Wissensdatenbank

Diese Wissensdatenbank ist nach Themen gegliedert. Hier finden Sie viele Antworten auf die häufigsten Fragen und Tipps zu Crésus. Verwenden Sie das Suchfeld um rasch etwas zu finden.

Allgemeines

  • Crésus Upgrade auf Mac installieren

    Um ein Upgrade aktivieren zu können (z.B. ein Upgrade auf eine XL-Version), müssen Sie die Reaktivierung Ihres Cresus erzwingen.

    Laden Sie dafür das Tool Crésus Fix It für Mac herunter und führen Sie es aus:

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Forcer la réactivation, die sich auf der gleichen Zeile befindet, wie Ihre Crésus-Version, für die Sie eine Evolution durchführen möchten. Danach verlassen Sie Crésus Fix It.

    Beim nächsten Start Ihrer Crésus Software können Sie die neue Lizenznummer eingeben und Ihre Software reaktivieren.

  • Crésus Cloud

    Crésus Cloud ist die Lösung von Epsitec, mit der Sie Crésus von jeglichen Geräten aus, die mit dem Internet verbunden sind, nutzen können.

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  • Meine Version von macOS wird in Crésus Synchro nicht mehr unterstützt

    Crésus Synchro zeigt eine Meldung an, dass eine macOS-Version nicht mehr unterstützt wird.

    Für die Ausführung von Crésus Synchro wird mindestens macOS 10.12 (macOS Sierra) benötigt.
    Die Updates für das Betriebssystem macOS sind kostenlos und können über den App Store durchgeführt werden.

    Welche macOS-Version habe ich?

    Klicken Sie im Apple-Menü (Apfel) auf Über diesen Mac:

    Es wird nun eine Maske mit diversen Angaben angezeigt, wo Sie Ihre macOS-Version ablesen können.

    Backup eines Mac erstellen

    Apple empfiehlt, die Dateien Ihres Mac zu sichern, bevor Sie das Betriebssystem aktualisieren. Nutzen Sie dazu die Anwendung Time Machine. Weitere Angaben zum Backup finden Sie auf der Apple-Supportwebsite.

    Aktualisierung Ihres macOS-Betriebssystems

    Nachdem Sie ein vollständiges Backup Ihres Mac gemacht haben, öffnen Sie den App Store und suchen Sie nach «Mojave» (oder nach dem Namen der neusten macOS-Version).

    Klicken Sie anschliessend auf Laden, um die Installation zu starten.

    Der Download und die Aktualisierung können mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Folgen Sie den Anweisungen und halten Sie sich im Zweifelsfall an die Anweisungen von Apple. Nach der Installation wird das Gerät neu gestartet.

     

  • Der Mailversand in Crésus bricht ab

    Es kann vorkommen, dass Crésus beim Senden von E-Mails per SMTP keine sichere Verbindung über das STARTTLS-Protokoll herstellen kann.

    In der Port-Einstellung muss der Wert:

    587
    

    durch:

    587 CONN:PLAINTEXT
    

    ersetzt werden.

    Mit dieser Anweisung wird die sichere Verbindung deaktiviert. Es kann zur Fehlerbehebung verwendet werden, wenn die sichere Kommunikation ausfällt. Wir empfehlen diese nicht in einem Netzwerk einzusetzen, in dem Dritte den Datenverkehr ausspionieren können, da Mail-User, Mail-Passwort und Nachrichten im Klartext an den ausgehenden SMTP-Server übertragen werden.

  • Zugriff auf www.epsitec.ch wird verweigert

    Wenn Sie ein älteres Betriebssystem (Windows 2008 Server, Windows XP) oder einen älteren Webbrowser verwenden, ist der Zugriff auf unsere Websites www.epsitec.ch und www.cresus.ch nicht mehr möglich.

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Crésus Finanzbuchhaltung

  • Kontrolle der Plausibilität der MWST

    Seit der Version 12.7.002 von Crésus Finanzbuchhaltung werden beim Import und beim Verbuchen die MWST-Codes auf ihre Plausibilität kontrolliert.

    Wenn diese Kontrolle störend ist, kann sie deaktiviert werden. Die Option finden Sie unter Optionen > Definitionen > MWSTKontrolliert die Plausibilität der MWST beim Import und bei der Verbuchung.

  • Jahreswechsel mit Crésus Finanzbuchhaltung

    In Crésus Finanzbuchhaltung entspricht jedes Buchungsjahr einer separaten Datei. Das Buchungsjahr beginnt in der Regel am 1. Januar. Für 2020 muss also eine neue Buchhaltung eröffnet werden.

    Einfacher Abschluss

    Folgende Hilfsmittel erleichtern Ihre Arbeit mit der Buchhaltung:

    • Der Kontrollassistent zur Überprüfung Ihrer Konten.
    • Die Suchfunktionen, der Filter und der Instantfilter.
    • Die Ansichten Erfolgsrechnung und Budget.
    • Die automatischen Abgrenzungsbuchungen.
    • Die Favoriten, um die Einstellungen der häufig verwendeten Ansichten und Filter zu speichern.
    • Die Anhänge, um Belege direkt in Ihrer Buchhaltung abzulegen.
    Automatische Verbuchung der Jahresergebnisse

    Normalerweise wird das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahrs in der Bilanz verbucht. Nach der Eröffnung des neuen Jahres wird der Betrag in ein Erfolgskonto für den Jahresgewinn- oder Jahresverlustvortrag übertragen. Diese Buchungen können bei der Neueröffnung automatisch erzeugt werden: Dazu muss die Option Automatische Verbuchung des Jahresergebnisses (Registerkarte Ergebnis unter Optionen > Definitionen) aktiviert werden.

    Hinweis: Diese Konten müssen an Ihren Kontenplan angepasst werden.

    Abschluss und Neueröffnung

    Sie können ein neues Buchungsjahr eröffnen, bevor Sie das laufende Jahr abgeschlossen haben. So können Sie Buchungen für 2020 bereits erfassen, obwohl die Buchhaltung des Vorjahres noch nicht abgeschlossen ist. Bitte beachten Sie, dass es nicht mehr nötig ist, das Buchungsjahr «abzuschliessen», da Crésus Finanzbuchhaltung die Saldi korrekt überträgt.

    Das Vorgehen wird im Handbuch im Detail beschrieben.

    E-MWST und Berichtigungsabrechnung

    Wichtig: 2020 können Sie Ihre MWST-Abrechnungen nicht mehr auf Papier einreichen. Wenn Sie Ihre MWST-Abrechnungen noch nicht elektronisch übermitteln, beantragen Sie bei der ESTV einen Zugang, um die Abrechnung künftig online einzureichen.

  • Ich habe den Eindruck, dass Buchungen verschwunden sind und / oder dass meine Bilanz, meine Gewinn- und Verlustrechnung nicht korrekt ist / sind.

    Stellen Sie sicher, dass der Filter nicht aktiv ist, indem Sie überprüfen, dass das Symbol nicht aktiviert ist. Um den Filter schnell zu deaktivieren, halten Sie die Shift-Taste gedrückt und Klicken Sie mit der Maustaste auf den Filter.

     

  • Wie kann ich einen Kontoauszug, eine Bilanz oder eine Gewinn- und Verlustrechnung für einen bestimmten Zeitraum darstellen?

    Öffnen Sie zuerst den Bericht, bei welchen Sie den Zeitraum einschränken wollen wie etwa die Bilanz, ein Kontoauszug oder die Gewinn- und Verlustrechnung.

    Verwenden Sie den Filter unter dem Menüpunkt bearbeiten oder klicken Sie auf das Symbol und geben Sie den gewünschten Zeitraum ein. Um den Filter schnell zu deaktivieren, klicken Sie erneut auf das Symbol während Sie die Shift-Taste gedrückt halten.

  • Buchungen sind nicht mehr auffindbar

    Ich habe den Eindruck, dass Buchungen verschwunden sind und / oder dass meine Bilanz, meine Gewinn- und Verlustrechnung nicht korrekt ist / sind.

    Stellen Sie sicher, dass der Filter nicht aktiv ist, indem Sie  überprüfen, dass das Symbol nicht aktiviert ist. Um den Filter schnell zu deaktivieren, halten Sie die Shift-Taste gedrückt und Klicken Sie mit der Maustaste auf den Filter.

     

  • Der Unternehmenserfolg in der Bilanz ist nicht gleich dem Unternehmenserfolg in der Erfolgsrechnung

    Normalerweise ist die Differenz zwischen Aktiven und Passiven in der Bilanz gleich wie die Differenz zwischen Aufwand und Ertrag. Diese Differenz wird als Unternehmenserfolg bezeichnet, welcher positiv (Gewinn) oder negativ (Verlust) sein kann.

    1. Ihre Gewinn- und Verlustrechnung weist nicht alle Konten aus

    In diesem Fall setzen Sie die Häckchen Zeigt alle Saldi und Zeigt alle Konten

    Wenn SIe mit einer alten Version der Crésus Finanzbuchhaltung arbeiten, kann das Häckchen bei Zeigt alle Saldi nicht angewählt werden. Setzen Sie in diesem Fall den Haken bei Zeigt alle Konten.

    2. Die Eröffnungsbilanz ist nicht ausgeglichen (saldiert)

    Dies bedeutet, dass das Gesamttotal (betragsmässig) der aktiven Konten vom Gesamttotal der passiven Konten abweicht. Es handelt sich dabei um ein rein buchhalterisches Problem, das normalerweise auftritt, wenn Sie vergessen, den Gewinn oder Verlust des Vorjahres auf dem Kapitalkonto oder dem Transferkonto für zurückgestellte Gewinne oder Verluste zu verbuchen. Beispiel einer nicht saldierten Eröffnungsbilanz:

    Aktiv Soll-Betrag in CHF Passiv Haben-Betrag in CHF
    Kasse 100 Kreditoren 40
    Post 30 Eigenkapital 60
    Differenz 30
    Total 130 Total 130

    Es wird eine Buchung abgesetzt, welche einem Barverkauf von CHF 10.- entspricht.

    Soll Haben Text Betrag in CHF
    Kasse Verkauf Barverkauf 10

    Daraus resultiert in der Bilanz folgendes Ergebnis:

    Aktiv Soll-Betrag in CHF Passiv Haben-Betrag in CHF
    Kasse 110 Kreditoren 40
    Post 30 Eigenkapital 60
    Differenz 40
    Total 140 Total 140

    Daraus resultiert in der Erfolgsrechnung das folgende Ergebnis:

    Aufwand Soll-Betrag in CHF Ertrag Haben-Betrag in CHF
    Verkäufe 10
    Differenz 10
    Total 10 Total 10

    3. Die Summe der Salden der Betriebsabrechnungskonten ist nicht gleich null

    Ein Betriebsabrechnungskonto respektive ein Hilfs- oder Transferkonto wurde nicht saldiert. Dies kann in bestimmten Fällen dazu führen, dass der Saldo des Erfolgs der Bilanz ungleich des Saldos des Erfolgs in der Erfolgsrechnung ist. Teilweise, gerade wenn man unterjährig nicht sicher ist, wie man bestimmte Erträge oder Aufwendungen verbuchen soll, werden diese Beträge auf Hilfskonten gebucht. Diese Konten sind spätestens beim Jahresabschluss zu saldieren, also zu bereinigen.

  • Ich kann keine Einträge mehr vornehmen oder Änderungen machen. Die Eingabefelder am unteren Bildschirmrand sind verschwunden oder inaktiv.

    Dies kann in folgenden Fällen vorkommen:

    1. Sie haben einen Eintrag im Filter unter dem Befehl Bearbeiten > Filter, der es verunmöglicht, weitere Daten einzugeben.
    2. Sie haben Ihre Crésus Finanzbuchhaltung mit einem Passwort geöffnet, welches über keine Leserechte, sondern nur über Schreibrechte verfügt. Diese Einstellung finden Sie unter Optionen > Passwörter.
    3. Sie verwenden mehrere Journale (siehe Befehl Optionen > Journale und versuchen, Buchungen einzugeben auf einem Journal, welche andere Journaleinträge kumuliert. Diese zusammengefassten Journale sind mit einem + gekennzeichnet.

