tarif E: Tarif für Einkünfte, die im vereinfachten Abrechnungsverfahren besteuert werden
    • Tarif F: Tarif für Grenzgänger aus Italien, deren Ehegatte ausserhalb der Schweiz erwerbstätig ist
    • Tarif G: Tarif für Ersatzeinkünfte, die nicht über die Arbeitgeber an die quellensteuerpflichtigen Personen ausbezahlt werden
    • Tarif L: Tarif für Grenzgänger aus Deutschland, welche die Voraussetzungen für den Tarifcode A erfüllen
    • Tarif M: Tarif für Grenzgänger aus Deutschland, welche die Voraussetzungen für den Tarifcode B erfüllen
    • Tarif N: Tarif für Grenzgänger aus Deutschland, welche die Voraussetzungen für den Tarifcode C erfüllen
    • Tarif P: Tarif für Grenzgänger aus Deutschland, welche die Voraussetzungen für den Tarifcode H erfüllen
    • Tarif Q: Tarif für Grenzgänger aus Deutschland, welche die Voraussetzungen für den Tarifcode G erfüllen
    • Tarif R: Tarif für Grenzgänger aus Italien, welche die Voraussetzungen für den Tarifcode A erfüllen
    • Tarif S: Tarif für Grenzgänger aus Italien, welche die Voraussetzugnen für den Tarifcode B erfüllen
    • Tarif T: Tarif für Grenzgänger aus Italien, welche die Voraussetzungen für den Tarifcode C erfüllen
    • Tarif U: Tarif für Grenzgänger aus Italien, welche die Voraussetzungen für den Tarifcode H erfüllen
    • Tarif HE: Tarif für Verwaltungsräte
    • Tarif ME: Tarif für Mitarbeiterbeteiligungen
    • Tarif NO: Im Falle einer Korrektur für Personen, die fälschlicherweise an der Quelle besteuert wurden bzw. die fälschlicherweise nicht an der Quelle besteuert wurden.
    • Tarif SF: Taruf für Grenzgänger aus Frankreich nach der Sondervereinbarung der Kantone BE, BS, BL, JU, NE, SO, VD und VS.
    Bestimmung des Tarifcodes

    Diese Übersicht ist keine offizielle Hilfe zur Ermittlung der Tarifcodes. Es handelt sich hierbei lediglich um die Veranschaulichung, wie die Tarfifcodes zusammengesetzt sind resp. sein können :

    bitte beachten sie
    • Das obenstehende Diagramm berücksichtigt keine Grenzgängertarife DE, kantonale Besonderheiten oder Ausnahmeregelungen.
    sonderfall bei französischen grenzgängern

    Mehrere Kantona aus dem jurassischen Gebiet (BL, BS, SO, VD, VS, NE, JU und BE) haben mit dem benachbarten Frankreich eine Steuervereinbarung getroffen: Personen mit Wohnsitz in Frankreich, die keinen unterwöchigen Wohnsitz in der Schweiz haben, können – unter bestimmten Bedingungen – in Frankreich besteuert werden und sind somit von der Quellensteuer in der Schweiz befreit. Arbeitnehmer in dieser Situation müssen ihrem Arbeitgeber eine Bescheinigung über den französischen Steuerwohnsitz vorlegen. Wählen Sie, falls zutreffend, in den Daten des Mitarbeiters den Quellensteuercode Sondervereinbarung mit Frankreich. Der Musterbericht 3-9: Namenliste der Grenzgänger (Frankreich) listet alle Mitarbeiter mit dieser Vereinbarung auf. Sie muss in der Gemeinde eingereicht werden, in der die Mitarbeiter arbeiten.

  • Ich kann das benötigte Lohnartenfeld nicht finden

    Lors de la création d’un nouveau fichier, Crésus Salaires affiche les rubriques les plus courantes. Celle que vous cherchez existe probablement, mais elle est cachée. Cet article explique comment voir toutes les rubriques et comment personnaliser Crésus Salaires en fonction de vos besoins.

    Mehr lesen
  • Wie wird der Lohnausweis verwendet?

    Le certificat de salaire se trouve dans la liste des présentations lorsque vous imprimez (3-1: Certificat 2007). Cependant, l’utilisateur doit décider quelles sont les rubriques qui doivent venir se mettre aux divers points du certificat.

    Mehr lesen
  • Berechnung des 13. Monatslohnes

    Um das fällige 13. Gehalt zu berechnen, addiert Crésus Lohnbuchhaltung alle Beträge, die Anspruch auf einen 13. Monatslohn haben, teilt diesen Betrag durch 12 und multipliziert das Ergebnis entsprechend dem in den Daten des Mitarbeiters eingegebenen Satz des 13ten.

    Veranschaulichung

    Lassen Sie uns mit einem konkreten Beispiel beginnen :

    • Der Mitarbeiter erhält ein monatliches Gehalt von CHF 6’000.00.
    • Er macht Überstunden im Februar (600.00) und September (900.00).
    • Er hat Anspruch auf enen 13. Monatslohn zu 100%
    • Das Monatsgehalt und die Überstunden werden so verrechnet, dass die Berechtigung auf einen 13. Monatslohn besteht.

    Auszahlung des 13. Gehalts pro Monat

    13. für Januar 6000÷12 500 500
    13. für Februar 6600÷12 550 550
    13. für März bis August 6000÷12 6×500 3000
    13. für September 6900÷12 575 575
    13. für Oktober bis Dezember 6000÷12 3×500 1500
    13. Gehalt Total 6125

    Auszahlung des 13. Gehalts am Ende des Jahres

    Crésus zahlt einfach die Summe der 13. Gehaltsbeträge aus, die jeden Monat verdient werden.

    Januar 6000÷12 500 500
    Februar (6000 + 600) 6600÷12 550 550
    März bis August 6000÷12 6×500 3000
    September (6000 + 900) 6900÷12 575 575
    Oktober bis Dezember 6000÷12 3×500 1500
    13. Gehalt im Dezember ausbezahlt 6125

    Auszahlung des 13. Gehalts im Juni und Dezember

    Der 13., der im Juni ausbezahlt wird, ist die Kumulation der im laufenden Monat verdienten Beträge. Der 13., der im Dezember ausbezahlt wird, ist der Gesamtverdienst für das Jahr, abzüglich der Juni-Auszahlung.

    Januar 6000÷12 500 500
    Februar (6000 + 600) 6600÷12 550 550
    März bis Juni 6000÷12 4×500 2000
    13. Gehalt im Juni ausbezahlt
    3050
    Juli bis August 6000÷12 2×500 1000
    September (6000 + 900) 6900÷12 575 575
    Oktober bis Dezember 6000÷12 3×500 1500
    Total der Summe des 13. Gehalts 6125
    Anteil 13. Gehalt im Juni ausbezahlt -3050
    Saldo des 13. Gehalts, das im Dezember ausbezahlt wird 3075

    Die oben beschriebene Methode gilt auch für variable Löhne (Stundenlöhne, Zeitlöhne) oder im Falle einer Erhöhung oder Senkung der vertraglich vereinbarten Lohnsumme während des Jahres.

    Festlegung, wann das 13. Gehalt ausbezahlt werden soll

    Standardmässig wird das 13. Gehalt am Ende des Jahres oder beim Ausscheiden des Mitarbeiters aus dem Unternehmen an den Mitarbeiter ausbezahlt.

    Wenn das 13. Gehalt monatlich an den Mitarbeiter ausbezahlt werden soll, aktivieren Sie die Option Auszahlung des 13. jeden Monat in der Registerkarte Stammdaten  :

    Es kann festgelegt werden, dass die Zahlung mehrmals im Jahr erfolgen soll :

    • Klicken Sie in den Daten des Mitarbeiters auf die Überschrift Auszahlung des 13. jeden Monat.
    • Prüfen Sie die relevanten Monate :

    Wenn das 13. Gehalt an alle Mitarbeiter in den gleichen Monaten gezahlt werden soll, verwenden Sie die Periodendefinition :

    • Menü Unternehmen > Zahlperioden  (Zugänglich im Verwaltermodus : Menü Optionen > Verwaltermodus).
    • Wählen Sie den betreffenden Monat aus und aktivieren Sie die Option 13. bezahlen  :

    Definieren der Lohnarten, die für das 13. Gehalt in Frage kommen

    Die Vorlage 1-1b: Übrige Flags zeigt alle Felder, die bei der Berechnung des 13. Gehalts berücksichtigt werden.

    Lohnarten mit 1 in der Spalte Basis 13. Monatslohn werden berücksichtigt, solche mit 0 nicht.

    In diesem Ausschnitt sehen wir, dass die Lohnarten 1000, 1002, 1002.1, …. berücksichtigt werden, während die Lohnarten 1001 und 1009 nicht berücksichtigt werden.

    Um die Lohnarten zu ändern, die zur Berechnung des 13. Gehalts berücksichtigt werden, aktivieren oder deaktivieren Sie in der Lohnartendefinition (Unternehmen > Felder definieren) den Hacken bei Basis 13. Monatslohn  :

    • Wechseln Sie in den Verwaltermodus (Menü Optionen).
    • Menu Unternehmen > Felder definieren.
    • Wählen Sie das entsprechende Element aus.
    • Aktivieren / Deaktivieren Sie in der Liste rechts die Option Basis 13. Monatslohn.

    Im obigen Beispiel hat ein Monatslöhner nicht standardmässig Anrecht auf einen 13. Monatslohn, aktivieren Sie einfach die Option Basis für 13. :

    Diese Änderung gilt erst nach dem nächsten Abrechnungslauf.

    Satz des 13. Monatslohns

    Der Satz des 13. muss auf der Registerkarte Stammdaten in den Daten des Mitarbeiters eingegeben werden  :

    Wenn der Mitarbeiter Anspruch auf ein volles Monatsgehalt hat, geben Sie im Feld Satz für 13. Monatslohn 100% ein (nicht 8.33%).

    Änderung des Satzes des 13. Monatslohnes

    Wenn der Satz des 13. in den Daten des Mitarbeiters während des Jahres geändert wird, gilt der Satz für noch nicht berechnete Gehälter (zukunftsorientiert).

    Veranschaulichung

    Lassen Sie uns mit einem konkreten Beispiel beginnen :

    • Der Mitarbeiter erhält ein monatliches Gehalt von 5’000.00.
    • Von Januar bis März hat er Anspruch auf ein 13. Gehalt zu 50%, ab April dann zu 100%.
    • Er macht Überstunden im Februar (600.00) und September (900.00).
    Januar 6000÷12 à 50% 250 250
    Februar (6000 + 600) 6600÷12 à 50% 275 275
    März 6000÷12 à 50% 250 250
    April bis August 6000÷12 à 100% 500 2500
    September (6000 + 900) 6900÷12 à 100% 575 575
    Oktober bis Dezember 6000÷12 à 100% 3×500 1500
    Total 13. Gehalt für das Jahr 5350
    Rückwirkende Änderung des 13. Monatslohnes

    Wenn der Satz des 13. in den Daten des Mitarbeiters während des Jahres geändert wird, wird der Satz für noch nicht berechente Löhne angewendet. Wenn der neue Satz rückwirkend angewendet werden soll, verwenden Sie optional den Satz für 13. Monatslohn, neu ab dem :

    In diesem Beispiel wird der Satz von 100% ab März angewendet, obwohl die nachfolgenden Gehälter bereits berechnet wurden :

    Natürlich muss mindestens ein letztes Gehalt berechnet werden, damit der 13. angepasst werden kann.

    Das 13. Gehalt des laufenden Monats auszahlen

    Um alle im aktuellen Monat aufgelaufenen Anteile des 13. Monatslohnes auszahlen zu können, kann im entsprechenden Monat und auf entsprechendem Mitarbeiter unter der Registerkarte Prämien der Hacken 13. Monatslohn diesen Monat auszahlen gesetzt werden :

    Saldoübertrag des 13. Monatslohnes

    Wenn zum Zeitpunkt des Jahreswechsels noch nicht das gesamte 13. Gehalt an den Mitarbeiter ausgezahlt wurde (Datei > Neues Jahr eröffnen), zeigt Crésus eine Meldung an  :

    und führt den fälligen Saldo in der Registerkarte Stammdaten im Feld Übertrag 13. Monatslohn vom Vorjahr auf  :

    Bei der ersten Zahlung des 13. Gehalts wird dieser Vortrag zur Rückstellung für das laufende Jahr addiert.

    Dieser Vortrag kann bei Bedarf manuell geändert werden.

  • Ich kann mit mienem GMail-Konto keine Lohnabrechnungen per E-Mail versenden

    Crésus Lohnbuchhaltung ermöglicht es Ihnen, E-Mails zu versenden. Dazu müssen Sie die Unternehmensdaten mit dem Befehl Unternehmen > Stammdaten aufrufen und in das Register E-Mail Versand wechseln.

