Support

Hier finden Sie die aktuellen Handbücher, die letzten Ausgaben unserer Newsletter (das Crésus Bulletin) sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Die Seite ist noch im Aufbau und wir bitten um Verständnis, wenn noch nicht alles glatt läuft.

Aktuelle Themen

  • macOS Monterey 12.3 erfordert ein Update von Crésus

    Apple hat vor kurzem die Version 12.3 von macOS Monterey veröffentlicht, die das Ausführen von Crésus unmöglich macht (Stand: 15. März 2022).

    Wir haben das Problem erkannt und stellen Ihnen ein Crésus-Update zur Verfügung.

    25 April 2022

  • Datenkontrolle verlangt eine UID-Nummer der Versicherer

    Mit dem Update auf die Version 14.9 der Crésus Lohnbuchhaltung meldet die Datenkontrolle, dass die UID-Nummern der Versicherer ausgefüllt werden müssen.

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  • Beim Drucken der Lohnabrechnung erscheint die Meldung „Fehler Formel“

    Diese Meldung wird nur bei der Erstellung von personalisierten Lohnabrechnungen angezeigt.

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    28 Januar 2022

  • Spezialfall Ausgleichskasse Genf : Übermittlung der Lohnmeldung 2021 (Schreiben vom 01.10.2021)

    In einem Schreiben vom 1. Oktober 2021 hat die Ausgleichskasse Genf (Office Cantonal des Assurances Sociales de Genève) mitgeteilt, dass sie eine neue Online-Plattform eingeführt haben.

    Wenn Sie die Ein- und Austritte (AHV) nicht im Laufe des Jahres übermitteln, haben die Änderungen keine Auswirkungen.

    Wenn Sie die Ein- und Austritte Ihrer Mitarbeitenden weiterhin übermitteln möchten, kann dies gemacht werden. Allerdings ist die Ausgleichskasse Genf bis zum 31.12.2021 nicht in der Lage, die Empfangsbestätigung zuzustellen.

    In diesem Fall können Sie entweder:

    1. Bis Januar 2022 warten, um Ihre Personalmutationen mittels AHV-Lohnmeldung 2021 zu melden.
    2. Die Ein- und Austritte weiterhin übermitteln – ohne Empfangsbestätigung.

    Für den Zugriff auf die Plattform der Ausgleichskasse Genf ist ein Aktivierungscode erforderlich. Dieser ist ebenfalls für die Swissdec-Übertragung notwendig.

    15 Dezember 2021

  • Von der Familienausgleichskasse ausgerichtete Familienzulagen und Quellensteuer

    Infolge der Anpassung des Kreisschreibens über die Quellensteuer (KSQST) werden per 1. Januar 2021 Familienzulagen, die von der Ausgleichskasse direkt an die versicherte Person ausgerichtet werden, neu mit dem Tarifcode G besteuert. Es obliegt der Ausgleichskasse, die Quellensteuer jeden Monat einzubehalten und die Abrechnung an die zuständige Steuerbehörde zu übermitteln.

    Zuständig für den Bezug der Quellensteuer ist der Kanton, in dem die quellensteuerpflichtige Person bei Fälligkeit bzw. bei Auszahlung der Leistung ihren Wohn- oder Aufenthaltsort hat, oder bei Angestellten mit Wohnsitz im Ausland der Kanton, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat.

    Allerdings gilt diese Regel gemäss einem Beschluss des Genfer Staatsrats nicht für Quellensteuerpflichtige aus dem Kanton Genf.

    Wenn Sie die Quellensteuer auf den Familienzulagen, die von Ihrer Ausgleichskasse direkt an Ihre Angestellten ausgerichtet wurde, erhoben haben, wurden diese Beträge folglich zweimal besteuert. Ab der Version 14.6.003 berücksichtigt Crésus Lohnbuchhaltung das Datum, ab dem die Familienausgleichskasse die Quellensteuer erhebt, und das Programm berechnet bei Bedarf für alle Kantone ausser Genf eine rückwirkende Korrektur per 1. Januar 2021.

    Wenn Sie die Datei nach einem Update öffnen und sofern die Familienzulagen dem oder der Angestellten direkt mit dem Lohn ausbezahlt werden, zeigt Crésus Lohnbuchhaltung eine Warnung an.

    Gegebenenfalls berechnet Crésus Lohnbuchhaltung für alle Kantone ausser Genf standardmässig eine rückwirkende Korrektur per 1. Januar 2021.