    4. Die Datei ist schreibgeschützt.

  • Wenn ich auf eine Buchung im Buchungsjournal klicke, um sie zu bearbeiten, erscheint diese Buchung nicht im Bearbeitungsfeld und ich kann sie nicht anpassen

    Gehen Sie zuerst in den Bearbeitungsmodus und aktivieren Sie vor dem Anwählen der zu korrigierenden Buchung das folgende Symbol

  • Ich möchte für jeden Debitor ein eigenes Konto führen

    Ändern Sie den Kontenplan, indem Sie separate Konten definieren, wie im folgenden Beispiel gezeigt:

    Sie müssen Ihr Debitoren Sammelkonto in ein zentral geführtes Konto umwandeln, indem Sie den Typ Gruppe hinterlegen und danach die einzelnen Debitoren erfassen, welche auf diese Gruppe referenzieren.

    Bitte beachten Sie, dass Crésus Faktura Ihnen eine noch effizientere und übersichtliche Bearbeitung Ihrer Debitoren ermöglicht.

  • Der Saldo einer Gruppe ist ungleich dem summierten Saldo seiner zugeordneten Konten

    Dies kann passieren, wenn Fehler im Kontenplan vorhanden sind:

    Nummer Bezeichnung Typ Gruppe
    100 Flüssige Mittel Gruppe
    1000   Kasse 100
    1010   Postfinance 100
    110 Forderungen Gruppe
    1100   Forderungen aus Lieferungen & Leistungen Inland (Debitoren) 110
    1102   Debitorenverluste 100
    1103   Forderungen aus Lieferungen & Leistungen Ausland (Debitoren) 110

    In unserem Beispiel ist das Konto 1102 Debitorenverluste anstatt der Gruppe 110 Forderungen fälschlicherweise der Gruppe 100 Flüssige Mittel zugeordnet. Somit beinhaltet die Gruppe 100 Flüssige Mittel die Konten 1000 Kasse und 1010 Postfinance sowie fälschlicherweise 1102 Debitorenverluste. Hingegen werden auf der Gruppe 110 Forderungen die Konten 1100 Forderungen aus Lieferungen & Leistungen Inland sowie 1103 Forderungen aus Lieferungen & Leistungen Ausland geführt. Um diesen Sachverhalt zu korrigieren, muss das Konto 1102 Debitorenverluste der Gruppe 110 Forderungen zugeordnet werden.

    Sie können das Vorhandensein solcher Fehler mit dem Befehl Kontenplankontrolle im Menü Buchhaltung eruieren. Bei obigem Beispiel wird die folgende Meldung angezeigt:

    Abhängig von Ihrem Kontenplan erkennt dieser Befehl nicht immer genau, welche Konten falsch gruppiert sind. Aber in jedem Fall bedeutet dies, dass wenn ein Konto nicht korrekt gruppiert wurde, es sich um das angezeigte Konto handelt, um ein vorhergehendes oder ein nachgelagertes.

  • Ich möchte die Buchhaltungsunterlagen in einer anderen Sprache als Deutsch drucken

    Die Benutzeroberfläche von Crésus Finanzbuchhaltung ist in Französisch, Deutsch und aber der LARGO-Version in Englisch erhältlich. Alle Dokumente können jedoch in jeder beliebigen Fremdsprache gedruckt werden, solange diese das lateinische Alphabet verwendet.

    Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

    1. Die Gruppenbezeichnungen müssen in die entsprechende Fremdsprache übersetzt sein.
    2. Die Kontentitel sind in die entsprechendende Fremdsprache übersetzt.
    3. Alle Texte wie etwa Bilanz, Kontoauszug, Aktiv, Passiv etc. sind an die gewünschte Fremdsprache anzupassen.

    Die Anpassungen für die Punkte 1 und 2 könenn im Menü unter Ansicht > Kontenplan gemacht werden. Die Änderungen für den 3. Punkt finden Sie im Menü unter Optionen > Texte einstellen.

  • Wie sieht die Buchungslogik in Crésus Finanzbuchhaltung aus?

    In der Crésus – Terminologie wird ein Zeileneintrag im Buchungsjournal als Bewegung betrachtet. Ein Mehrfacheintrag, bestehend aus Mehrwertsteuerbuchungen oder auch Sammelbuchungen wird nicht in der Gesamtsumme gerechnet, sondern auch bei diesen Buchungen wird pro Zeileneintrag eine Bewegung gerechnet. Mit einer Version Crésus Finanzbuchhaltung PRO können 16’000 Bewegungen pro Geschäftsjahr im Journal erfasst werden, also 16’000 Zeileneinträge.

  • Einkäufe, die nicht der Mehrwertsteuer unterliegen

    Wenn Sie einen Einkauf tätigen und dieser nicht der MWST-Pflicht unterliegt weil Ihr Lieferant oder die Dienstleistung nicht der Mehrwertsteuer unterliegt, müssen Sie in der Dropdown-Liste der MWST-Codes den Eintrag (ohne MWST) verwenden.

    In Crésus Faktura sollten Sie das MWST-Feld in diesen Fällen ebenfalls leer lassen und somit für diese Käufe keinen MWST-Code verwenden.

  • Rechnungen der bezahlten Merhwertsteuer beim Zoll

    Wenn Sie Waren importieren, erhalten Sie normalerweise zwei Rechnungen, eine vom ausländischen Lieferanten und eine vom Spediteur. Die Rechnung des ausländischen Lieferanten wird ohne Merhwertsteuer gebucht. Auf der anderen Seite wird der Spediteur Ihnen seine eigene Transportleistung (mehrwertsteuerpflichtig) sowie die Mehrwertsteuer, die er an den Zoll zahlen musste, in Rechnung stellen. Die Ihnen vom Spediteur neu in Rechnung gestellte Mehrwertsteuer muss direkt auf die zurückzufordernde Mehrwertsteuer auf das Vorsteuerkonto (In der Regel 1170 Vorsteuer auf Material und Dienstleistungen) mit dem Mehrwertsteuercode (ohne MWST) gebucht werden.

    Wenn es sich bei den eingeführten Waren um Investitionsgüter handelt, gilt das gleiche Prinzip, aber Sie müssen das Vorsteuerkonto für Investitionen (In der Regel 1171 Vorsteuer auf Investitionen und übrigem Betriebsaufwand), ebenfalls mit dem Mehrwertsteuercode (ohne MWST) verwenden.

  • Die Beträge auf meiner MWST-Abrechnung entsprechen nicht den Salden auf den Steuerkonten

    Dies kann mehrere Ursachen haben. Die häufigsten Ursachen sind die Folgenden:

    • Die Steuerkonten weisen wiederum einen Saldo aus, der nicht null ist, das heisst sie wurden unter Umständen nachträglich bebucht, ohne dass bei der Vorperiode der MWST-Abschluss durchgeführt wurde.
    • Es existieren Buchungen auf Steuerkonten, die ohne MWST-Code gebucht wurden. Sie können nach diesen Einträgen mit dem Befehl Bearbeiten > Suchen oder durch klicken auf das Symbol suchen. Vervollständigen Sie dann die Einträge mit dem entsprechenden MWST-Code.
  • Wie legen Sie Rechenschaft über Ihren Eigenverbrauch ab?

    Wenn Sie Waren für den persönlichen Verbrauch aus Ihrem Unternehmen für sich selber beziehen, müssen Sie auf dem Warenwert die Mehrwertsteuer entrichten.Dadurch wird verhindert, dass kein persönlicher Vorteil gegenüber Dritten entsteht, der beim Kauf Ihrer Waren die Mehrwertsteuer entrichten muss. Diese Eigenleistungen müssen mit dem MWST-Code COR (Korrektur der Vorsteuer) oder CORRED (Korrektur der Vorsteuer zum ermässigten Satz) auf der MWST-Abrechnung ausgewiesen und somit abgerechnet werden.

    Erstes Beispiel

    Sie kaufen Waren für einen Gesamtbetrag von CHF 1’077.-, was zu folgendem Eintrag führt:

    Soll Haben Text Betrag in CHF MWST-Code
    4200 Einkauf netto 1’000 VSMD
    1170 MWST-Betrag 77 VSMD
    1010 Total Einkauf 1’077 VSMD

    Bei diesem Geschäftsfall erhalten Sie CHF 77.- an Mehrwertsteuer (Vorsteuer) zurück. Nun nehmen Sie die gleiche Ware aus Ihrem Geschäft, was zu folgendem Eintrag führt:

    Soll Haben Text Betrag in CHF
    MWST-Code
    3700 Eigenverbrauch netto 1’000 COR
    2200 Eigenverbrauch MWST 77 COR
    2850 Total Eigenverbrauch 1’077 COR
    Zweites Beispiel

    Ihre Fahrzeugkosten betragen CHF 2’160.-. Sie nutzen das Auto auch für Ihre privaten Fahrten zu 50%. Das bedeutet, dass Sie auf CHF 1’080.- Ihrer eigenen Leistungen (Eigenverbrauch) Mehrwertsteuer zahlen müssen, was zu folgenden Buchungen führt:

    Soll Haben Text Betrag in CHF
    MWST-Code
    6270 Privatanteil Fahrzeug netto 1’000 COR
    2200 Privatanteil Fahrzeug MWST 80 COR
    2850 Total Privatanteil Fahrzeug 1080 COR
    übersicht der in diesem Beispiel verwendeten Konten

     

    1010 Postkonto
    1170 Vorsteuer auf Material und Dienstleistungen
    2200 Fällige MWST
    2850 Privatkonto
    3700 Eigenverbrauch
    4200 Handelswarenaufwand
    6270 Privatanteil Fahrzeug
  • Wie kann ich die Art und Weise ändern, wie Berichte aus der Crésus Finanzbuchhaltung ausgedruckt werden?

    Um die Art und Weise der Layouts der Berichte zu ändern, empfiehlt sich unter dem Menüpunkt Datei > Seite einrichten die entsprechenden Einstellungen aufzurufen. Dort können Sie für jeden Bericht individuell wählen, wie dieser gedruckt werden soll, d.h. Schriftgrösse und -stil, Quer- oder Hochformat etc.

    Die Breite der Spalten im Andruck ist proportional zur Breite der auf dem Bildschirm sichtbaren Spalten. Um die Breite einer Spalte zu ändern, verschieben Sie einfach Ihren Rand mit der Maus, indem Sie den Spaltenrand im Spaltenkopf mit der Maus anwählen und dann mit gedrückter Maustaste nach rechts oder links ziehen.

  • Beim Drucken eines Berichts wird ein Teil des Textes abgeschnitten, weil die Spaltenbreite nicht ausreicht

    Die Breite der Spalten im Ausdruck ist proportional nicht korrekt dargestellt zur Breite der auf dem Bildschirm sichtbaren Spalten. Um die Breite einer Spalte zu ändern, verschieben Sie einfach den Rand der Spalte mit Ihrer Maus, indem Sie den Spaltenrand am Spaltenkopf mit der Maustaste fixieren und nach rechts ziehen.

    Alternativ können Sie auch eine kleinere Schriftart wählen und / oder das Dokument im Querformat drucken, indem Sie im Menü den Befehl Datei > Seite einrichten aufrufen.

  • Wie kann ich mehrere Kontoauszüge gleichzeitig drucken?

    Öffnen Sie über den Befehl Ansicht > Kontoauszug einen Kontoauszug eines beliebigen Kontos oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol

    Gehen Sie nun im Menü auf Datei > Drucken. Im folgenden Dialog können Sie nach verschiedenen Kriterien wählen, wie etwa das Drucken eines einzelnen Kontoauszugs über ein Konto oder das Drucken von Kontoauszügen über mehrere Konten.

  • Anpassung von Mehrwertsteuersätzen

    Bei schweizweiten Anpassungen der MWST-Sätze auf ein neues Geschäftsjahr aktualisiert Crésus Finanzbuchhaltung die Steuersätze, wann immer dies möglich ist. Die Einstellungen für die Steuersätze können unter dem Menü Optionen > MWST-Codes definiert werden.

    Wenn Sie auf die Schaltfläche MWST-Sätze klicken, werden die aktuellen Mehrwertsteuersätze angezeigt. Der Dialog ermöglicht es Ihnen zu prüfen, ob die Tarife für die entsprechenden Geschäftsjahre akutalisiert wurden.

    Darüber hinaus können Sie in diesem Dialogfenster den Standardsteuersatz definieren, der bei der manuellen Eingabe von Buchungen angewendet werden soll.