    Siehe auch das Kapitel über den Versand von Dokumenten per E-Mail im Benutzerhandbuch der Crésus Lohnbuchhaltung.

    Wenn Sie eine @gmail.com Adresse (Google Mail Konto) zum Versenden von E-Mails verwenden, verhindert die Kontosicherheit manchmal die Möglichkeit eines Versandes per E-Mail.

    Beim Testen des Versands sieht die Fehlermeldung wie folgt aus :

    Stellen Sie sicher, dass Ihre Kontosicherheit den Zugriff von Drittanbieteranwendungen auf das Konto zulässt.

    Anwendung von Drittanbietern für GMail zulassen

    Melden Sie sich in Ihrem Google-Konto an und gehen Sie zur Kontoverwaltung :

     

    Suchen Sie unter der Kontosicherheit nach der Einstellung Zugriff durch weniger sichere Apps.

    Aktivieren Sie diese Option.

     

    Der Modus sollte nun die Aktivierung anzeigen

    Dies ist die einzige Möglichkeit, E-Mails mit GMail von Crésus Lohnbuchhaltung aus zu versenden. Indem Sie den Zugang zu GMail an eine Software eines Drittanbieters erlauben, verringern Sie effektiv die Sicherheit Ihres Kontos; vermeiden Sie es, das Passwort in Crésus zu speichern, um dennoch auf maximale Sicherheit zu setzen.

  • Wie kann man die mit Crésus Lohnbuchhaltung verbundene Buchhaltung ändern?

    Ma gestion de salaires est déjà liée à une comptabilité, j’aimerais la lier à une autre comptabilité.

    Mehr lesen
  • Der ISeL-Export aus Crésus Lohnbuchhaltung wird nicht mehr unterstützt

    Die Steuerverwaltung des Kantons Genf bietet auf ihrem E-Portal die Online-Registrierung der rekapitulativen Listen für die Quellensteuer an. Dies ist besonders nützlich für die Erstellung der Bescheinigung, die jedem Mitarbeiter, der der Quellensteuer unterliegt, ausgehändigt werden muss. Das Portal bietet die Möglichkeit, diese Daten in Form einer XML-Datei zu übermitteln, die Crésus Lohnbuchhaltung mit der ISeL-Erweiterung generierte.

    Wenn Sie die Daten via Swissdec versenden, ist eine Bescheinigung nicht mehr zwingend erforderlich. Ein Vermerkt kann im Lohnausweis unter Ziffer 15 geführt werden.

    Dieser Vermerk wird von Crésus Lohnbuchhaltung automatisch generiert, weshalb der ISeL-Export nicht weiter angeboten wird.

  • Familienzulagen mit Enddatum

    Depuis la version 13.4 de Crésus Salaires, la date de fin de droit aux allocations est utilisée pour stopper le paiement des allocations.
    Une correction rétroactive peut s’appliquer selon les circonstances.

    Dans les versions précédentes, cette date n’était utilisée que pour déterminer si le code barème IS correspond au nombre d’enfants ayant droit.

    Mehr lesen
  • Hinzufügen eines Logos zu Dokumenten in der Crésus Lohnbuchhaltung

    Das mit Crésus Lohnbuchhaltung mitgelieferte Zeichentool wird verwendet, um Layouts zu erstellen oder zu ändern.

    Diese Layouts verwenden oft Teillayouts, die auf mehreren Dokumenten angewendet werden. Die Kopfzeile, die zum Beispiel auf Lohnabrechnungen, Abrechnungen für Versicherungen oder in verschiedenen Listen erscheint, ist ein Teillayout namens  Kopfzeile Unternehmen A4.

    Fügen Sie dieser Teilvorlage einfach ein Logo hinzu, und alle Dokumente, die es verwenden, werden das Logo anzeigen.

    Da es sich bei der Teilvorlage um eine Vorlage handelt, die innerhalb Crésus Lohnbuchhaltung geliefert wird, können Sie sie nicht ändern. Erstellen Sie eine persönliche Kopie, ohne den Namen zu ändern.

    Vorgehensweise :

    • Wechseln Sie in den Verwaltermodus
    • Klicken Sie auf das Auge
    • Wechseln Sie auf die Registerkarte Vorlagen
    • Wählen Sie die Vorlage _Kopfzeile Unternehmen A4
    • Klicken Sie auf Duplizieren, um eine Kopie der Teilvorlage zu erstellen

     

    Benennen Sie die Teilvorlage nicht um. Der Mechanismus verwendet den Namen der Teilvorlage, um die Verbindung zwischen herstellen zu können zwischen der nicht mutierbaren Teilvorlage und Ihrer erstellen Teilvorlage.

    • Klicken Sie auf Zeichnen
    • Klicken Sie auf den Bleistift
    • Verwenden die im Handbuch beschriebenen Werkzeuge, um die persönlich erstellte Teilvorlage zu ändern, insbesondere das Bild, um ein Logo einzubinden
      • Erstellen Sie zuerst ein Feld, um den nötigen Platz für Ihr Logo zu schaffen
      • Wählen Sie das Werkzeug für eine Bild-Integration

      • Zeichnen Sie den Bereich, in welchen das Logo eingefügt werden soll
      • Wählen Sie die Bilddatei aus

    Das Logo kann ein Bild im Format PNG, TIFF, BMP, GIF oder JPEG sein.
    Speichern Sie die Bilddatei im gleichen Verzeichnis in welchem auch Ihre Crésus Lohnbuchhaltung abgespeichert ist.

    • Gültigkeit der Änderung
    • Anzeigen der Kopfzeile eines Dokuments, um das Layout zu überprüfen

  • Swissdec lässt sich mit der Crésus Lohnbuchhaltung Version 13.4.016 nicht mehr öffnen

    Sur certaines machines, après l’installation de la version 13.4.016 de Crésus Salaires, les fonctionnalités Swissdec ne sont pas disponibles.

    Mehr lesen
  • Übermitteln der BVG-Beiträge via Swissdec an AXA Winterthur

    La transmission des listes LPP à Axa Winterthur par swissdec n’aboutit pas.

    Mehr lesen
  • Namensliste der Grenzgänger für den Kanton Waadt

    Comment transmettre la liste nominative des frontaliers dans le canton de Vaud?

    Mehr lesen
  • Eingabe eines Lohnes mit Teilarbeitslosengeld (KAE/ALK)

    En cas de réduction de l’horaire de travail (RHT/ITP), l’employé touche du salaire pour le travail effectif, ainsi qu’une indemnité pour les heures chômées. Les indemnités versées couvrent généralement le 80% du salaire normal. Vous trouverez les rubriques nécessaires RHT/ITP dans l’onglet Indemnités journalières lors de la saisie du salaire.

    Mehr lesen
  • Feriengeld

    Das Recht auf Ferien ist in Artikel 329a des Schweizerischen Obligationenrechts definiert :

    Der Arbeitgeber hat dem Arbeitnehmer mindestens vier Wochen Ferien pro Dienstjahr zu gewähren, bei Arbeitnehmern bis zum vollendeten 20. Altersjahr.

    Die Zahlung des Lohns ist in Art. 329d Abs. 1 geregelt :

    Der Arbeitgeber hat dem Arbeitnehmer das volle Gehalt für die Ferien und eine angemessene Vergütung für Naturalleistungen zu entrichten.

    Daher muss das Feriengeld ausbezahlt werden, wenn der Mitarbeiter den Ferienbezug machen will.

    Bei stark schwankender Beschäftigung erlaubt das Bundesgericht dem Arbeitnehmer, anstelle von Ferien eine Zulage zusätzlich zum Lohn zu erhalten. Dies ermöglicht es dem Arbeitgeber, komplizierte Berechnungen und schwierige Abstimmungsarbeiten mit einem anderen Arbeitgeber bei der Festlegung des Feriengeldes zu vermeiden. Die Abgeltung beträgt 8.33% des Lohnes, wenn der jährliche Ferienanspruch 4 Wochen beträgt.

    Feriengeld

    Das Feriengeld wird jeden Monat auf der Grundlage des Gehalts berechnet. Grundlage bildet der hinterlegte Prozentsatz im Register Stammdaten in den Mitarbeiterdaten.

    Der Betrag der fälligen Vergütung wird jeden Monat als Rückstellung gebucht.

    Crésus Lohnbuchhaltung bietet 3 Methoden an für die Auszahlung von Ferienguthaben bei Stundenlöhnern :

    1. Manuelle Eingabe des zu zahlenden Betrags
    2. Automatische Auszahlung der gesamthaft aufgelaufenen Guthaben im laufenden Monat
    3. Automatische Auszahlung des Feriengeldes jeden Monat

    Manuelle Einabe von Feriengeld

    Geben Sie den Betrag der Zulagen in das Feld Feriengeld % (als Betrag) im Register Einküfte ein.

    Die Summe der aufgelaufenen Zulagen im aktuellen Monat mit dem Monatslohn auszahlen.

    Aktivieren Sie bei der Eingabe der Löhne den Hacken Feriengeld diesen Monat bezahlen in der Registerkarte Einkünfte.

    Crésus addiert die Rückstellungen und zieht die Summe der bereits gezahlten Entschädigungen ab. Die Gesamtsumme der gezahlten Entschädigungen deckt die Summe der Rückstellungen.

    Diese Methode kann mit der manuellen Methode kombiniert werden. Es sollte mit dem letzten Gehalt des Jahres verwendet werden, um die Abgrenzung anzupassen.

    Feriengeld jeden Monat bezahlen

    Im Register Stammdaten in den Mitarbeiterdaten kann die Option Feriengeld jeden Monat bezahlen aktiviert werden. Dadurch wird die oben beschriebene Option Feriengeld diesen Monat bezahlen automatisch aktiviert.

    Durch Anwählen der Option Feriengeld jeden Monat bezahlen können die Monate definiert werden, in welchen Sie das Feriengeld auszahlen möchten.

    Die Option kann auch im Verwaltermodus unter dem Menü Unternehmen > Zahlperioden aktiviert werden :

    Ferien tageweise bezahlen

    Ferien können auch tageweise bezahlt werden. In diesem Fall müssen Sie im Register Allgemein in den Mitarbeiterdaten die Option Ferien tageweise bezahlen aktivieren.

    Das Feriengeld in % wird auf dem Arbeitstag berechnet, um die tageweise Feriengeldentschädigung zu berechnen.

    Für einen Mitarbeiter, der im Stundenlohn bezahlt wird, wird der Wert eines Tages berechnet, indem der Grundstundenlohn mit der Anzahl der bestimmenden Stunden pro Tag multipliziert wird, wie im Register Stammdaten bei den Mitarbeiterdaten eingegeben.

    Crésus Lohnbuchhaltung sieht keinen automatischen Vorschlag für den Restbetrag von Feriengeld vor.

  • Abrechnung für KAE generieren – Kurzarbeit

    Je dois remplir le tableau de décompte pour le chômage partiel (RHT).

    Mehr lesen
  • KAE : Meldung bezüglich der Anzahl Tage pro Jahr

    Lorsque j’ai ouvert mon fichier Salaires, Crésus a affiché un message concernant le nombre de jours par année.

    Mehr lesen
  • Verbuchen von Löhnen mit HRM2

    Um die Anforderungen des harmonisierten Rechnungslegungsmodells HRM2 zu erfüllen, ist es notwendig, die Löhne unter Berücksichtigung der Funktion, die dem Mitarbeiter zugeordnet ist (z.B. 0220 Allgemeine Dienste, übrige oder 8300 Jagd und Fischerei, der Art des Lohnaufwands (z.B. Lohn, Prämie oder Spesen) und des Präfixes (z.B. 02 für die Primarschule) zu verbuchen.

    Crésus Lohnbuchhaltung stellt standardmässig die Konten zur Verfügung, die dem KMU-Standardkontenplan entsprechen. Es ist daher notwendig, die Konten anzupassen, um den Anforderungen von HRM2 gerecht zu werden.

    Prüfen der Bilanzkonten

    Crésus Lohnbuchhaltung bucht verschieden Positionen auf Bestandeskonten. Die folgenden Konten müssen im Kontenplan zwingend enthalten sein :

    .20001.00 Verbindlichkeiten aus Personalaufwand
    .20001.01 Sozialversicherungen AHV/IV/EO/ALV/FAK
    .20001.02 Personalvorsorgeeinrichtungen
    .20001.03 Kranken- und Unfallversicherungen
    .20001.05 Quellensteuer
    .20001.07 Rückstellungen für 13. und Feriengeld
    .20001.08 Einnahmen aus Versicherungsleistungen
    .20001.09 Übrige Verbindlichkeiten aus Personalaufwand
    99999.95 Transferkonto Lohnbuchhaltung
    99999.96 Verschiedene aufzuschlüsselnde Löhne

    Wenn diese Konten nicht alle vorhanden sind, müssen sie angelegt werden. Es ist möglich, dies direkt im Kontenplan zu machen oder einen Kontenplan zu importieren über das Menü Datei > Kontenplan importieren.