    Einstellungen für die Erhebung der Quellensteuer durch die Familienausgleichskasse

    In den Daten der Familienausgleichskasse unter Unternehmen > Versicherungen > FAK wird die Option Direkt von der FAK erhobene QS automatisch aktiviert, wenn die Option Direkt von der Familienausgleichskasse bezahlte Zulagen aktiv ist.
    Das Datum, ab dem die Quellensteuern von der Ausgleichskasse erhoben werden, kann angepasst werden:

     

    Wenn auf den Zulagen, die nach dem angegebenen Datum direkt an die Angestellten ausbezahlt werden, Quellensteuern erhoben wurden, berechnet Crésus Lohnbuchhaltung eine rückwirkende Korrektur, die bis zu diesem Datum zurückreicht, und das Programm plant die Rückerstattung der fälschlicherweise erhobenen Steuern bei der Überweisung des nächsten Lohns ein.

    Wenn Sie hingegen ein früheres Datum angeben, erhebt Crésus Lohnbuchhaltung rückwirkend die Quellensteuer, die auf den Familienzulagen der vorherigen Monate geschuldet ist und die noch nicht abgezogen wurde. Der Abzug wird vom nächsten Lohn vorgenommen.

    Infolge der Anpassung des Kreisschreibens über die Quellensteuer (KSQST) werden per 1. Januar 2021 Familienzulagen, die von der Ausgleichskasse direkt an die versicherte Person ausgerichtet werden, neu mit dem Tarifcode G besteuert. Es obliegt der Ausgleichskasse, die Quellensteuer jeden Monat einzubehalten und die Abrechnung an die zuständige Steuerbehörde zu übermitteln.

    Zuständig für den Bezug der Quellensteuer ist der Kanton, in dem die quellensteuerpflichtige Person bei Fälligkeit bzw. bei Auszahlung der Leistung ihren Wohn- oder Aufenthaltsort hat, oder bei Angestellten mit Wohnsitz im Ausland der Kanton, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat.

    Allerdings gilt diese Regel gemäss einem Beschluss des Genfer Staatsrats nicht für Quellensteuerpflichtige aus dem Kanton Genf.

    Wenn Sie die Quellensteuer auf den Familienzulagen, die von Ihrer Ausgleichskasse direkt an Ihre Angestellten ausgerichtet wurde, erhoben haben, wurden diese Beträge folglich zweimal besteuert. Ab der Version 14.6.003 berücksichtigt Crésus Lohnbuchhaltung das Datum, ab dem die Familienausgleichskasse die Quellensteuer erhebt, und das Programm berechnet bei Bedarf für alle Kantone ausser Genf eine rückwirkende Korrektur per 1. Januar 2021.

    Wenn Sie die Datei nach einem Update öffnen und sofern die Familienzulagen dem oder der Angestellten direkt mit dem Lohn ausbezahlt werden, zeigt Crésus Lohnbuchhaltung eine Warnung an.

    Gegebenenfalls berechnet Crésus Lohnbuchhaltung für alle Kantone ausser Genf standardmässig eine rückwirkende Korrektur per 1. Januar 2021.

    Einstellungen für die Erhebung der Quellensteuer durch die Familienausgleichskasse

    In den Daten der Familienausgleichskasse unter Unternehmen > Versicherungen > FAK wird die Option Direkt von der FAK erhobene QS automatisch aktiviert, wenn die Option Direkt von der Familienausgleichskasse bezahlte Zulagen aktiv ist.
    Das Datum, ab dem die Quellensteuern von der Ausgleichskasse erhoben werden, kann angepasst werden:

    Wenn auf den Zulagen, die nach dem angegebenen Datum direkt an die Angestellten ausbezahlt werden, Quellensteuern erhoben wurden, berechnet Crésus Lohnbuchhaltung eine rückwirkende Korrektur, die bis zu diesem Datum zurückreicht, und das Programm plant die Rückerstattung der fälschlicherweise erhobenen Steuern bei der Überweisung des nächsten Lohns ein.

    Wenn Sie hingegen ein früheres Datum angeben, erhebt Crésus Lohnbuchhaltung rückwirkend die Quellensteuer, die auf den Familienzulagen der vorherigen Monate geschuldet ist und die noch nicht abgezogen wurde. Der Abzug wird vom nächsten Lohn vorgenommen.

     

    21 Februar 2022

  • Ist Windows 11 mit Crésus kompatibel?

    Ja, Windows 11 ist mit der aktuellsten Version von Crésus kompatibel.

    Windows 11 ist technisch sehr ähnlich wie Windows 10. Unter Windows benötigt Crésus einen aktuellen 64-Bit-Prozessor (Intel x86 oder AMD kompatibel). Ultraportable Geräte, die auf ARM-Prozessoren basieren, sind nicht kompatibel.

  • Verarbeitung der Quellensteuer ändert sich in Crésus Lohnbuchhaltung 14

    Die Einführung des revidierten Quellensteuergesetzes per 1. Januar 2021 hat in Crésus Lohnbuchhaltung zu diversen Anpassungen geführt.