    Einen Eintrag mit einem anderen Steuersatz vornehmen als dem Standard-Steuersatz

    Bei der Verwendung einer Buchung verwendet Crésus Finanzbuchhaltung den Standard-Steuersatz, der als Standard festgelegt wurde. Betrachten wir nun explizit die letzte Periode eines Wechsels des Steuersatzes, vom Jahr 2017 nach Jahr 2018. Einige Buchungen, die im Jahr 2017 vorgenommen wurden, müssen nun jedoch die Sätze des Jahres 2018 anwenden, während einige Buchungen des Jahres 2018 noch die Sätze des Jahres 2017 verwenden sollen.

    Wenn für eine Buchung ein anderer Satz als der Standardsatz verwendet werden soll, sollte dieser Satz bei der Buchung angewählt werden. Damit können Sie z.B. den Satz von 8.0% oder 7.7% für diese Buchung auswählen.

  • Quels sont les codes TVA utilisés et à quoi correspondent-ils ?
  • Mehrwertsteuersatz von null Prozent in der Finanzbuchhaltung

    Si à la suite de la mise à jour des taux de TVA (avec Crésus Comptabilité 12.7.002) ceux-ci sont à zéro, une adaptation manuelle est nécessaire.

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  • Jahreswechsel mit Crésus Finanzbuchhaltung

    In der Crésus Finanzbuchhaltung entspricht jedes Geschäftsjahr einer separaten Datei. Im Allgemeinen beginnt das Buchhaltungsjahr am 1. Januar, so dass beispielsweise für das Geschäftsjahr 2020 eine neue Buchhaltungsdatei angelegt werden muss.

    Erleichtern Sie sich Ihren buchhalterischen Abschluss

    Mit den folgenden Werkzeugen können Sie sich die Arbeit innerhalb Ihrer Buchhaltung erleichtern :

    • Die Kontoauszüge zur Überprüfung Ihrer Konten.
    • Die Suchfunktionen, Filter und Sortierfilter.
    • Die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Berichte zur Anzeige der Budgets.
    • Die automatischen Korrekturbuchungen.
    • Anhänge für die direkte Zuordnung von Originalbelegen zu Ihrer Buchhaltung (Bulletin 132).
    • Ausgabe der Jahresrechnung, allenfalls mit angefertigten Anhängen.
    Automatische Verbuchung des Jahresergebnisses

    In der Regel wird das Ergebnis des laufenden Jahres in der Bilanz ausgewiesen. Nach der Eröffnung des neuen Jahres wird der Betrag auf einen Rechnungsabgrenzungsposten übertragen. Diese Buchungen können automatisch generiert werden:

    Aktivieren Sie einfach die Option Automatische Verbuchung des Jahresergebnisses unter dem Menü Optionen > Definitionen im Register Ergebnis.

    Hinweis : Die oben aufgeführten Konten müssen kompatibel mit Ihrem Kontenplan sein.

    Abschluss und Neueröffnung

    Es ist möglich, ein neues Jahr zu eröffnen, noch bevor das laufende Jahr abgeschlossen ist. Dadurch ist es machbar, Buchungen für das Geschäftsjahr 2020 zu erfassen, während die Buchhaltung des Vorjahres noch nicht definitiv abgeschlossen wurde. Die detaillierte Vorgehensweise ist im Handbuch beschrieben.

     

     

  • Crésus Comptabilité me propose de passer à l’e-TVA
  • Ich habe keine Unternehmens-Identifikationsnummer

    Crésus Finanzbuchhaltung verlangt bei der Eingabe der Mandantendaten eine Unternehmens-Identifikationsnummer unter dem Menü Optionen > Definitionen im Register Firma:

    Falls es sich bei der Rechtsform um einen Verein oder Verband handelt, oder auch wenn es sich bei Ihrem Unternehmen um eine Personengesellschaft handelt, welche nicht im Handelsregister eingetragen ist, können Sie die Nummer CHE-000.000.000.000 eingeben. Diese Nummer ist genau für diese Fälle reserviert.

  • L’AFC signale une erreur de calcul de la TVA

    Après avoir transmis le décompte électronique de TVA par le portail de l’AFC, un message signale que le montant de TVA annoncé ne correspond pas au montant calculé par le site.

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  • Ich kann meine MWST-Abrechnung nicht fertigstellen

    Die Schaltfläche Fertigstellen in der Liste der MWST-Abrechnungen bleibt manchmal inaktiv, obwohl die ausgewählte Periode zuvor gespeichert wurde:

    Eine MWST-Periode kann nur dann abgeschlossen werden, wenn alle vorherigen Perioden bereits abgeschlossen sind.

    Im obenstehenden Beispiel müssen Sie also, um die Abrechnung für das 2. Quartal fertigstellen zu können, zuerst die MWST-Abrechnung für das 1. Quartal fertigstellen.

Crésus Lohnbuchhaltung

  • Jahreswechsel mit Crésus Lohnbuchhaltung

    So vollziehen Sie den Jahreswechsel mit Crésus Lohnbuchhaltung:

    1. Übermitteln Sie Ihre Abrechnungen über Swissdec (Befehl Fenster > Swissdec-Interface, klicken Sie anschliessend Alle Löhne des Jahres sind komplett an).
      Wenn Sie Swissdec nicht verwenden, können Sie Ihre Abrechnungen per Post übermitteln..
    2. Löhne verbuchen.
    3. Sichern Sie die Datei 2019 über den Befehl Datei > Sichern.
    4. Verwenden Sie in Crésus Lohnbuchhaltung den Befehl Datei > Neues Jahr öffnen.
    5. Öffnen Sie die Datei für das Jahr 2020. Weitere Angaben finden Sie im Handbuch.
    6. Passen Sie die Daten für das neue Jahr an. Wenn Crésus Ihnen für 2019 Restbeträge für den 13. Monatslohn oder nicht ausbezahlte Ferienansprüche angibt, werden diese Beträge in die Rubriken Übertrag 13. Monatslohn oder Feriengeld in der Registerkarte Stammdaten für jeden Angestellten ausgewiesen.

    Wir empfehlen Ihnen, zuerst die Lohnbuchhaltung für 2019 abzuschliessen und die Abrechnungen zu versenden, bevor Sie die Lohnbuchhaltung 2020 eröffnen. Falls Sie das Jahr 2019 noch nicht abgeschlossen haben, wenn Sie die Datei für 2020 eröffnen, können Sie anschliessend den Befehl Unternehmen > Vom Vorjahr übernehmen ausführen, um den Zustand vom Vorjahr für die Angestellten zu übernehmen, insbesondere ihren Feriensaldo und den 13. Monatslohn:

    Angestellte auf Ausgangslage zurücksetzen (Ferienrestbetrag und 13. Monatslohn)

    Wenden Sie sich bei Bedarf an unsere Fachleute: Wir helfen Ihnen gerne weiter. Bitte beachten Sie aber, dass wir zu Jahresbeginn jeweils viele Anfragen erhalten, die wir in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeiten. Im Januar und im Februar brauchen wir für die Bearbeitung in der Regel über eine Woche.

    Lohnausweis

    Der Lohnausweis muss mit einem 2-D-Barcode ausgedruckt werden, bevor Sie ihn an Ihre Angestellten übermitteln. Erinnerung: Wie bei den Lohnausweisen können Sie auch die Lohnabrechnungen Ihrer Angestellten per sicheres E-Mail versenden

    Neue AHV-Beitragssätze ab 1. Januar 2020

    Das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) wurde vom Parlament am 28. September 2018 verabschiedet und vom Stimmvolk am 19. Mai 2019 an der Urne angenommen. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2020 vollumfänglich in Kraft.

    Die AHV-Beitragssätze werden allgemein um 0.3 Punkte angehoben. Die Lohnabzüge bei den Angestellten steigen um 0.15 Punkte, ebenso der Arbeitgeberanteil.

    Beitragssätze AHV/IV/EO/ALV 2020 (Prozent des Lohns)

    Arbeitgeber Arbeitnehmer  Total
    AHV 4.350 % 4.350 % 8.700%
    IV 0.700 % 0.700 % 1.400 %
    EO 0.225 % 0.225 % 0.450 %
    Total 5.275 % 5.275 % 10.550 %
    ALV 1 1.1 1.1 2.2
    ALV 2 0.5 0.5 1.0

    ALV 1: Lohnanteil bis CHF 148 200.–
    ALV 2: Lohnanteil über CHF 148 200.–

    Familienzulagen 2020

    Ab 1. Januar 2020 steigen die Familienzulagen in den Kantonen Basel-Stadt, Freiburg, St. Gallen, Schaffhausen, Appenzell Innerrhoden und Jura wie folgt:

    Kinderzulage   Ausbildungszulage
    BS 275 325
    FR ¹ 265/285 325/345
    SG 230 280
    VG 230 290
    IV 230 280
    JU 2 275 325

    ¹ Der erste Betrag ist derjenige, der für die ersten beiden Kinder entrichtet wird, der zweite Betrag wird ab dem dritten Kind ausbezahlt.
    2 Im Kanton Jura wird der Beitragssatz für die Familienzulagen auf 2.65 % gesenkt.

     

  • BFS: Schweizerische Lohnstrukturerhebung

    Alle zwei Jahre führt das BFS eine breit angelegte Lohnstrukturerhebung (SLE) durch. Diese Befragung wird in allen ungeraden Jahren mit den Daten der geraden Jahre durchgeführt. Die für die Stichprobe ausgewählten Unternehmen werden direkt vom BFS kontaktiert. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite des BFS.

    Crésus Lohnbuchhaltung verfügt über die erforderlichen Felder und erlaubt den Versand der Daten über Swissdec.

    Wenn Sie diese Option aktivieren möchten:

    • Wechseln Sie in den Verwaltermodus (Menü Optionen).
    • Befehl Optionen > Einstellungen.
    • Aktivieren Sie die Option Benutzt den Swissdec-Export für das Bundesamt für Statistik (BFS).

    Nun überprüft die Aktion Unternehmen > Datenkontrolle auch die für die Erhebung erforderlichen Daten

    Stammdaten des Unternehmens

    Neben den Angaben, die Sie in der Registerkarte Firma der Unternehmensstammdaten (Menü Unternehmen > Stammdaten) erfassen müssen, ist die BUR-Nummer in der Registerkarte Firmennummern derselben Maske auszufüllen.

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen, um die Seite des Betriebs- und Unternehmensregisters (BUR) auf der Website des BFS aufzurufen.

    Daten des/der Angestellten

    Die Angaben in der Registerkarte Statistik der Daten des/der Angestellten sind zu erfassen:

    Alle rot hinterlegten Felder sind obligatorisch.

    Beschäftigungsgrad

    Der eingegebene Beschäftigungsgrad ist derselbe wie in der Registerkarte Stammdaten der Daten des/der Angestellten.

    Bei einer unregelmässigen Arbeit ist die Option Angestellter mit unregelmässiger Arbeit anzukreuzen. Crésus berechnet jeden Monat automatisch den Beschäftigungsgrad. Die Berechnung basiert auf der Anzahl Stunden, die beim Monatslohn erfasst wird, und der Anzahl Arbeitsstunden pro Tag gemäss Registerkarte Einstellungen 1 der Maske Unternehmen > Koeffizienten.

    Die Anzahl geleistete Arbeitsstunden und der Beschäftigungsgrad des Monats Oktober werden an das BFS übermittelt.

    Ausgeübter Beruf

    Der Beruf muss manuell eingegeben werden, es gibt keine vorgegebene Liste.

    Anzahl Ferientage pro Jahr

    Das BFS verlangt hier den Ferienanspruch für eine Vollzeitstelle. Auch wenn der/die Angestellte Teilzeit oder unregelmässig arbeitet, ist hier die Anzahl Ferientage für eine Vollzeitstelle anzugeben.

    Übermittlung der Daten

    Die Übermittlung erfolgt über das Swissdec-Interface von Crésus Lohnbuchhaltung.

    Ein Klick auf Details zeigt eine PDF-Datei mit den übermittelten Daten an.

    Name und Vorname des/der Angestellten werden vom Swissdec-Distributor herausgefiltert, dem BFS werden nur die AHV-Nummern übermittelt. Die Übersichten mit den Lohnarten werden nicht an das BFS weitergeleitet.

    Für diese Übermittlung müssen die Daten auf dem BFS-Portal freigegeben werden.

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Benutzer- und Verwaltermodus?