    Prüfung der Sachgruppen

    Die folgenden Sachgruppen müssen auch in der Crésus Finanzbuchhaltung HRM2 vorhanden sein :

    3042 Verpflegungszulagen Zulagen für auswärtige Verpflegung im Sinne eines Lohnbestandteils bzw. einer Lohnergänzung.
    3043 Wohnungszulagen Zulagen für Wohnzwecke im Sinne eines Lohnbestandteils bzw. einer Lohnergänzung.
    3049 Übrige Zulagen Andere Zulagen im Sinne eines Lohnbestandteils für dienstliche Verrichtungen.
    3056 Arbeitgeber-Beiträge an Krankenkassenprämien Arbeitgeberbeiträge an Krankenkassenprämien (prüfen Sie, ob diese Beiträge AHV-pflichtig sind und wo sie auf dem Lohnausweis erscheinen).

    Wenn diese Sachgruppen nicht vorhanden sind ist es am einfachsten, diese zu importieren über das Menü Optionen > Sachgruppen :

    Anpassung von Kontierungen in der Lohnbuchhaltung

    Die Standardkonten (KMU) müssen durch jene von HRM2 ersetzt werden.

    Dazu müssen Sie die Importdatei unter dem Menü Unternehmen > Verbuchung importieren.

    Definition von Kontierungselementen durch mitarbeiter oder mitarbeitergruppen

    Wie in der Einleitung erwähnt, berücksichtigen die HRM2-Verbuchungen die Funktion, zu der der Mitarbeiter gehört, die Art des Personalaufwands und den Präfix.

    Crésus Lohnbuchhaltung verwendet zu diesem Zweck Zeichenketten. In Crésus Lohnbuchhaltung für HRM2 steht die erste Zeichenfolge (<1>) für die Funktion, die zweite (<2>) für die Art des Lohnes, wie unten beschrieben, und die dritte steht für das Präfix, zum Beispiel :

    Funktion Sachgruppe Präfix
    2110 3020 02
    Kindergarten Personalaufwand Lehrpersonen Primarschule

    Der Lohntyp wird von HRM2 wie folgt definiert :

    3000 Löhne, Taggelder und Sitzungsgelder für Mitglieder von Behörden und Ausschüssen
    3001 Vergütungen an Mitglieder von Behörden und Kommissionen
    3010 Löhne für Verwaltungs- und Betriebspersonal
    3020 Löhne des Lehrpersonals
    3030 Temporäre Mitarbeitende

    In den Daten des Mitarbeiters müssen Sie auf der Registerkarte Sonstiges unter Verbuchung die drei Zeichenfolgen eingeben    :

    Zur Erinnerung: In Crésus Lohnbuchhaltung können Sie auch Mitarbeitergruppen definieren und für jede dieser Gruppen können Sie dieselben Zeichenfolgen definieren.

  • Pourquoi le nombre d’heures pour la perte de gain ne correspond-il pas au nombre d’heures perdues?

    Le nombre d’heures de la perte de gain sur le bulletin de salaire n’est pas le nombre d’heures perdues qui figure dans la saisie du salaire.

    Mehr lesen
  • KAE Covid-19 und die Option „Berücksichtigt Ferien- und Feiertagsentschädigungen“
  • AHV-Lohnsumme für die vereinfachte KAE-Abrechnung Covid-19

    J’ai calculé des salaires avec des RHT. Le document RHT : liste pour décompte SECO affiche un salaire AVS total supérieur au plafond fixé par le SECO.

    Mehr lesen
  • Einige Mitarbeitende haben keinen Anspruch mehr auf Covid-19 KAE

    Am 20. Mai 2020 verkündete der Bundesrat das Ende bestimmter Erleichterungen für den Bezug von KAE-Entschädigungen in Zusammenhang mit Covid-19. Insbesondere endet der Ausnahmeanspruch auf KAE-Entschädigugen für Entscheidungsträger, deren Ehepartner und Auszubildende per 31. Mai 2020. Stellen Sie also sicher, dass Sie für diese Personen ab Juni keine KAE-Entschädigungen mehr beantragen.

    Die nachfolgenden Ausführungen gelten auch für einen Mitarbeiter, der aus anderen Gründen keinen weiteren Anspruch auf Covid-19 KAE hat.

    Damit Crésus Lohnbuchhaltung keine Beträge im Zusammenhang mit KAE berechnet, kann die Anzahl der Ausfallstunden auf Null gesetzt werden. Durch die Eingabe einer Gesamtstundenzahl gleich Null bei der Lohnart KA-B1 oder einer angemessenen Anzahl geleisteter Stunden in KA-B2 wird erreicht, dass der Mitarbeitende noch gelistet wird für das SECO.

    Um einen Mitarbeitenden korrekt von der Bezugsberechtigung auszuschliessen, ändern Sie den Wert im Feld Abrechnung KA COVID 19 auf Den Angestellten vom KA-Antrag ausschliessen  :

    Geben Sie das Änderungsdatum an, das angewendet werden soll (für Entscheider und Auszubildende ist dies der 1. Juni).

    Bei der Eingabe des Lohnes akzeptiert Crésus keine weiteren fälligen Stunden für die Periode. Das Feld KA-B1 muss dann Null enthalten, sonst kann der Lohn nicht validiert werden.

    Falls es im aktuellen Monat Ferienstunden gibt, werden diese ebenfalls auf Null gesetzt.

    Eingegebene Arbeitsstunden

    Nach Ausschluss des Mitarbeiters aus der KAE und im Falle eines Stunden- (bzw. Tages-) Lohnes verwenden Sie nicht weiter das Feld KA-B2 und geben Sie die geleisteten Stunden direkt in das Feld von Lohnart 1005 ein. Respektive 1006 für Tageslöhner.

    Um nicht bei jeder neuen Lohnzahlung im Feld KA-B1 Daten eingeben zu müssen, können Sie die monatlichen Werte dieser Stundenzahl im Register Kurzarbeitsentschädigungen (KAE) in den Mitarbeiterdaten erfassen, indem Sie auf den Text KA-B1: Anzahl Stunden insgesamt für KA-Periode klicken  :

  • Wie kann man die Benutzung von KAE einstellen?

    Le droit aux RHT est échu pour toute l’entreprise ou pour certains collaborateurs comme les apprentis ou les décideurs.

    Mehr lesen
  • Entschädigung für Erwerbsausfall bei Massnahmen gegen das Coronavirus

    Comment traiter les APG Covid-19 ?

    Mehr lesen
  • Warnung in Zusammenhang mit Crésus Lohnbuchhaltung Version 13.8.000

    Si vous avez installé Crésus Salaires 13.8.000 sur votre machine, un message d’avertissement s’affiche au démarrage de Crésus, vous invitant à mettre à jour sans tarder Crésus Salaires pour éviter une possible perte de données.

    Mehr lesen
  • Warum berechnet Crésus die Quellensteuer nicht gemäss der vom Kanton Genf herausgegebenen Richtlinie zur Quellensteuer 2021?

    Die Berechnung der Quellensteuer durch Crésus wird durch die Swissdec-Richtlinien für die Verarbeitung von Lohndaten definiert, die von zahlreichen Berechnungsbeispielen begleitet werden.

    Crésus ist seit 2008 Swissdec-zertifiziert und wurde seither mehrfach rezertifiziert. Insbesondere hat Swissdec die Berechnung der Quellensteuer basierend auf neuen Regeln validiert. Crésus Lohnbuchhaltung erfüllt somit die Anforderungen von Swissdec, einschliesslich der Berechnung der Quellensteuer.

    Wie im Kreisschreiben 45 der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) festgehalten, kann jedoch „in besonderen Situationen und / oder Fällen die Berechnung der Quellensteuer leicht vom vorliegenden Kreisschreiben abweichen“.

    In der vom Kanton Genf herausgegebenen Richtlinie 2021 zur Quellenbesteuerung wird folgendes Beispiel für die Auszahlung eines 13. Monatslohnes im Juni und Dezember wiedergegeben.

    Alleinstehender Arbeitnehmer ohne Kinder, der von Januar bis Dezember ein monatliches Gehalt von CHF 5’000 hat und einen 13. Monatslohn.

    Leitzins X Satz für ein anrechenbares Jahreseinkommen von CHF 65’000 (5’000 x 13) aus der Skala A0 (Tarif)
    Juni und Dezember CHF 7’500 (5’000 + 2’500) x der massgebliche Leitzins X
    Alle anderen Monate CHF 5’000 x Steuersatz X jährliche Steuerschuld: CHF 65’000 x Steuersatz X

    Wie es in der Richtlinie erwähnt wird, kann es in der Praxis, wenn die Zahlung eines 13. Monatslohnes zu Beginn des Jahres bereits bekannt ist, dieses bei der Ermittlung des für den Satz ab Januar massgeblichen Einkommens berücksichtigt werden. Der angewandte Satz bezieht sich demnach auf das Bruttogehalt von CHF 65’000 und ist über das Jahr hinweg konstant.

    Januar Februar März April Mai Juni Juli August Sept. Okt. Nov. Dez. Total
    Bruttogehalt 5000 5000 5000 5000 5000 7500 5000 5000 5000 5000 5000 7500 65000
    Tarif A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0
    Satz (%) 12.00 12.00 12.00 12.00 12.00 12.00 12.00 12.00 12.00 12.00 12.00 12.00
    Steuerbetrag 600 600 600 600 600 900 600 600 600 600 600 900 7800

    Die Swissdec-Richtlinien besagen, dass der 13. Monatslohn erst dann in der Berechnung der Quellensteuer berücksichtigt wird, wenn die Auszahlung erfolgt. Daraus kann unterjährig der Satz variieren, um ganzjährig eine plafonierten Wert zu erhalten.

    Januar Februar März April Mai Juni Juli August Sept. Okt. Nov. Dez. Total
    Bruttogehalt 5000 5000 5000 5000 5000 7500 5000 5000 5000 5000 5000 7500 65000
    Barème A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0 A0
    Satz (%) 11.500 11.500 11.500 11.500 11.500 12.400 12.300 12.200 12.100 12.000 12.000 12.400
    Steuerbetrag 575 575 575 575 575 930 615 610 605 600 600 930 7765

    Bitte beachten Sie, dass die Quellensteuersätze zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags noch nicht von den kantonalen Steuerbehörden veröffentlicht wurden. Die oben genannten Sätze sind hier als Beispiel angegeben.

    Die von Swissdec als unbedeutend eingestuften Unterschiede zum Kreisschreiben 45 werden auch von den kantonalen Steuerbehörden und der ESTV und damit auch von Crésus Lohnbuchhaltung ausdrücklich akzeptiert.

  • Störung der Swissdec-Übermittlung bei den Quellensteuerdaten

    La transmission swissdec du décompte IS échoue avec un message d’erreur lié à AscertainedTaxableEarning.

    Mehr lesen
  • Les calculs pour la RHT en résumé
  • Unvollständige Swissdec-Übermittlungen

    Une erreur introduite dans la version 14.1 de Crésus Salaires empêche le traitement correct des annonces IS.

    Consultez le Bulletin Crésus n° 298 pour plus d’informations.

    Installez la version 14.2 de Crésus Salaires pour refaire la transmission

    Mehr lesen
  • KAE : Behandlung von weiteren Lohnbestandteilen

    Une rubrique 1092.2 (-) Perte de gain autres composants de salaire se calcule lors de l’établissement des salaires.

    Mehr lesen
  • Verbuchung des Eingangs von KAE oder EO-Entschädigungen

    Standardmässig werden bei der Verbuchung der Löhne durch Crésus Lohnbuchhaltung alle Felder im Zusammenhang mit den KAE im Konto 5200 Löhne verbucht.

    Der geschätzte Betrag der Entschädigungen, der eingehen sollte, wird anhand der Excel-Datei des SECO berechnet (mehr Infos finden Sie in diesem Artikel in unserer Wissensdatenbank).

    In Crésus Finanzbuchhaltung ist eine manuelle Buchung zu erstellen, um die Aufwandminderung beim Lohn im Kreditorenkonto der Arbeitslosenkasse zu verbuchen. In der Regel handelt es sich um das Konto 2271 Kontokorrent AHV, IV, EO, ALV, FAK:

    Beim Eingang des Betrags von der Arbeitslosenkasse ist in Crésus Finanzbuchhaltung eine manuelle Buchung für das Liquiditätskonto (z. B. 1020 Bank) und das Konto 2271 einzugeben.

