Support

Hier finden Sie die aktuellen Handbücher, die letzten Ausgaben unserer Newsletter (das Crésus Bulletin) sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Die Seite ist noch im Aufbau und wir bitten um Verständnis, wenn noch nicht alles glatt läuft.

Aktuelle Themen

  • Beim Drucken der Lohnabrechnung erscheint die Meldung „Fehler Formel“

    Ce message n’est signalé que lors de l’établissement de bulletins de salaires personnalisés.

    Mehr lesen

    26 Januar 2022

  • Funktioniert macOS Monterey mit Crésus ?

    Apple hat eine erste Version (12.0.1) von macOS Monterey am 25. Oktober 2021 veröffentlicht.

    Unsere Tests zeigen, dass einige Komponenten von Crésus nicht richtig funktionieren.

    Wir empfehlen Ihnen dringend, dieses macOS-Update noch nicht zu installieren, wenn Sie mit Crésus Banking, Crésus Horizon, Crésus Synchro oder Swissdec arbeiten.

  • Spezialfall Ausgleichskasse Genf : Übermittlung der Lohnmeldung 2021 (Schreiben vom 01.10.2021)

    In einem Schreiben vom 1. Oktober 2021 hat die Ausgleichskasse Genf (Office Cantonal des Assurances Sociales de Genève) mitgeteilt, dass sie eine neue Online-Plattform eingeführt haben.

    Wenn Sie die Ein- und Austritte (AHV) nicht im Laufe des Jahres übermitteln, haben die Änderungen keine Auswirkungen.

    Wenn Sie die Ein- und Austritte Ihrer Mitarbeitenden weiterhin übermitteln möchten, kann dies gemacht werden. Allerdings ist die Ausgleichskasse Genf bis zum 31.12.2021 nicht in der Lage, die Empfangsbestätigung zuzustellen.

    In diesem Fall können Sie entweder:

    1. Bis Januar 2022 warten, um Ihre Personalmutationen mittels AHV-Lohnmeldung 2021 zu melden.
    2. Die Ein- und Austritte weiterhin übermitteln – ohne Empfangsbestätigung.

    Für den Zugriff auf die Plattform der Ausgleichskasse Genf ist ein Aktivierungscode erforderlich. Dieser ist ebenfalls für die Swissdec-Übertragung notwendig.

    15 Dezember 2021

  • Von der Familienausgleichskasse ausgerichtete Familienzulagen und Quellensteuer

    Infolge der Anpassung des Kreisschreibens über die Quellensteuer (KSQST) werden per 1. Januar 2021 Familienzulagen, die von der Ausgleichskasse direkt an die versicherte Person ausgerichtet werden, neu mit dem Tarifcode G besteuert. Es obliegt der Ausgleichskasse, die Quellensteuer jeden Monat einzubehalten und die Abrechnung an die zuständige Steuerbehörde zu übermitteln.

    Zuständig für den Bezug der Quellensteuer ist der Kanton, in dem die quellensteuerpflichtige Person bei Fälligkeit bzw. bei Auszahlung der Leistung ihren Wohn- oder Aufenthaltsort hat, oder bei Angestellten mit Wohnsitz im Ausland der Kanton, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat.

    Allerdings gilt diese Regel gemäss einem Beschluss des Genfer Staatsrats nicht für Quellensteuerpflichtige aus dem Kanton Genf.

    Wenn Sie die Quellensteuer auf den Familienzulagen, die von Ihrer Ausgleichskasse direkt an Ihre Angestellten ausgerichtet wurde, erhoben haben, wurden diese Beträge folglich zweimal besteuert. In diesem Fall nimmt Crésus Lohnbuchhaltung eine rückwirkende Korrektur auf den 1. Januar 2021 vor.

     

  • Ist Windows 11 mit Crésus kompatibel?

    Ja, Windows 11 ist mit der aktuellsten Version von Crésus kompatibel.

    Windows 11 ist technisch sehr ähnlich wie Windows 10. Unter Windows benötigt Crésus einen aktuellen 64-Bit-Prozessor (Intel x86 oder AMD kompatibel). Ultraportable Geräte, die auf ARM-Prozessoren basieren, sind nicht kompatibel.

  • Verarbeitung der Quellensteuer ändert sich in Crésus Lohnbuchhaltung 14

    Die Einführung des revidierten Quellensteuergesetzes per 1. Januar 2021 hat in Crésus Lohnbuchhaltung zu diversen Anpassungen geführt.

    Neu gelten nur noch zwei Berechnungsmethoden:

    • Monatsmodell: für die Kantone Freiburg, Genf, Tessin, Waadt und Wallis
    • Jahresmodell: für alle anderen Kantone

    Es hat eine Vereinheitlichung der Berechnungsmethoden stattgefunden, wobei mehrere Methoden verschwunden sind.

    So ist es beispielsweise nicht mehr möglich, einen ungefähren Jahreslohn anzugeben oder den Steuersatz manuell zu erfassen.

    Die Berechnungsarten, die den 13. Monatslohn und/oder das Feriengeld umfassten, fallen weg: Der Steuersatz wird neu auf der Grundlage des tatsächlich ausgezahlten Lohns festgelegt (frühere Methode Tatsächlicher Lohn).