    Crésus Lohnbuchhaltung bietet zwei unterschiedliche Modi an: einen vereinfachten (Benutzer) und einen vollständigen Modus (Verwalter). Standardmässig wird die Datei im Benutzermodus geöffnet.

    Im Benutzermodus werden die Parametrierbefehle aus den Software-Menüs entfernt. Dadurch werden Bedienungsfehler vermieden und die Konfiguration geschützt. Im Benutzermodus kann der User Mitarbeiter eröffnen, Löhne und Gehälter abrechnen, DTA-Zahlungen vornehmen und auch die Firmenkoeffizienten ändern. Andererseits kann er ein Lohn nicht löschen oder einen gesperrten Lohn nicht ändern.

    Um auf die anderen spezialisierten Funktionen zuzugreifen, ist es notwendig, in den Verwaltermodus zu wechseln. Dies geschieht unter dem Menüpunkt Optionen – Verwaltermodus. Wenn ein Passwort für diesen Modus eingegeben wurde (Unternehmen- Passwörter), dann muss der User das Passwort für den Zugriff auf den Vollmodus angeben. Im Verwaltermodus stehen alle Funktionen zur Parametrierung zur Verfügung. Außerdem können in diesem Modus die Dateneingabedialoge mit der Schaltfläche Einstellen… nach Wahl konfiguriert werden (angezeigte Elemente, neue Registerkarten usw.).

    Mit den Tasten Strg+Y können Sie leicht von einem Modus in einen anderen wechseln.

     

  • Wie eröffne ich ein neues Lohnjahr?

    Gehen Sie wie folgt vor:

    Gehen Sie im Verwaltermodus im Menü auf Datei Neues Jahr eröffnen und klicken Sie auf OK. Die Namen und Daten der Mitarbeitenden sowie die individuellen Ansichten werden in das neue Jahr übertragen. Seit der Version 8 wird eine Übersicht der ausgetretenen Mitarbeitenden angezeigt und Sie können mittels Häkchen entscheiden, welche Mitarbeitenden Sie ins neue Lohnjahr übernehmen möchten und welche nicht.

    Im neuen Lohnjahr benutzen Sie bitte unter dem Menüpunkt Unternehmen den Befehl Datenkontrolle und notieren Sie die auszuführenden Punkte.

    Wechseln Sie anschliessend unter dem Menüpunkt Unternehmen auf Versicherungen. Prüfen Sie sämtliche Versicherungssätze und passen Sie diese Ihren Vorgaben entsprechend an.

    Verwenden Sie unter dem Menüpunkt Unternehmen den Befehl Koeffizienten und prüfen Sie die Ansätze und Tarife auf ihre Richtigkeit. Sofern Sie über einen Updatevertrag verfügen, werden die Koeffizienten (z.B. AHV, Mutterschaftsversicherung) automatisch angepasst.

    Wichtig: Verwenden Sie unter keinen Umständen unter dem Menüpunkt Datei den Befehl Neu. Diese Funktion wird für die Neueröffnung eines neuen Mandanten (Firma) benötigt. Wenn Sie den Befehl Neu verwenden sind keine Unternehmensstammdaten und Mitarbeitenden mehr vorhanden.

     

  • Einen Lohn mit Kurzarbeitsentschädigungen (KA/SW) berechnen

    Bei Kurzarbeit (KA/SW) erhält der Angestellte einen Lohn für die tatsächliche Arbeit sowie ein Taggeld für die Kurzarbeitsstunden.
    Das ausbezahlte Taggeld deckt in der Regel 80 % des normalen Lohns.

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  • KA: Meldung zur Anzahl Tage pro Jahr

    Beim Öffnen meiner Lohnbuchhaltungsdatei zeigt Crésus eine Meldung zur Anzahl Tage pro Jahr an.

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  • KA Covid-19 und Zeiterfassung: Teilzeitbeschäftigung

    Anhand eines Beispiels veranschaulichen wir den Fall eines Angestellten mit einem Beschäftigungsgrad von 50 %.
    Die Berechnungen gelten für Angestellte im Stundenlohn wie im Monatslohn.

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  • Weshalb unterscheidet sich die von der Arbeitslosenkasse ausgerichtete Entschädigung von den berechneten Beträgen in Crésus?

    Die von der Arbeitslosenkasse an das Unternehmen ausgerichtete Entschädigung basiert auf der gesamten Lohnmasse des Unternehmens. Diese Lohnmasse wird anhand eines Durchschnittslohns berechnet, der den 13. Monatslohn, Feriengeld und Feiertagsentschädigungen einbezieht, heruntergerechnet auf die Dauer der KA-Periode. Es gibt keine Möglichkeit, den Betrag der Entschädigungen mit dem Betrag, der den Mitarbeitenden effektiv ausbezahlt wird, zu vergleichen.

    Das SECO hat zu diesem Thema ein FAQ-Dokument veröffentlicht (Stand: 10. Mai 2020):

    Warum erhält der Betrieb nicht genau den Betrag als KAE, welche er den Mitarbeitenden bezahlen muss?

    Angesichts von inzwischen weit mehr als 100 000 Betrieben, die Kurzarbeit für über 1 500 000 Mitarbeitende angemeldet haben, ist eine Abrechnung von Kurzarbeit pro einzelnen Mitarbeiter / einzelne Mitarbeiterin nicht mehr möglich. Während der ausserordentlichen Lage wird die Kurzarbeitsentschädigung in vereinfachtem Verfahren summarisch abgerechnet. Das vereinfachte Verfahren ist notwendig, um das übergeordnete Ziel zu erreichen, während der ausserordentlichen Lage den betroffenen Betrieben
    unbürokratisch schnellstmöglich Zahlungen leisten zu können. Dies führt aber auch dazu, dass zur herkömmlichen einzelmitarbeiterbezogenen Abrechnung Differenzen auftreten können. Das geschieht immer dann, wenn Mitarbeiter mit unterschiedlichen Löhnen in unterschiedlichem Ausmass
    von wirtschaftlich bedingten Ausfallstunden betroffen sind. Diese Differenzen müssen zur Erreichung des übergeordneten Ziels hingenommen werden.

    Der Bundesrat musste entscheiden was Vorrang habe: Sicherstellung einer schnellen und administrativ einfachen Auszahlung der Kurzarbeitsentschädigung oder deutlich verzögerte Auszahlung unter Beachtung sämtlicher gesetzlicher und rechnerischen Vorgaben gemäss der vorbestehenden Gesetzgebung. Es wurde klar entschieden, dass eine schnelle, administrativ einfache Auszahlung Vorrang habe. Um diese zu ermöglichen wurden Anpassungen an den vorbestehenden gesetzlichen Grundlagen vorgenommen. Dabei mussten zur Sicherstellung der Ziele (rasch und einfach) gewisse Unschärfen in Kauf genommen werden.

    Schlussendlich erfolgt im Vergleich zum herkömmlichen Abrechnungsverfahren für die Betriebe keine Schlechterstellung, da mitberücksichtigt werden muss, dass während der Sondermassnahmen jeder Betrieb gleichzeitig von vielen Erleichterungen profitiert (keine Voranmeldefrist, keine Karenzzeit, keine Anrechnung von bestehenden Mehrstundensaldi, Anspruch für zusätzliche Personenkategorien).

  • Auszahlung von Löhnen mit COVID-19-Kurzarbeitsentschädigungen

    Die Situation im Zusammenhang mit COVID-19 führt zu einem beträchtlichen Rückgang der Arbeitskapazitäten. Der Bund hat viele Weisungen erlassen, um den Zugang zu Kurzarbeitsentschädigungen (KAE) bei den Arbeitslosenkassen zu vereinfachen.

    Ab der Version 13.6 umfasst Crésus Lohnbuchhaltung Mechanismen zur Lohnberechnung sowie zum Ausfüllen der vereinfachten Abrechnung für die Beantragung von KAE.

    Auf dieser Seite unserer Wissensdatenbank finden Sie ausführliche Informationen.

    Die einzelnen Schritte kurz zusammengefasst:

    Administratives Vorgehen
    1. Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden über die Massnahmen, die eingeführt werden, und holen Sie ihr Einverständnis ein.
    2. Reichen Sie bei der kantonalen Behörde eine KA-Voranmeldung ein.
    3. Warten Sie mit der Verarbeitung der Löhne mit KAE, bis Sie die Zusage der Arbeitslosenkasse erhalten haben.
    Lohnberechnung
    1. Zahlen Sie den betreffenden Mitarbeitenden einen Lohnvorschuss aus:
      Der den Mitarbeitenden geschuldete Lohn beläuft sich auf 80 % des normalen Lohns für die geleisteten Stunden.
      Schätzen Sie den auszuzahlenden Lohn ab und wählen Sie einen leicht tieferen Betrag.
      Öffnen Sie jeden Lohn des betreffenden Monats für jeden Mitarbeiter (beachten Sie die automatisch berechneten Werte nicht, sie werden anschliessend ignoriert).
      Verwenden Sie das Feld 6510 Lohnvorschuss auf der Registerkarte Allgemein des Lohns des betreffenden Monats.Bereiten Sie einen Zahlungsauftrag vor (Datei > ISO-Datei erstellen): Wählen Sie auf der Maske Zahlungsauftrag die Option Lohnvorschüsse bezahlen.Der Auszahlungsbetrag für jeden Empfänger ist auf den vorgesehenen Vorschuss begrenzt.
      Löhne ohne Vorschuss werden ignoriert.
    2. Sobald Sie die Abrechnung der geleisteten Stunden haben, füllen Sie bei den Löhnen die Angaben aus, um den genauen Lohn zu berechnen.
      Auf dieser Seite unserer Wissensdatenbank finden Sie weitere Angaben für die Erfassung von Daten und Löhnen.
    3. Der zu auszuzahlende Lohn umfasst das Nettototal unter Abzug des bereits geleisteten Vorschusses.
    4. Bereiten Sie einen Zahlungsauftrag vor (Datei > ISO-Datei erstellen): Wählen Sie auf der Maske Zahlungsauftrag wie üblich die Option Löhne bezahlen. Der Betrag des Zahlungsauftrags ist auf den auszuzahlenden Lohn begrenzt.

     

  • Kurzarbeitsentschädigungen mit der vereinfachten Abrechnung des SECO beantragen

    Für die Krise infolge der COVID-19-Pandemie hat das SECO ein vereinfachtes Verfahren für die Beantragung von Kurzarbeitsentschädigungen (KAE) festgelegt.

    Ab der Version 13.6.001 umfasst Crésus Lohnbuchhaltung die für die Lohnberechnung erforderlichen Mechanismen sowie eine Liste, die die Erfassung einer vereinfachten Abrechnung ermöglicht.

    Nach der Berechnung der Löhne können Sie die Vorlage KA: Liste für vereinfachte SECO-Abrechnung (alle Angestellten) anzeigen oder ausdrucken

    Die Zahlen unten auf der Seite sind in die entsprechenden Zellen des vom SECO bereitgestellten Excel-Formulars zu übertragen.

    Für Fragen zur vereinfachten Abrechnung informieren Sie sich bitte anhand der vom SECO herausgegebenen Weisungen.

    Die Formulare können auf der SECO-Website heruntergeladen werden.

    Im Excel-Formular sind häufige Fragen und Antworten enthalten.

  • Wie eröffne ich ein neues Lohnjahr?

    Gehen Sie wie folgt vor:

    1. Gehen Sie im Verwaltermodus im Menü auf Datei > Neues Jahr eröffnen und klicken Sie auf OK. Die Namen und Daten der Mitarbeitenden sowie die individuellen Ansichten werden in das neue Jahr übertragen. Seit der Version 8 wird eine Übersicht der ausgetretenen Mitarbeitenden angezeigt und Sie können mittels Häkchen entscheiden, welche Mitarbeitenden Sie ins neue Lohnjahr übernehmen möchten und welche nicht.
    2. Im neuen Lohnjahr benutzen Sie bitte den Befehl Unternehmen > Datenkontrolle und notieren Sie die auszuführenden Punkte.
    3. Wechseln Sie anschliessend unter dem Menüpunkt Unternehmen auf Versicherungen. Prüfen Sie sämtliche Versicherungssätze und passen Sie diese Ihren Vorgaben entsprechend an.
    4. Verwenden Sie den Befehl Unternehmen > Koeffizienten und prüfen Sie die Ansätze und Tarife auf ihre Richtigkeit. Sofern Sie über einen Updatevertrag verfügen, werden die Koeffizienten (z.B. AHV, Mutterschaftsversicherung) automatisch angepasst.