    Die Entschädigungen, die für eine unselbständige Tätigkeit gewährt werden, wie die von den Behörden ausgerichteten Entschädigungen sind in der MWST-Abrechnung in den Mittelflüssen unter Ziffer 910 aufzuführen. Die unter dieser Ziffer angegebenen Beträge wirken sich nicht auf die MWST-Abrechnung aus, da sie nicht zum Entgelt gehören.

    Die KAE oder die EO-Entschädigungen müssen unter Ziffer 910 der MWST-Abrechnung aufgeführt werden. Der MWST-Code MF2 ist im Konto 2271 (wählen Sie die Option Haben) zu verbuchen. Die Buchung sieht wie folgt aus:

    Handelt es sich beim Betrag nicht genau um den geschätzten Betrag, geben Sie zuerst eine Buchung mit dem eingegangenen Betrag und dem MWST-Code MF2 ein. In einer zweiten Buchung erfassen Sie die Differenz im Konto 5200.

    Die ESTV hat am 07.05.2021 ein Update zu diesem Thema publiziert.

  • PENDING rs: Verbuchung der Bezugsprovision für die Quellensteuererhebung
  • Crésus Salaires et les RHT Covid-19

    Vous n’avez pas pu assister en direct à notre webinaire sur Crésus Salaires et les RHT Covid-19 ?
    Vous souhaitez revoir la présentation ? Vous cherchez des réponses spécifiques ? Retrouvez ici l’essentiel des informations ainsi que l’enregistrement du webinaire.

    Mehr lesen
  • Impôt à la source : taux d’imposition et taux d’occupation

    Comment Crésus tient-il compte du taux d’occupation du collaborateur soumis à l’impôt à la source pour déterminer le taux d’imposition ?

    Mehr lesen
  • Quellensteuer – Bezugsprovision

    Une nouvelle rubrique employeur Commission de perception se calcule et se comptabilise.

    Mehr lesen
  • Das Senden von E-Mails mit einem Microsoft-E-Mail-Konto funktioniert nicht

    Microsoft E-Mail-Konten (@microsoft.com / @office365.com / @outlook.com) verwenden einen SPA-Sicherheitsfaktor (Secure Password Authentication), der von Crésus Lohnbuchhaltung und Crésus Faktura nicht unterstützt wird.

    Wenn Ihr E-Mail-Konto die Aktivierung der Option Sichere Passwortauthentifizierung erfordert, kann Crésus keine E-Mails über diesen Dienst versenden.

    In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, ein E-Mail-Konto bei einem anderen Anbieter für den Versand von E-Mails einzurichten.

    Als Absenderadresse können Sie Ihre übliche E-Mail-Adresse angeben.

    Im folgenden Beispiel haben wir ein E-Mail-Konto bei Gmail mit der Adresse admin.entreprise@gmail.com erstellt, das nur zum Senden von E-Mails verwendet wird. Die vorgeschlagene Mailadresse der Firma ist info@entreprise.ch.

    Konfiguration in Crésus Lohnbuchhaltung:

    Konfiguration in Crésus Faktura:

    Bitte beachten Sie, dass Sie beim Verwenden eines @gmail.com-Konto die Sicherheitseinstellungen einrichten müssen.

Crésus Faktura

  • Crésus Faktura und ISO 20022
    Versand der Zahlungen gemäss ISO 20022

    Um Zahlungsaufträge im ISO 20022 Format zu versenden, öffnen Sie die DTA/EZAG Einstellungen:

     

    Stellen Sie sicher, dass Sie im Feld IBAN auch eine IBAN als Konto angegeben haben. Aktivieren Sie die Option ISO Zahlungsauftrag und geben Sie im Feld Datei den Wert *.xml ein:

    Einzahlungen mit ISO 20022 einlesen

    Um Einzahlungen (ESR) weiterhin einlesen zu können, öffnen Sie die ESR Einstellungen:

    Stellen Sie sicher, dass im Feld Datei der Wert *.v11|*.xml|*.tar.gz eingetragen ist:

    Somit wird Crésus sowohl V11 Dateien wie auch camt.053 und camt.054 einlesen können, um ESR Einzahlungen abzugleichen.

  • Veraltetes Appliaktionsmodell

    Alte Applikationsmodelle (Versionen 4 und 7) können nicht automatisch migriert werden. Sie sind nicht mit dem Zahlungsverkehr ISO 20022 kompatibel.

    Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, um eine Migration einzuplanen.

     

  • Jahreswechsel mit Crésus Faktura

    In Crésus Faktura muss kein Jahreswechsel vollzogen werden.

    Verknüpfen Sie die Fakturierung einfach mit der Datei, die für die Buchhaltung ab 1. Januar 2021 verwendet wird.

    Wenn Sie Crésus Synchro einsetzen, wird bei der Eröffnung eines neuen Buchungsjahres in Crésus Finanzbuchhaltung die entsprechende Buchhaltung automatisch mit dem Mandat verknüpft, und Ihre Fakturierungsdatei wird automatisch mit der neuen Buchhaltung verbunden.

    Wenn Sie Crésus Synchro noch nicht einsetzen, können Sie diese Verknüpfung über den Befehl Daten > Konten und MWST-Codes einrichten, der im Verwaltermodus zugänglich ist. Eröffnen Sie vorgängig die neue Buchhaltung in Crésus Finanzbuchhaltung. Sehen Sie dazu auch diesen Artikel. Wir empfehlen Ihnen jedoch, künftig Crésus Synchro zu verwenden.

    Elektronische Zahlungen

    Wenn Sie mit Crésus Faktura elektronische Zahlungsaufträge vorbereiten, vergewissern Sie sich bitte, dass Ihre Crésus-Version auf dem neusten Stand ist. Die Zahlungsinstitute entwickeln die Norm ISO 20022 immer weiter, und nur mit einer aktuellen Version und Vorlage funktionieren die elektronischen Zahlungsaufträge und die QR-Rechnung korrekt.

    Bei einem Update von Crésus Faktura wird auch Crésus Banking automatisch aktualisiert.

  • Wenn ich in den Verwaltermodus wechseln möchte, fragt mich Crésus Faktura nach einem Passwort, welches ich nie hinterlegt habe

    Das Standardpasswort lautet:

    epsitec (Kleinbuchstaben)

    Hinweis: Normalerweise wird Crésus Faktura im Benutzermodus geöffnet und verwendet. Ein Wechsel in den Verwaltermodus ist nur dann notwendig, wenn Sie Anpassungen an den Allemeinen Einstellungen (Grundeinstellungen) Ihres Mandanten vornehmen müssen. Dadurch wird verhindert, dass eine allzu einfache Möglichkeit von Fehlmanipulationen entsteht.

    Um in den Verwaltermodus zu gelangen, öffnen Sie im Menü den Befehl Optionen > Verwaltermodus.

  • Ich habe eine Rechnung ausgestellt und muss diese nun korrigieren, aber sie ist schreibgeschützt

    Crésus Faktura betrachtet eine gedruckte Rechnung als eine an den Kunden bereits versendete Rechnung (wir können nicht eruieren, ob der Gang zur Post erfolgt ist oder nicht!) und schützt diese vor Änderungen.

    Wenn die Rechnung bereits gedruckt wurde und Sie diese wieder bearbeiten möchten, wechseln Sie auf das Register Kontakt / Lieferadresse und ändern Sie auf dem Feld Rechnung von gedruckt auf nicht gedruckt.

  • Ist es notwendig das Datum der Zustellung auf den ausgestellten Rechnungen anzugeben? Warum habe ich in meinen Rechnungen den Vermerk Leistungsdatum = Rechnungsdatum?

    Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hält in den Richtlinien fest: In der Regel muss auf Rechnungen (…) angegeben werden: Das Datum oder der Zeitraum, in dem die Leistung erbracht wurde, falls nicht identisch mit dem Rechnungsdatum.

    Dieses Datum oder der Zeitraum der Leistung kann im Text angegeben werden, z.B. Am … haben wir per LKW geliefert, oder in der Zeit von … bis … haben wir die Arbeit ausgeführt. Wenn die Leistung dem Rechnungsdatum entspricht, ist es möglich, diesen Zeitraum nicht anzugeben.

    Um dieser Verpflichtung nachzukommen, ermöglicht Crésus Faktura Ihnen, auf jeder ausgestellten Rechnung das Datum der Leistung oder die Daten des Leistungszeitraumes einzutragen.

    Folgende 3 Varianten bieten sich an, um die Vorgaben einzuhalten:

    • Wird keines der Daten angegeben, muss in der Rechnung erwähnt werden, dass das Datum der Leistung mit dem Rechnungsdatum übereinstimmt.
    • Es wird nur ein Datum angegeben: In der Rechnung wird ein Zustelldatum genannt.
    • Es werden 2 Daten erwähnt, eine Periodizität der erbrachten Leistung.

    Welche Variante Sie auch immer bevorzugen, die notwendigen Einstellungen, um eine Variante auszuwählen, finden Sie in den Allgemeinen Einstellungen (Grundeinstellungen) des Mandanten in der Datenbank der Rechnungen im Register Ausdruck.

  • Wo kann man perforiertes Papier bestellen mit einem vorgedruckten Einzahlungsschein?

    Diese unbedruckten Rechnungsvorlagen mit einem Einzahlungsschein im unteren Teil des Blattes erhalten Sie in vielen Druck- und Schreibwarengeschäften. Banken wie Postfinance oder andere Finanzinstitute, mit denen Sie einen ESR-Vertrag abgeschlossen haben, können Ihnen diese unter Umständen auch zur Verfügung stellen, teils auch kostenlos. Wenn Sie Ihren Briefkopf oder Ihr Logo angedruckt haben möchten, sollten Sie sich an eine Druckerei wenden. Ansonsten wird das Logo in Crésus Faktura auf den Rechnungen und Mahnungen angedruckt, welches Sie in den Allgemeinen Einstellungen (Grundeinstellungen) oder den jeweiligen Rechnungs- und Mahnlayouts hinterlegt haben.

    Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von ESR mit den kleinen Kästchen wie unten abgebildet. Unsere Anwendungen sind auf dieses Papier ausgerichtet. Auf diesem Papier können ESR und ESR+, d. h. Rechnungen mit angedruckten Beträgen, aber auch ohne vorgedruckte Beträge verwendet werden (z.B. wenn Sie eine Zahlungsfrist von 10 Tagen mit 2% Skonto gewähren, bei Spendenaufrufen etc.).

    Bitte beachten Sie, dass per 30.06.2020 die neue QR-Rechnung in der Schweiz eingeführt wird und die traditionellen Einzahlungsscheine schrittweise abgelöst werden. Für die QR – Rechnung ist ebenfalls perforiertes Papier zu verwenden, der Andruck des QR-Einzahlungsscheines erfolgt jedoch vollumfänglich aus Crésus Faktura. QR-Papier für Ihre QR-Rechnung erhalten Sie unter www.qr-papier.ch, ebenfalls in Druck- und Schreibwarengeschäften oder unter Umständen auch bei Ihrem Finanzinstitut.

  • Wie stelle ich eine Schachtsteuerung am Drucker für den ESR ein oder wie drucke ich den ESR von einem anderen Drucker aus?

    Wechseln Sie in den Verwaltermodus (Menü Optionen > Verwaltermodus) und wechseln Sie dann in die Datenbank der Rechnungen.

    Führen Sie im Menü den Befehl Daten > Papiersorten und Drucker aus. Hier sind die Papiersorten zu definieren, die Sie verwenden wollen. Sie haben zum Beispiel weisses Papier (A4 weiss) und ESR-Papier (A4 mit ESR).

    Wählen Sie auch den Drucker, der für jeden Papiertyp verwendet werden soll. Die Einstellung <Standarddrucker> berücksichtigt den Standarddrucker, welcher bei Ihnen hinterlegt ist.

    Der Begriff BVR steht in der französischen Sprache für das Synonym des deutschsprachigen ESR. Da die Datenbank französischsprachige Felder verwendet, ist eine Übersetzung in vorliegendem Fall nicht sinngemäss.

    Nur die auf Ihrem Rechner installierten Drucker erscheinen in der Liste. Um auf dem einen oder anderen Fach drucken zu können, ist es notwendig, den Drucker zweimal unter 2 verschiedenen Namen zu installieren und die Verwendung eines bestimmten Fachs in den Eigenschaften dieser beiden Drucker zu hinterlegen.

    Il est ensuite nécessaire d’indiquer, pour chaque présentation, quel papier doit être utilisé.

    Wählen Sie dann die zu ändernde Vorlage aus der Liste aus.

    Beispielsweise müssen Sie Ihre ESR-Rechnungen ändern, um das richtige Papier zu verwenden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Parameter…, um die Änderungen vorzunehmen.

