Support

Hier finden Sie die aktuellen Handbücher, die letzten Ausgaben unserer Newsletter (das Crésus Bulletin) sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Die Seite ist noch im Aufbau und wir bitten um Verständnis, wenn noch nicht alles glatt läuft.

Aktuelle Themen

  • Meine Bank hat mir eine QR-IBAN zur Verfügung gestellt, was soll ich tun?

    Votre banque vous a communiqué un IBAN QR et vous utilisez aujourd’hui Crésus Facturation pour émettre des factures avec BVR. Qu’est-ce que cela implique pour vous ?

    Mehr lesen
  • Mit Crésus Faktura zur QR-Rechnung wechseln

    Mit Crésus Faktura zur QR-Rechnung wechseln, ist ein Kinderspiel.

    Befolgen Sie die folgenden Schritte, um die Erstellung von QR-Rechnungen (in der Schweiz ab 30. Juni 2020 verwendbar) einzurichten.

    Mehr lesen
  • Die QR-Rechnung ist da

    Seit dem 30. Juni 2020 werden die bestehenden Einzahlungsscheine (ESR) schrittweise durch die QR-Rechnung abgelöst.

    Die QR-Ready-Versionen von Crésus Faktura und Crésus Small Business sind seit diesem Juni öffentlich verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie auf https://cresus.ch/qr.

  • Auszahlung von Löhnen mit COVID-19-Kurzarbeitsentschädigungen

    Die Situation im Zusammenhang mit COVID-19 führt zu einem beträchtlichen Rückgang der Arbeitskapazitäten. Der Bund hat viele Weisungen erlassen, um den Zugang zu Kurzarbeitsentschädigungen (KAE) bei den Arbeitslosenkassen zu vereinfachen.

    Ab der Version 13.6 umfasst Crésus Lohnbuchhaltung Mechanismen zur Lohnberechnung sowie zum Ausfüllen der vereinfachten Abrechnung für die Beantragung von KAE.

    Auf dieser Seite unserer Wissensdatenbank finden Sie ausführliche Informationen.

    Die einzelnen Schritte kurz zusammengefasst:

    Administratives Vorgehen
    1. Informieren Sie Ihre Mitarbeitenden über die Massnahmen, die eingeführt werden, und holen Sie ihr Einverständnis ein.
    2. Reichen Sie bei der kantonalen Behörde eine KA-Voranmeldung ein.
    3. Warten Sie mit der Verarbeitung der Löhne mit KAE, bis Sie die Zusage der Arbeitslosenkasse erhalten haben.
    Lohnberechnung
    1. Zahlen Sie den betreffenden Mitarbeitenden einen Lohnvorschuss aus:
      Der den Mitarbeitenden geschuldete Lohn beläuft sich auf 80 % des normalen Lohns für die geleisteten Stunden.
      Schätzen Sie den auszuzahlenden Lohn ab und wählen Sie einen leicht tieferen Betrag.
      Öffnen Sie jeden Lohn des betreffenden Monats für jeden Mitarbeiter (beachten Sie die automatisch berechneten Werte nicht, sie werden anschliessend ignoriert).
      Verwenden Sie das Feld 6510 Lohnvorschuss auf der Registerkarte Allgemein des Lohns des betreffenden Monats.Bereiten Sie einen Zahlungsauftrag vor (Datei > ISO-Datei erstellen): Wählen Sie auf der Maske Zahlungsauftrag die Option Lohnvorschüsse bezahlen.Der Auszahlungsbetrag für jeden Empfänger ist auf den vorgesehenen Vorschuss begrenzt.
      Löhne ohne Vorschuss werden ignoriert.
    2. Sobald Sie die Abrechnung der geleisteten Stunden haben, füllen Sie bei den Löhnen die Angaben aus, um den genauen Lohn zu berechnen.
      Auf dieser Seite unserer Wissensdatenbank finden Sie weitere Angaben für die Erfassung von Daten und Löhnen.
    3. Der zu auszuzahlende Lohn umfasst das Nettototal unter Abzug des bereits geleisteten Vorschusses.
    4. Bereiten Sie einen Zahlungsauftrag vor (Datei > ISO-Datei erstellen): Wählen Sie auf der Maske Zahlungsauftrag wie üblich die Option Löhne bezahlen. Der Betrag des Zahlungsauftrags ist auf den auszuzahlenden Lohn begrenzt.

     

  • Weshalb unterscheidet sich die von der Arbeitslosenkasse ausgerichtete Entschädigung von den berechneten Beträgen in Crésus?

    Die von der Arbeitslosenkasse an das Unternehmen ausgerichtete Entschädigung basiert auf der gesamten Lohnmasse des Unternehmens. Diese Lohnmasse wird anhand eines Durchschnittslohns berechnet, der den 13. Monatslohn, Feriengeld und Feiertagsentschädigungen einbezieht, heruntergerechnet auf die Dauer der KA-Periode. Es gibt keine Möglichkeit, den Betrag der Entschädigungen mit dem Betrag, der den Mitarbeitenden effektiv ausbezahlt wird, zu vergleichen.