    Verwenden Sie unter keinen Umständen den Befehl Datei > Neu. Diese Funktion wird für die Neueröffnung eines neuen Mandanten (Firma) benötigt.
    Wenn Sie den Befehl Neu verwenden sind keine Unternehmensstammdaten und Mitarbeitenden mehr vorhanden.

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Benutzer- und Verwaltermodus?

    Crésus Lohnbuchhaltung bietet zwei unterschiedliche Modi an: einen vereinfachten (Benutzer) und einen vollständigen Modus (Verwalter). Standardmässig wird die Datei im Benutzermodus geöffnet.

    Im Benutzermodus werden die Parametrierbefehle aus den Software-Menüs entfernt. Dadurch werden Bedienungsfehler vermieden und die Konfiguration geschützt. Im Benutzermodus kann der User Mitarbeiter eröffnen, Löhne und Gehälter abrechnen, DTA-Zahlungen vornehmen und auch die Firmenkoeffizienten ändern. Andererseits kann er ein Lohn nicht löschen oder einen gesperrten Lohn nicht ändern.

    Um auf die anderen spezialisierten Funktionen zuzugreifen, ist es notwendig, in den Verwaltermodus zu wechseln. Wähen Sie im Menü Optionen > Verwaltermodus. Wenn ein Passwort für diesen Modus eingegeben wurde (Unternehmen > Passwörter), dann muss der User das Passwort für den Zugriff auf den Vollmodus angeben. Im Verwaltermodus stehen alle Funktionen zur Parametrierung zur Verfügung. Außerdem können in diesem Modus die Dateneingabedialoge mit der Schaltfläche Einstellen… nach Wahl konfiguriert werden (angezeigte Elemente, neue Registerkarten usw.).

    Mit den Tasten Ctrl+Y können Sie leicht von einem Modus in den anderen wechseln.

  • Was ist Swissdec?

    Swissdec bringt die folgenden Partner zusammen, um die Verarbeitung der Lohndaten zu standardisieren:

    • Die verschiedenen Sozialversicherungsgesellschaften (AHV, UVG, BVG etc.), insbesondere die SUVA, welche eine treibende Rolle spielt
    • Die kantonalen Steuerbehörden
    • Das Statistische Bundesamt
    • Die Softwarehersteller von Lohnbuchhaltungen
    Crésus LOhnbuchhaltung ist Zertifiziert  Logo swissdec

    Crésus Lohnbuchhaltung war die erste von Swissdec zertifizierte Software in der französischsprachigen Schweiz. Sie entsprecht dem ELM 4.0 Lohnstandart. Ihr Zertifikat wurde im Herbst 2017 erneuert. Für den Anwender ergeben sich daraus folgende Vorteile:

    • Die Swissdec-Zertifizierung garantiert, dass die Löhne nach den geltenden Normen berechnet werden.
    • Die Daten werden elektronisch und sicher an die verschiedenen betroffenen Ausgleichskassen, Versicherungsgesellschaften und Verwaltungen übermittelt.
    • Der administrative Aufwand wird reduziert, da die Daten automatisch verteilt werden können, ohne dass eine manuelle Eingabe erforderlich ist.

    Voraussetzungen: Um von der elektronischen Datenübertragung und dem 2D-Barcode-Druck auf den Lohnausweisen profitieren zu können, benötigen Sie eine aktuelle Version von Windows. Die Übermittlung der Daten an Swissdec und die Generierung von 2D-Barcodes auf Lohnausweisen erfordern spezielle Windowskomponenten. Je nach Zustand Ihres Systems werden bei der Installation der Software auch diese Komponenten installiert.

     

     

  • Wie kann ich nach Änderungen den Lohn neu rechnen lassen?

    Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Sie haben für einen Mitarbeitenden bereits einen Lohn berechnet und stellen danach fest, dass der Tarif für das UVG nicht korrekt festgelegt wurde. In diesem Fall korrigieren Sie den Prozentsatz unter dem Menüpunkt Unternehmen > Versicherungen und machen Sie anschliessend einen Doppelklick auf dem bereits verarbeitenden Lohn. Anschliessend erscheint folgender Dialog, welcher Ihnen die Änderungen anzeigt:

    Im Detail bedeutet dies, dass der NBU-Abzug des Mitarbeiters von 1.9% auf 2.3% erhöht wurde. Dies erhöht sowohl den Frankenbetrag des Abzuges des Mitarbeitenden sowie die Total Abzüge. Gleichzeitig reduziert sich der auszuzahlende Lohn.

    Dieser Dialog kann auch erscheinen, ohne dass Sie Parameter geändert haben. In diesem Falle handelt es sich um ein Software-Update, bei welchem zum Beispiel neue Felder hinzugefügt wurden. Normalerweise ändert ein Update den Brutto- und Nettolohn nicht.

  • Wie kann ich Mitarbeitende auswerten und sortieren?

    Crésus Lohnbuchhaltung bietet unterschiedliche Möglichkeiten die Mitarbeitenden auszuwerten oder zu sortieren.

    Vordefinierte Ansichten

    Eine Reihe von Ansichten ist standardmässig vordefiniert. Um von diesen Ansichten zu profitieren, wählen Sie aus der Dropdown-Liste in der Symbolleiste aus:

    Jahresübersicht 2020

    Standardansicht aller Mitarbeitenden und deren Löhne

    Lohnvorschuss

    Zeigt alle Mitarbeitenden, welche einen Lohnvorschuss hatten und wie hoch dieser pro Monat ist.

    Wohnkanton

    Für jeden erfassten Wohnkanton wird automatisch eine Ansicht generiert. Die Liste pro Kanton zeigt die Mitarbeitenden, welche in diesem Kanton wohnen und   deren Löhne. Wenn ein Mitarbeitender den Wohnkanton innerhalb des Jahres wechselt, erscheint er auf beiden Wohnkantonslisten.

    Arbeitsplatzkanton

    Diese Ansicht hat dieselbe Funktionalität wie der Wohnkanton.

    Vor Arbeitsnehmernummer

    Die Ansicht der Mitarbeitenden wird nach Ihrer Arbeitnehmernummer aufsteigend sortiert.

    Erstellen einer eigenen Ansicht

    Gehen Sie im Verwaltermodus auf den Menüpunkt Unternehmen > Zugriffe Einstellungen

    Die Liste auf der linken Seite zeigt alle vordefinierten Ansichten.

    Hinweis: Sie können die Standard-Ansichten anpassen. Die Änderung bewirkt sich nur auf den aktuellen Mandanten aus. Wenn Sie eine Standard-Ansicht löschen, wird diese beim nächsten Öffnen der Crésus Lohnbuchhaltung wieder hergestellt.

    Um die Ansichten zu bearbeiten werden die Funktionen Hinzufügen, Duplizieren oder Löschen verwendet.

    Name

    Geben Sie die Bezeichnung der Ansicht ein.

    Name gemäss Formel

    Wenn dies Option ausgewählt wird, bietet die Ansicht mehrere Auswahlmöglichkeiten in der Dropdown-Liste. Wird beispielsweise bei der Berechnung «Kanton»: das Feld @Daten:Arbeitskanton eingetragen, wird für jeden Arbeitskanton, welcher bei den Mitarbeitenden erfasst wurde, eine separate Ansicht erstellt.

    Auswahl /Sortierung berechnen

    Verwenden Sie diese Funktion, wenn Sie Mitarbeitende abrufen und/oder andere Daten nach Namen sortieren möchten. Die hier eingegebene Berechnung kann entweder ein numerisches Ergebnis oder eine Zeichenfolge sein.

    Numerisches Ergebnis

    Die Berechnung wird für jeden Mitarbeitenden ausgeführt. Wenn ein Ergebnis null oder leer ist, wird der Mitarbeitende ausgeblendet. In der linken Liste werden die Vor- und Nachnamen der Mitarbeitenden angezeigt, die nach aufsteigenden Ergebnissen sortiert werden (bei Gleichstand nach Namen). Um einen normale alphabethische Sortierung zu erhalten, lassen Sie die Berechnung normalerweise nur 0 oder 1 zurückgeben, zum Beispiel mit GESAMT(feld)>0.

    Alphanumerisches Ergebnis

    Die Berechnung wird für jeden Mitarbeitenden vorgenommen. Wenn das Ergebnis eine leere Zeichenfolge ist, wird der Mitarbeiter ausgeblendet.

    Anzeige in der Jahresübersicht

    Diese Option ermöglicht es Ihnen, einen anderen Wert als den gezahlten Betrag in der Tabelle darzustellen. Die Berechnung kann ein Betrag oder eine Zeichenfolge ausgeben. Da in der Tabelle wenig Platz vorhanden ist, muss der dargestellte Text sehr kurz sein.

    Hinweis: Sehen Sie sich an, wie die Standard-Ansichten definiert sind, diese dienen als Hilfestellung.

  • Wie drucke ich den Barcode auf dem Lohnausweis an?

    Sie können den Barcode einfach andrucken, indem Sie im Menü Drucken das Kästchen Mit 2-D Barcodes anwählen.

     

  • Wie erfasse ich eine Bemerkung unter Ziffer 15 des Lohnausweises?

    Es kann sein, dass unter der Ziffer 15 des Lohnausweises eine zusätzliche Bemerkung einzufügen ist. In der Crésus Lohnbuchhaltung kann einfach eine Textinformationen für Ziffer 15 mitgegeben werden.

    Wenn diese Information für alle Mitarbeitenden Ihres Unternehmens Gültigkeit hat und unter Ziffer 15 anzudrucken ist, dann wechseln Sie in das Menü Unternehmen > Felder definieren. Wechseln Sie vorab in den Verwaltermodus unter Optionen > Verwaltermodus und gehen Sie nun wie folgt vor:

    • Wählen Sie zuerst die gewünschte Lohnart an, bei welcher ein Text unter Ziffer 15 mitzugeben ist.
    • Bei Dieser Abzug erscheint kumuliert unter folgendem Punkt des Lohnausweises wechseln Sie die Auswahl zu Ziffer 15.

    Dies ist der Text, welcher unter Ziffer 15 erscheint. Falls erforderlich, können Sie manuell den Text anpassen:

    Wenn auf mehr als nur einer Lohnart derselben Text enthalten ist, druckt Crésus den Text nur einmal an.

    Wie Sie sicherlich bereits bemerkt haben, bestehen 2 verschieden Möglichkeiten, die Ziffer 15 auszuwählen. Einmal mit Betrag und einmal ohne Betrag. Wenn Sie die Option mit Betrag anwählen und  mehrere Lohnarten den gleichen Text haben, druckt Crésus den Text nur einmal an und kumuliert alle Beträge jener Lohnarten.

     

  • Wie kann ich den Inhalt des Lohnausweises ändern?
  • Warum berechnet Crésus Quellensteueranpassungen?

    Crésus Lohnbuchhaltung berechnet automatisch Quellensteueranpassungen, wenn sich der Steuersatz ändert oder nachträglich Änderungen notwenig sind.

    Anpassung des Steuersatzes

    Die Methoden zur Berechnung der Quellensteuer sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich. In vielen Kantonen wird nur der Betrag des laufenden Monats berücksichtigt, ohne Berücksichtigung vorangegangener Löhne. In anderen Kantonen basiert der Steuersatz auf dem Jahresgehalt und kann daher unterjährig variieren. Dies ist einer der Gründe, warum das System eine Steuerkorrektur berechnen muss.

    Beispiel für eine Anpassung (fiktive Steuersätze)

    • Im Januar beträgt der steuerpflichtige Lohn CHF 5’000.-
    • Der Beitragsssatz wird auf der Basis 12 x CHF 5’000.- = CHF 60’000.- festgelegt
    • Gemäss der Skala beträgt der angewandte Satz 12%
    • Der Betrag der abzuziehenden Quellensteuer beläuft sich auf CHF 5’000.-, davon 12% = CHF 600.-
    • Im Februar beträgt der steuerpflichtige Lohn CHF 4’000.-
    • Der durchschnittliche Betrag beläuft sich somit auf (CHF 5’000 + CHF 4’000) / 2. Dies entspricht CHF 4’500.-
    • Der Beitragsssatz wird auf der Basis 12 x 4’500.- = CHF 54’000.- festgelegt
    • Gemäss der Skala beträgt der angewandte Satz 10%
    • Der steuerpflichtige Betrag im Februar beträgt somit CHF 400.- (CHF 4’000.-, davon 10%)

    Die Änderung des Satzes aufgrund auftretender Lohnschwankungen in CHF während des gesamten beitragspflichtigen Jahres verlangt eine Korrektur des quellensteuerpflichtigen Betrages, welcher zu Beginn des Jahres erhoben wurde.