    Im rechten Teil des Dialogs müssen Sie das zu verwendende Papier auswählen. Bei ESR-Rechnungen können Sie wählen, ob Sie mit ESR alle Blätter auf A4 drucken möchten (identisch für alle Seiten) oder ob Sie nur die letzten Seiten (die mit dem zu zahlenden Betrag) oder die einzelnen Seiten auf ESR-Papier und die restlichen Seiten auf weissem Papier ausdrucken möchten. Wenn Sie verschiedene Papiere wählen, müssen Sie die Blätter wieder zusammenfügen, auch wenn sich beide Papiere auf demselben Drucker befinden. Über die Schaltfläche Papiersorten einstellen erhalten Sie Zugang zu der am Anfang dieser Seite beschriebenen Dialogbox.

  • Mehrwertsteuersätze 2018 und Crésus Faktura

    Ab der Version 11.9 von Crésus Faktura steht die Möglichkeit zur Verfügung, die neuen MWST-Sätze zu hinterlegen. Wenn Sie noch eine ältere Version von Crésus Faktura verwenden, empfehlen wir Ihnen, ein Update-Abonnement zu erwerben. Wenn Sie derzeit noch über eine alte Datei von Crésus Faktura verfügen (Versionen  und 7), bitten wir Sie, uns zu kontaktieren. In diesem Fall müssen Ihre Datenbanken manuell migriert werden.

    Update von Crésus Faktura

    Nachdem Sie das Update von Crésus Faktura durchgeführt haben, öffnen Sie Ihre Fakturadatei. Durch das Ausführen des Updates wurden die MWST-Tarife automatisch engespielt.

    Vorschlag automatische Tarif-Aktualisierung

    Wenn Sie Ihre Fakturadatei erneut öffnen, erhalten Sie automatisch eine Abfrage betreffend einer Anpassung der neu importierten MWST-Tarife.

    Die vorgeschlagenen Sätze entsprechen den von der ESTV festgelegten Sätzen :

    Wählen Sie die Option Standardsätze anwenden, es sei denn, Ihre derzeitige Situation fordert etwas anderes. In diesem Fall verwenden Sie die Option Benutzerdefinierte Sätze und geben Sie manuell die entsprechenden Werte ein. Klicken Sie auf OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen.

    Wählen Sie im folgenden Dialogfenster den Tarif von Steuersätzen aus, den Sie standardmässig verwenden möchten.

    Diese Einstellungen können auch zu einem späteren Zeitpunkt noch geändert werden (siehe unten).

    Hinweis : Die Aktualisierung einer Rechnungsdatei erfolgt in zwei Schritten. Wenn Sie die Rechnungsdatei zum ersten Mal öffnen, wird die Vorlage aktualisiert. Erst beim zweiten Öffnen der Datei wird die Tarifanpassung vorgeschlagen.

    Angewandte Mehrwertsteuersätze

    Bei der Erstellung einer Rechnung verwendet Crésus Faktura den festgelegten Standardsatz (z.B. Sätze, die bis 2017 gelten, abhängig von den zuvor vorgenommen Einstellungen.

    Die verwendeten Sätze werden auf der Registerkarte Details angezeigt :

    Ändern der Mehrwertsteuersätze für eine Rechnung

    Beim Ausstellen einer Rechnung (Lieferanten oder Kunden) können Sie den Mehrwertsteuersatz auswählen, den Sie auf der Rechnung anwenden möchten. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche MWST-Sätze ändern.

    Crésus Faktura schlägt dann die verschiedenen Tarife der verfügbaren Mehrwertsteuersätze vor :

    Nach der Validierung aktualisiert Crésus die Rechnung und berechnet die Mehrwertsteuerbeträge neu.

    Hinweis : Für dieselbe Rechnung kann nur ein neuer oder alter Tarif angewendet werden. Es ist entsprechend nicht möglich, eine Rechnung auszustellen, auf welcher auf der einen Position der Satz von 2017 (8.0%) und auf der anderen Position der Satz von 2018 (7.7%) angewendet wird.

    Spätere Änderung des Mehrwertsteuersatzes

    Wenn Sie Ihre Wahl des festgelegten Standardsatzes bestätigt haben, wird Crésus Faktura Sie nicht bei jedem Öffnen der Fakturadatei auffordern, Ihre Wahl zu bestätigen.

    Um einen anderen Satz zu wählen, wechseln Sie in den Verwaltermodus und öffnen Sie die Allgemeinen Einstellungen. Wechseln Sie nun in das Register Konten und MWST und betätigen Sie die Schaltfläche MWST-Sätze einstellen :

    Tarife für Saldo- und Pauschalbesteuerung

    Wenn Sie mit der MWST nach dem Prinzip der Saldo- und / oder Pauschalsteuer arbeiten, lesen Sie das Crésus Bulletin Nr. 230, in dem erläutert wird, wie dies korrekt eingerichtet wird in Verbindung mit den MWST-Codes Satz 1 und Satz 2.

    Anpassungen alter Dateien von Crésus Faktura

    Ältere Crésus Faktura-Dateien können nicht über ein Update automatisch angepasst werden. Diese müssen manuell migriert werden. Wenn Sie über eine Version 4 oder 7 verfügen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

     

  • Mehrwertsteuersätze 2018 und alte Crésus Faktura – Versionen

    Ältere Versionen von Crésus Faktura-Dateien können nicht automatisch umgestellt werden auf die Mehrwertsteuersätze 2018. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die Anpassungen manuell vornehmen können.

    Um von den Vorteilen der neuen Version von Crésus Faktura profitieren zu können, laden wir Sie ein, Ihre Daten zu migrieren und ein Upgrade zu erwerben. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

    Manuelle Anpassung einer alten Version

    Wenn Sie eine ältere Datei respektive Version verwenden, müssen Sie die neuen Sätze manuell hinterlegen :

    • Wechseln Sie in den Verwaltermodus (Menü Optionen > Verwaltermodus). Das Passwort finden Sie in Ihrem Handbuch.
    • Klicken Sie im Menü auf Daten > Konten und MWST…
    • Klicken Sie gegebenenfalls auf die Schaltfläche Weiter
    • Wechseln Sie auf die Registerkarte MWST-Codes
    • Überprüfen oder ändern Sie die hinterlegten Sätze. Geben Sie die neuen Sätze in der letzten Spalte ein. Sie werden auf eine Zeitachse gelegt und werden ab einem Stichtag angewandt.

    Sätze innerhalb einer alten Version anpassen

    Die noch aktuellen Standardsätze sind die in der mittleren Spalte eingegebenen.

    Damit die neuen Sätze auf den Rechnungen angewandt werden, gehen Sie zurück zum obigen Dialog und klicken Sie auf die Schaltfläche, um die Sätze um eine Spalte zu verschieben.

    Wir empfehlen Ihnen, alte und neue MwSt-Sätze getrennt in den Spalten zu führen, um mögliche Verwirrungen zu vermeiden. Zudem können Sie dadurch Rechnungen mit Datum vor der Umstellung auf die neuen Sätze und Rechnungen mit Gültigkeit der neuen MwSt-Sätze erstellen. Crésus Faktura erkennt anhand des Rechnungsdatums automatisch, welcher MwSt-Satz Anwendung findet.

  • Welches sind die Vorteile und Grundsätze der mehrsprachigen Rechnungsstellung?

    L’extension multilingue permet d’avoir l’interface utilisateur dans une deuxième langue (FR ou DE) et d’établir des documents en français, allemand, italien et anglais.

    Mehr lesen
  • Was sind die Vorteile der Erweiterung der Fremdwährungen bei der Rechnungsstellung?

    C’est la possibilité d’établir ou de recevoir des factures en francs suisses (CHF), en EURO (EUR) ou dans d’autres monnaies couramment utilisées dans les échanges de l’entreprise ou l’organisme.

    Mehr lesen
  • Jahreswechsel mit Crésus Faktura

    In Crésus Faktura muss kein neues Geschäfts- oder Kalenderjahr eröffnet werden. Verknüpfen Sie einfach Crésus Faktura mit der Datei der Crésus Finanzbuchhaltung, welche für das neue Jahr angelegt wurde. Crésus Faktura ist mehrjährig und muss dadurch nur eröffnet werden, wenn Sie neu mit Crésus Faktura zu arbeiten beginnen oder einen neuen Faktura-Mandanten anlegen.

    Wenn Sie mit Crésus Synchro arbeiten, wird bei der Eröffnung eines neuen Jahres in Crésus Finanzbuchhaltung die entsprechende Buchhaltung automatisch mit dem entsprechenden Crésus Faktura-Mandanten verknüpft.

    Wenn Sie noch nicht mit Crésus Synchro arbeiten, können Sie diese Verbindung mit dem Befehl Datei > Crésus Synchro > Mandant anbinden herstellen. Wechseln Sie dazu vorab in den Verwaltermodus und legen Sie dazu vorab einen neuen Mandanten in Crésus Finanzbuchhaltung an.

  • Konfiguration des Schweizer Lastschriftverfahrens (Debit Direct)

    Um die Einstellungen des Schweizer Lastschriftverfahrens von Postfinance zu konfigurieren, gehen SIe in die Allgemeinen Einstellungen, dann in die Registerkarte Erweiterungen, Sonstiges und klicken Sie auf die Schaltfläche eBill / LSV+ / Debit Direct / …:

    Klicken Sie anschliessend auf der Registerkarte LSV+ / Debit Direct auf die Schaltfläche Debit Direct einstellen:

    Füllen Sie die Felder ID des Auftraggebers und IBAN des Auftraggebers ab und hinterlegen Sie den Web-Link zur Übertragung von Dateien:

  • Das blaue Hinweisbanner verschwindet nicht und ich kann meine Auszahlungen nicht machen

    Es kann vorkommen, dass das blaue Hinweisbanner betreffend der Installation von Crésus Banking und Crésus Synchro nicht verschwindet.

    Dies geschieht, wenn Crésus die zusätzlich benötigten Komponenten (Crésus Synchro, Crésus Banking) nicht installiert.

    Crésus Banking wurde nicht installiert

    Beim Versuch, die Zahlungseingänge einzulesen, erhalten Sie folgende Fehlermeldung :

    Dies bestätigt, dass die Crésus Banking – Komponente nicht installiert werden konnte.

    Mögliche Ursachen

    Die Installation von einzelnen Komponenten kann aus einer Vielzahl von Gründen fehlschlagen, unter anderem aus folgenden :

    • Wenn es Ihrem Benutzerkonto nicht erlaubt ist, Software auszuführen, die sich im Ordner des Benutzers befindet (Zu restriktive Systemrichtlinien).
    • Wenn eine Netzwerk-Firewall den Download von Komponenten blockiert (z.B. SonicWall).
    Software kann im Ordner des Benutzers nicht ausgeführt werden

    Dies hängt mit einer Systemrichtlinie zusammen, die die Benutzerrechte einschränkt, z.B. wenn Sie einen Terminalserver im Einsatz haben. In diesem Fall hat der Systemadministrator Ihre Berechtigungen zur Installation von Software eingeschränkt.

    Die Lösung besteht darin, die Software in folgenden Verzeichnissen auszuführen :

    • C:\Users\<Benutzer>\AppData\Local\Cresus Banking Server
    • C:\Users\<Benutzer>\AppData\Local\cresus_banking
    • C:\Users\<Benutzer>\AppData\Local\cresus_synchro
    Eine Firewall blockiert Downloads

    Die SonicWall Firewall ist dafür bekannt, dass sie das Herunterladen zusätzlicher Komponenten verhindert, die bei der Installation von Crésus Faktura und Crésus Lohnbuchhaltung notwendig sind.

    Um zu überprüfen, ob es SonicWall ist, die den Zugriff blockiert, geben Sie bitte nachfolgenden Link ein:

    Erhalten Sie die obenstehende Meldung, gelangen Sie bitte an Ihren Systemadministrator und bitten Sie um Freigabe folgneder Domain und IP-Adresse :

    • Die Domäne *.cresus.ch
    • Die IP 185.62.168.194
  • Die Statistiken in Crésus Faktura funktionieren nicht mehr

    Mit der Version 11.9.017 von Crésus Faktura wurde eine Aktualisierung des Modells zur Verwaltung der MWST im Bereich von Saldosteuersätzen oder Pauschalsätzen eingeführt.

    Leider hat sich innerhalb dieser Aktualisierung ein Fehler eingeschlichen, der die Duplizierung von Kundenstatistiken verhindert. Aus diesem Grund funktionieren die Schaltflächen zum Starten von Statistiken nicht mehr. Beim Versuch, eine Statistik zu duplizieren, wird nur ein Dialog zur Auswahl einer Statistik aufgerufen.

    Mit der Version 11.9.018 von Crésus Faktura wird dieses Problem behoben. Führen Sie ein Update von Crésus Faktura durch.

  • Gutschriften

    Nachfolgend finden Sie eine Möglichkeit, Gutschriften mit Crésus Faktura zu erstellen und zu verarbeiten.