    Neu gelten nur noch zwei Berechnungsmethoden:

    • Monatsmodell: für die Kantone Freiburg, Genf, Tessin, Waadt und Wallis
    • Jahresmodell: für alle anderen Kantone

    Es hat eine Vereinheitlichung der Berechnungsmethoden stattgefunden, wobei mehrere Methoden verschwunden sind.

    So ist es beispielsweise nicht mehr möglich, einen ungefähren Jahreslohn anzugeben oder den Steuersatz manuell zu erfassen.

    Die Berechnungsarten, die den 13. Monatslohn und/oder das Feriengeld umfassten, fallen weg: Der Steuersatz wird neu auf der Grundlage des tatsächlich ausgezahlten Lohns festgelegt (frühere Methode Tatsächlicher Lohn).

    Hingegen muss bei Teilzeitangestellten neu der Beschäftigungsgrad bei anderen Arbeitgebern in der Schweiz oder im Ausland erfasst werden (was auch empfohlen wird, um eine zu hohe Besteuerung der Angestellten zu verhindern).

    Es ist übrigens nicht mehr möglich, beim Monatslohn einen Quellensteuerbetrag manuell zu erfassen: Der Abzug muss zwangsläufig gemäss den von Swissdec und der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK) vorgegebenen Methoden erfolgen.

    Ausserdem sind folgende Hinweise zu beachten:

    • Änderungen der persönlichen Situation (Zivilstand, Geburt, Umzug …) werden neu ab dem Monat nach der Änderung berücksichtigt.
    • Den Steuertarif D gibt es nicht mehr, anzuwenden sind die üblichen Steuertarife A, B, C und H.
    • Der Steuertarif mit einem Y für die Kirchensteuer für die Kantone Neuenburg, Genf, Waadt und Wallis fällt weg.
    • Swissdec legt die Berechnungsart für die Quellensteuer fest, die Berechnung erfolgt ausschliesslich nach dieser Methode.
      Diese Berechnungsmethode unterscheidet sich gemäss Absprache mit den Steuerbehörden von den Beispielen in den Richtlinien und im Kreisschreiben Nr. 45.

    Für die korrekte Berechnung der Quellensteuer sind folgende Angaben zu machen:

    • Zivilstand und Angaben zum Ehepartner
    • Art der Beschäftigung des Ehepartners
    • Angaben zu den Kindern
    • Quellensteuercode
    • Die weiteren Anstellungen und der entsprechende Beschäftigungsgrad

    Eine vollständige Darstellung sowie die konkreten Beispiele dieser Neuerungen finden Sie in der Aufzeichnung des Webinars vom 15. Januar 2021 (nur auf Französisch):
    Das Webinar finden Sie auf unserer Supportwebsite.

     

    16 Dezember 2021

  • Crésus Lohnbuchhaltung und KAE Covid-19
    Crésus Lohnbuchhaltung ist kompatibel für KAE Covid-19

    Um die KAE und die Zuschläge für niedrige Einkommen zu verarbeiten, wie sie vom Bundesrat im Dezember 2020 festgelegt wurden, muss die Version 14 der Crésus Lohnbuchhaltung installiert werden.

    Verwenden Sie den Menüpunkt Hilfe > Update per Internet um sicherzustellen, dass Sie die neuste Version der Software haben.

    Die Version für Linus wird automatisch aktualisiert.

    Artikel

    Lesen Sie die nachfolgenden Artikel zur Crésus Lohnbuchhaltung und zur KAE Covid-19

    Ergänzungen zum Handbuch Crésus Lohnbuchhaltung
    Weitere Artikel
    Videos – KAE Neuerungen 2021

    16 Dezember 2021

Telefonische Unterstützung (Hotline)

0848 27 37 88

08h30 – 12h00 und 13h30 – 16h30

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Verzögerung von Crésus 2022

Die Einführung von Crésus 2022 nimmt mehr Zeit in Anspruch als ursprünglich geplant. Jugendfehler hindern uns daran, die neue Version von Crésus in weitem Umfang auszurollen.

Crésus Cloud und Crésus 2022

Diesen Juni wird Ihre Crésus Cloud auf den neusten Stand gebracht. In Kürze werden Sie Crésus 2022 ebenfalls verwenden.

Crésus 2022

Am 18. Mai lancieren wir Crésus 2022, eine einzige Software mit den Modulen Faktura, Lohnbuchhaltung und Finanzbuchhaltung.

Crésus und die Quellensteuer

Die Frist für die Übermittlung der Quellensteuerkorrekturen 2021 rückt näher. Aktualisieren Sie Crésus und prüfen Sie, ob allfällige rückwirkende Anpassungen notwendig sind.