    • Im Januar beträgt der steuerpflichtige Lohn CHF 5’000.-
    • Der Betrag nach der Korrektur beträgt nun CHF 5’000.-, davon 10% = CHF 500.-
    • Der ursprünglich angedachte, quellensteuerpflichtige Betrag belief sich auf CHF 600.-
    • Effektiv pflichtig wären demnach nur CHF 500.- (Steuerbetrag)
    • Die Höhe der Korrektur beträgt somit CHF 100.- zugunsten des Steuerpflichtigen

    Dieser Sachverhalt kann selbstverständlich jeden Monat auftreten.

    Rückwirkende Änderungen

    Wenn sich die Situation des Mitarbeitenden ändert, ergeben sich einhergehend Korrekturen in der Berechnung des quellensteuerpflichtigen Beitrages. Diese können sein:

    • Umzug des Mitarbeitenden in einen anderen Wohnkanton
    • Änderung des Familienstands
    • Änderung des Steuertarifs

    In allen diesen Fällen muss Crésus Lohnbuchhaltung, sofern diese Änderungen verspätet erfasst werden, d.h. nachdem die Daten für den betreffenden Monat bereits elektronisch übermittelt wurden, innerhalb desselben Jahres rückwirkend ab dem Datum der Änderung der Situation des Mitarbeitenden bis zum aktuellen Datum korrigiert werden.

    Quellensteuerabrechnungen

    Bei den Vorlagen  enthält die Crésus Lohnbuchhaltung mehrere Auswertungen in Bezug auf die Quellensteuer:

    • Unter dem Punkt 6 Quellensteuer werden teils periodische Auswertungen zur Verfügung gestellt, aus Sicht des Arbeitgebers sowie des Arbeitnehmers. Diese beinhalten im Wesentlichen die abgerechneten Beträge, die pro Monat ermittelten Sätze und Beträge sowie rückwirkende Anpassungen.

    Da die Berechnung eines Lohnes zu Korrekturen in den Vormonaten führen kann, muss für alle quellensteuerpflichtigen Arbeitnehmer ein Lohn generiert werden, auch wenn der Frankenbetrag Null ist, bevor die Lohnmeldungen an Swissdec übermittelt werden.

    Es ist nicht möglich, einen Monat via Swissdec im Bereich der Quellensteuer zu übermitteln, wenn der Vormonat nicht bereits übermittelt wurde.

    Innerhalb des Swissdec Interface in der Crésus Lohnbuchhaltung wird über vorgenommene Änderungen der Beträge oder der Sätze Buch geführt. Es steht eine Datenhistorie zur Verfügung.

  • Wo finde ich die Informationen für die Swissdec-Einstellungen?

    Um Lohndaten mit dem Swissdec Interface exportieren zu können, sind bestimmte Angaben erforderlich:

    1. Unternehmen > Stammdaten > Firmennummern

    In diesem Dialog sind folgende Daten einzugeben:

    Unternehmens-Identifikationsnummer (UID)

    Beispiel: CHE-999.999.996

    Dies ist die neue ID-Nummer, welche ab 2011 eingeführt wurde. Diese beginnt mit CHE. Die Nummer wird für den Versand durch Swissdec benötigt. Diese Nummer ersetzt auch die Mehrwertsteuernummer z.B. CHE-999.999.999.996. Sie finden die Nummer im UID-Register des BFS. Falls Ihr Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen ist, lassen Sie dieses Feld leer.

    Handelsregisternummer (UID-EHRA)

    Beispiel: CH-100.3.032.254-8 oder CH-550-0076437-6, dabei handelt es sich um eine einmalige Nummer, die vom Amt für Handelsregister vergeben wird. Diese finden Sie unter www.zefix.ch. Wenn Ihr Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen ist, lassen Sie dieses Feld leer

    BUR-Nummer

    Beispiel: 7283991

    Diese Nummer wird vom Bundesamt für Statistik verwaltet. Sie können die per E-Mail an infobur@bfs.admin.ch Ihre Nummer anfragen. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.

     

    2. Unternehmen > Versicherungen

    In diesem Dialog sind folgende Daten einzugeben:

    Wenn Ihr Versicherer für den Datenempfang über Swissdec registriert ist, muss ein sogenanntes ELM-Profil vorliegen. Sollten Sie nicht über ein solches Dokument verfügen, fordern Sie dies bitte bei Ihrem Versicherer an. Wenn Ihr Versicherer nicht für Swissdec registriert ist, setzen Sie im Dropdown-Menü die Auswahl auf keine Swissdec-Benutzung.

     

    Sonderfall Unfallversicherung SUVA

    Der SUVA-Versicherer verfügt weder über eine Versichertennummer noch über eine Vertragsnummer. Wählen Sie bei der UVG-Versicherung die Swissdec-Nummer S999 der SUVA aus. In diesem Fall brauchen Sie die Kundennummer sowie die Subnummer. Wenn eine falsche Kundenummer oder Subnummer eingegeben wird, ist es nicht möglich die Eingabe zu speichern.

     

    Hinweis: Die SUVA versichert nur das Basis-UVG, nicht die UVG-Zusatzversicherung

     

    3. Mitarbeiterstammdaten > Statistik

    Diese Daten werden dem Bundesamt für Statistik übermittelt. Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht Erläuterungen, welche die folgenden Informationen in gleichen Weise, wie in Crésus Lohnbuchhaltung, zusammenfasst.

    • Wöchentliche Arbeitszeit
    • Ausbildungsniveau
    • Berufliche Stellung
    • Tätigkeitsbereich

    Die wöchentliche Arbeitszeit des Unternehmens wird zentral unter dem Menüpunkt Unternehmen > Koeffizienten > Lasche Einstellungen 2 erfasst.

  • Wie hoch sind die Quellensteuersätze?

    Seit 2014 sind die Codes für die ganze Schweiz standardisiert (nicht aber die Tarife).

    Die Codes setzen sich aus 3 Teilen zusammen:

    • Der erste Teil ist ein Buchstabe, der die Kategorie angibt (ABC, …).
    • Der zweite Teil ist eine Zahl (0 bis 9), die die Anzahl der Kinder angibt.
    • Der letzte Teil kennzeichnet ein Y (Ja) oder N (Nein) und gibt an, ob der Mitarbeitende kirchensteuerpflichtig ist oder nicht (BS/GE/LU/NE/TI).

    Zum Beispiel:

    A0N Alleinstehend, ohne Kinder, keine Kirchensteuer
    B3Y Verheiratet, 3 Kinder, mit Kirchensteuer
    C1N Doppelverdiener (Ehepartner arbeitet auch), 1 Kind, keine Kirchensteuer

    Die Skalen sind nicht mehr geschlechtsabhängig. Daher gibt es neben der C0-Skala keine C-Skala (Ehepartner) mehr.

    tarife mit harmonisierten Codes

    Die Bezeichnung der Quellensteuersätze wurde für alle Kantone vereinheitlicht. Die folgenden Skalen müssen verwendet werden:

    • Tarif A0 : gilt für eine alleinstehende Person, die eine Haupterwerbstätigkeit ausübt.
    • Tarife A1A6 : gelten für eine alleinstehende Person, die nicht im selben Haushalt wie ihre Kinder lebt.
      Diese Skala ist nur mit Genehmigung durch die Quellensteuerabteilung anwendbar.
    • Tarif B : gilt ausschliesslich für ein Ehepaar, von dem nur einer der Ehegatten eine Erwerbstätigkeit ausübt, die notwendigerweise die Haupttätigkeit sein muss.
    • Tarif C « Doppelverdiener » : gilt für Ehepaare, bei denen beide Ehegatten gleichzeitig einer Erwerbstätigkeit nachgehen, von der mindestens einer die Haupterwerbstätigkeit ausübt. Für den Fall, dass ein und / oder beide Ehepartner eine oder mehrere Nebentätigkeiten ausüben, gilt für diese Tätigkeiten Anhang D.
    • Tarif D « Nebentätigkeit » : anwendbar auf Einkünfte aus einer Nebentätigkeit. Jede Tätigkeit, die weniger als 30% der normalen Arbeitszeit ausmacht, gilt als Nebentätigkeit. Die alte progressive Skala wird durch einen fixen Satz von 10% ersetzt.
    • Tarif H « Einelternfamilie » : gilt für alleinstehende Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt mit Kindern oder bedürftigen Personen leben, für deren Unterhalt sie verantwortlich sind.
    • Tarife IJ und K : sie ersetzen die für Rentenleistungen geltende Tarife E, F und G. Die Bedingungen für die Anwendung dieser Skalen werden nicht geändert.
    Kirchensteuer Y/N

    In der Westschweiz betrifft die Kirchensteuer nur die Kantone Genf und Neuenburg. Auch die Kantone Basel-Stadt, Luzern und Tessin sind betroffen. In diesen Kantonen muss eine quellensteuerpflichtige Person, die eine Kirchensteuer für eine der staatlich anerkannten Konfessionen entrichtet, einen Code haben, der mit Y endet.

    In allen anderen Fällen endet der Code mit N

    Im Zweifelsfall kann Ihnen Ihre kantonale Steuerbehörde weiterhelfen.

  • Crésus Lohnbuchhaltung Version 13 – Neue Anordnung der Register

    Après la migration au modèle 13, certaines rubriques semblent avoir disparu des onglets. Vous pouvez les faire apparaître en configurant la disposition des champs dans les onglets.

    Mehr lesen
  • Kann ich mit Crésus Lohnbuchhaltung ISO 20022 nutzen?

    Der Zahlungsverkehr in der Schweiz wird auf das ISO 20022 Format umgestellt. Die Crésus Lohnbuchhaltung wurde an diesen Standard angepasst.

    Ob Sie mit Postfinance als Ihre Hausbank oder einem anderen Finanzinstitut zusammenarbeiten, standardmässig ist die Norm ISO 20022 bereits hinterlegt in Ihrer Crésus Lohnbuchhaltung. Sämtliche Schweizer Finanzinstitute sind in der Lage, auf ISO 20022 basierende Dateien zu verarbeiten.

    Wechseln Sie in den Verwaltermodus (Menü Optionen > Verwaltermodus) und klicken Sie auf den Menüpunkt Optionen > Einstellungen. Bei der Funktion Ordner für „ISO“ auswählen hinterlegen Sie den gewünschten Pfad, in welchen die Zahlungsdateien abgelegt werden sollen.

  • Wie werden bezogene Ferien und Ferienrestguthaben ausgewiesen?

    Crésus Lohnbuchhaltung ermöglicht es Ihnen, eine Aufstellung der bezogenen Ferien sowie deren Restguthaben pro Mitarbeitenden auf der Lohnabrechnung anzudrucken.

    Die Vorlage (Bericht) 2-1: Lohnabrechnung mit Provision + Ferien wurde eigens für diesen Zweck in die Crésus Lohnbuchhaltung integriert. Um diese Vorlage verwenden zu können, müssen die Werte für die Ferientage pro Jahr und eventuell der Saldo Ferientage vom Vorjahr bei den Mitarbeiterstammdaten hinterlegt werden, unter der Registerkarte Sonstiges.

    Sie müssen jeden Monat auf der Registerkarte Periode die Anzahl der vom Mitarbeitenden bezogenen Ferientage oder Ferienstunden eingeben. Sie können dann einfach die Vorlage 2-1: Lohnabrechnung mit Provision + Ferien ausgeben, um die Anzahl des restlichen Ferienguthabens sowie der bereits bezogenen Tage des Jahres pro Mitarbeitenden sehen zu können.

     

  • Warum wird die Anzahl Arbeitstage in der Schweiz verlangt?

    Wie die kantonalen Ämter und die Schweizerische Steuerkonferenz mitteilen, sind die Quellensteuertarife ab 2014 harmonisiert worden, insbesondere auch die Datenübermittlung via Swissdec.