    Eine Gutschrift erstellen

    Um eine Gutschrift zu erstellen, erstellen Sie einfach eine Rechnung mit den folgenden Informationen :

    • entweder die Menge (Rücksendung von Waren),
    • oder der Betrag (nachträglich gewährte Rabatte etc.)

    ist negativ, was zu einem „fälligen“ Gesamtbetrag führt (d.h. „Saldo zu Ihren Gunsten“ oder „Saldo zu Gunsten des Kunden“). Sobald der Rechnungsbetrag negativ ist, ist das Dokument eine Gutschrift. Drucken Sie es einfach aus.

    Die Rechnung existiert bereits

    Es gibt keinen Grund, eine bestehende Rechnung, ob gebucht oder nicht, anzupassen und erst recht nicht, wenn die Rechnung bereits gedruckt und an den Kunden versendet wurde.

    Die Rechnung ist noch nicht bezahlt

    Anstatt eine Gutschrift zu erstellen, ist es möglich, die Rechnung so zu begleichen, wie sie ist. D.h. auch wenn noch ein fälliger Saldo vorhanden ist. Der fehlende Betrag wird einfach in Skonti umgewandelt. Auf diese Weise wird es keinen Hinweis auf eine Gutschrift geben. Wenn Sie weitere buchhalterische Informationen wünschen, gehen Sie wie unten angegeben vor.

    Die Rechnung ist bereits bezahlt

    Im Falle einer Warenrückgabe oder einer Korrektur wegen Nichterfüllung oder aus anderen Gründen sollte die ausgestellte und versandte Rechnung nicht korrigiert, sondern eine Gutschrift (oder negative Rechnung) ausgestellt werden. Andernfalls ist die Buchhaltung nicht korrekt, die Rechnungsdaten (insbesondere wenn Sie bei vereinbarter Gegenleistung oder Rechnungsstellung mehrwertsteuerpflichtig sind) müssen nicht korrigiert werden. Möglicherweise wurde die Rechnung bereits gebucht und in die MWST-Abrechnung des vorangegangenen Quartals integriert. Sie müssen daher ein neues Dokument erstellen, das die neue Situation berücksichtigt, aber keine Anpassungen an einer bestehenden Rechnung vornehmen, unabhängig davon, ob diese bezahlt wurde oder nicht.

    Die Gutschrift bezahlen

    Wenn Sie den Rechnungsbetrag in bar zurückerstatten, muss auf der Gutschrift eine negative Zahlung pro Fall angegeben werden. Wenn es sich um einen Rabatt handelt auf einer alten oder zukünftigen Rechnung, müssen Sie :

    • den Betrag der Zahlung angeben, mit dem die Gutschrift beglichen wird. Hierbei handelt es sich um einen negativen Betrag, der über ein Durchlaufkonto gebucht werden muss.

    Das Durchlaufkonto wird also auf 0 stehen (saldiert), die ausgestellte Gutschrift wird bezahlt und der so rückerstattete Betrag wird ganz oder teilweise zur Bezahlung einer Rechnung angerechnet. Sofern ein Warenbestand (Warenrückgabe) geführt wird, wird dieser wieder korrekt korrigiert. Ausserdem entspricht diese buchhalterische Vorgehensweise den realen Geschäftsgegebenheiten. Nun kann auch zu einem späteren Zeitpunkt der effektive Geschäftsfall nachvollzogen werden.

    Gibt es eine andere Vorgehensweise?

    Vielleicht, aber dann sollten Sie dies mit Ihrem Treuhänder besprechen, der Ihre Buchhaltung kennt und Ihnen die nötigen Erläuterungen geben kann.

  • Crésus und die ESR-Zahlungen der Credit Suisse

    Die Credit Suisse liefert ESR-Zahlungen im Format camt.054 (ISO 20022), die mit Crésus Banking-Versionen unter 4.0.27 nicht verarbeitet werden können. Der Grund dafür ist, dass den ESR-Lieferungen die Daten fehlen, die es ermöglichen, zwischen zwei Zahlungseingängen für denselben ESR (doppelter Zahlungseingang) zu unterscheiden, die von anderen Banken geliefert werden und auf die sich Crésus Banking zur Eindeutigkeit verlässt.

    Wenn Crésus Faktura eine von Credit Suisse angelieferte Zahlungsdatei nicht verarbeiten kann, haben Sie zwei Möglichkeiten:

    • Konvertieren Sie die Datei camt.054 manuell mit der Internetseite http://camt.li, um eine äquivalente V11-Datei zu generieren und importieren Sie die V11-Datei dann in Crésus Faktura.
    • Wenden Sie sich an unseren technischen Support, um ein Credit Suisse-kompatibles Update von Crésus Banking zu erhalten. In diesem Fall müssen Sie ein gültiges Update-Abonnement für Crésus Faktura besitzen.

    Eine kompatible Version von Crésus Banking ist seit dem 23. April 2018 verfügbar.

  • Das Versenden von E-Mails über mein @bluewin.ch-Konto wird abgelehnt oder ist nicht erfolgreich

    L’envoi de documents par mail depuis Crésus Salaires ou Crésus Facturation n’aboutit pas.

    Mehr lesen
  • Mit Crésus Faktura zur QR-Rechnung wechseln

    Mit Crésus Faktura zur QR-Rechnung wechseln, ist ein Kinderspiel.

    Befolgen Sie die folgenden Schritte, um die Erstellung von QR-Rechnungen (in der Schweiz ab 30. Juni 2020 verwendbar) einzurichten.

    Mehr lesen
  • Meine Bank hat mir eine QR-IBAN zur Verfügung gestellt, was soll ich tun?

    Votre banque vous a communiqué un IBAN QR et vous utilisez aujourd’hui Crésus Facturation pour émettre des factures avec BVR. Qu’est-ce que cela implique pour vous ?

    Mehr lesen
  • Die Wechselkurs-Tabelle fehlt

    Crésus Comptabilité ou Crésus Facturation ne trouve pas la tabelle des cours de change.

    Mehr lesen
  • Verluste aus Forderungen

    Dieser Beitrag ist nur für Unternehmen relevant, die nach vereinbarter effektiver MWST-Methode (bei Rechnungsstellung) in Crésus Finanzbuchhaltung abrechnen. Wenn Sie nach effektiver vereinnahmter MWST-Methode abrechnen, haben Sie zu untenstehend erwähntem Zeitpunkt keinen Zahlungseingang erhalten und somit hat es keine Auswirkungen auf das Buchungsverhalten oder die MWST.

    Manchmal wird ein Kunde zahlungsunfähig und zahlt eine Rechnung nur teilweise oder gar nicht. Sie haben die Mehrwertsteuer auf die ausgestellte Rechnung jedoch bereits bezahlt. Sie sind daher berechtigt, diese Mehrwertsteuer auf den nicht bezahlten Teil zurückzufordern.

    Ausgangssituation

    Sie stellten am 30. Juni 2020 eine Rechnung aus, auf der die Mehrwertsteuer in der Höhe von 7.7% ausgewiesen ist :


    Per 30. September 2020 wird die durch Sie ausgestellte Rechnung in Verzug gesetzt. Daher müssen Sie diese Rechnung aus Ihren offenen Rechnungen entfernen.

    Vorzunehmende Anpassungen

    In Ihrer Crésus Finanzbuchhaltung sollten Sie in Ihrem Kontenplan nebst einem Skonto-Konto auch über ein Konto für Forderungsverluste verfügen. Diese beiden Konten müssen den MWST-Code EGMIN hinterlegt haben. Mit diesem MWST-Code wird auf der MWST-Abrechnung eine Entgeltsminderung zum Normalsatz geltend gemacht. Durch eine klare Trennung dieser beiden Konten, welche auf der einen Seite den Aufwand betreffen (Skonto) und auf der anderen Seite den Ertrag (Forderungsverluste), kann auch später in Kombination des MWST-Codes mit dem Konto nachvollzogen werden, wo genau Entgeltsminderungen entstanden sind.

    Entsprechend sollten Sie in den Allgemeinen Einstellungen der Crésus Faktura innerhalb der Registerkarte Konten und MWST auf der Schaltfläche Andere Konten definieren, dass Beträge für gewährte Skonti auf dem Konto 3800 gebucht werden.

    Bearbeitung einer unbezahlten Rechnung

    Wählen Sie in der Datenbank der Rechnungen (Debitoren) die Rechnung aus, welche nicht bezahlt wird und Sie daher als Debitorenverlust ausbuchen müssen. Wenn Sie die Rechnung ausgewählt und markiert haben, gehen Sie auf die Registerkarte Finanzen und betätigen Sie die Schaltfläche Vorgang ausführen. Wählen Sie nun die Option Restbetrag einkassieren und wechseln Sie das Konto (Im Standard ein Bankkonto) auf das Konto Debitorenverluste und bestätigen Sie die Eingabe mit OK.

    Der nachfolgende Eintrag bedeutet, dass die offene Rechnung ausgebucht wurde auf das Debitorenverlust-Konto und somit die Rechnung nicht länger offen ist.

    Wenn Sie eine Crésus Finanzbuchhaltung einsetzen, können Sie nun mit dem Befehl Menü > Verbuchen die Buchung in die Finanzbuchhaltung übertragen.

    Auswirkungen auf die MWST-Abrechnung

    Die MWST-Abrechnung für das entsprechende Quartal wird wie folgt aussehen :

    Forderungsverluste, in diesem Fall CHF 1’000, erscheinen im Formularfeld 235 der MWST-Abrechnung und werden somit klar vom Umsatz getrennt.

    Das Formularfeld 300 zeigt deutlich, dass die Reduktion aufgrund des Debitorenverlustes zu dem Satz erfolgt ist, der zu dem Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls Gültigkeit hatte.

    Wenn Ihr Kunde Ihnen einen Teil der Rechnung bezahlt hat, ist die Vorgehensweise dieselbe, aber nur für den unbezahlten Betrag.

  • Buchhaltungsdokumente erstellen

    Crésus Facturation produit des pièces comptables liées aux écritures générées pour Crésus Comptabilité

    Mehr lesen
  • Ich habe Avast oder AVG als Antivirus und kann meine Zahlungen nicht verarbeiten

    Manchmal, wenn Sie die Antiviren-Software Avast oder AVG auf Ihrem Computer installiert haben, kann Crésus Faktura keine Zahlungen verarbeiten. Dies kann daran liegen, dass das Antivirenprogramm bestimmte Komponenten blockiert, die Crésus Faktura für eine korrekte Funktionalität benötigt. Um dieses Problem zu vermeiden, können Sie mehrere Ausnahmen zu den Antiviren-Regeln hinzufügen. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie dieses Verfahren nicht genau befolgen, ist nicht garantiert, dass das Problem gelöst wird.

    Ich habe Avast als Antivirusprogramm

    In diesem Fall gehen Sie bitte wie folgt vor :

    1. Schliessen Sie alle Instanzen von Crésus Faktura
    2. Öffnen Sie Avast und gehen Sie in die Einstellungen
    3. Fügen Sie die Pfade C:\Benutzer\BENUTZERAppDataLocalCresusBankingServer und C:\Benutzer\BenutzerAppDataLocalCresus_banking als Ausnahmen hinzu. Achten Sie darauf, dass Sie anstelle von BENUTZER den Namen Ihres Windows-Benutzers eingeben.
    4. Löschen Sie die Verzeichnisse C:\Benutzer\Benutzer\AppData\Local\Cresus Banking Server und C:\Benutzer\Benutzer\AppData\Local\cresus_banking
    5. Öffnen Sie Crésus Faktura, warten Sie, bis die Dienste gestartet sind und versuchen Sie erneut, die Zahlungen zu importieren.
    Ich habe AVG als Antivirusprogramm

    In diesem Fall gehen Sie bitte wie folgt vor :

      1. Schliessen Sie alle Instanzen von Crésus Faktura
      2. Öffnen Sie AVG und gehen Sie in die Einstellungen
      3. Fügen Sie die Pfade C:\Benutzer\BENUTZERAppDataLocalCresusBankingServer und C:\Benutzer\BenutzerAppDataLocalCresus_banking als Ausnahmen hinzu. Achten Sie darauf, dass Sie anstelle von BENUTZER den Namen Ihres Windows-Benutzers eingeben.
      4. Löschen Sie die Verzeichnisse C:\Benutzer\Benutzer\AppData\Local\Cresus Banking Server und C:\Benutzer\Benutzer\AppData\Local\cresus_banking
      5. Öffnen Sie Crésus Faktura, warten Sie, bis die Dienste gestartet sind und versuchen Sie erneut, die Zahlungen zu importieren.
  • Korrigieren einer Zahlung in der Schweiz

    Es kann vorkommen, dass in den Kreditorenzahlungen Positionen im Nachhinein nochmals korrigiert werden müssen. Gründe dafür können Updates sein, bei welchen die Datenstruktur verändert wird, Zahlungen nicht ausgeführt werden konnten oder Zahlungen storniert wurden.