    Das SECO hat zu diesem Thema ein FAQ-Dokument veröffentlicht (Stand: 10. Mai 2020):

    Warum erhält der Betrieb nicht genau den Betrag als KAE, welche er den Mitarbeitenden bezahlen muss?

    Angesichts von inzwischen weit mehr als 100 000 Betrieben, die Kurzarbeit für über 1 500 000 Mitarbeitende angemeldet haben, ist eine Abrechnung von Kurzarbeit pro einzelnen Mitarbeiter / einzelne Mitarbeiterin nicht mehr möglich. Während der ausserordentlichen Lage wird die Kurzarbeitsentschädigung in vereinfachtem Verfahren summarisch abgerechnet. Das vereinfachte Verfahren ist notwendig, um das übergeordnete Ziel zu erreichen, während der ausserordentlichen Lage den betroffenen Betrieben
    unbürokratisch schnellstmöglich Zahlungen leisten zu können. Dies führt aber auch dazu, dass zur herkömmlichen einzelmitarbeiterbezogenen Abrechnung Differenzen auftreten können. Das geschieht immer dann, wenn Mitarbeiter mit unterschiedlichen Löhnen in unterschiedlichem Ausmass
    von wirtschaftlich bedingten Ausfallstunden betroffen sind. Diese Differenzen müssen zur Erreichung des übergeordneten Ziels hingenommen werden.

    Der Bundesrat musste entscheiden was Vorrang habe: Sicherstellung einer schnellen und administrativ einfachen Auszahlung der Kurzarbeitsentschädigung oder deutlich verzögerte Auszahlung unter Beachtung sämtlicher gesetzlicher und rechnerischen Vorgaben gemäss der vorbestehenden Gesetzgebung. Es wurde klar entschieden, dass eine schnelle, administrativ einfache Auszahlung Vorrang habe. Um diese zu ermöglichen wurden Anpassungen an den vorbestehenden gesetzlichen Grundlagen vorgenommen. Dabei mussten zur Sicherstellung der Ziele (rasch und einfach) gewisse Unschärfen in Kauf genommen werden.

    Schlussendlich erfolgt im Vergleich zum herkömmlichen Abrechnungsverfahren für die Betriebe keine Schlechterstellung, da mitberücksichtigt werden muss, dass während der Sondermassnahmen jeder Betrieb gleichzeitig von vielen Erleichterungen profitiert (keine Voranmeldefrist, keine Karenzzeit, keine Anrechnung von bestehenden Mehrstundensaldi, Anspruch für zusätzliche Personenkategorien).

  • KA Covid-19 und Zeiterfassung: Teilzeitbeschäftigung

    Anhand eines Beispiels veranschaulichen wir den Fall eines Angestellten mit einem Beschäftigungsgrad von 50 %.
    Die Berechnungen gelten für Angestellte im Stundenlohn wie im Monatslohn.

    Mehr lesen
  • Falsche Quellensteuertabellen für Zürich

    Crésus Lohnbuchhaltung setzt seit Dezember 2019 die neuen für 2020 gültigen Quellensteuertabellen ein, auch für den Kanton Zürich.

    Leider hat sich bei der Veröffentlichung dieser Tabellen ein Fehler eingeschlichen. Wir setzen darum direkt die Tabellen der Steuerverwaltung des Kantons Zürich ein.

    Bitte stellen Sie sicher, dass Sie mindestens mit der Version 13.4.023 von Crésus Lohnbuchhaltung arbeiten, damit die Quellensteuer auch für Zürich in 2020 richtig berechnet wird.

  • Zugriff auf www.epsitec.ch wird verweigert

    Wenn Sie ein älteres Betriebssystem (Windows 2008 Server, Windows XP) oder einen älteren Webbrowser verwenden, ist der Zugriff auf unsere Websites www.epsitec.ch und www.cresus.ch nicht mehr möglich.

    Mehr lesen

Telefonische Unterstützung (Hotline)

0848 27 37 88

9:00 – 12:00 und 14:00 – 16:30

Hotline Preise

Schulung

die Ausbildung

Onlineanmeldung

alle Kurse

privacy policy

privacy policy_subtitle

privacy policy_text

Willkommen...

Wir haben uns Ihre Anmeldung zum Crésus Bulletin gemerkt. Besten Dank.

Hoppla...

Die Anmeldung ist fehlgeschlagen…

Crésus Bulletin

Um auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie hier das Bulletin abonnieren.
Wir senden Ihnen ungefähr einmal im Monat per E-Mail wertvolle Infos zu Crésus.

Crésus Horizon 2.5

Mit Crésus Horizon 2.5 sehen Sie Ihre Kreditoren in einem ganz neuen Licht.

COVID-19 und KAE

Angesichts der sich ändernden Gesundheitslage passt der Bundesrat die Regeln im Umgang mit der Kurzarbeit an.

MWST-Abrechnung und KAE

Hat Ihr Unternehmen Kurzarbeitsentschädigungen erhalten? Dann müssen Sie bei der Erstellung der MWST Abrechnung aufpassen.

Sind Sie QR-Ready?

Die Schweiz hat die QR-Rechnung eingeführt.