    Im Zuge der Harmonisierung ist es notwendig, für jede Person mit Wohnsitz im Ausland die Anzahl Arbeitstage in der Schweiz anzugeben.

    Dies bedeutet, dass nur der Teil des Lohnes für die in der Schweiz gearbeiteten Tage quellensteuerpflichtig ist, wobei der Tarif anhand des Gesamtlohnes angewendet wird.

    Beispiel :

    Ein Grenzgänger verdient ein Monatslohn von CHF 4’000.-

    Er arbeitete den ganzen Monat, davon 5 Tage im Ausland.

    Die Quellensteuer muss auf dem in der Schweiz verdienten Lohn erhoben werden, d.h. auf CHF 3’000.-, der Satz wird jedoch auf dem Gesamtlohn von CHF 4’000.- festgelegt.

    Hinweis: Wenn der Mitarbeiter einen vollen Monat gearbeitet hat oder wegen Urlaub, Krankheit, Unfall oder aus anderen Gründen abwesend ist, geben Sie 20 Tage beim Feld QST: Anzahl Tage in der Schweiz ein. Mit anderen Worten: Geben Sie 20 abzüglich die Anzahl der im Ausland geleisteten Arbeitstage ein.

    Achtung: Bitte beachten Sie, wenn ein Arbeitnehmer einen wesentlichen Teil seiner Arbeit im Ausland verrichtet, müssen unter Umständen alle Sozialversicherungsbeiträge nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes entrichtet werden, in dem der Arbeitnehmer diese Tätigkeit ausübt.

  • Welche Sozialversicherungsbeiträge werden nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters erhoben?

    Bezieht ein Arbeitnehmer nach Erreichen des Rentenalters einen Lohn, so zahlt er zwar weiterhin AHV/IV/EO-Beiträge, aber keine Beiträge mehr an die Arbeitslosenversicherung, da er ab dem gesetzlichen Rentenalter keinen Anspruch mehr auf Arbeitslosengeld hat. Andere Sozialversicherungsbeiträge werden gegebenenfalls erweitert.

    ALV-Beiträge

    Ab dem Monat nach Erreichen des Rentenalters, werden keine ALV-Beiträge mehr abgezogen.

    AHV-Beiträge

    Ab dem Monat nach Erreichen des Rentenalters werden die Beiträge von dem Teil des Einkommens abgezogen, der einen Freibetrag übersteigt (2020: CHF 16’800 für ein ganzes Jahr, d.h. CHF 1’400 pro angefangenen Kalendermonat).

    Beispiel : Der Mitarbeiter erreicht im März das Rentenalter und erhält einen Lohn von CHF 4’000.- pro Monat.

    • Der Lohn im März beträgt CHF 4’000.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 4’000.-
    • Der Lohn im April beträgt CHF 4’000.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 4’000.- minus den Freibetrag von CHF 1’400.- = CHF 2’600.-

     

    Der jährliche Freibetrag

    Der Freibetrag wird unter Berücksichtigung der kumulierten Beträge für den laufenden Monat berechnet.

    Beispiel : Der Mitarbeiter hat letztes Jahr das Rentenalter erreicht und erhält einen variablen Lohn.

    • Der Lohn im Januar beträgt CHF 1’300.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’300.- minus der Freibetrag von CHF 1’400.- = CHF -100.- (siehe unten, die jährlich plafonierte Gesamtsumme kann nicht unter CHF 0.- liegen.
    • Der Lohn im Februar beträgt CHF 1’600.-
      • AHV-beitragspflichtiger Gesamtbetrag CHF 1’600.- + CHF 1’300.- = CHF 2’900.-
      • Gesamter abzugsfähiger Betrag 2 x CHF 1’400 = CHF 2’800.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 2’900.- minus den Freibetrag von CHF 2’800.- = CHF 100.-
      • Beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat entspricht CHF 100.-
    • Der Lohn im März beträgt CHF 1’550.-
      • AHV-beitragspflichtiger Gesamtbetrag CHF 2’900.- + CHF 1’550.- = CHF 4’450.-
      • Gesamtbetrag des Freibetrages 3 x CHF 1’400.- = CHF 4’200.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 4’450.- minus CHF 4’200.- = CHF 250.-
      • Beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat CHF 250.- minus CHF 100 = CHF 150.-
    Der monatliche AHV-Abzug kann weniger als CHF 0.- betragen

    Beispiel : Der Mitarbeiter hat letztes Jahr das Rentenalter erreicht und erhält einen variablen Lohn.

    • Der Lohn im Januar beträgt CHF 1’700.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’700.- minus Freibetrag CHF 1’400.- = CHF 300.-
    • Der Lohn im Februar beträgt CHF 1’200.-
      • AHV-beitragspflichtiger Gesamtbetrag CHF 1’700.- + CHF 1’200.- = CHF 2’900.-
      • Das Total des Freibetrages beträgt 2 x CHF 1’400.- = CHF 2’800.-
      • Der AHV-pflichtige Beitrag beträgt CHF 2’900.- minus den Freibetrag von CHF 2’800.- = CHF 100.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat CHF 100.- minus CHF 300.- = CHF -200.-

     

    Der jährliche Gesamtbetrag des AHV-Abzuges darf nicht weniger als CHF 0.- betragen

    Beispiel : Der Mitarbeiter hat letztes Jahr das Rentenalter erreicht und erhält einen variablen Lohn. Im März ist der kumulierte Lohn tiefer als die kumulierte Freigrenze.

    • Der Lohn im Januar beträgt CHF 1’500.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’500.- minus Freibetrag CHF 1’400.- = CHF 100.-
    • Der Lohn im Februar beträgt CHF 1600.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’500.- + CHF 1’600.- = CHF 3’100.-
      • Das Total des Freibetrages beträgt 2 x CHF 1’400.- = CHF 2’800.-
      • Der AHV-pflichtige Beitrag beträgt CHF 3’100.- minus den Freibetrag von CHF 2’800.- = CHF 300.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat beträgt CHF 300.- minus CHF 100.- = CHF 200.-
    • Der Lohn im März beträgt CHF 1’000.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 3’100.- + CHF 1’000.- = CHF 4’100.-
      • Das Total des Freibetrages beträgt 3 x CHF 1’400.- =  CHF 4’200.-
      • Der AHV-pflichtige Beitrag beträgt CHF 4’100.- minus den Freibetrag von CHF 4’200.- = CHF -100.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat CHF -100.- (wird auf CHF 0.- gesetzt). Der Mitarbeitende hat somit CHF 100.- zu viel bezahlt
    • Der Lohn im April beträgt CHF 2’750.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 4’100.- + CHF 2750.- = CHF 6’850.-
      • Das Total des Freibetrages beträgt 4 x CHF 1’400.- = CHF 5’600.-
      • Der AHV-pflichtige Beitrag beträgt CHF 6’850.- minus den Freibetrag von CHF 5’600.- = CHF 1’250.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat CHF 1’250.- minus CHF 100.- = CHF 1’150.-, die zu viel bezahlten CHF 100.- werden in Abzug gebracht

     

    Der AHV-Freibetrag

    Liegt der aufgelaufene AHV-pflichtige Lohn unter der Eintrittsschwelle (im Jahr 2020: CHF 2’300.- pro Jahr), muss der Arbeitnehmer keine AHV-Beiträge entrichten.

    Beispiel : Der Mitarbeiter hat letztes Jahr das Rentenalter erreicht und erhält einen variablen Lohn. Die kumulierten Löhne überschreiten den Freibetrag erst im März.

    • Der Lohn im Januar beträgt CHF 1’000.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’000 (unterhalb der Freigrenze, AHV-Abzug CHF 0.00)
    • Der Lohn im Februar CHF 1’200.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 1’000.- + CHF 1’200.- = CHF 2’200.- (unterhalb der Freigrenze, AHV-Abzug CHF 0.00)
    • Der Lohn im März CHF 3’000.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag CHF 2’200.- + CHF 3’000.- = CHF 5’200.-
      • AHV-beitragspflichtiger Gesamtbetrag in diesem Monat CHF 5’200.- (inklusive der Vormonate)
      • Das Total des Freibetrages beträgt 3 x CHF 1’400.- = CHF 4’200.-
      • AHV-beitragspflichtiger Betrag in diesem Monat CHF 5’200.- minus CHF 4’200.- = CHF 1’000.-

    Wenn der Arbeitnehmer für mehr als einen Arbeitgeber arbeitet, gilt der Freibetrag bei jedem Arbeitgeber.

    Unfallversicherungsbeitrag

    Obligatorisch unfallversichert ist, wer eine unselbständige Erwerbstätigkeit im Sinne der AHV-Gesetzgebung des Bundes ausübt und einen Lohn bezieht.

    Krankentaggeldbeitrag

    Die KTG-Versicherung ist nicht obligatorisch, aber der Arbeitgeber ist verpflichtet, den vollen Lohn nach der Berner-Skala zu zahlen, auch wenn der Arbeitnehmer das Rentenalter bereits erreicht hat. Es ist daher ratsam, Ihre Mitarbeiter anzumelden.

    Beiträge zur beruflichen Vorsorge

    In der Regel wird die Rente der zweiten Säule zum gesetzlichen Rentenalter ausgezahlt. Pensionsfonds erlauben jedoch einen Zahlungsaufschub bis zum Alter von 70 Jahren. Während dieser Zeit leisten Sie in der Regel keine weiteren Beiträge an die berufliche Vorsorge: Ihr Altersguthaben erhöht sich auch dann nicht, wenn Sie weiter arbeiten. Der Rentenumwandlungssatz und gleichzeitig die Rente werden sich jedoch ändern. Einige Fonds erheben Beiträge bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres.

  • Warum ist die Gemeindenummer nicht die Postleitzahl?

    Es ist die Gemeinde, die für die Erhebung und Kontrolle der Steuern zuständig ist. Die Gemeindenummer ist nicht ihre Postleitzahl, sondern eine eindeutige Nummer, die vom Bundesamt für Statistik verwaltet wird.
    Dieselbe Gemeindenummer kann mehrere Postleitzahlen zusammenfassen, wie z.B. Lausanne und seine Region, von denen die meisten der Gemeindenummer 5586 angegliedert sind.
    Es kommt jedoch vor, dass dieselbe Postleitzahl mehreren Gemeindenummern zugeordnet ist, wie z.B. Romanel-sur-Lausanne, deren Postleitzahl 1032 ist, die den Gemeindenummern 5586 oder 5592 zugeordnet werden können.

  • Wie wird der Kanton für die Quellensteuererhebung festgelegt?
    Arbeitnehmer mit Wohnsitz in der Schweiz müssen ihre Steuern an ihren Wohnkanton entrichten.

    Wenn der Arbeitnehmer ein Grenzgänger ist und täglich ins Ausland zurückkehrt, muss er seine Steuern an den Kanton seines Arbeitsortes entrichten. Wenn der Arbeitnehmer in mehr als einem Kanton arbeitet, ist der Hauptarbeitsort der Kanton der Beschäftigung.

    Um diesen Standard und die swissdec-Validierungskriterien zu erfüllen, ist es nicht möglich, den Besteuerungskanton zu ändern.

    Arbeitgeber müssen von jedem Kanton, für den sie Quellensteuer erheben, eine Steuernummer erhalten.

  • Kann ich die Daten für ISEL mit Crésus Lohnbuchhaltung exportieren?

    Die Crésus Lohnbuchhaltung übermittelt alle notwendigen Daten über das Swissdec-Interface. Der ISEL-Datenexport wird nicht mehr benötigt.

    Die Bestätigung ist ein integrierender Bestandteil des Lohnausweises (siehe Bemerkungen unter Ziffer 15).

  • Crésus Lohnbuchhaltung Version 13 – Migration Ihrer Datei

    Crésus Salaires propose de migrer mon fichier au modèle 13, qu’est-ce que cela implique?

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  • L’envoi d’e-mails par mon compte @bluewin.ch est refusé ou n’aboutit pas

    L’envoi de documents par mail depuis Crésus Salaires ou Crésus Facturation n’aboutit pas.