    Die Schaltfläche Vorschlag versucht, die Standarddialoge und die hinterlegten Informationen auf dem Kreditor zur Adressumstrukturierung so weit wie möglich anzuzeigen und zu übernehmen. Nach der Validierung werden die Zahlungsdaten dann in der Registerkarte Zahlung abgelegt.

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Daten des Kreditores korrigieren, wenn noch Daten zu korrigieren sind; in diesem Fall zeigt Crésus Faktura in der Registerkarte Zahlung die folgende Meldung an  :

    Crésus wechselt dann automatisch vom Kreditorenbeleg in den Lieferanten. Passen Sie sowohl die Finanzdaten des Gläubigers als auch die Bankdaten des Gläubigers an.

    Anpassen der Bankdaten des Gläubigers

    Sie können die Angaben entweder direkt im Hauptregister des Kreditors korrigieren oder eine bestimmte Zahladresse bearbeiten. Klicken Sie auf die Schaltfläche , damit Crésus eine automatische Umstrukturierung der Adresse oder der Zahlungsinformationen vorschlägt :

    Nach der Anpassung erscheinen die Adresse und die IBAN-Nummer wie folgt :

    Anpassen der Bank des Gläubigers

    Die Adresse der Bank des Gläubigers erscheint leer :

    Klicken Sie auf die Schaltfläche um Crésus die Adresse der Bank vorschlagen zu lassen, die mit dem eingegebenen IBAN-Konto verbunden ist.

    Korrigieren Sie den Datensatz für die Zahlungsaufbereitung

    Nachdem Sie die Informationen des Gläubigers korrigiert haben, gehen Sie zurück zu Ihrem Zahlungsdatensatz und klicken Sie auf die Schaltfläche Vorschlag, um die Informationen des Gläubigers zu übernehmen.

    Überprüfen Sie nochmals den Betrag und passen Sie ggf. das für die Zahlung vorgesehene Datum an, klicken Sie dann auf Zur Zahlungsliste hinzufügen, um die Zahlung für den Zahlungslauf vorzubereiten.

  • Crésus Faktura und Buchungsdaten

    Lors de l’encaissement de factures par BVR, votre banque met à disposition un fichier ISO (camt.054) qui peut être importé dans Crésus Facturation. L’imputation des encaissements sur les factures émises par Crésus facturation se fait ainsi en quelques clics.

    Mehr lesen
  • Crésus ist sehr langsam wenn Dateien auf einem NAS gespeichert sind

    Das Öffnen von Crésus-Dateien, die auf bestimmten externen Speicherplatten (NAS) gespeichert sind, kann die Performance beeinträchtigen, ebenso wie die Arbeit an diesen Dateien. Dies gilt insbesondere für Crésus Faktura und Crésus Banking.

    Das Problem liegt an der Funktionsweise einiger NAS-Modelle (insbesondere Synology), die standardmässig anbieten, eine Kopie aller zerstörten Dateien in einem freigegebenen Ordner zu speichern. Einige Operationen in der von Crésus verwendeten Datenbank erfordern die häufige Erstellung und Zerstörung einer Sperrdatei. Im Laufe der Zeit kann sich der NAS-Müll mit hunderttausenden von Dateien füllen, aber einige NAS-Modelle unterstützen dies nicht optimal und können dadurch nicht mehr oder nur sehr langsam reagieren, wodurch der Zugriff auf den freigegebenen Ordner komplett blockiert wird.

    Die Lösung ist einfach : Deaktivieren Sie einfach die automatische Aufbewahrung von zerstörten Dateien für den gemeinsamen Ordner, der Crésus-Dateien enthält, oder leeren Sie zumindest diesen Behälter regelmässig, um eine unnötige Ansammlung von Dateien zu vermeiden.

    Papierkorb bei Synology deaktivieren

    Um den Papierkorb auf einem Synology NAS zu deaktivieren, melden Sie sich an dessen Administrationsoberfläche an.

    Öffnen Sie in der Systemsteuerung den gemeinsam genutzen Ordner, klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf den gemeinsamen Ordner, der die Crésus-Dateien enthält und verwenden Sie den Befehl Edit :

    und entfernen Sie dann die Option Enable Recycle Bin :

    Warnung

    Wenn Sie die Aufbewahrung gelöschter Dateien in Ihrem geteilten Ordner deaktivieren, verlieren Sie die Möglichkeit einer Wiederherstellung im Falle eines unbeabsichtigten Löschens. Wenden Sie diese Option mit Vorsicht an.

  • Crésus Faktura ist extrem langsam

    Wir haben festgestellt, dass das Tool Samsung Easy Setting Box nicht mit der Software Crésus Faktura kompatibel ist. Dies äussert sich durch extreme Einbussen der Performance beim Wechsel der einzelnen Datenbanken (mehrere zehn Sekunden) oder beim Wechsel von Registern. Dies macht sich besonders bei hochauflösenden Bildschirmen bemerkbar.

    Das Programm Easy Setting Box ist über den Windows-Infobereich zugänglich :

    Ein Rechtsklick ermöglicht den Zugriff auf die Programmeinstellungen, die durch einen Klick auf die entsprechende Schaltfläche am unteren Rand des Konfigurationsdialogs einfach deaktiviert werden können :

    Sie sollten dann eine radikale Veränderung der Performance Ihrer Crésus Faktura feststellen. Wenn dies der Fall ist, empfehlen wir, das Tool Easy Setting Box vollständig zu deinstallieren oder zumindest seinen Startzeitpunkt mit jemen von Windows zusammen zu legen.

  • Crésus Statuts

    Crésus Facturation permet, par défaut, de grouper ses clients dans des 10 groupes. L’extension Statut permet de disposer de 36 groupes…

    Mehr lesen
  • Ich kann meine Rechnungen nicht per E-Mail mit einem GMail-Konto versenden

    Crésus Faktura ermöglicht es Ihnen, Rechnungen via E-Mail zu versenden. Dazu müssen Sie die E-Mail-Einstellungen unter Allgemeine Einstellungen > Erweiterungen, Sonstiges > Versand per E-Mail und PDF einstellen aufrufen.

    Konsultieren Sie für die Einrichtungsarbeiten das Benutzerhandbuch von Crésus Faktura.

    Wenn Sie eine @gmail.com Adresse (Google Mail-Konto) zum Senden von E-Mails verwenden, verhindert die Kontosicherheit manchmal den Versand von E-Mails.

    Stellen Sie sicher, dass Ihre Kontosicherheit den Zugriff von Drittanbieter-Anwendungen auf das Konto zulässt.

    Anwendungen von Drittanbietern für GMail zulassen

    Gehen Sie zu GMail und rufen Sie die Kontoeinstellungen auf :

    Alle Einstellungen aufrufen und wechseln Sie in das Menü Sicherheit.

    und ändern Sie die Kontoeinstellungen.

    Erlauben Sie den Zugriff durch weniger sichere Apps.

    Auch wenn es von Google nicht empfohlen wird, ist es die einzige Möglichkeit, den Versand von Dokumenten aus der Crésus Lohnbuchhaltung oder Crésus Faktura sicherzustellen.

    Aktivieren Sie nun die Option, dass weniger sichere Apps zugelassen werden.

  • Das Senden von E-Mails mit einem Microsoft-E-Mail-Konto funktioniert nicht

    Microsoft E-Mail-Konten (@microsoft.com / @office365.com / @outlook.com) verwenden einen SPA-Sicherheitsfaktor (Secure Password Authentication), der von Crésus Lohnbuchhaltung und Crésus Faktura nicht unterstützt wird.

    Wenn Ihr E-Mail-Konto die Aktivierung der Option Sichere Passwortauthentifizierung erfordert, kann Crésus keine E-Mails über diesen Dienst versenden.

    In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, ein E-Mail-Konto bei einem anderen Anbieter für den Versand von E-Mails einzurichten.

    Als Absenderadresse können Sie Ihre übliche E-Mail-Adresse angeben.

    Im folgenden Beispiel haben wir ein E-Mail-Konto bei Gmail mit der Adresse admin.entreprise@gmail.com erstellt, das nur zum Senden von E-Mails verwendet wird. Die vorgeschlagene Mailadresse der Firma ist info@entreprise.ch.

    Konfiguration in Crésus Lohnbuchhaltung:

    Konfiguration in Crésus Faktura:

    Bitte beachten Sie, dass Sie beim Verwenden eines @gmail.com-Konto die Sicherheitseinstellungen einrichten müssen.

  • Erstellen von Serienrechnungen

    La création de factures en série permet d’émettre soit plusieurs factures identiques pour un client selon une périodicité (p. ex. factures mensuelles) soit de facturer en une seule fois une série de clients avec une série d’articles communs.

    Mehr lesen

ISO 20022 und Zahlungsverkehr

  • Veraltetes Appliaktionsmodell

    Alte Applikationsmodelle (Versionen 4 und 7) können nicht automatisch migriert werden. Sie sind nicht mit dem Zahlungsverkehr ISO 20022 kompatibel.

    Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, um eine Migration einzuplanen.

     

  • Eine Auslandszahlung korrigieren

    Falls in Crésus Faktura in der Registerkarte für die Zahlungen eines Kreditors folgende Meldung erscheint, gehen Sie bitte wie folgt vor:

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Daten des Kreditors korrigieren.

    Crésus wechselt dann zum entsprechenden Kreditor. Es müssen also sowohl die finanziellen Angaben des Kreditors als auch seine Bankverbindung angepasst werden.

    Die finanziellen Angaben des Kreditors anpassen

    Sie können die Angaben direkt in der Hauptregisterkarte des Kreditors anpassen oder eine bestimmte Adresse für die Zahlungen bearbeiten.

    Nach der Anpassung wird die Adresse wie folgt angezeigt:

    Die Bankverbindung des Kreditors anpassen

    Die Adresse der Bank des Kreditors ist leer mit einem roten Rahmen:

    Klicken Sie auf die Schaltfläche , damit Ihnen Crésus eine ISO-20022-kompatible Adresse vorschlagen kann.

    Falls Sie keine Postleitzahl haben (wie in diesem Fall bei einer Bank in Hongkong), können Sie die Adresse gemäss den Angaben des Kreditors erfassen.

    Bitte beachten Sie, dass in diesem Beispiel, wo die Bank einen internationalen Bankcode hat (BIC/SWIFT), dieser Bankcode für die Verarbeitung der Zahlung prioritär ist.

    Rechnungsmaske des Kreditors korrigieren

    Nachdem Sie die Angaben des Kreditors korrigiert haben, gehen Sie bitte zur Maske Ihrer Zahlung zurück:

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Vorschlag, um die Angaben vom Kreditor zu übernehmen:

    Überprüfen Sie den Betrag und passen Sie bei Bedarf das vorgesehene Zahlungsdatum an. Klicken Sie anschliessend auf Zur Zahlungsliste hinzufügen, um die Zahlung vorzubereiten.

  • Die QR-Rechnung ist da

    Seit dem 30. Juni 2020 werden die bestehenden Einzahlungsscheine (ESR) schrittweise durch die QR-Rechnung abgelöst.

    Die QR-Ready-Versionen von Crésus Faktura und Crésus Small Business sind seit diesem Juni öffentlich verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie auf https://cresus.ch/qr.

  • Crésus und die ESR-Zahlungen der Credit Suisse

    Die Credit Suisse liefert ESR-Zahlungen im Format camt.054 (ISO 20022), die mit Crésus Banking-Versionen unter 4.0.27 nicht verarbeitet werden können. Der Grund dafür ist, dass den ESR-Lieferungen die Daten fehlen, die es ermöglichen, zwischen zwei Zahlungseingängen für denselben ESR (doppelter Zahlungseingang) zu unterscheiden, die von anderen Banken geliefert werden und auf die sich Crésus Banking zur Eindeutigkeit verlässt.

    Wenn Crésus Faktura eine von Credit Suisse angelieferte Zahlungsdatei nicht verarbeiten kann, haben Sie zwei Möglichkeiten:

    • Konvertieren Sie die Datei camt.054 manuell mit der Internetseite http://camt.li, um eine äquivalente V11-Datei zu generieren und importieren Sie die V11-Datei dann in Crésus Faktura.
    • Wenden Sie sich an unseren technischen Support, um ein Credit Suisse-kompatibles Update von Crésus Banking zu erhalten. In diesem Fall müssen Sie ein gültiges Update-Abonnement für Crésus Faktura besitzen.

    Eine kompatible Version von Crésus Banking ist seit dem 23. April 2018 verfügbar.

  • Meine Bank hat mir eine QR-IBAN zur Verfügung gestellt, was soll ich tun?