    Hingegen muss bei Teilzeitangestellten neu der Beschäftigungsgrad bei anderen Arbeitgebern in der Schweiz oder im Ausland erfasst werden (was auch empfohlen wird, um eine zu hohe Besteuerung der Angestellten zu verhindern).

    Es ist übrigens nicht mehr möglich, beim Monatslohn einen Quellensteuerbetrag manuell zu erfassen: Der Abzug muss zwangsläufig gemäss den von Swissdec und der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK) vorgegebenen Methoden erfolgen.

    Ausserdem sind folgende Hinweise zu beachten:

    • Änderungen der persönlichen Situation (Zivilstand, Geburt, Umzug …) werden neu ab dem Monat nach der Änderung berücksichtigt.
    • Den Steuertarif D gibt es nicht mehr, anzuwenden sind die üblichen Steuertarife A, B, C und H.
    • Der Steuertarif mit einem Y für die Kirchensteuer für die Kantone Neuenburg, Genf, Waadt und Wallis fällt weg.
    • Swissdec legt die Berechnungsart für die Quellensteuer fest, die Berechnung erfolgt ausschliesslich nach dieser Methode.
      Diese Berechnungsmethode unterscheidet sich gemäss Absprache mit den Steuerbehörden von den Beispielen in den Richtlinien und im Kreisschreiben Nr. 45.

    Für die korrekte Berechnung der Quellensteuer sind folgende Angaben zu machen:

    • Zivilstand und Angaben zum Ehepartner
    • Art der Beschäftigung des Ehepartners
    • Angaben zu den Kindern
    • Quellensteuercode
    • Die weiteren Anstellungen und der entsprechende Beschäftigungsgrad

    Eine vollständige Darstellung sowie die konkreten Beispiele dieser Neuerungen finden Sie in der Aufzeichnung des Webinars vom 15. Januar 2021 (nur auf Französisch):
    Das Webinar finden Sie auf unserer Supportwebsite.

     

    16 Dezember 2021

  • Crésus Lohnbuchhaltung und KAE Covid-19
    Crésus Lohnbuchhaltung ist kompatibel für KAE Covid-19

    Um die KAE und die Zuschläge für niedrige Einkommen zu verarbeiten, wie sie vom Bundesrat im Dezember 2020 festgelegt wurden, muss die Version 14 der Crésus Lohnbuchhaltung installiert werden.

    Verwenden Sie den Menüpunkt Hilfe > Update per Internet um sicherzustellen, dass Sie die neuste Version der Software haben.

    Die Version für Linus wird automatisch aktualisiert.

    Artikel

    Lesen Sie die nachfolgenden Artikel zur Crésus Lohnbuchhaltung und zur KAE Covid-19

    Ergänzungen zum Handbuch Crésus Lohnbuchhaltung
    Weitere Artikel
    Videos – KAE Neuerungen 2021

    16 Dezember 2021

  • Verbuchung des Eingangs von KAE oder EO-Entschädigungen

    Standardmässig werden bei der Verbuchung der Löhne durch Crésus Lohnbuchhaltung alle Felder im Zusammenhang mit den KAE im Konto 5200 Löhne verbucht.

    Der geschätzte Betrag der Entschädigungen, der eingehen sollte, wird anhand der Excel-Datei des SECO berechnet (mehr Infos finden Sie in diesem Artikel in unserer Wissensdatenbank).

    In Crésus Finanzbuchhaltung ist eine manuelle Buchung zu erstellen, um die Aufwandminderung beim Lohn im Kreditorenkonto der Arbeitslosenkasse zu verbuchen. In der Regel handelt es sich um das Konto 2271 Kontokorrent AHV, IV, EO, ALV, FAK:

    Beim Eingang des Betrags von der Arbeitslosenkasse ist in Crésus Finanzbuchhaltung eine manuelle Buchung für das Liquiditätskonto (z. B. 1020 Bank) und das Konto 2271 einzugeben.

    Die Entschädigungen, die für eine unselbständige Tätigkeit gewährt werden, wie die von den Behörden ausgerichteten Entschädigungen sind in der MWST-Abrechnung in den Mittelflüssen unter Ziffer 910 aufzuführen. Die unter dieser Ziffer angegebenen Beträge wirken sich nicht auf die MWST-Abrechnung aus, da sie nicht zum Entgelt gehören.

    Die KAE oder die EO-Entschädigungen müssen unter Ziffer 910 der MWST-Abrechnung aufgeführt werden. Der MWST-Code MF2 ist im Konto 2271 (wählen Sie die Option Haben) zu verbuchen. Die Buchung sieht wie folgt aus:

    Handelt es sich beim Betrag nicht genau um den geschätzten Betrag, geben Sie zuerst eine Buchung mit dem eingegangenen Betrag und dem MWST-Code MF2 ein. In einer zweiten Buchung erfassen Sie die Differenz im Konto 5200.

    Die ESTV hat am 07.05.2021 ein Update zu diesem Thema publiziert.

    08 Mai 2021

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