    Mehr lesen

Crésus Faktura

  • Crésus Faktura und ISO 20022
    Versand der Zahlungen gemäss ISO 20022

    Um Zahlungsaufträge im ISO 20022 Format zu versenden, öffnen Sie die DTA/EZAG Einstellungen:

     

    Stellen Sie sicher, dass Sie im Feld IBAN auch eine IBAN als Konto angegeben haben. Aktivieren Sie die Option ISO Zahlungsauftrag und geben Sie im Feld Datei den Wert *.xml ein:

    Einzahlungen mit ISO 20022 einlesen

    Um Einzahlungen (ESR) weiterhin einlesen zu können, öffnen Sie die ESR Einstellungen:

    Stellen Sie sicher, dass im Feld Datei der Wert *.v11|*.xml|*.tar.gz eingetragen ist:

    Somit wird Crésus sowohl V11 Dateien wie auch camt.053 und camt.054 einlesen können, um ESR Einzahlungen abzugleichen.

  • Veraltetes Appliaktionsmodell

    Alte Applikationsmodelle (Versionen 4 und 7) können nicht automatisch migriert werden. Sie sind nicht mit dem Zahlungsverkehr ISO 20022 kompatibel.

    Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, um eine Migration einzuplanen.

     

  • Jahreswechsel mit Crésus Faktura

    In Crésus Faktura muss kein Jahreswechsel vollzogen werden. Verknüpfen Sie die Fakturierung einfach mit der Datei, die für die Buchhaltung ab 1. Januar 2020 verwendet wird.

    Wenn Sie Crésus Synchro einsetzen, wird bei der Eröffnung eines neuen Buchungsjahres in Crésus Finanzbuchhaltung die entsprechende Buchhaltung automatisch mit dem Mandat verknüpft, und Ihre Fakturierungsdatei wird automatisch mit der neuen Buchhaltung verbunden.

    Wenn Sie Crésus Synchro noch nicht einsetzen, können Sie diese Verknüpfung über den Befehl Daten > Konten und MWST-Codes einrichten, der im Verwaltermodus zugänglich ist. Eröffnen Sie vorgängig die neue Buchhaltung in Crésus Finanzbuchhaltung. Sehen Sie dazu auch diesen Artikel.

    Elektronische Zahlungen

    Wenn Sie mit Crésus Faktura elektronische Zahlungsaufträge vorbereiten, vergewissern Sie sich bitte, dass Ihre Crésus-Version auf dem neusten Stand ist. Die Zahlungsinstitute entwickeln die Norm ISO 20022 immer weiter, und nur mit einer aktuellen Version und Vorlage funktionieren die elektronischen Zahlungsaufträge korrekt.

  • Wenn ich in den Verwaltermodus wechseln möchte, fragt mich Crésus Faktura nach einem Passwort, welches ich nie hinterlegt habe

    Das Standardpasswort lautet:

    epsitec (Kleinbuchstaben)

    Hinweis: Normalerweise wird Crésus Faktura im Benutzermodus geöffnet und verwendet. Ein Wechsel in den Verwaltermodus ist nur dann notwendig, wenn Sie Anpassungen an den Allemeinen Einstellungen (Grundeinstellungen) Ihres Mandanten vornehmen müssen. Dadurch wird verhindert, dass eine allzu einfache Möglichkeit von Fehlmanipulationen entsteht.

    Um in den Verwaltermodus zu gelangen, öffnen Sie im Menü den Befehl Optionen > Verwaltermodus.

  • Ich habe eine Rechnung ausgestellt und muss diese nun korrigieren, aber sie ist schreibgeschützt

    Crésus Faktura betrachtet eine gedruckte Rechnung als eine an den Kunden bereits versendete Rechnung (wir können nicht eruieren, ob der Gang zur Post erfolgt ist oder nicht!) und schützt diese vor Änderungen.

    Wenn die Rechnung bereits gedruckt wurde und Sie diese wieder bearbeiten möchten, wechseln Sie auf das Register Kontakt / Lieferadresse und ändern Sie auf dem Feld Rechnung von gedruckt auf nicht gedruckt.

  • Ist es notwendig das Datum der Zustellung auf den ausgestellten Rechnungen anzugeben? Warum habe ich in meinen Rechnungen den Vermerk Leistungsdatum = Rechnungsdatum?

    Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hält in den Richtlinien fest: In der Regel muss auf Rechnungen (…) angegeben werden: Das Datum oder der Zeitraum, in dem die Leistung erbracht wurde, falls nicht identisch mit dem Rechnungsdatum.

    Dieses Datum oder der Zeitraum der Leistung kann im Text angegeben werden, z.B. Am … haben wir per LKW geliefert, oder in der Zeit von … bis … haben wir die Arbeit ausgeführt. Wenn die Leistung dem Rechnungsdatum entspricht, ist es möglich, diesen Zeitraum nicht anzugeben.

    Um dieser Verpflichtung nachzukommen, ermöglicht Crésus Faktura Ihnen, auf jeder ausgestellten Rechnung das Datum der Leistung oder die Daten des Leistungszeitraumes einzutragen.

    Folgende 3 Varianten bieten sich an, um die Vorgaben einzuhalten:

    • Wird keines der Daten angegeben, muss in der Rechnung erwähnt werden, dass das Datum der Leistung mit dem Rechnungsdatum übereinstimmt.
    • Es wird nur ein Datum angegeben: In der Rechnung wird ein Zustelldatum genannt.
    • Es werden 2 Daten erwähnt, eine Periodizität der erbrachten Leistung.

    Welche Variante Sie auch immer bevorzugen, die notwendigen Einstellungen, um eine Variante auszuwählen, finden Sie in den Allgemeinen Einstellungen (Grundeinstellungen) des Mandanten in der Datenbank der Rechnungen im Register Ausdruck.

  • Wo kann man perforiertes Papier bestellen mit einem vorgedruckten Einzahlungsschein?

    Diese unbedruckten Rechnungsvorlagen mit einem Einzahlungsschein im unteren Teil des Blattes erhalten Sie in vielen Druck- und Schreibwarengeschäften. Banken wie Postfinance oder andere Finanzinstitute, mit denen Sie einen ESR-Vertrag abgeschlossen haben, können Ihnen diese unter Umständen auch zur Verfügung stellen, teils auch kostenlos. Wenn Sie Ihren Briefkopf oder Ihr Logo angedruckt haben möchten, sollten Sie sich an eine Druckerei wenden. Ansonsten wird das Logo in Crésus Faktura auf den Rechnungen und Mahnungen angedruckt, welches Sie in den Allgemeinen Einstellungen (Grundeinstellungen) oder den jeweiligen Rechnungs- und Mahnlayouts hinterlegt haben.

    Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von ESR mit den kleinen Kästchen wie unten abgebildet. Unsere Anwendungen sind auf dieses Papier ausgerichtet. Auf diesem Papier können ESR und ESR+, d. h. Rechnungen mit angedruckten Beträgen, aber auch ohne vorgedruckte Beträge verwendet werden (z.B. wenn Sie eine Zahlungsfrist von 10 Tagen mit 2% Skonto gewähren, bei Spendenaufrufen etc.).

    Bitte beachten Sie, dass per 30.06.2020 die neue QR-Rechnung in der Schweiz eingeführt wird und die traditionellen Einzahlungsscheine schrittweise abgelöst werden. Für die QR – Rechnung ist ebenfalls perforiertes Papier zu verwenden, der Andruck des QR-Einzahlungsscheines erfolgt jedoch vollumfänglich aus Crésus Faktura. QR-Papier für Ihre QR-Rechnung erhalten Sie unter www.qr-papier.ch, ebenfalls in Druck- und Schreibwarengeschäften oder unter Umständen auch bei Ihrem Finanzinstitut.

  • Wie stelle ich eine Schachtsteuerung am Drucker für den ESR ein oder wie drucke ich den ESR von einem anderen Drucker aus?
  • Taux de TVA 2018 et Crésus Facturation
  • Taux de TVA 2018 et anciens fichiers Crésus Facturation
  • Quels sont les principes d’une facturation multilingue ?

    L’extension multilingue permet d’avoir l’interface utilisateur dans une deuxième langue (FR ou DE) et d’établir des documents en français, allemand, italien et anglais.

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  • Quels sont les principes d’une facturation multimonnaie ?

    C’est la possibilité d’établir ou de recevoir des factures en francs suisses (CHF), en EURO (EUR) ou dans d’autres monnaies couramment utilisées dans les échanges de l’entreprise ou l’organisme.

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  • Changement d’année avec Crésus Facturation
  • Configuration du Swiss Direct Debit
  • Le bandeau bleu d’installation ne disparaît pas et je ne peux pas traiter mes encaissements
  • Les statistiques dans Crésus Facturation ne fonctionnent plus
  • Les notes de crédit
  • Crésus et les encaissements BVR du Credit Suisse
  • L’envoi d’e-mails par mon compte @bluewin.ch est refusé ou n’aboutit pas

    L’envoi de documents par mail depuis Crésus Salaires ou Crésus Facturation n’aboutit pas.

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  • Mit Crésus Faktura zur QR-Rechnung wechseln

    Mit Crésus Faktura zur QR-Rechnung wechseln, ist ein Kinderspiel.

    Befolgen Sie die folgenden Schritte, um die Erstellung von QR-Rechnungen (in der Schweiz ab 30. Juni 2020 verwendbar) einzurichten.

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  • Meine Bank hat mir eine QR-IBAN zur Verfügung gestellt, was soll ich tun?

    Votre banque vous a communiqué un IBAN QR et vous utilisez aujourd’hui Crésus Facturation pour émettre des factures avec BVR. Qu’est-ce que cela implique pour vous ?

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ISO 20022 und Zahlungsverkehr

  • Veraltetes Appliaktionsmodell

    Alte Applikationsmodelle (Versionen 4 und 7) können nicht automatisch migriert werden. Sie sind nicht mit dem Zahlungsverkehr ISO 20022 kompatibel.

    Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, um eine Migration einzuplanen.

     

  • Eine Auslandszahlung korrigieren

    Falls in Crésus Faktura in der Registerkarte für die Zahlungen eines Kreditors folgende Meldung erscheint, gehen Sie bitte wie folgt vor:

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Daten des Kreditors korrigieren.

    Crésus wechselt dann zum entsprechenden Kreditor. Es müssen also sowohl die finanziellen Angaben des Kreditors als auch seine Bankverbindung angepasst werden.

    Die finanziellen Angaben des Kreditors anpassen

    Sie können die Angaben direkt in der Hauptregisterkarte des Kreditors anpassen oder eine bestimmte Adresse für die Zahlungen bearbeiten.

    Nach der Anpassung wird die Adresse wie folgt angezeigt:

    Die Bankverbindung des Kreditors anpassen

    Die Adresse der Bank des Kreditors ist leer mit einem roten Rahmen:

    Klicken Sie auf die Schaltfläche , damit Ihnen Crésus eine ISO-20022-kompatible Adresse vorschlagen kann.

    Falls Sie keine Postleitzahl haben (wie in diesem Fall bei einer Bank in Hongkong), können Sie die Adresse gemäss den Angaben des Kreditors erfassen.

    Bitte beachten Sie, dass in diesem Beispiel, wo die Bank einen internationalen Bankcode hat (BIC/SWIFT), dieser Bankcode für die Verarbeitung der Zahlung prioritär ist.

    Rechnungsmaske des Kreditors korrigieren

    Nachdem Sie die Angaben des Kreditors korrigiert haben, gehen Sie bitte zur Maske Ihrer Zahlung zurück:

    Klicken Sie auf die Schaltfläche Vorschlag, um die Angaben vom Kreditor zu übernehmen:

    Überprüfen Sie den Betrag und passen Sie bei Bedarf das vorgesehene Zahlungsdatum an. Klicken Sie anschliessend auf Zur Zahlungsliste hinzufügen, um die Zahlung vorzubereiten.

  • Die QR-Rechnung ist da

    Seit dem 30. Juni 2020 werden die bestehenden Einzahlungsscheine (ESR) schrittweise durch die QR-Rechnung abgelöst.

    Die QR-Ready-Versionen von Crésus Faktura und Crésus Small Business sind seit diesem Juni öffentlich verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie auf https://cresus.ch/qr.

  • Crésus et les encaissements BVR du Credit Suisse
  • Meine Bank hat mir eine QR-IBAN zur Verfügung gestellt, was soll ich tun?

    Votre banque vous a communiqué un IBAN QR et vous utilisez aujourd’hui Crésus Facturation pour émettre des factures avec BVR. Qu’est-ce que cela implique pour vous ?

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