    Votre banque vous a communiqué un IBAN QR et vous utilisez aujourd’hui Crésus Facturation pour émettre des factures avec BVR. Qu’est-ce que cela implique pour vous ?

    Mehr lesen
  • BatchBooking, DebitAdvice und ChargeBearer

    Seit der Einführung des ISO 20022-Standards enthalten Zahlungsaufträge Richtlinien, die steuern, wie Kontoauszüge Zahlungsmitteilungen darstellen.

    Die Bestätigung kann sein :

    • 1 Individueller Avis pro Zahlung
    • 1 Avis über Zahlunen mit Zahlungsdetails
    • 1 Avis aller Zahlungen gruppiert, wobei nur die Summer der Gesamtzahlung aufgeführt ist

    Die Methode zum Gruppieren von Zahlungen ist mit dem Batch-Booking-Modus verknüpft, der zwei Zustände kennt :

    • BatchBooking = false : Keine Summierung, ein separater Avis für jede Zahlung
    • BatchBooking = true : Die Zahlungen werden in einem Avis zusammengefasst

    Die detaillierte Methode ist mit der DebitAdvice-Methode verknüpft, die drei Zustände kennt :

    • DebitAdvice = SIA (Single Advice) : individuelles Avis
    • DebitAdvice = CWD (Collect With Detail) : die Details werden separat geliefert
    • DebitAdvice = CND (Collect No Detail) : die Details werden nicht geliefert

    Die Interpretation dieser Codes ist von Bank zu Bank unterschiedlich.

    In allen Fällen, wenn mehrere Zahlungsarten (ESR, IBAN mit Clearingnummer, IBAN mit SWIFT-Code, andere) im selben pain.001-Zahlungsauftrag vorhanden sind, gruppiert Crésus die Aufträge nach Zahlungsart. Infolgedessen werden auch die Abrechnungen getrennt, mit einem Avis pro Zahlungsart.

    Konfiguration von Crésus

    Die von Crésus erstellten ISO 20022 pain.001-Zahlungsaufträge sind standardmässig wie folgt konfiguriert :

    • Crésus Faktura, keine Gruppierung :
      BatchBooking = false
      DebitAdvice = SIA
    • Crésus Lohnbuchhaltung, keine Details :
      BatchBooking = true
      DebitAdvice = CND

    Da die Interpretation dieser Richtlinien für die Kontrolle von Zahlungsauftragsausführungsberichten von Bank zu Bank unterschiedlich ist, haben wir das Verhalten beider Softwarepakete konfigurierbar gemacht.

    Hinweis : Wenn Sie Crésus Banking zur Erstellung von Zahlungsaufträgen verwenden, was standardmässig der Fall ist, wenn Crésus  Faktura auf dem neuesten Stand ist, wird die Einstellung jetzt direkt in Crésus Banking vorgenommen. Gehen Sie zu den Bankkontoeinstellungen und geben Sie dann unter Zahlungsdatei die zu verwendenden Optionen an.

    Die Konfiguration erfolgt über eine Datei namens PainConverter.exe.user.config.

    Die Datei PainConverter.exe.user.config muss manuell erstellt werden.

    Hier ist ein Beispiel für den Inhalt der Datei PainConverter.exe.user.config, die verwendet wird, um die BatchBooking mit CWD für Crésus Faktura zu erzwingen (einzelne Anweisung, mit den Zahlungsdetails)  :

    <appSettings>
     <add key="SalBatchBooking" value="true"/>
     <add key="SalDebitAdvice" value="CND"/>
     <add key="FacBatchBooking" value="true"/>
     <add key="FacDebitAdvice" value="CWD"/>
    </appSettings>
    

    Klicken Sie hier um diese Konfigurationsdatei herunterzuladen. Sie kann bei Bedarf später geändert werden.

    Dateispeicherort in Windows

    Die Konfigurationsdatei muss im Unterordner pain des Installationsordners der Crésus Anwendung gespeichert werden.

    Standardmässig :

    • Crésus Faktura :
      C:\Program Files (x86)\Cresus\Facture\pain
    • Crésus Lohnbuchhaltung :
      C:\Program Files (x86)\Cresus\Salaires\pain
    Dateispeicherort auf Mac

    Die Konfigurationsdatei muss in der Crésus Anwendungsoberfläche gespeichert werden, die sich im Ordner Application Support in der Bibliothek des aktuellen Benutzers befindet.

    Für den Benutzer Jean zum Beispiel lautet der Pfad :

    /Users/Jean/Library/Application Support/

    Anwendungsspezifische Pfadnachvollziehbarkeit :

    • Crésus Faktura :
      .../Crésus Facturation/Bottles/crfact/drive_c/Program Files/Cresus/Facture/pain/
    • Crésus Lohnbuchhaltung :
      .../Crésus Salaires/Bottles/crsal/drive_c/Program Files/Cresus/Salaires/pain/

    Weitere Informationen zu Codes, die zur Steuerung von Lastschriften verwendet werden, finden Sie in den Swiss Business Rules de SIX (§4.7).

    Einrichten von Gebühren für Auslandszahlungen

    Das Feld ChargeBearer wird verwendet, um festzulegen, wie die Gebühren für ausländische (nicht SEPA) Zahlungen berechnet werden sollen :

      • standard → wie in der Crésus Software definiert.
      • debitor → Gebühr, die vom Debitor (Zahler) bezahlt wird.
      • kreditor → Gebühren, die vom Gläubiger (Empfänger der Zahlung) bezahlt werden.
      • shared → Teilung der Gebühren

    Für Crésus Faktura kann der Modus der Spesenzuordnung Rechnung für Rechnung direkt in der Registerkarte Zahlungen definiert werden, während für Crésus Lohnbuchhaltung die Spesenzuordnung nicht in der Software festgelegt werden kann.

    Sie können das Verhalten jedes Programms ändern, indem Sie der oben gezeigten Konfigurationsdatei die Direktiven SalChargeBearer und FacChargeBearer mit einem der oben definierten Werte erweitern.

    Hier ist ein Beispiel für eine PainConverter.exe.user.config – Konfiguration, die die Verrechnung von Gebühren festlegt :

    <appSettings>
     <add key="SalBatchBooking" value="true"/>
     <add key="SalDebitAdvice"  value="CND"/>
     <add key="SalChargeBearer" value="debtor"/>
     <add key="FacBatchBooking" value="false"/>
     <add key="FacDebitAdvice"  value="SIA"/>
     <add key="FacChargeBearer" value="default"/>
    </appSettings>
    

    Die Datei muss an den gleichen Orten wie oben beschrieben gespeichert werden.

    Wie ist BatchBooking, SIA/CND/CWD zu interpretieren ?

    Leider ist die Interpretation dieser Codes von Bank zu Bank unterschiedlich. Als Beispiel sehen Sie hier, wie die Credit Suisse diese Informationen für eine einzelne pain.001-Zahlung mit zwei Aufträgen (20,00 und 30,00) verarbeitet, um die Informationen camt.053 und camt.054 zu erzeugen.

    (Abbildung aus https://www.credit-suisse.com/media/assets/microsite/docs/zv-migration/best-practice-guide.pdf)

  • Crésus E-Transfer und ISO 20022

    Die ISO 20022 Formate im Zahlungsverkehr, die für den Versand von Zahlungsaufträgen (pain.001) und für die Überwachung von ESR-Zahlungseingängen (camt.053 und camt.054) verwendet werden, sind nicht unbedingt mit der Verwendung von Crésus E-Transfer kompatibel.

    Einige Banken bieten nicht alle Formate mit den von Crésus E-Transfer verwendeten Übertragungskanälen an.

    Sollten Sie nach der Umstellung auf ISO 20022 Probleme mit Crésus E-Transfer haben, bitten wir Sie, Crésus E-Transfer für die betreffende Anwendung zu deaktivieren.

    Crésus E-Transfer deaktivieren

    Verwenden Sie den Befehl Optionen > Crésus E-Transfer, um auf die E-Transfer-Einstellungen zuzugreifen, und markieren Sie dann E-Transfer nicht mit dieser Anwendung verwenden :

     

    Hinweis : In den neueren Version von Crésus Faktura wurde im Standard ISO 20022 implementiert. Dadurch wird Crésus E-Transfer hinfällig, daher haben wir auf den weiteren Einbau verzichtet.

  • Die Waadtländer Kantonalbank akzeptiert meine ISO 20022-Zahlungsaufträge nicht

    Wenn Sie ISO 20022-Zahlungsaufträge (Format pain.001) an Ihre Bank senden und diese mit einer Fehlermeldung im E-Banking-Portal abgelehnt werden, wie es bei der Waadtländer Kantonalbank (Banque Cantonale Vaudoise, nachfolgend BCV genannt) der Fall ist, müssen Sie Ihre Software aktualisieren. (Verwenden Sie dazu in Crésus das Menü Hilfe > Update per Internet.

    Die pain.001-Dateien enthalten eine Erstellungszeit, die in einem für die BCV zu genauen Format dargestellt wird. Um diese Inkompatibilität mit BCV zu umgehen, haben wir Crésus Faktura (Ab Version 11.9.019), Crésus Lohnbuchhaltung (Ab Version 12.8.022) und Crésus Small Business (Ab Version 12.9.007) angepasst.

    Achtung : Wenn Ihre Zahlungsaufträge trotz des Crésus Updates weiterhin von der BCV abgelehnt werden, überprüfen Sie, ob die Uhreit bei Ihrem Computer korrekt eingestellt ist. Eine Datei, die mit einem Datum und einer Uhrzeit in der Zukunft erstellt wurde, wird von der BCV abgelehnt.

  • Meine ISO 20022-Zahlung an ein US-Konto wird abgelehnt

    Wenn die Bank des Empfängers einer Zahlung nicht dem SWIFT-Netzwerk angehört, produziert Crésus derzeit fehlerhafte Zahlungsaufträge, die von Ihrer Bank nicht verarbeitet werden können. Wir empfehlen Ihnen, diese Zahlungen bei der Aufbereitung des Zahlungsauftrags auszuschliessen und die Zahlung manuell in Ihrer E-Banking-Plattform zu verarbeiten.

    Wir suchen aktiv nach einer Lösung für dieses Problem.

    Gehört die Bank des Empfängers zum SWIFT-Netzwerk?

    Eine Bank, die nicht zum SWIFT-Netzwerk gehört, hat keinen BIC (in der Regel ein Code aus 8 oder 11 Zeichen, beginnend mit 6 Buchstaben).

    Dies ist bei einigen US-Banken (z.B. UNFCU) der Fall, die sich ausschliesslich auf einen ABA-Routing-Code verlassen.

     

  • ISO 20022 und die Übertragung von Zahlungsaufträgen über E-Banking

    Si vous envoyez des ordres de paiement par DTA, il faut désormais penser « pain.001 ». C’est le nouveau nom des fichiers de paiement qui passent ainsi d’un format DTA à un format XML et qui doit être téléversé dans votre e-banking ou e-finance.

    Mehr lesen
  • SEPA und Bankgebühren

    Pain.001 (ISO 20022)-Zahlungsaufträge, die als SEPA-Aufträge gekennzeichnet sind, sind in der Regel gebührenfrei oder deutlich günstiger als herkömmliche Auslandszahlungsaufträge.

    Crésus erkennt automatisch einen SEPA-Auftrag im Falle einer Zahlung auf eine Euro-IBAN.

    Diese Funktionalität ist ab Crésus Faktura Version 11.9.020 und Crésus Lohnbuchhaltung Version 12.8.028 verfügbar. Ältere Versionen verarbeiten ausländische Zahlungsaufträge nicht mit einer Kennung von SEPA-Zahlungen. Dies kann bei einigen Banken zu höheren Bearbeitungsgebühren führen.

     

  • UBS und ISO 20022: camt.053 Kontoauszüge und camt.054 ESR-Einzahlungen

    ISO 20022-Kontoauszüge bei UBS erfordern eine Anbindung über EBICS (Funktionalität verfügbar ab Crésus Faktura Version 12.6.002). Kontobewegungen und Zahlungseingänge in den Formaten camt.053 und camt.054 sind seit der zweiten Hälfte des Jahres 2020 über den E-Banking-Kanal verfügbar.

     

  • Browser blockiert XML-Datei

    Ein Browser (Chrome, Edge, etc.) blockiert manchmal das Herunterladen von Dateien, weil sie diese für potenziell gefährlich halten.

    Wenn Ihr Browser diese Art von Meldung anzeigt, wenn Sie eine XML-Datei von Ihrer Bank herunterladen (z.B. eine Statusdatei pain.002 oder eine Datei in Verbindung mit Zahlungseingängen camt.053 oder camt.054), klicken Sie auf Behalten, um diese Datei mit Crésus Banking lesen zu können.